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Tod sei Dank: Roman [Gebundene Ausgabe]

Helen FitzGerald , Steffen Jacobs
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

16. Februar 2012
Drum prüfe, wer die Niere spendet. Will Marion ist alleinerziehender Vater der 16jährigen Zwillinge Georgie und Kay. Kay ist liebenswert und fröhlich, Georgie aggressiv und verschlossen. Eines haben beide gemeinsam: Sie brauchen eine Spenderniere, sonst werden sie vsterben. Und Will kann nur eine Niere vergeben. Nach langem Grübeln beschließt er, lieber doch nicht die Niere eines armen Filipino im Internet zu kaufen oder einen klinisch perfekten Selbstmord zu begehen. Stattdessen setzt er einen Privatdetektiv darauf an, Cynthia zu finden. Sie ist die Mutter von Georgie und Kay und vor 13 Jahren mit Heath, ihrem Dealer und Lover, abgehauen. Ihre Niere könnte nun das Leben einer der Töchter retten, glaubt Will. Doch Cynthia hat andere Pläne, als sie nach Schottland zurückkehrt: Sie will Heroin, und sie will Heath aus dem Gefängnis freibekommen. Außerdem weigert sich der Arzt ohnehin, eine Junkie-Niere zu transplantieren.
Will ist ratlos. Während es Kay immer schlechter geht und Georgie trotz Dialyse und Todesangst auf der Suche nach der großen Liebe ist, schreibt ihr Vater eines Nachts im Rotweindunst eine verzweifelte Liste: Pro und Contra, Georgie
versus Kay In Helen FitzGeralds bisher bestem Roman, wie immer mit einem Humor, so schwarz wie ein OP-Saal bei Stromausfall und doch voller Herzenswärme, treffen die Schicksale ihrer Protagonisten auf dramatische und oft makabre Art zusammen. Sie erzählt die Geschichte von zwei Mädchen und ihrem Vater, die verdammt übel dran sind und dennoch nicht aufgeben wollen. Ein verzweifelter Vater und zwei kranke Töchter, eine Junkie-Mutter und ihr krimineller Liebhaber, und keine Spenderniere weit und breit Helen FitzGerald hat einen düster-komischen Familienroman geschrieben, der kein Auge trocken lässt.

Hinweise und Aktionen

  • Gewinnen Sie einen Weber Grill: Lösen Sie das Buchstabenrätsel und nehmen Sie am Gewinnspiel teil - nur bis zum 30. Juni 2013.


Wird oft zusammen gekauft

Tod sei Dank: Roman + Letzte Beichte. Roman + Furchtbar lieb: Roman
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  • Letzte Beichte. Roman EUR 14,99
  • Furchtbar lieb: Roman EUR 7,99

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
  • Verlag: Galiani-Berlin; Auflage: 1 (16. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3869710500
  • ISBN-13: 978-3869710501
  • Originaltitel: The Donor
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 116.712 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

" Tod sei Dank verstrickt den Leser in ein moralisches, abgründiges Verwirrspiel." Stern
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor

Helen FitzGerald ist berühmt dafür, »das Trashige mit dem Tragischen zu verbinden« (SonntagsZeitung). Sie wurde 1966 als zwölftes von dreizehn Kindern in Australien geboren und lebt seit 1991 in Schottland. Prägend für ihr Menschenbild waren die Jahre, die sie als Sozialarbeiterin im Gefängnis arbeitete. Von ihr sind bereits auf Deutsch erschienen Furchtbar lieb (2010), Letzte Beichte (2011) sowie Tod sei Dank (2012).

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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
3.8 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Helen Fitzgerald besitzt die seltene Gabe, eine zunächst alltägliche Geschichte in eine makabere Handlung zu verwandeln.
In ihrem neuen Roman geht es um eine kaputte Familie, in der sich wahre Dramen um die sechzehnjährigen Zwillinge der Familie abspielen.

Will Marion ist von seiner Frau Cynthia mit den Zwillingen Georgie und Kay sitzen gelassen worden, als diese drei Jahre alt waren. Er kümmert sich rührend um die Erziehung der beiden Mädchen. Kay ist die liebe, fröhliche und leicht zu begeisternde Jüngere der beiden. Georgie hingegen ist cholerisch, unzufrieden und anspruchvoll. Der Umgang mit ihr kann gelegentlich zur Tortur werden. Als sie sechzehn Jahre alt sind, wird bei beiden eine schwere Nierenkrankheit diagnostiziert. Will stürzt das in große Nöte. Woher sollen die Nieren für eine erforderliche Transplantation kommen?

Mit diesem Aufhänger beginnt Helen FitzGerald ihren Thriller, der eine Familie im Unterschichtmilieu zeigt. Cynthia ist drogenabhängig und hat sich mit ihrem Pflegebruder aus dem Staub gemacht, der allerdings inzwischen im Knast sitzt.
Will kommt zu dem Ergebnis, dass nur die Transplantation einer Niere von ihm selbst und eine von seiner Frau Cynthia zur Rettung für seine Töchter werden könnte.

Mit der Suche nach ihr, die inzwischen ohne Adresse verschollen ist, erfährt man, in welchem Dunstkreis sie sich die Jahre über bewegt hat. Sie treibt sich durch die Welt ohne Sinn und ohne Halt. Will aber wendet seine ganze Energie auf und scheut keine Mühe, die Töchter auf ihrem Weg zum Erwachsenwerden und bei ihren Krankheiten zu begleiten.
... Lesen Sie weiter... ›
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Fachlich gesehen sehr schwammig 9. Mai 2012
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich erhoffte mir von diesem Buch eine packende Geschichte, die sich mit dem Thema Transplantation und Nierenersatztherapie auseinandersetzt.
Leider entpuppte sich eine mittelmäßige Geschichte über Drogen- und Knastsumpf, deren fachlichen Inhalt jeder besser wiedergeben kann, der 5 Minuten in wikipedia nachliest.
Es scheint, als hätte die Autorin krampfhaft nach irgendeiner Erkrankung gesucht, die in ihren Roman passt. Schade
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Format:Kindle Edition
Das Buch ist ist gleichzeitig spannend und unterhaltsam, gut geschrieben und bietet Abwechslung zur gängigen Anhäufung von Leichen. Hervorzuheben ist auch das Überraschungsmoment am Schluss. Ohne überflüssige Längen, Kernpunkt ist eine Familiengeschichte, Krimifreunde kommen auch auf ihre Kosten.
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4.0 von 5 Sternen Schwarzer Humor 13. Januar 2013
Von Lilalu
Format:Gebundene Ausgabe
Mir hat das Buch gut gefallen! Man darf es nicht zu ernst nehmen, man darf auch nicht - wie eine Rezensentin es schrieb - erwarten, dass sich hier eine ernsthafte Geschichte über Organspende oder Nierentransplantation entfaltet. Natürlich ist die Nierenkrankheit der beiden Zwillingsschwestern Kay und Georgie der "Aufhänger", an der sich die Story entlanghangelt, die ihr auch - so makaber das klingt - den "Drive" gibt, aber wer glaubt, die Autorin setze sich hier mit medizinischen und/oder psychologischen Details auseinander, der wird enttäuscht werden.
Der Roman hat - der sehr traurigen und leider nur allzu realistischen Nierenkrankheit zweier sehr junger Mädchen zum Trotz - etwas Slapstickartiges. Das ganze ließe sich auch wunderbar verfilmen - es würde ein herrlich abgedrehter Film mit völlig durchgeknallten Typen werden: Einem etwas phlegmatischen, nicht in die Puschen kommenden Vater - Will mit Namen -, der mit zwei kleinen Mädchen von seiner total verrückten, heroinsüchtigen Frau - Cynthia - verlassen wird, die mit einem brutalen Mörder und Schläger - Heath - durchbrennt. Darüber hinaus würden mitspielen: Ein selbsternannter Privatdetektiv, Preston mit Namen - gerade mal 17 Jahre alt - der mindestens an einer psychischen Störung leidet, in seinem selbsterwählten Fachgebiet allerdings gar nicht mal so schlecht ist, mehrere schräge Typen, die u. a.
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5.0 von 5 Sternen Sehr Gut!! 10. November 2012
Von Pescador
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Sehr gutes Buch!! Endlich mal eine Gescichte,die einen nachdenklich macht!! Eine Geschichte die jedem passieren kann!!Weiter so ,ich bin gespannt auf die nächsten Bücher !!
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2.0 von 5 Sternen Mir hat es nicht gefallen .. 24. August 2012
Von Kerstin
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
.. das Buch hat mir nicht gefallen. Ich dachte es ist mehr nach "Beim Leben meiner Schwester" aber diese Geschichte hier hat es nicht so getroffen.
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