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Tod auf der Piste: Ein Alpen-Krimi Audio-CD – Audiobook, 24. Februar 2011


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Produktinformation

  • Audio CD: 1 Seiten
  • Verlag: Jumbo Neue Medien (24. Februar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3833727179
  • ISBN-13: 978-3833727177
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 2,5 x 12,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (54 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 124.034 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Nicola Förg verbrachte ihre Kindheit in Oberstaufen und ihre Jugend in Kempten/Allgäu. Dort wo viel Schnee und die langen Winter zum Leben gehörten. Dort, wo man als Kind sinnvoller Weise erst Skifahren lernt als zu laufen. Die Affinität zum Winter, das Gespür für Schnee ist bis heute geblieben. Das Allgäuer Skifahr-Gen ist definitiv sehr ausgeprägt.
Und noch eins liegt ihr im Blut: die Liebe zu Tiere, die Förgschen Familiensagas ranken sich stets um zugelaufene Hunde und Katzen, ein Heer von (38) Meerscheinchen, um Vögel, die aus dem Nest gefallen waren - und um Fjordpferd Hansi, bester Kamerad in Kindertagen.

Was läge also näher, diese Passionen auch ins Berufsleben hinüberzuretten? Und weil die eher faule Gymnasiastin (Hildegardis Gymnasium Kempten) die Paukerei für ein Tiermedizinstudium scheute, kam die Frage nach Alternativen. Als totale Mathe-Null und Deutsch-Ass, das sich immer schon in der Schülerzeitung engagiert hatte, wurde es ein Studium der Germanistik und Geographie an der LMU München draus, begleitet von jeder Menge schreiberischen Jobs. Die KE-tschup Stadtillustrierte in Kempten, Sportthemen auf dem Privatradio begleiteten die graue Theorie.

Der Weg führte in die Redaktion eines Verlags, der ein Reise- und ein Skimagazin herausgab, allerdings bedeutete Redakteurin eben immer viel Schreibtischarbeit und wenig Reisen. Nicola Förg wagte den Sprung ins Freelancertum und in der Hoch-Zeit der Reiseführer war sie unterwegs: in Ungarn (natürlich auch wegen der wilden Reiterei in der Puszta), in Westkanada, in Irland und Schottland, weil sie immer schon ein Faible für raue Nordländer hatte. Für die grandiose Landschaft, für die Leere, die Weite, für das weiche Licht des Nordens, für Aurora Borealis und die speziellen Menschen, die solche Landschaften nun mal hervorbringen. Ihr absoluter Favorit zu diesem Thema ist Island - und da gibts, genau, auch wieder Pferde, Islandpferde, Geschöpfe des Windes, Verbündete des Schnees und unverändert wie sie vor über 1000 Jahren durch die Sagas galoppiert sind.

Sie schrieb in Büchern und Artikeln über Land und Leute - was sie bis heute tut, in Bergsportmagazinen, in diversen Tageszeitungen vor allem aber im Münchner Merkur, wo sie im Wochenend Journal eine wöchentliche Tierseite betreut.

Ach ja, apropos Tiere und Schriftstellerei: Nachdem Katze und Diva Frau Mümmelmeier von Atzenhuber Frauchen beim Schreiben der (nun mehr 7) Weinzirl Krimis beobachtet hatte, schrieb sie auch: "Frau Mümmelmeier von Atzenhuber erzählt"- Geschichten aus einem bewegten Katzenleben.

Frau Mümmelmeier ist Oberhaupt eines Haushalts, der aus 2 Menschen, 5 weiteren Katzen, 5 Kaninchen und 6 Pferden (2 Fjord-, 3 Islandpferde, 1 Shettie) besteht.

Standort der Menagerie ist Echelsbach, ein Ortsteil von Bad Bayersoien, namentlich ein 400 Jahre alter denkmalgeschützter Bauernhof, mit allen Eigenschaften, die ein Haus haben muss, wie Nicola Förg findet: "Das Haus hat eine Seele. Und Luxus bedeutet heute für mich Tiere artgerecht halten zu können, Platz zu haben, nicht beim Nachbarn quasi auf dem Grill zu sitzen, in einer kleinen Welt zu leben, in der noch nicht alles versiegelt ist und zubetoniert. Und wo man Berge sehen kann."

Und rundherum ist viel Landschaft, wo eben auch ein ganz spezieller Menschenschlag wohnt. Hier draußen ist Raum für sensible Beobachtungen und jede Menge Anregung fürs Kriminelle, denn hinter der Geranienpracht gibt es viele Gründe (zumindest literarisch), zu morden.

Bei Emons (plus Taschenbuchausgaben bei Goldmann) erschienen: »Schussfahrt«, »Funkensonntag«, »Kuhhandel«, »Gottesfurcht«, »Eisenherz«, "Nachtpfade"; "Hundsleben" und Marktreiben.

Bei Piper: Tod auf der Piste, Mord im Bergwald und April 2011 Hüttengaudi


Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Spannend und authentisch.«, Zevener Zeitung

»Ein gelungener Auftakt der neuen Alpenkrimis der Bestsellerautorin aus Bad Bayersoien.«, Münchner Merkur -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Nicola Förg wurde 1962 geboren und wuchs in Immenstadt und Kempten auf. Sie veröffentlichte mehrere sehr erfolgreiche Kriminalromane, deren Tatorte unter anderem im Allgäu und in Oberbayern liegen. Neben Krimis hat sie auch Reiseführer und Bildbände veröffentlicht. Zudem arbeitet sie als freie Reisejournalistin für namhafte Tageszeitungen und Magazine. Nicola Förg lebt auf einem alten Bauernhof in Bad Bayersoien im Ammertal.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Seldarius am 2. Mai 2010
Format: Taschenbuch
Vor wenigen Wochen hatte ich Nicola Foergs Roman "Schussfahrt" (der erste Band der Kennerknecht-Weinzirl Reihe) gelesen und ehrlich gesagt haette ich es bei diesem einmaligen Vergnuegen wohl auch belassen, haette ich "Tod auf der Piste" nicht bereits hier liegen gehabt. Deshalb komme ich nicht umhin, die beiden Buecher zu vergleichen.
Als ich diesmal zu lesen begann, war ich erstmal positiv ueberrascht. Die Hintergruende der Kommissarinnen wirkten interessant und die pseudophilosophischen Abschweifungen, die mich in Schussfahrt fuerchterlich genervt hatten, waren besser in die Handlung integriert. Je weiter ich jedoch in das Buch vordrang, desto mehr zerschlug sich dieser erste Eindruck wieder.

Der Mordfall ist auffaellig aehnlich gelagert, wie in "Schussfahrt". Wieder nimmt die Autorin einen erschossenen Mann im Skigebiet als Aufhaenger fuer diverses Geplaenkel ueber den ewigen Kampf der Tourismusindustrie mit den Umweltschuetzern. Etwa in der Mitte des Romans fuehrt die Kommissarin beispielsweise einen dreiseitigen Dialog mit einem ihrer Zeugen ueber die Klimaerwaermung - ohne, dass es irgendetwas zur Handlung beigetragen haette. Saetze wie: 'Er sprach wie aus einem Lehrbuch' taeuschen dabei nicht wirklich darueber hinweg, dass diese Passagen aus einem Ebensolchen abgeschrieben scheinen.

Die Kommissarin Irmi, aus deren Sicht der Roman erzaehlt wird, ist angenehm sproede. Allerdings verblasst daneben ihre Kollegin Kathi und deren Geschichte voellig. Diese zieht eigentlich nur trotzig-trampelig und spruecheklopfend durch die Landschaft, ohne zu den Ermittlungen wirklich etwas ausser wuesten Vermutungen beizutragen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Meier A. am 4. März 2012
Format: Taschenbuch
Auf der Kandahar-Piste wird ein Toter gefunden mit einem altmodischen Skianzug. Bei der Leiche handelt es sich um Ernst Buchwieser, Lehrer am Ettaler Gymnasium und Gegner der Ski-WM. Ziemlich schnell erforschen Irmi Mangold und ihre Kollegin Kathi den Bekanntenkreis Buchwiesers und haben recht schnell einen Verdächtigen im Visier. Irmi ist regelrecht besessen von dem Gedanken, dass dieser verdächtige Mann der Mörder sein muss...

Von den beiden Ermittlerinnen erfährt man nicht gerade viel persönliches, nur dass Kathi sich mit ihrer pubertierenden Tochter ständig in die Haare kriegt. Und Irmi ist ein richtiges "Mann-Weib", die sich unter ihrer harten Fassade nach Zärtlichkeiten sehnt. Immer wieder ist die Rede von einem "Er", mit dem Irmi sich immer wieder trifft, doch mehr erfährt man, bis auf ein paar sehr klischeehafte Kleinigkeiten am Schluss, diesbezüglich nicht.
Viel zu lange widmet sich die Autorin den ganzen Aussagen der vielen Personen, mit denen Ernst Buchwieser in Kontakt stand. Eigentlich handelt das ganze Buch nur von solchen Gesprächen zwischen Irmi und einem Zeugen oder potentiellen Verdächtigen. Kathi hätte man sich eigentlich gleich sparen können, da diese ziemlich in den Hintergrund rückt und eine Weile sogar aussetzte, wenn auch mit Begründung.

Interessant zu lesen war, wie sich schön langsam Buchwiesers Vergangenheit zusammensetzt. Hierbei erfährt man auch, was es mit dem merkwürdigen Skioutfit auf sich hat und welche Schuld die damaligen Freunde auf sich geladen haben. Ich schreibe bewusst "interessant", weil spannend kann man es nicht unbedingt nennen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bergfee am 1. Juli 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
.. wurde ich von Nicola Förgs neuem Werk. Ich bin absoluter Förg-Fan und habe beim Lesen so ziemlich alles vermisst was ihren Schreibstil so sympathisch und ihre Figuren so lebendig macht.
Die neue Kommissarin ist nur oberflächlich geschildert und die Anspielungen auf ihre seltsame Affäre verwirren nur.
Irmi ist etwas zu alt und zu spröde für meinen Geschmack. Eine übermüdete und gefrustete Kommissarin möchte ich nicht bei ihren Fällen begleiten.
Wie sympathisch war dagegen die chaotische Jo und der ewige Single Gerhard Weinzierl. Hier hätte man sicher für Gerhard und Evi einen neuen Fall finden können, bevor sich das Thema zwischen Gerhard und Johanna totläuft.
Frau Förg, ich hoffe es gibt eine Fortsetzung mit dem gleichen Esprit wie bisher.
Ich würde mich sehr freuen.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von G. Bruegel am 27. Juli 2009
Format: Taschenbuch
Es scheint sich in der Krimiliteratur inzwischen soweit entwickelt zu haben, dass jeder Landkreis und jeder Ort mit einem Kriminalroman aufwarten muss, um vertreten zu sein. Manchmal wird daraus eine spannende Geschichte, in die sich der Leser aufgrund der Assoziationen zu den Schauplätzen gut einlesen kann und manchmal wird einfach nur zwanghaft versucht aus den Konstanten "Landkreis" und "Kriminalroman" irgendetwas zu Papier zu bringen.
Nicolas Förgs Roman "Tod auf der Piste" gehört zu letzterem.

Da ich aus dem Landkreis stamme und gute Erfahrung mit anderen regionalen Kriminalromanen gemacht hatte, griff ich zu Tod auf der Piste. Bereits auf den ersten 20 Seiten werden zwanghaft alle Schubladen werdenfelser Klischees bedient, eine absurde Geschichte konstruiert und Dialoge verfasst, die sich auf derart peinlichem und primitiven Niveau bewegen, dass es weh tut. So zicken sich Snowboardfahrer und Kommissarin auf der Piste an, dabei stellen sie fest, dass sie sich aus der Kindheit kennen und sie Garmischerin und er Mittwnwalder ist (Lokalrivalität) und schwups haben wir einen langweiligen und nebensächlichen Dialog, der zwar nichts mit dem Fall zu tun hat aber Seiten füllt. Ansonsten werden noch Lieder von Kid Rock zitiert und krampfhaft alle spannenden Ereignisse in der Geschichte bemüht um auch nur irgendetwas erzählen zu können.

Es tut mir leid, aber das Buch war unterirdisch, für mich eine reine Zeitverschwendung.
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