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Tod eines Handlungsreisenden [Taschenbuch]

Arthur Miller
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Juni 1986 3596270952 978-3596270958 51
Tod eines Handlungsreisenden, uraufgeführt am 10.2.1949 in New York, erlebt eine Renaissance. Die erfolgreiche Inszenierung des Stücks 1984 am Broadway mit Dustin Hoffman in der Hauptrolle diente Volker Schlöndorff als Grundlage für seine Verfilmung. Das Scheitern des Handelsvertreters Willy Loman an einem inhumanen Wirtschaftssystem sowie an seiner persönlichen Lebenslüge steht heute für das Scheitern einer Gesellschaftsordnung. Die Orientierungslosigkeit einer ganzen Kultur, die ihres Glaubens an einen ewigen Fortschritt beraubt ist und der es verwehrt bleibt, an Traditionen und Lebensmodelle früherer Zeiten anzuknüpfen, spiegelt sich im Schicksal Willy Lomans und seiner Familie. Die Absurdität des Selbstmordes von Loman, der den Schein eines Glücks zu retten versucht, und ein einziges Mal zu sich selbst findet, indem er sich auslöscht, ist zu verstehen als Appell an den einzelnen und die Gesellschaft, sinnvolle Wertordnungen und humane Lebensformen zu entwickeln.

Wird oft zusammen gekauft

Tod eines Handlungsreisenden + Lektüreschlüssel zu Arthur Miller: Death of a Salesman + Fremdsprachentexte. Universal-Bibliothek Nr. 9172(2): Death of a Salesman: Certain Private Conversations in Two Acts and a Requiem
Preis für alle drei: EUR 18,39

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 128 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 51 (1. Juni 1986)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596270952
  • ISBN-13: 978-3596270958
  • Größe und/oder Gewicht: 19,1 x 12,4 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 53.898 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Arthur Miller wurde 1915 in New York City geboren. Er wuchs auf in Harlem und Brooklyn und studierte an der University of Michigan. Sein erstes Theaterstück schrieb er 1936. Den Durchbruch als Bühnenautor brachte ihm 1947 Elia Kazans Broadway-Inszenierung von »Alle meine Söhne«; »Der Tod des Handlungsreisenden« trug ihm 1949 Weltruhm ein. Es folgte das von all seinen Stücken meistgespielte ,»Hexenjagd«, und weitere Dramen. Für sein umfangreiches literarisches Werk, das außerdem zahlreiche Essays, einen Roman und Lebenserinnerungen einschließt, wurde er mit vielen Preisen ausgezeichnet.


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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Goodby, Arthur! 10. März 2005
Von F. Martin
Format:Taschenbuch
Die ganze Welt ist eine Bühne. Und wer das Gegenteil behauptet, der weiß nicht, was gespielt wird. Arthur Miller hat davon gewusst. Jetzt ist er tot. Gestorben am 10. Februar 2005 in Roxbury im US-Staat Connecticut. Willy Lomann bleibt hier. Auch wenn dieser seit 1949 zigmal auf der Theaterbühne seinem Leben ein freiwilliges Ende setzen musste. Schade auch um ihn. Aber er bleibt unsterblich. Und damit Arthur Miller. Sein 1949 mit dem renommierten Pulitzer-Preis ausgezeichnetes Theaterstück „Tod eines Handlungsreisenden" habe ich am Todestag des US-Dramatikers nochmals gelesen. Erzählt wird die Geschichte von Willy Loman, der sich mit seinem fanatischen Glauben an den amerikanischen Kapitalismus letztlich selbst zerstört. Die eigene Existenzauslöschung am Ende des Stückes soll wenigstens der Familie einen naturgemäß bescheidenen Anteil am „American way of life" (freilich im besten Sinne) ermöglichen. Willy Lomann scheitere auch am amerikanischen Traum mit seinen Chancen und seinen Grausamkeiten, hat Miller gesagt. Damit bleibt dieses Stück tatsächlich bis heute und auch außerhalb der USA beunruhigend aktuell. Scheitern kann man überall. Auch davon hat Arthur Miller gewusst. Sah er doch die politische Weltbühne in seinen letzen Lebensjahren wenig euphorisch und gar die US-amerikanische Politik spätestens nach der Bestätigung von George W. Bush in seinem Amt mit großer persönlicher Verbitterung. In dem hervorragenden Nachruf „Sein Herz schlug links" (Zeit 08/2005) notierte die langjährige Bekannte des US-Dramatikers Barbara Ungeheuer die Aussage Millers „Wenn ich nicht mehr schreiben könnte, würde ich verrückt". Er ist nicht verrückt geworden. Lesen Sie weiter... ›
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Düster aber toll geschrieben 6. August 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Arthur Millers "Der Tod eines Handlungsreisenden" ist ein schweres und tragisches Stück. Es handelt von dem einem Handlungsreisenden, dem es nicht gelingt sich auf die neuen Umstände nach dem Krieg einzustellen und damit seinem wirtschaftlichen Ruin zu entgehen. Dazu kommen noch private Probleme mit seinen Söhnen und das altbekannte Problem, nicht das Gesicht zu verlieren. Der Protagonist driftet dabei immer wieder in Traumwelten ab, die ihn in die "glorreiche" Vergangenheit zurückversetzen, in der alles noch "gut" war. Arthur Millers Theaterstück hat damit auch ein heute noch aktuelles Thema zum Kern: wie gehen wir mit Veränderungen um und wie entgehen wir der vermeintlichen Nutzlosigkeit. Das Stück läuft am Ende auf den Tod des Protagonisten heraus (was ja bei diesem Titel auch kein Wunder ist), denn er wird mit den Veränderungen nicht fertig. Aber der Leser oder Zuschauer kann daraus lernen. Mich hat das Buch sehr in den Bann gezogen, denn überaus glaubhaft stellt Miller den Niedergang dar. Das berührt und macht einen sehr nachdenklich. Übrigens auch sehr gut mit Dustin Hoffman verfilmt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Übersetzung der Vorlage 19. Mai 2004
Format:Taschenbuch
„Death of a Salesman" (englischer Originaltitel) von Arthur Miller ist eines der herausragendsten Dramen des 20. Jahrhunderts. Die Geschichte handelt von dem 63-jährigen Willy Loman, einem Handlungsreisenden, der durch private (Streit mit seinem erfolglosen Sohn Biff) und berufliche Misserfolge immer tiefer in sein Verderben schlittert. Willys Problem liegt darin, dass er die bittere Realität verdrängt und stattdessen seinen übertriebenen eigenen Projektionen glaubt. So hält er sich für einen erfolgreichen Unternehmer, obwohl er nur noch auf Provision arbeitet und Schulden hat. Willys Tagträume werden in dem Stück immer wieder in die reale Handlung eingeschoben, um für die Handlung relevante Ereignisse der Vergangenheit zu erzählen.
Das Ergebnis ist ein packendes und unverfälschtes Stück über die Gefahren eines hemmungslosen Kapitalismus und seiner mangelnden Menschlichkeit, der Menschen wie Willy letztlich zum Opfer fallen.
Die Geschichte wurde 1985 vom deutschen Erfolgsregisseur Volker Schlöndorff mit Dustin Hoffmann und John Malkovich in den Hauptrollen verfilmt. Schlöndorff ist auch der Übersetzer der deutschen Ausgabe mit dem Titel „Tod eines Handlungsreisenden". Dabei ist ihm die Übertragung in die deutsche Sprache über weite strecken sehr gut gelungen. Er bemüht sich, die Alltagssprache des Originals möglichst unverfälscht und sprachgetreu zu übertragen und dabei nahe an der Vorlage zu bleiben. Ein sehr gutes Nachwort von Schlöndorff über die Entstehung und Botschaft des Dramas schließt das Buch ab.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Willy und die Seinen 11. Mai 2008
Von Polar
Format:Taschenbuch
Mag das Stück heutzutage angesichts von Internet, Videokonferenzen und globalen, gesichtslosen Geschäften antiquiert erscheinen, Handlungsreisende allmählich aussterben und sich höchstens als Klinkenputzer bemerkbar machen, trägt es jedoch jenen Kern in sich, der sich zu allen Zeiten bemerkbar macht: Das Scheitern. Die Fassade, die Willy Loman im Alter um sich errichtet hat, dieses optimistische Lachen, ist umso brüchiger, je mehr er selber an sich glauben will. Er verbirgt seinen Niedergang nicht nur vor der Familie, er puscht seine Kraft, seine Zuversicht auch vor sich selbst auf. Sind wir nicht alle unbesiegbar, stehen wir nicht alle erst am Anfang? Es bleiben noch so viele Jahre. In Millers amerikanischen Zeiten muss man an sein Glück glauben, es zwingen wollen. Sei es auch durch ein tragisches Ende. Millers Stück bezieht seine Stärke nicht nur aus dem Nachzeichnen eines alternden Geschäftslebens, es zeigt darüber hinaus, die Spuren, die ein solches Leben in der nächsten Generation hinterlassen, eine Ehe, die einzig und allein auf das Fortkommen des Ehemanns ausgerichtet ist. Ohne jegliches Pathos entwickelt Miller die Karriere des unteren Mittelstands, der zwar ein Haus, eine Lebensversicherung, eine Familie besitzt, der sich aber nicht sicher sein darf, dass all das auch morgen noch so ist. Wie leicht man aus dem sozialen Netz fallen kann, haben viele unter Bush, unter Hartz IV zu spüren bekommen, obwohl sie sich ein solches Schicksal für sich nie haben vorstellen können. Wir sind nur das, was wir sind, solange wir Arbeit haben. Somit tragen wir alle den Handlungsreisenden in uns.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Gute Verarbeitung, Preis angemessen
Das Buch macht einen wertigen Eindruck, die Seiten fassen sich gut an, die Schriftgröße ist gut zu lesen,
denke mehr gibt es nicht zu sagen.
Vor 4 Monaten von Caili veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch
Das Buch von Arthur Miller liest sich dank der 100 Seiten in einem Rutsch und hat einen hohen Unterhaltungswert. Kann es nur weiterempfehlen.
Vor 7 Monaten von oneshort87 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen alles prima
alles p r i m a, alle haben sich gefreut und werden noch lange gefallen an diesem produkt finden. TOP!!!
Vor 13 Monaten von Matthias Kalina veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Das Streben nach Glück
"We hold these truths to be self-evident, that all men are created equal, that they are endowed, by their Creator, with certain unalienable Rights, that among these are Life,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2010 von M. Thomas
5.0 von 5 Sternen Vom Scheitern des kleinen Mannes an falschen Idealen
"Tod eines Handlungsreisenden" ist ein einfühlsam gezeichnetes Porträt der amerikanischen Mittelschicht der 1940er Jahre. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2006 von Rolf Dobelli
3.0 von 5 Sternen Hätte mir von einem Kult-Klassiker mehr erwartet.
Das Buch ist wie eine Theaterinszenierung in Dialogform geschrieben (was schon einmal die erste Enttäuschung war). Lesen Sie weiter...
Am 14. Februar 2006 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sehr eindrucksvoll und zum Nachdenken anregend
"Death of a Salesman" oder auch "Tod eines Handlungsreisenden" handelt von Willy Loman, der in New York lebt und in den zwei Hauptstützen der amerikanischen Gesellschaft... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Dezember 2003 von "verkaufe_privat"
5.0 von 5 Sternen Einfach super
Tja... das Buch hab ich in der Schule im LK 12 auf Englisch gelesen, wo es mich zuerst nicht besonders vm Hocker gehauen hat. Lesen Sie weiter...
Am 30. Juni 2001 veröffentlicht
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