Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Todesblues: Ein Fall für Tamara Hayle
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Todesblues: Ein Fall für Tamara Hayle [Taschenbuch]

Valerie Wilson Wesley , Gertraude Krueger
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  
Taschenbuch --  

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 285 Seiten
  • Verlag: Diogenes Verlag; Auflage: 3 (Januar 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257232632
  • ISBN-13: 978-3257232639
  • Originaltitel: No Hiding Place
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 212.084 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Valerie Wilson Wesley
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Valerie Wilson Wesley auf Amazon

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Tamara Hayle ist eine schwarze Privatdetektivin im Osten der USA. Sie wohnt in einer mittlerweile leicht heruntergekommenen Gegend, die an der Kippe zur Verrohung durch Drogenkriminalität steht.

Als Tamara eines Abends ihr Büro verläßt, wird sie von einem Jugendlichen mit einem Revolver überfallen. Irgendwie kommt ihr das Gesicht des Jungen bekannt vor, er sieht einem alten Bekannten ungeheuer ähnlich. Sie erhält den Auftrag, den ungeklärten Mord an einem Halbweltler zu untersuchen. Die Auftraggeberin ist die Mutter des Ermordeten, die dafür ihre letzten Ersparnisse aufwendet. Dabei wird Tamara klar, daß sie vom Sohn des Mordopfers überfallen wurde. Sie nimmt den Auftrag an.

Valerie Wilson Weslys Roman beschreibt sehr detailliert das Leben am Rand einer amerikanischen Großstadt, weg von Glanz und Glamour, reines (Über-)leben. Die Geschichte ist nicht ganz einfach mitzuverfolgen, weil die Beziehungen zwischen den Personen etwas komplex sind und auch die Handlung eher vielschichtig und gewunden ist. Dies ergibt einen eigenen Reiz, da man nie weiter sieht, als die Protagonistin selbst. Das macht das Buch mehr zu einem Lesegenuß als zu einem schnellen Zeitvertreib. Die Personen selbst sind präzise, ja geradezu liebevoll herausgearbeitet, was den Leser in die Geschichte hineinzieht.

Alles in allem ein empfehlenswertes Buch für Menschen, die selten ein Buch in kurzer Zeit auslesen. Eher für gemütliches "Genußlesen" als für seichten Zeitvertreib. --Christian Niederberger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Ihr neuester Fall wirbelt Tamara Hayle durch ein verzweigtes Netz aus alten und neuen Beziehungen der schwarzen Gemeinschaft ihrer Stadt. Tamara kämpft gegen eine allgemeine Schwarzweißmalerei, bei der es nicht um die Hautfarbe geht." (Szene)
"Valerie Wilson Wesley hat eine schwarze Detektivin als Heldin ihrer Romane eingeführt, die inzwischen schon fast eine Kultfigur geworden ist. Tamara Hayle heißt die energische, lebenstüchtige und zugleich warmherzige und humorvolle Frau, die in einer Männerdomäne ihren angestammten und anerkannten Platz gefunden hat. In 'Todesblues' wird Tamara auf ihre unvergleichliche und unverbesserliche Art nicht nur in einen Mordfall verwickelt, sondern entdeckt auch einmal mehr ihr Herz für die falschen Männer." (Norddeutscher Rundfunk) "'Todesblues' gehört in die oberste Liga der aktuellen amerikanischen Krimiszene: engagiert und mit viel Gefühl, mit Witz und exzellenten Dialogen. Und einer Story, die verdammt spannend ist..." (Hessischer Rundfunk)
"Mit ihrem dritten Roman bestätigt Valerie Wilson Wesley ihren Rang als Krimiautorin der Extraklasse. 'Todesblues' hat die Weite des Gesellschaftsromans, die Hochspannung des Thrillers - und eine unvergeßliche Detektivgestalt." (Die Welt)

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 
(1)

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

4 Sterne
0
3 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Vor einiger Zeit, bin ich durch eine Leseprobe aus „Todesblues" auf die Autorin und ihre Krimireihe mit Tamara Hayle aufmerksam geworden. Die Leseprobe beinhaltete die ersten Seiten dieses Krimis: Die farbige Privatdetektivin aus Newark verläßt nach Feierabend ihr Büro und geht über den Parkplatz zu ihrem Auto. Plötzlich wird sie von einem Heranwachsenden mit einer Waffe bedroht, der die Herausgabe von Geld und Autoschlüssel fordert. Trotz seiner Pistole ist der Jugendliche sichtlich verunsichert und so hat Tamara die Gelegenheit, sich ihn genauer anzusehen. Dem Alter nach könnte der Junge ihr eigener Sohn sein und sein Gesicht kommt Tamara sofort bekannt vor. Enttäuscht darüber, daß Tamara nur wenig Bargeld und ein altes, unscheinbares Auto besitzt, macht sich der vermeintliche Räuber davon. Auf diesen ersten Seiten wird bereits angedeutet, worum es gehen wird: um das Leben der Farbigen in den USA, um Täter, die zugleich Opfer sind, um Haß, Verrat, Liebe und Verantwortung. Tamara bekommt von der Großmutter dieses Jungen, Rayshawn, den Auftrag, den Mord an seinem Vater aufzudecken. In dem Bewußtsein, unvernünftig zu handeln, nimmt Tamara den Auftrag an. Der Ermordete war einst Schulpatenkind von Tamaras Bruder. Der wiederum hat Selbstmord begangen und Tamara glaubt, seinem früheren Schützling etwas schuldig zu sein. Tamara sieht sich bald in vielfacher Weise in die Ereignisse verstrickt. Bevor sie ein Generationen überspannendes Geflecht aus Haß, Gewalt und Rivalität aufdecken kann, muß sie sich selbst fragen, inwiefern sie zum Tod eines Menschen beigetragen hat. Ich denke,dieser Krimi aus der Tamara Hayle Reihe ist besonders gelungen. Die Entwicklung der Story ist besonders vielschichtig, T.H. ermittelt mit Herz, Verstand und viel Einfühlungsvermögen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
flach und durchschaubar 8. Januar 2004
Von "bee000"
Format:Taschenbuch
Der Sohn von Bessie Raymond wurde vor einiger Zeit an seiner Haustür erschossen und da die Polizei den Fall unter dem Motto "Streit unter den schwarzen Gangs" schnell zu den Akten gelegt hat, bittet die verzweifelte Mutter die ebenfalls farbige Privatdetektivin Tamara Hayle um Hilfe. Sie soll herausfinden, wer ihren Jungen auf dem Gewissen hat. Tamaras Bruder war Polizist und bevor er Selbstmord verübte, war er eine Art Pate für den jungen Shawn Raymond, so dass sie den Fall kaum ablehnen kann. Just an dem Tage wird Tamara von einem Kind überfallen und der Kleine ist niemand anders als Rayshawn, der Sohn des Opfers. Sie hört sich zunächst im Kosmetiksalon um, um dort Details über die Akteure dieses Dramas zu erfahren. Die Mutter von Rayshawn hat einer anderen Frau das Gesicht zerkratzt und die Mutter des zweiten Kindes von Shawn, Gina Lennox lebt mit dem Baby wieder bei ihrer Familie, die zu den einflussreichen Bewohnern von Newark zählt. Auch dort macht Tamara einen Besuch, der jedoch nicht erfreulich verläuft, da Ginas Vater Gus Lennox nicht nur Drohungen ausspricht, er ist auch durchaus in der Lage, diese umzusetzen. An Shawns Tod hatte er bestimmt ein Interesse, doch er war damals gerade auf einer Kreuzfahrt.

Interessant schildert Valerie Wilson Wesley die familiären Verknüpfungen, die schlussendlich die Ursache für den Tod von Shawn sind, aber dies ist der einzige Pluspunkt, den die Story für mich aufweist. Ansonsten ist das Buch reichlich klischeehaft, insbesondere in der Sprache. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich die Farbigen in Amerika tatsächlich andauernd gegenseitig als "Brother" oder "Sister" bezeichnen, dazwischen werden noch einige "Yeahs" gestreut, so dass ich mich als Leser wie im falschen Film fühlte. Nichts gegen eine lockere Schreibweise, aber das passte hier einfach nicht ins Bild. Vielleicht wollte der Übersetzer damit Authentizität hervorrufen?

Der Plot ist reichlich flach und durchschaubar, zwar nicht bis ins letzte Detail, aber dennoch insofern, als dass ich das Buch tatsächlich nach der Hälfte weglegen wollte. Bis dahin war kaum etwas passiert und ich blieb nur dabei, weil ich erstens bisher 95% aller Bücher zu Ende gelesen habe und seien sie noch so langweilig und zweitens, weil mich die genauen Zusammenhänge doch interessierten.

Tamara Hayle wird vom Tagesspiegel gelobt als eine Person, die "mehr Gefühl, mehr Seele" hat. Mehr Gefühl als wer? Die Protagonistin war mir zwar nicht gerade unsympathisch, aber Privatdetektivinnen anderer Autorinnen sprechen mich mehr an. Insgesamt würde ich "Todesblues" fast als verschwendete Zeit für mich werten, wenn mich nicht das letzte Viertel wieder etwas mit dem Krimi versöhnt hätte. Zudem hielt sich der Zeitaufwand in Grenzen, alles ist flott lesbar und in ein paar Stunden ist man durch.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:










Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar