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Tod eines Satanisten Band I Taschenbuch – September 2001


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 128 Seiten
  • Verlag: VirPriV Verlag (September 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3935327137
  • ISBN-13: 978-3935327138
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.919.595 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Aus der neuen VirPriV-Reihe DUNKLE STUNDEN
Viele bekannte und einige (noch) unbekannte Autorinnen und Autoren erzählen Ihnen Geschichten, die Sie nicht mehr loslassen werden: phantastisch-morbide-skurril-mystisch-gruselig.
Es erwarten Sie aber auch zwischen den vielen nervenaufreibenden Stories ein wenig blutdrucksenkender Humor, Nachdenkliches und Satire.
In Band I sorgen für schlaflose Nächte: Hans-Joachim Alpers, Alexander Amberg, Eddie M. Angerhuber, Dieter Baumgart, Rhys Simon Beck, Alfred Becker, Ines Bouhannani, Kai Engelke, Monika Fischer, Irene Fleiss, Andreas Gruber, Ronald M. Hahn, Frank W. Haubold, Antje Ippensen, Greta Kadereit, Markus Kastenholz, Boris Koch und Hildegard Kohnen.
Und noch mehr gibt es in Band II von: Kuno Liesegang, Ingo Löchel (Morgan de Clerk), Timothy McNeal, Stefan Melneczuk, Gerald Meyer, Michael Mittelbach, Jens Neuling, Curtis Nike, Stephan Peters, Robsie Richter, Irene Salzmann, Malte S. Sembten, Michael Siefener mit Marten Munsonius, Christel Scheja, Karl-Heinz Schreiber, C.J. Walkin (Christian Reul, Peggy Wehmeier, Monika Wunderlich und Wolfgang Zimmer

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. Juli 2005
Format: Taschenbuch
Monika Wunderlich hat sich vor geraumer Zeit entschieden, in ihrem Verlag vorwiegend der phantastisch-utopisch-erotischen Literatur ein Forum zu bieten. Das zeigte sich bereits an den Büchern von Markus Kastenholz und Stephan Peters, die bei VirPriV erschienen sind. DUNKLE STUNDEN, ihre neue Anthologie-Reihe, schlägt direkt in diese Presche.
38 AutorInnen sind in den beiden sehr geschmackvoll aufgemachten und sorgfältig verarbeiteten Büchern vertreten und stellt sich vor seinem Beitrag mehr oder weniger ausführlich vor. Das fiel mir auf Anhieb positiv auf, entdeckt man darin doch Dinge, die man schon immer wissen wollte oder auch nicht. Einige können lediglich mit Selbstbeweihräucherung in Form von Nennung ihrer Veröffentlichungen (was bin ich doch für ein toller Bursche...) aufwarten, doch einige bestechen auch mit einer nicht ganz bierernsten Vita: So erfährt man, daß Curtis Nike schon immer Astronautin werden wollte und Stephan Peters neben Lovecraft gern Micky Maus liest.
Das Inhaltsverzeichnis liest sich wie das Who is who der deutschsprachigen, schreibenden Phantastik-Szene. Alles von Rang und Namen hat sich versammelt wie Hans Joachim Alpers, Ronald M. Hahn, Eddie Angerhuber, Malte Sembten und Frank W. Haubold. Und sie sind nicht nur in den beiden Bänden vertreten, um sich mit ihren Namen zu schmücken, sie geben weitgehend wirklich ihr Bestes und bestechen durch Versiertheit und Stil, die erwartungsgemäß ohne nennenswerte Unebenheiten auffallen.
Aber von vorn, ohne Anspruch auf Vollständigkeit: Neben den bereits Erwähnten beschreibt Alfred Bekker ein Strafgericht mitten auf der Autobahn.
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Von Danny am 23. Februar 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Hab einige Bücher über den Satanismus daheim und muss sagen das Buch ist nicht schlecht.Nichts besonderes von der Geschichte bzw.Schreibweise,aber hab schon schlimmeres gelesen.Preis war recht okay,
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Damaskus am 21. August 2002
Format: Taschenbuch
Die Geschichten in "Tod eines Satanisten" sind zwar stellenweise plump formuliert und mit einem so haarsträubendem Hintergrund versehen, dass sie nur für Leser geeignet sind, die auf das phantastisch-morbide-skurile stehen, wie es unter dem Titel vermerkt ist, auch wenn mir einige Geschichten so phantastisch erschienen, dass sie schon wieder Schrott waren. Zum Gruseln gibt's nur was, wenn sie an Rosamunde Pilcher Pilcher, Schlagermusik und Heidi-Filme gewöhnt sind, aber lesen kann man es ... gelegentlich. Die Geschichten, die weniger verkrampft versuchen etwas wie Spannung aufkommen zu lassen, lassen sich besser lesen. Amberg, Simon Beck, Alfred Becker (Schmerzgrenze), Engelke (ein wenig stupid, aber ganz nett), Fleiss, Gruber, Hahn, Kadereit, das ist alles in Ordnung, überzeugt aber nur, wenn man sich intensiv auf die Geschichte einlässt. Viel Amtmosphäre bringt kaum einer der Autoren rüber. Das beste, was man tun kann, ist (meiner Meinung nach) die Papierverschwendung zu umgehen, die Alpers Geschichte auf den ersten Seiten hinterließ. Was für eine unnötige Umweltverschmutzung.
Aber wegen den wenigen Geschichten, die es sich lohnt zu lesen, hat das Buch drei Punkt verdient und ich die Hoffnung behalten, dass der zweite Band besser wird.
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