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Tod eines Handlungsreisenden - Arthaus Premium (2 DVDs)

9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Dustin Hoffman, Kate Reid, John Malkovich, Charles Durning, Stephen Lang
  • Regisseur(e): Volker Schlöndorff
  • Komponist: Alex North
  • Künstler: Robert F. Colesberry, Arthur Miller, Michael Ballhaus, Eberhard Junkersdorf
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 8. August 2008
  • Produktionsjahr: 1985
  • Spieldauer: 130 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001B3IM96
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 80.787 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

TOD EINES HANDLUNGSREISEFSK:12

Movieman.de

Arthur Millers Theaterstück gehört zur Pflichtlektüre an Schulen und Universitäten. Genauso wie die literarische Vorlage zum Kanon einer Auseinandersetzung mit englischsprachiger Literatur gehört, sollte auch die gleichnamige Verfilmung Volker Schlöndorffs stets herangezogen werden, um den Schülern und Studenten die Intensität und Tragweite des Stoffes zu verdeutlichen. Während sich Schüler häufig durch den, am "American Dream" harsche Kritik übenden Lesestoff hindurch quälen, fällt ihnen die Rezeption und anschließende Interpretation unter Heranziehen der Verfilmung meist gar nicht mehr schwer. Dustin Hoffman erhielt 1986 einen Golden Globe für seine Interpretation des Handlungsreisenden Willy Loman. Aber auch der junge John Malkovich sowie Stephen Lang als Söhne Biff und Harold bleiben mindestens so unvergessen wie die Kameraarbeit von Meister Michael Ballhaus. Fazit: Absolute Pflicht, nicht nur an Schulen!

Moviemans Kommentar zur DVD: Farblich ein wenig blass, aber noch nahe genug an der Natur liegend, präsentiert sich das recht scharfe, nur v0n leichtem Rauschen beeinträchtigte Bildmaterial. Der Ton in Mono bringt in beiden Fassungen klares Sprachmaterial, lässt im Original aber ein wenig mehr Umgebungsgeräusche zu. Die Extras befinden sich auf die beiden Discs verteilt. Besonders erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang aber Disc zwei, die eine umfangreiche Dokumentation und ein Interview mit Schlöndorff bietet.

Bild: Die DVD bietet ansprechendes Farbmaterial (im Fenster, 00:15:48), das zwar ein wenig blass wirkt, der Produktion aber nach wie vor sehr gut steht. Die Schärfedarstellung erfolgt relativ präzise, nur kleinere Artefakte bringen ab und an Unruhen in strukturierte Oberflächen ein. Auf Hintergründen ist in Innenräumen häufiger leichtes Rauschen anzutreffen und auch Klötzchenbildungen bleiben dabei nicht aus. Das Kontrastspektrum gibt sich recht breit (dunkles Holz im Hintergrund, 01:01:41).

Ton: Die englische Originalfassung klingt sprachlich ein klein wenig leiser als die deutsche Synchronisation, bietet aber noch reichlich Volumen, um konturiert zu wirken. Da beide Fassungen in Mono vorliegen, braucht man keinen sonderlich breiten Raumeindruck zu erwarten, auch Effekte geben sich eher hintergründig, zumal die Produktion nicht auf Action setzt. Ein paar mehr Umgebungsgeräusche als die Synchro bietet das Original an.

Extras: Die erste Disc des Sets bietet das Presseheft im DVD-Rom-Part sowie den Trailer (2:55 Min.), eine Fotogalerie und die Biografie von Volker Schlöndorff. Auf DVD zwei befindet sich der Film "Private Conversations" (01:21:06), der sich intensiv mit den Dreharbeiten zu 'Tod eines Handlungsreisenden' auseinandersetzt. Weiterhin erlebt der Zuschauer hier "Volker Schlöndorff im Gespräch" (5:22 Min.) und eine Trailershow. Dank der Extra-Disc eine herausragende Leistung! --movieman.de

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Filmnostalgiker am 15. Januar 2011
Was soll man über die Geschichte des Handlungsreisenden sagen?

Willy Lomann, der Handlungreisende, ist ein Mann anfang 60. Die Haupthandlung entführt uns ins Amerika der späten 1940er Jahre. Lomann,dessen verkäuferische Erfolge sehr bescheiden sind, findet sich mit dem bereits damalig vorhandenen Leistungsdruck nicht zurecht und flüchtet zusehends in gedankliche Scheinwelten. In diesen Monologen spielen sein älterer Bruder Ben, ein erfolgreicher Selfmademillionär, aber auch der ebenfalls erfolgreiche Nachbar "Onkel Charlie", Lomanns Frau sowie die Söhne Biff und Happy eine tragende Rolle. Die dramatischen Ereignisse spielen fast ausschließlich im Lomann's Haus sowie im kleinen Garten. Die Unfähigkeit das eigene berufliche Scheitern sowie die Mittelmäßigkeit seines zur Lichtgestalt verklärten Lieblingssohnes 'Biff' zu realisieren führt unweigerlich in die Katastrophe. Geradezu genüßlich und unerbittlich läßt Arthur Miller(Autor) die Phantomwelt Lomanns und damit den amerikanischen Traum zerplatzen.

Der Film ist ein Meisterwerk. Warum?

Das Theaterstück, Death of a Salesmann 1949 auf dem Broadway uraufgeführt, wurde niemals so datail- und werksgetreu auf die Bühne und damit auch auf die Leinwand gebracht. Alle Figuren wurden perfekt besetzt.
Die Krönung aber ist Dustin Hofmann als Handlungreisender. Hofmann spielt nicht den Handlungsreisenden; er ist es.
Otto Sander's unvergleichbare Synchronstimme führt uns melancholisch durch diesefilmische Offenbarung.
Andere Verfilmungen müßen hier weit zurückstehen. Wer sich das Werk mit Lee Cobb aus dem Jahr 1966 ansieht wird den Unterschied nicht übersehen können.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sehr unzufrieden am 16. Juli 2008
Verifizierter Kauf
Jahrelang habe ich auf eine DVD-Edition dieser Verfilmung des bekannten Theaterstückes gewartet. Es war mir völlig unverständlich, dass sich der Rechteinhaber offenbar nicht mehr daran erinnerte, welches Juwel er besaß.
Völlig zu Recht bekam Dustin Hoffman 1986 einen Golden Globe für seine überragende Performance des Willy Loman.
Dass der Film wie auch das Theaterstück sich in Amerika keiner großen Beliebtheit erfreute, liegt auf der Hand. Wagte Arthur Miller doch eine nicht gerade zimperliche Kritik am großen und selbstherrlichen American Dream. "The world is an oyster, but you don't crack it open on a mattress." lautet schließlich die große Lebenslüge des Willy Loman. Volker Schlöndorf inszenierte das grandiose Stück 1985 mit den Augen eines Europäers und kommt damit der Kritik Millers am American Way of Life sehr nahe. Schlöndorf inszenierte das Werk in einer surrealistischen Bühnendekoration mit großen Anleihen an das Theater. Meisterhaft auch wie immer die Kamera von Michael Ballhaus, hier noch in seiner frühen Hollywoodphase.
Das "Paket" Miller-Hoffman-Schlöndorff-Ballhaus setzte seinerzeit einen Meilenstein des Kinos.
Umso unverständlicher für mich, dass es so lange gedauert hat, bis dass dieser Film auf DVD erscheint.
Nun aber soll er ja erscheinen, und ich habe ihn sofort auf meine Wunschliste gesetzt.
Wenn mir jemand einen Freude machen will, kann mir den Film gerne schenken :-)

Reinhard Engels - Hennef
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Haehnel am 29. März 2014
Diesen Film habe ich schon mal von Jahren im TV gesehen. Heut lief er wieder auf 3sat und ich bin im 2. Drittel reingekommen und habe mir den Film angeschaut, weil die Szenen, die gerade liefen, mich sehr ergriffen haben. Das ist ein Film, bei dem man auch ohne den Anfang zu kennen, reinkommen kann, weil die einzelnen Aussagen von Verlogenheit sehr deutlich herauskommen.

Ich sah einen Dustin Hoffmann, der die Rolle eines Berufstätigen, Vaters und Ehemanns spielte, der von dem Widerspruch seine Werte und seiner Verlogenheit zerfressen war.

Nirgends oder zumindest selten findet man die psychoanalytische Sichtweise und Aufdeckung der großen Problematiken aus Werken und Filmen. Ich möchte dies für diesen Film, dieses Werk einmal etwas deutlicher machen, als ich das anderswo lesen konnte.

Dustin Hoffmann spielt einen Familienvater mit seiner Frau und seinen zwei Söhnen. Er ist tätig als Handlungsreisender und ist regelrecht pathologisch infiziert vom plötzlich boomenden American Dream, der letztlich nichts anderes darstellt als eine der größte Illusionen der Menschheit. 2014 wie 1940. 1940 wie 1933. 1933 wie zu Christi Tod.

Soll heißen: die Flucht des Einzelnen, der sich minderwertig fühlt, weil er als Kind nicht so angenommen wurde wie er ist. Das ist einer der gravierensten Gründe für all unser Elend. Hieraus entwickeln sich das Elend des kleinen Mannes, des Reichen, des späteren Terroristen, des Querkopfes, des Fanatischen, des Nationalisten, des Hitlers, der ganzen Diktatoren dieser Welt. Dieser Film zeigt schonungslos welcher Schmerz produziert wird, wenn wir unsere Kinder nicht so annehmen wie sie sind.
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