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Tod im Anflug: Ein Gänsekrimi Taschenbuch – 17. August 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 1 (17. August 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596189578
  • ISBN-13: 978-3596189571
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2,7 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 32.653 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Karin Bergrath ist ausgebildete Werbeassistentin und arbeitete zunächst in einer Marketingagentur. Seit 1998 ist sie in einem Ingenieurbüro tätig. Die Autorin lebt in Köln und verbringt die Ferien und Wochenenden auf einem Boot im Hafen eines großen Sees in Belgien.

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kay Fischer VINE-PRODUKTTESTER am 27. März 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Als 'Entenflüsterer' habe ich "Tod im Anflug - ein Gänsekrimi" neugierig zur Hand genommen. Ich muß zugeben, daß ich mir - anstatt eines Gänserichs - oft einen Erpel vorgestellt habe, aber das soll hier nur am Rande erwähnt sein.

Zu Beginn wird der Leser Zeuge eines Vogeltodes. Klar ist, daß hier Mord im Spiel war. Aber wer war der Mörder? Gänserich Tom ermittelt. Dabei holt er sich Hilfe von einem Kormoran und einem Raben. Die zwei sind allerdings keine einfachen Assistenten, da sie ihre eigenen Willen haben.
Gänserich Tom hat noch einen weiteren Freund: Ede, so etwas wie ein inoffizieller Campingwart. Er ist der einzige Mensch, dem er vertraut - ein "Flügelloser". Dieser erwartet Tom jeden Abend zu den Fernsehnachrichten - mit Weißbrot. Die beiden gucken danach 'Magnum', werden dabei aber regelmäßig von den Campern gestört.

Tom beobachtet das Geschehen auf und um dem Campingplatz herum und zieht dabei seine Schlüsse. Dabei vergißt man manchmal, daß hier eine Gans ermittelt - man muß wissen: Alle Vögel unterhalten sich untereinander wie Menschen, also mit 'gesprochenen' Worten, werden aber von den Menschen nicht verstanden, während die Vögel wiederum der Konversation der Menschen 'federleicht' folgen können!
Das tut dem Krimi jedoch keinen Abbruch, weil die Autorin ihre Schilderungen immer wieder mit Wortspielereien würzt und damit geschickt auf die gefiederten Ermittler hinweist ("Zeitungsenten..., Tom war schnatterlos..., Weltsprache Gänsisch" usw.).
Und dann ist ja Tom auch noch verliebt ...

In der Mitte fällt die Spannung etwas ab, weil es eine Teilauflösung gibt.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mademoisellechanteleblues am 23. Juni 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Als ich das Buch beim Stöbern entdeckte, war ich sofort von dem tollen Cover und dem Untertitel 'ein Gänsekrimi' begeistert.

Nilganter Tom ist Fan der Fernsehserien 'CSI' und 'Magnum' und ermittelt mit der Unterstützung des Kormorans Rio und anderen Vögeln in einem Mordfall auf einem Campingplatz. Beste Voraussetzungen, einen wirklich coolen Vogel und schräge menschliche Camper-Charaktere zu treffen. Leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt, der Kriminalfall plätschert vor sich hin und die Figuren bleiben recht flach und konturlos.

Im Vergleich zu anderen Tier-Krimis wie Leonie Swanns 'Glenkill' trägt der Held Tom sehr menschliche Züge, die aber durch bemüht originelle Wortspiele wie 'Guano' statt 'Scheiße' wieder auf eine Vogelebene gebracht werden. Die stringente Tierlogik, mit der die Schafe in Glenkill ihre Schlüsse ziehen und die den besonderen Reiz dieses Romans ausmachen, fehlt bei "Tod im Anflug" fast gänzlich. Tom schaut regelmäßig mit den Campern die Nachrichten und verschiedene Krimi-Serien, Referenzen zu 'Magnum' und 'CSI' gibt es jedoch nur wenige, stattdessen jede Menge Toastbrot, welches der Ganter bei seinen flügellosen Freunden abstaubt. Dank seiner Fernsehbildung hat Tom einen Wissensvorsprung gegenüber den anderen Vögeln und betont diesen bei jeder Gelegenheit, was ihn für mich eher oberlehrerhaft als gewitzt erscheinen lässt. Dem Helden fehlen die Ecken und Kanten, welche beispielsweise die Nebenfigur des Rifflers hat.

'Tod im Anflug' lässt sich leicht und flüssig lesen, ist aber nur sehr mäßig spannend und witzig. Der Titel der anderen Rezension 'Einsteiger-Krimi für Krimi-Einsteiger beschreibt das Buch sehr gut. Hier muss niemand fürchten, dass er nicht schlafen kann, wenn er das Buch abends liest.

Fazit: Nette Lektüre für zwischendurch, aber leider nicht mehr.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Claudia Hofmann am 19. Februar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Tolles Buch für "Krimi-Einsteiger" wie ich. Tom und sein Kumpel ermitteln leichtfüssig und unterhaltsam. Gerade den einfachen Schreibstil finde ich prima als Lektüre am Abend oder in den Ferien, ohne großes Grübeln folgt man den beiden zum Ende und wird dabei durch den leichten Witz gut unterhalten. Die Aufmachung dieses kleinen Buches ist wirklich schön, der feste Einband zerfleddert nicht und die kleinen Zeichnungen am Anfang jeden Kapitels sind sehr hübsch. Bin schon gespannt auf das nächste Abenteuer.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heimfinderin am 1. November 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Schon die Aufmachung des Buches hat mir gleich sehr gut gefallen. Das Format ist handlich und jedes Kapitel hat eine kleine Zeichnung am Anfang. Das Cover ist richtig schön passend zur Geschichte und gefällt mir auch vom Motiv und von den Farben her. Man braucht Tom nur in das gezeichnete Auge zu schauen und schon hat er einen um den Finger gewickelt, oder? Ich mochte ihn jedenfalls sofort und dank der liebevollen und detaillierten Beschreibungen der Autorin hatte ich schnell ein lebendiges Bild von ihm und auch den anderen Vogeltieren vor Augen. Man merkt, dass die Autorin diese viel beobachtet hat und es passierte mir nicht nur einmal, dass ich das Geflatter und Geschnatter der Tiere zwischen den Zeilen zu hören glaubte. Gut gefallen hat mir dabei auch, dass so ganz nebenbei auch viele Informationen über die verschiedenen Vögel vemittelt wurden, ohne dass es aufdringlich oder lehrerhaft rüberkam. Im Gegenteil, ich hätte auch noch mehr Details lesen können.

Tom sticht natürlich als Hauptfigur heraus und wirkt dabei oft schon menschlich, wenn er mit den verschiedenen Indizien kombiniert. Allerdings ist das natürlich gut erklärbar, denn er hat die Menschen auf dem Campingplatz und im Fernsehen ja intensiv studiert. Besonders gut hat mir aber immer gefallen, wenn er und die anderen Vögel die Menschen aus Vogelsicht betrachtet und sich ihre Gedanken über sie gemacht haben, denn dann ergaben sich oft sehr lustige Dialoge und Erkenntnisse, die mich sehr zum Lachen brachten. So glauben Menschen z. B. sie seien Gänse, benehmen sich aber wie Enten (die Erklärung dazu ist natürlich nur im Buch zu finden . Auch Begriffe, wie Zeitungsenten oder Madenbader ließen mich regelmäßig schmunzeln.
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