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Tod eines Kritikers [Taschenbuch]

Martin Walser , Karin Hasselblatt (Nachwort)
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (78 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

2. Juni 2009 3499252260 978-3499252266 2
Mord oder Totschlag? Urteilen Sie selbst. Hans Lach wird verhaftet: Mordverdacht. Auf der Party seines Verlegers hatte er einen für seine Verrisse gefürchteten Kritiker bedroht. Am nächsten Morgen findet sich dessen blutdurchtränkter Pullover, nur von der Leiche fehlt jede Spur. Dafür treten immer neue Verdächtige auf den Plan. Ein Vexierspiel auf Leben und Tod nimmt seinen Anfang, denn über die Schuld oder Unschuld des Schriftstellers, so scheint es, ist viel zu sagen, aber schwer zu entscheiden. Bereits vor seinem erstmaligen Erscheinen wurde über diesen Roman heftig und kontrovers geurteilt. Er löste den größten Literaturskandal der letzten Jahrzehnte aus. «Gnadenlos klug und fast prophetisch.» Sigrid Löffler

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 2 (2. Juni 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499252260
  • ISBN-13: 978-3499252266
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,4 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (78 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 210.995 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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1993 erschien unter Literaturchef Frank Schirrmacher als Vorabdruck in der FAZ ein Roman, der im Münchner Literaturmilieu angesiedelt war. Dort trat ein unerbitterlicher Rezensent in Erscheinung, der den klingenden Namen Willi André König alias "Erlkönig" trug: denn die bloße Angst vor seinem Urteil reichte, um Bücher noch in den Armen ihrer Verfasser verdorren zu lassen. Ohne einander hieß der Roman, sein Autor Martin Walser. Reich-Ranicki, der schon manch hoffnungsfrohem Dichter durch vernichtende Urteile den feuilletonistischen Todesstoß versetzte, verriss das Buch: er hatte sich im Erlkönig wohl ein wenig wiedererkannt.

Jetzt hat Walser einen Roman geschrieben, der eine Variante seiner Königsfigur ins Zentrum der (man muss es immer wieder sagen: fiktiven) Handlung stellt. Und diesmal lehnte Schirrmacher den Vorabdruck unter dem Vorwurf "antisemitischer Klischees" kategorisch ab. Dünnhäutig sprach Reich-Ranicki gar von realen Mordfantasien Walsers gegen seine Person. In einer beispiellosen Literaturbeilagen-Kampagne schlug der (unterstellte) Rufmord an einem konkreten Kritiker in tatsächlichen Rufmord an Martin Walser um. Lesen Sie hierzu unseren Artikel zur "Walser-Debatte".

Dabei wird in Tod eines Kritikers niemand ermordet, auch Literaturpapst André Ehrl-König nicht. Der Fernsehstar der Bücher-Talkshow "Sprechstunde" hatte es gewagt, ein Buch des Schriftstellers Hans Lach publikumswirksam zu verreißen. Bei einer Party im Hause von Lachs Verleger treffen beide handgreiflich aufeinander. Als am nächsten Morgen Ehrl-Königs gelber Kaschmirpullover blutüberströmt, aber ohne menschlichen Inhalt, im Neuschnee liegt, gerät Lach unter Mordverdacht. Vorverurteilungen, auch seitens der Kriminalpolizei, sind die Folge. Nur der Münchner Historiker Michael Landolf will Lachs Unschuld beweisen. Bis plötzlich Ehrl-König unversehrt wieder auftaucht und sich alles entpuppt als groteske Liebesfarce -- und der vermeintliche Krimi als Possenspiel über die komischen Mechanismen öffentlicher Meinungsbildung.

Seit über 25 Jahren findet sich in Walsers Notizbüchern das Kürzel "T. e. Kr.", "Tod eines Kritikers", wieder. Beleg dafür, dass das eng mit seiner Beziehung zu Reich-Ranicki verknüpfte Thema den Autor schon seit langem quälte. Mit diesem Roman ("Für die, die meine Kollegen sind") hat er sich seine Wut über den absurden Literaturbetrieb von der Seele geschrieben, um selbst Opfer einer publizistischen Farce zu werden. Vielleicht hat sich Walser nur mit verbalen Mitteln gegen verbale Attacken zur Wehr gesetzt. Ob das letztlich ausreicht für ein gutes Buch, muss jeder für sich selbst entscheiden. --Thomas Köster -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Noch nie in der deutschen Verlagsgeschichte hat die Publikation eines Romans eine Vorgeschichte gehabt, die man als einen Prozess beschreiben kann, der mit der Urteilsverkündung begann." (Tilman Krause, Die Welt) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lesenswert 5. Juli 2002
Format:Gebundene Ausgabe
Wie immer, bei einem Walser, mit Lesegier verschlungen. Ein (nach Meinung der Kritiker) schlechter Walser ist, verglichen mit anderen Autoren, immer noch lesenswert. Wenngleich das Buch an seinen Vorgänger "Der Lebenslauf der Liebe" nicht herankommt.
Der Wortwitz und die Walser'sche Sprachmacht kamen dort besser zur Geltung.

Das Werk wäre doppelt so spannend gewesen, wenn im Vorfeld nicht so viel darüber diskutiert worden wäre. Der Ausgang war bereits bekannt.
Mit Anitsemitisums hat Walser (auch in diesem Band) so viel am Hut wie die Toten Hosen mit Rex Gildo. Martin Walser rächt sich auf ironisch, witzige Weise am "Kulturbetrieb" und seinen Machern. Der polarisierende Selbstdarsteller Marcel Reich-Ranicki wird karikiert, als Mensch, nicht weil er Jude ist, und Herr Walser diese haßt. Auch Schriftsteller sind Menschen, und es tut weh, mit seinem Werk verurteilt zu werden, ohne sich wehren zu können. Man gibt mit jeder Veröffentlichung ein Stück seiner Selbst preis. So habe ich die Botschaft verstanden.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein neuer, typischer Walser 10. Mai 2003
Format:Gebundene Ausgabe
Dass der "Tod eines Kritikers" antisemitische Züge tragen soll ist blühenster Unsinn. Zwar ist der Literaturkritiker Andre Ehrl-König, genau wie das "real-life Pendant" Marcel Reich-Ranicki Jude, doch spielt das nur ganz am Rande eine Rolle, streicht man die Stellen zusammen, in denen es um das Thema Religion/Judentum geht, so kann man nicht einmal von einer Kurzgeschichte sprechen.
Vielmehr bietet Walsers Roman, obwohl es eben ein Roman ist, doch ein klein wenig Einblick in den Literaturbetrieb. Genau das ist der große Reiz dieses Buches, ein großer Schriftsteller, der auch schon mehr als einmal in der Kritik stand, schreibt einen Roman über einen großen Schriftsteller, der den Literaturpapst, der ihn öffentlich verrissen hat vermeintlich umgebracht haben soll. Bei all diesem "neuen" Stoff bleibt Martin Walser sich doch in seinem großartigen Stil treu.
"Tod eines Kritikers" ist eine wunderbare Kritik eines großen Schriftstellers am Literaturkritikbetrieb, der meines Erachtens sowieso eine viel zu hohe Wertschätzung genießt!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zu Unrecht Vorverurteilt 5. Juli 2002
Von "xs6"
Format:Gebundene Ausgabe
Über Geschmack läßt sich nicht streiten? Doch! Genau das ist auch das Thema des von Walser vorgelegten Romans "Tod eines Kritikers". Im Buch wie im realen Leben scheint es für viele Menschen nur zwei mögliche Urteile über Literatur geben: Top oder Flop. Doch das Leben ist - wie auch die Literatur - nicht schwarz/weiß, sondern bietet zwischen diesen beiden Extremen unzählige Nuancen.
Der Walser gemachte Vorwurf das Buch würde "antisemitische Klischees" bedienen hat sich meiner Meinung nach zum Glück nicht bestätigt. Zwar ist der "tote" Kritiker jüdischen Glaubens und hat im Buch einen ausgeprägten Sprachfehler (die Anspielung auf Reich-Ranicki drängt sich förmlich auf), doch soll es auch Menschen anderer Glaubensrichtungen geben, deren Aussprache etwas von der Norm abweicht.
Die Handlung ist minimalistisch, doch gewinnt sie durch den von Walser gewählten Stil des Ich-Erzählers einen ganz besonderen Charme, der den Leser schnell in seinen Bann zieht: Der Schriftsteller Hans Lach wird des Mordes an dem Literaturkritiker Ehrl-König verdächtigt. Ein Freund Lachs beginnt nun in der Münchener Literatur-Szene zu ermitteln, da er von der Unschuld des Angeklagten überzeugt ist. Bei diesen Ermittlungen erfährt der Leser pikante Details aus dem Leben der Medienmaschine Ehrl-König und gewinnt Einblicke in die Funktionsweise des Wirtschaftszweigs "Literatur".
Besonders Interessant fand ich die von Walser präzise dargestellte Interaktion zwischen Literat und Kritiker: Mögen tut man sich zwar nicht, aber ohne einander leben kann man auch nicht. Der von Walser inszenierte "Mord" ist daher ausdrücklich als Stilmittel mit einem Augenzwinkern zu verstehen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Kritiker ist gestürzt - brilliant 4. Juli 2002
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Der große Kritiker teilt aus - und muß - zu seinem Entsetzen - einstecken: Und zwar von einem brillianten Formulierer und Geschichtenschreiber. Man kann nicht sagen, daß er mit seinen eigenen Mitteln geschlagen wurde. An die Mittel von Walser kommt Ranicki nicht annähernd heran. Die Literaturkritik in Deutschland wird Selbstkritik üben müssen, und wir dürfen begründet hoffen, daß sie an Qualität gewinnen wird.
Was die FAZ und Herr Reich-Ranicki unter "Antisemitismus" verstehen, bleibt unklar. Ich habe bei Walser auf keiner Seite etwas Antisemitisches gefunden. Ist jemand, der Herrn Stoiber kritisert, ein Antikatholik?
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vom Tode der literarischen Freiheit 13. Juli 2002
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Nach der Lektüre von Walsers „Tod eines Kritikers" wird verschiedenes klarer. Das Buch ist eindeutig nicht antisemitisch sondern persönlich gegen den Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki gerichtet. Über Ton und Geschmacksfragen mag man sich lange streiten- unzulässig ist das Werk auf gar keinen Fall, so wie es interessierte Kreise gern gehabt hätten. Es wird jedoch nicht nur die Gestalt des Medienzauberers exakt geschildert, sondern ebenso die Kulturszene der Gegenwart beleuchtet, die sich in hedonistischer Selbstbespiegelung das Fernsehforum zunutze macht und dabei vor Korruption und Quotenjagd nicht halt macht. Aus Walsers Buch einen neuen deutschen Antisemitismus herauszulesen- dazu gehört schon eine gute Portion Chuzpe.
Im nachhinein erscheint darum auch die aufgeblasene Stellungnahme des Mitherausgebers der FAZ, Schirrmacher, der den Vorabdruck des Romans so vehement verweigerte, nicht nur als übertrieben, sondern eindeutig interessengesteuert. Ging es vielleicht doch um die Auflage mit diesem Paukenschlag in der Literaturszene? Es bleibt die Feststellung, dass hier ein Buch vorab verurteilt wurde, das seine Leser erst jetzt
beurteilen können. Die Diskussion mag sich hinziehen, der Gegenstand der Auseinandersetzung muß aber in guter demokratischer Tradition bekannt sein. Hier bleibt der fade Nachgeschmack eines subtilen Zensurversuchs.
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5.0 von 5 Sternen M.Walser :Tod eines Krit
Walsers klar akzentuierte,feinsinnige Sprache ist immer eine Erholung gegenüber der Sprache der unselbstkritischen und arroganten Medien. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Achim Pistorius veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Zwischentöne sind eher unerwünscht
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Vor 16 Monaten von Borux veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Langweilig
Fand das Buch sehr langweilig geschrieben. Die Stimmungslage ist verbittert und böse. Es ist zynisch, nicht ironisch. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von M. Hammerl veröffentlicht
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Walsers Versuch mit Ranicki abzurechnen ging einfach schief. Es ist ein peinliches Buch was viel zu sehr die Schwächen aufzeigt mit der unberechtigten Kritik Ranickis... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Niemand Namenlos veröffentlicht
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Vor 23 Monaten von "Kaktusblüte" veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Chancentod eines Schriftstellers
Es benötigt nicht vieler Worte: Dieses Buch ist nicht missraten, es ist schlicht schlechte Literatur eines leider notorisch überschätzten Autors - das wiederum hat... Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Rainer Hartmann veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sturm im Wasserglas
Was war das für eine Aufregung, damals 2002, als dieses Buch auf den Markt gekommen ist. Antisemitisch sei es, Schirrmacher erregte sich bis an den Rand eines Schlaganfalls,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. August 2011 von M. Scholz
3.0 von 5 Sternen Landolflachwalser gegen den...
Dieses Buch ist ein verkappter Krimi geprägt von persönlicher Abrechnung, überspitzten Karikaturen realer Personen, Fundamentalkritik an der Literaturszene und der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Januar 2008 von Hartmut Heinen
2.0 von 5 Sternen Viel Lärm um wenig
"Der meistdiskutierte Roman des Jahres" - mh naja, also mich hat "Tod eines Kritikers" nicht besonders angesprochen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. März 2007 von Stefanie Huber
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Wie steht es auf der Kritik auf der Rückseite des Buches: Vergessen Sie Raich-Ranicki- der kommt nämlich nicht vor? Der kommt nicht vor? Lesen Sie weiter...
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