LL Cool J veröffentlicht mit "Todd Smith" bereits sein zwölftes Album ohne sich dabei zu wiederholen - und doch bleibt er seinem Stil treu. "Todd Smith" ist um einiges sanfter als "The DEFinition", wartet dafür mit reichlich Love Rap auf.
Glanzstücke der CD sind sicher "Control Yourself" (bei welchem LL den Beat von Africa Bambaataa übernommen hat ["Looking For The Perfect Beat"]), "My Favorite Flavor" und "Preserve The Sexy", was entfernt an "The DEFinition" erinnert.
Das Album beherbergt dreizehn qualitativ gute Songs, zwölf davon gefeatured.
Auch wenn sich LL mit "Todd Smith" in Europa, ganz im Gegensatz zu den USA, nicht so gut gegen die Chart-Alben durchsetzen kann (wie diejenigen von Tokio Hotel, Madonna, Kelly Clarkson etc.) ist das Album eine Kaufempfehlung wert.
Allerdings gibt es nur vier Sterne, aufgrund der relativen "Sanftheit" (vgl. mit "Mama Said Knock You Out", "DEFinition", "14 Shots To The Dome")