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Tod auf dem Nil Gebundene Ausgabe – 2006


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 265 Seiten
  • Verlag: Süddeutsche Zeitung; Auflage: 1 (2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866152442
  • ISBN-13: 978-3866152441
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 12,6 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 647.271 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Beim Namen Agatha Christie denkt man sofort an die vielen Kriminalromane, in denen der belgische Meisterdetektiv Hercule Poirot oder die Amateurkriminalistin Miss Marple die Verbrecher mit Witz und Verstand zur Strecke bringen. Viele Verfilmungen haben zu ihrer Popularität beigetragen, etwa von "Tod auf dem Nil", "Mord im Orientexpress" oder "16 Uhr 50 ab Paddington". Ein sensationeller Dauererfolg ist auch ihr Bühnenstück "Die Mausefalle", das seit 1952 im Londoner Westend auf dem Spielplan steht - ununterbrochen! Ein weiteres Highlight ihres Werks ist das Drama "Zeugin der Anklage", auch dank der Verfilmung mit Marlene Dietrich. Agatha Christie wurde am 15.9.1890 im heutigen Torbay geboren. Sie heiratete in zweiter Ehe den Archäologen M.E.L. Mallowan und starb am 12.1.1976 in Wallingford.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Als "Queen of Crime" wird Agatha Christie, 1890 bis 1976, allein schon wegen ihres gigantischen Publikumserfolges bezeichnet: Die geschätzte Gesamtauflage ihres Werkes beläuft sich auf über zwei Milliarden. Neben Theaterstücken und "gewöhnlichen Romanen", die unter dem Pseudonym Mary Westmacott erschienen, hat Christie im Laufe eines halben Jahrhunderts etwa achtzig Kriminalromane und dreißig Bände mit Kurzgeschichten publiziert.
In den 50er Jahren begann sie, ihre Krimistories für das Theater zu adaptieren. Ihr bekanntestes Kriminaldrama The Mousetrap wird noch heute, nach über 40-jähriger Laufzeit, im St. Martin's Theatre im Londoner Westend gespielt.
1971 wurde Agatha Christie eine der höchsten Auszeichnungen Englands verliehen – der Titel "Dame Commander of the British Empire".

Der Schauspieler Thomas M. Meinhardt ist gleichermaßen aus Fernseh- und Hörbuchproduktionen bekannt. Er hat bereits in mehreren TV-Serien wie beispielsweise "Tatort", "SOKO 5113" oder "Polizeiruf 110" mitgewirkt. Er spielte an zahlreichen, renommierten Bühnen - vornehmlich am Münchner Metropoltheater in Erfolgsstücken wie "Tannöd" und "Unter dem Milchwald". Für den Hörverlag las er u. a. "Jimi Hendrix - Starting at Zero", "Helmut Schmidt - Ein letzter Besuch", einen Teil aus „Die Schuld einer Mutter“ von Paula Daly und Elisabeth Herrmanns "Versunkene Gräber". -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

»Ist das Linna Ridgeway?« »Das ist sie!« sagte Mr. Burnaby, der Wirt der »Drei Kronen«. Er gab seinem Freund einen freundschaftlichen Stoß in die Rippen, und beide starrten mit großen Augen und offenem Mund auf den roten Rolls-Royce, der in diesem Augenblick vor dem Postamt hielt.

Ein Mädchen sprang heraus. Sie trug keinen Hut und ein Kleid, das - nur für Uneingeweihte - äußerst schlicht aussah. Sie hatte goldblondes Haar und regelmäßige, hochmütige Züge. Ihre Figur war makellos. So ein Mädchen sah man in Malton-under-Wode selten. Mit schnellen, entschlossenen Schritten verschwand sie Im Postamt.

»Das ist sie!« wiederholte Mr. Burnaby, dann fuhr er in leisem, ehrfurchtsvollem Ton fort: »Sie hat Millionen ! Der Umbau allein kostet sie Tausende, ein Schwimmbecken läßt sie sich anlegen und einen Garten mit Fontänen und Terrassen, das halbe Haus soll abgerissen und umgebaut werden, mit einem Ballsaal . . .«. »Sie wird Geld unter die Leute bringen«, sagte der Freund des Wirtes, ein magerer, schäbig aussehender Mann, in einem mürrischen, neidischen Tonfall.

Mr. Bumaby nickte. »ja, für Malton-under-Wode ist es eine großartige Sache. Ganz großartig.« »Ein kleiner Unterschied zu Sir George.« »Die Pferde waren sein Unglück«, sagte Mr. Burnaby verständnisvoll. »Nichts als Pech hat er gehabt.« »Wieviel hat er denn für den Kasten bekommen?« »Runde sechzigtausend, habe ich gehört.«

Der Magere pfiff durch die Zähne.

»Und es heißt«, fuhr Mr. Burnaby auftrumpfend fort, »daß sie die gleiche Summe noch einmal hinblättern muß, bis alles fertig ist.« »Verrückt!« sagte der Magere. »Und woher hat sie das Geld?« »Aus Amerika anscheinend. Ihre Mutter war die einzige Tochter eines Millionärs. Wie im Film, was?«

Das Mädchen trat aus dem Postamt und stieg wieder in den Wagen ein. Der Magere folgte ihr mit den Augen. »Irgendwie find ich's ungerecht«, murmelte er. »Ich meine, so auszusehen wie sie, und einen Haufen Geld zu haben. Das ist zuviel des Guten. Wenn ein Mädchen so reich ist wie sie, braucht sie nicht auch noch schön zu sein. Sie hat einfach alles! Ich finde das ungerecht ... « -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 27. März 2001
Format: Taschenbuch
Eine Vielzahl verschiedenster Persönlichkeiten versammelt sich für eine Schiffsreise auf dem Nil. In Mittelpunkt aller Aktivitäten steht die reiche Erbin Linnet Ridgeway und ihr attraktiver Ehemann Simon Doyle, welche zusammen ihre Flitterwochen verbringen möchten. Doch Linnets ehemaligen Freundin, der sie den Freund ausgespannt hatte, setzt alles daran, die Atmosphäre zu stören.
Als die Situation eskaliert, geschieht es plötzlich... Während sich alles auf den angeschossenen Ehemann konzentriert, wird dessen Gattin in ihrer Kabine ermordet. Schnell wird klar, dass letztlich alle Anwesenden etwas mit der Ermordeten zu tun hatten.
Hercule Poirot, ebenfalls auf dem Schiff anwesend, beginnt mit seinen Ermittlungen. Denn die Zeit drängt, zwei Zeugen mussten bereits ihr Leben lassen...
›Tod auf dem Nil‹ gehört zu den interessantesten Bücher von Agatha Christie, und glänzt durch die Vielzahl der aufgezeigten Mord-Theorien. Für jede in den Mord verwickelte Person, wird der Tatverlauf rekonstruiert und mögliche Motive aufgezeigt - doch wer war der wirkliche Mörder? Ein Roman der von Anfang bis zum Schluss fesselt...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von tomtom am 11. Juni 2007
Format: Gebundene Ausgabe
"Der Tod auf dem Nil" bietet Unterhaltung, Spannung, genau beschriebene Charaktere, Liebe, Eifersucht, Geld, Intrigen und nicht zuletzt ein überraschendes Ende. Alles in allem ein gelungener Kriminalroman, der den Leser nicht etwa wegen unerträglichen Nervenkitzels in den Bann zieht, sondern vielmehr deshalb, weil Christie es versteht, den Leser lange im Dunkeln tappen zu lassen.

Die reiche und schöne Linnet wird während ihrer Hochzeitsreise ermordet, doch wer konnte ein Motiv haben, diese junge und liebenswerte Frau zu töten? Sie selbst sagte zu Beginn des Buches, dass sie keinen einzigen Feind auf der Welt habe. Je mehr Christie die Handlung aber vorantreibt, desto mehr erfährt der Leser über Linnet - vor allem, dass sie sogar mehr als einen Feind hatte. Doch welcher der Reisenden auf dem Nil kommt für diese Tat in Frage?

Hierin liegt die Besonderheit des Buches - die beschriebenen Personen wirken plastisch und bisweilen skurril, haben ihre Eigenheiten und Schrullen. Vor allem die Tatsache, dass schließlich ein Großteil der anwesenden Reisenden auf dem Schiff ein Mordmotiv gehabt hätte, macht die Handlung interessant - es bieten sich für den Leser viele Möglichkeiten, seinen eigenen Gedanken nachzugehen und die Tatverdächtigen auf ihre Motive hin "abzuklopfen". Interessanter Stoff für Leser, die nicht den "schnellen Thrill" suchen, sondern die bedächtige detektivische Arbeit eines Hercule Poirot schätzen, der mindestens ebenso skurril ist wie seine Mitreisenden.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 27. August 2004
Format: Hörkassette
"Die meisten Liebesgeschichten sind doch nur Tragödien!"
Dieser Spruch von Hercule Poirot bestätigt sich bei der Auflösung der Mordfälle auf dem Nildampfer, wo sich eine bunte Mischung an Reisenden zusammengefunden hat, welche hier zum z.T. ihren Urlaub genießen möchten, z.T. sich aber auch mit speziellen Absichten an Bord befinden. So stellt sich bei der Suche nach dem Mörder schließlich auch heraus, dass beinahe jeder der Mitreisenden ein Tatmotiv hätte und die Spannung bleibt bis zum Schluss erhalten.
Das Hörbuch mit seinen 2 Kassetten und ca. 200 min. Laufzeit stellt sich hinsichtlich der Zeitdauer als ideale Lesung dar, die es dem Zuhörer ermöglicht, der Geschichte bis zum Schluss gebannt und aufmerksam zu folgen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Floxine am 18. April 2013
Format: Taschenbuch
Es war mein 1. Buch von Agatha Christie und sie hat mich damit sehr gut unterhalten. Durch meine Nilkreuzfahrt wurde ich wieder auf diesen Klassiker aufmerksam und wollte ihn dann passend auf dem Nil lesen.
Einige Schauplätze waren mir bekannt und somit hatte ich auch gleich einen näheren Bezug zur Handlung die nur so vor Tragödien, Verbrechen, Katz- und Mausspiel und Verwirrungen strotzt .
Ich bin sonst eher der Thrillerleser aber dieser Kriminalroman kann so manchem Thrillerautor noch was zeigen. Stil und Sprache sind hervorragend und halten den Leser am Ball dieser spannend erzählten Geschichte zwischen Psychologie und Krimigeschehen. Agatha Christie schafft es den Leser zu überraschen und mitdenken zu lassen und gleichzeitig zeigt sie in dezenten Beschreibungen aber eindrucksvoll die Schönheit des Nils auf der Fahrt mit der „ Karnak“ von Assuan nach Abu Simbel ohne sich in langen Beschreibungen zu verlieren.
Hercule Poirot ist eine bemerkenswerte Figur und sehr gut gezeichnet mit seiner Art ,die mich an ein wenig an die ruhige Art von Columbo erinnert, der sich sein Wissen nie anmerken lies, aber auch alle anderen Charaktere überzeugen mit Tiefe und Echtheit, und wie er dann mithilfe seiner analytischen Methoden und Gedanken die Nachforschungen abschließt, ist ebenso einfalls- wie geistreich.
Immer wieder wird der Leser von einer Fährte zur anderen gelockt um dann doch wieder eines besseren belehrt zu werden, so dass es immer spannend bleibt. Nur der Anfang, als alle Personen und das wichtigste über sie vorgestellt wurden, war etwas langatmig und leicht verwirrend zu lesen, doch hinterlässt es keinen Makel am Buch. Nun werde ich mir auch endlich den Film ansehen und bin gespannt auf dessen Umsetzung.
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