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Tod eines Gladiators: Ein Fall für Publius Aurelius [Taschenbuch]

Danila Comastri Montanari , Sigrun Zühlke
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag; Auflage: 1., Aufl. (August 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442453216
  • ISBN-13: 978-3442453214
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,6 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.029.838 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Danila Montanari wurde 1948 in Bologna geboren. Sie arbeitete als Geschichtslehrerin, bis sie 1990 den ersten Roman um ihren Serienhelden Publius Aurelius veröffentlichte. Seitdem widmet sie sich nur noch dem Schreiben und ihren Hobbys, zu denen neben dem Aufsuchen archäologischer Ausgrabungsstätten auch das Lesen von Krimis, historischen Sachbüchern und lateinischen, griechischen sowie chinesischen Klassikern gehört. Sie lebt in einem großen Haus im Zentrum von Bologna, gemeinsam mit ihrem Mann, ihrer Tochter und drei Katzen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein weiterer Fall für Publius Aurelius 22. Januar 2004
Von Lilian Grobis TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Senator Publius Aurelius Statius mag zwar eigentlich keine Gladiatorenkämpfe, eine Einladung des Kaisers kann er aber natürlich nicht ausschlagen. Als Höhepunkt der Spiele ist der Auftritt des gefeierten Gladiators Chelidonis angekündigt. Doch kaum hat der Star die Arena betreten, bricht er auch schon tot zusammen. Kaiser Claudius bittet Publius Aurelius um Aufklärung des ungewöhnlichen Todes...
Die Geschichte spielt im Jahr 45 n. Chr. und schließt direkt an den vorigen Band "Der Fluch des Orakels" an. Publius Aurelius ist ein sympathischer römischer Hobbyermittler mit Hang zu unverschämten Sklaven (die im vorliegenden Band zu einer unterhaltsamen Nebenhandlung beitragen). Die Geschichte beginnt spannend, weist später allerdings Längen auf. Trotzdem ein interessantes Buch, da der Leser wieder jede Menge über römische Geschichte, damalige Sitten und Gebräuche lernt.
Nebenbei noch eine Kritik am Verlag: Was mich als "fanatischen Chronologieverfechter" wieder maßlos ärgert, ist, dass es im italienischen Original schon etliche Bände gibt, die vor "Der Fluch des Orakels" und "Tod eines Gladiators" spielen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Intrigen und Mord im Alten Rom 28. Juli 2003
Format:Taschenbuch
In diesem historischen Krimi hat Senator Publius Aurelius die Aufgabe von Kaiser Claudius erhalten, den rätselhaften Mord an dem beliebten Gladiator Chelidonis zu enträtseln. Die Recherchen des kaiserlichen Ermittlers führen ihn in die harte Welt der Gladiatoren, wo sich jeder selber der Nächste ist.
Es handelt sich hier um einen klassischen Krimi mit etlichen Verdächtigen, die nicht das zu sein scheinen, was sie vorgeben. Publius Aurelius muss viele Verdächtige verhören, mithilfe der Recherchen seiner Diener die Wahrheit entschlüsseln und alle Puzzleteilchen am Ende zusammensetzen, um den wahren Tathergang herzustellen. Die Story ist spannend erzählt, alle facettenreiche Charaktere wirken authentisch, sodass ein spannendes Rätselraten garantiert ist, auch wenn ab der Mitte des Buches bei einer Person zu erkennen ist, dass diese an den Morden Schuld trägt. Längen entstehen keine, da die Autorin keine logischen Lücken entstehen lässt und so die ganze Geschichte glaubhaft erzählt. Am Ende offenbart die Autorin, wer alles hinter den Morden steckte und sorgt so für manche Überraschung. Dem ganzen Geschehen wird noch zusätzliche Authentizität verliehen, indem Danila Montanari das blühende Rom 45 n. Chr. dem Leser nahe bringt, sodass man sich in die Gegebenheiten von damals gut hineinversetzen kann. Im Anhang unternimmt Danila Montanari extra einen kleinen Exkurs ins Alte Rom, wo sie alles auf 30 Seiten zu der damaligen Zeit erklärt. Unterm Strich ist das Buch sehr empfehlenswert und lohnt sich zu lesen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Im Auftrag des Claudius 5. Dezember 2003
Von Krimi-Vielfraß VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Dieser historische Kriminalroman führt den Leser in die antike Welt des Römischen Reiches. Der Autorin gelingt es das damalige Geschehen in den Gladiatorenarenen, Amphietheatern und aristokratischen Villen wieder auferstehen zu lassen. Gute Szenenbeschreibungen regen die Fantasie zusätzlich an. Die Hauptfigur, der Senator Publius Aurelius, ist ein sympathischer Charakter, wirkt jedoch nicht sonderlich authentisch, da er in seinem Welt- und Menschenbild dem 21.Jahrhundert entsprungen zu sein scheint.
Eine witzige und auflockernde Komponente stellt dargegen sein schlitzohriger Sekretär, der Grieche Castor, dar. Mit seinen krummen Geschäften und seinen unkonventionellen Spontanhandlungen gelingt es ihm immer wieder knifflige Situationen zu retten. Eine bereichernde Figur.
Die Kriminalhandlung hingegen ist schwach und die Entwirrung der Handlungsstränge basiert auf Geistesblitzen des Publius Aurelius, deren Entstehung für den Leser nicht nachvollziehbar sind. Zur Unterstützung seiner Theorien werden urplötzlich Beweise präsentiert, die aus dem Nichts zu kommen scheinen. Absolut unglaubwürdig.
Ein interessanter Anhang gibt wissenswerte Informationen über das Römische Reich. Begriffe und Orte aus dieser Zeit werden erklärt. Gute Idee.
Fazit: Schlechter Krimi aber anschaulicher Tripp in die Vergangenheit.
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