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Tod auf der Piste: Ein Alpen-Krimi [Audiobook] [Audio CD]

Nicola Förg
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

24. Februar 2011
Die Garmischer Kommissarin Irmi Mangold und ihre junge Kollegin Kathi Reindel haben eine besonders harte Nuss zu knacken. Ernst Buchwieser, Sportlehrer am Ettaler Klosterinternat, wird auf der berühmten Kandahar-Skipiste tot aufgefunden - per Kopfschuss hingerichtet. Besonders skurril: Er trägt einen altmodischen Skianzug mit einer WM-Startnummer von 1978. Hat Buchwiesers Protest gegen die geplante Ski-WM etwas mit seinem Tod zu tun? Aber was hat es mit der seltsamen Montur auf sich? Ausgerechnet beim Dirndl-Kauf stößt Irmi auf einen entscheidenden Hinweis, der sie 30 Jahre in die Vergangenheit führt und mehr als nur Jugendsünden einiger Garmischer Honoratioren aufdeckt.

Wird oft zusammen gekauft

Tod auf der Piste: Ein Alpen-Krimi + Mord im Bergwald. Ein Alpen-Krimi + Hüttengaudi: Ein Alpen-Krimi: 4 CDs
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Produktinformation

  • Audio CD: 1 Seiten
  • Verlag: Jumbo Neue Medien (24. Februar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3833727179
  • ISBN-13: 978-3833727177
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 12,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 149.861 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Nicola Förg verbrachte ihre Kindheit in Oberstaufen und ihre Jugend in Kempten/Allgäu. Dort wo viel Schnee und die langen Winter zum Leben gehörten. Dort, wo man als Kind sinnvoller Weise erst Skifahren lernt als zu laufen. Die Affinität zum Winter, das Gespür für Schnee ist bis heute geblieben. Das Allgäuer Skifahr-Gen ist definitiv sehr ausgeprägt.
Und noch eins liegt ihr im Blut: die Liebe zu Tiere, die Förgschen Familiensagas ranken sich stets um zugelaufene Hunde und Katzen, ein Heer von (38) Meerscheinchen, um Vögel, die aus dem Nest gefallen waren - und um Fjordpferd Hansi, bester Kamerad in Kindertagen.

Was läge also näher, diese Passionen auch ins Berufsleben hinüberzuretten? Und weil die eher faule Gymnasiastin (Hildegardis Gymnasium Kempten) die Paukerei für ein Tiermedizinstudium scheute, kam die Frage nach Alternativen. Als totale Mathe-Null und Deutsch-Ass, das sich immer schon in der Schülerzeitung engagiert hatte, wurde es ein Studium der Germanistik und Geographie an der LMU München draus, begleitet von jeder Menge schreiberischen Jobs. Die KE-tschup Stadtillustrierte in Kempten, Sportthemen auf dem Privatradio begleiteten die graue Theorie.

Der Weg führte in die Redaktion eines Verlags, der ein Reise- und ein Skimagazin herausgab, allerdings bedeutete Redakteurin eben immer viel Schreibtischarbeit und wenig Reisen. Nicola Förg wagte den Sprung ins Freelancertum und in der Hoch-Zeit der Reiseführer war sie unterwegs: in Ungarn (natürlich auch wegen der wilden Reiterei in der Puszta), in Westkanada, in Irland und Schottland, weil sie immer schon ein Faible für raue Nordländer hatte. Für die grandiose Landschaft, für die Leere, die Weite, für das weiche Licht des Nordens, für Aurora Borealis und die speziellen Menschen, die solche Landschaften nun mal hervorbringen. Ihr absoluter Favorit zu diesem Thema ist Island - und da gibts, genau, auch wieder Pferde, Islandpferde, Geschöpfe des Windes, Verbündete des Schnees und unverändert wie sie vor über 1000 Jahren durch die Sagas galoppiert sind.

Sie schrieb in Büchern und Artikeln über Land und Leute - was sie bis heute tut, in Bergsportmagazinen, in diversen Tageszeitungen vor allem aber im Münchner Merkur, wo sie im Wochenend Journal eine wöchentliche Tierseite betreut.

Ach ja, apropos Tiere und Schriftstellerei: Nachdem Katze und Diva Frau Mümmelmeier von Atzenhuber Frauchen beim Schreiben der (nun mehr 7) Weinzirl Krimis beobachtet hatte, schrieb sie auch: "Frau Mümmelmeier von Atzenhuber erzählt"- Geschichten aus einem bewegten Katzenleben.

Frau Mümmelmeier ist Oberhaupt eines Haushalts, der aus 2 Menschen, 5 weiteren Katzen, 5 Kaninchen und 6 Pferden (2 Fjord-, 3 Islandpferde, 1 Shettie) besteht.

Standort der Menagerie ist Echelsbach, ein Ortsteil von Bad Bayersoien, namentlich ein 400 Jahre alter denkmalgeschützter Bauernhof, mit allen Eigenschaften, die ein Haus haben muss, wie Nicola Förg findet: "Das Haus hat eine Seele. Und Luxus bedeutet heute für mich Tiere artgerecht halten zu können, Platz zu haben, nicht beim Nachbarn quasi auf dem Grill zu sitzen, in einer kleinen Welt zu leben, in der noch nicht alles versiegelt ist und zubetoniert. Und wo man Berge sehen kann."

Und rundherum ist viel Landschaft, wo eben auch ein ganz spezieller Menschenschlag wohnt. Hier draußen ist Raum für sensible Beobachtungen und jede Menge Anregung fürs Kriminelle, denn hinter der Geranienpracht gibt es viele Gründe (zumindest literarisch), zu morden.

Bei Emons (plus Taschenbuchausgaben bei Goldmann) erschienen: »Schussfahrt«, »Funkensonntag«, »Kuhhandel«, »Gottesfurcht«, »Eisenherz«, "Nachtpfade"; "Hundsleben" und Marktreiben.

Bei Piper: Tod auf der Piste, Mord im Bergwald und April 2011 Hüttengaudi


Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Nicola Förg wurde 1962 geboren und wuchs in Immenstadt und Kempten auf. Sie veröffentlichte mehrere sehr erfolgreiche Kriminalromane, deren Tatorte unter anderem im Allgäu und in Oberbayern liegen. Neben Krimis hat sie auch Reiseführer und Bildbände veröffentlicht. Zudem arbeitet sie als freie Reisejournalistin für namhafte Tageszeitungen und Magazine. Nicola Förg lebt auf einem alten Bauernhof in Bad Bayersoien im Ammertal.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Prolog
Langsam lief sie rot an. Das Gebrüll hörte man wahrscheinlich noch in Lermoos. Sie schnappte nach Luft, und fast schien es, als würde sie hyperventilieren. Man muss ihr eine Tüte über den Kopf ziehen, fiel Kathi spontan ein. Aber man zog seiner eigenen Tochter nun mal keine Tüte über den Kopf, auch nicht wenn sie gerade mal wieder eine ihrer legendären Trotzattacken auslebte. Heute ging es um eine Übernachtung in einem Stadel am Waldrand.
"Alle dürfen!", schrie Sophia.
"Du aber nicht!", brüllte Kathi zurück.
"Du bist so blöd, du bist die blödeste Mutter auf der Welt", kreischte das Mädchen.
"Du bist blöd, an so was überhaupt zu denken. Du bist acht Jahre alt, du hast morgen Schule, es ist April und hat nachts Minusgrade. Keine vernünftige Mutter erlaubt so was." Kathi war auf hundertachtzig, denn Sophia war ein richtiger Sturschädel.
"Du bist eh keine vernünftige Mutter. Du bist ja nie da!" Sophia stampfte auf wie Rumpelstilzchen.
Grete, Kathis Mutter, kam langsam auf sie zu. "Sie beruhigt sich schon wieder, du darfst dich nicht so provozieren lassen."
"Danke, die Superoma hat gesprochen." Schon in dem Moment, als der Satz vollendet war, wusste Kathi, dass sie besser erst denken und dann hätte reden sollen. Grete setzte nämlich sofort diesen waidwunden Geprügelte-missverstandene-Mama-Blick auf, diesen Ich-tu-doch-so-viel-für-dich-Blick.
Und es stimmte ja leider auch: Grete tat viel für sie. Ohne Grete hätte Kathi ihrem Job nicht nachgehen können. Ohne Grete hätte Sophia kein Zuhause mit Mittagessen und Hausaufgabenhilfe, mit einem riesigen Kinderzimmer in einem ehemaligen Außerferner Bauernhaus. Ohne Grete, die ab und zu in der Krone bediente, wäre Sophia nicht das Maskottchen der Wirtschaft, das beim Kuchenbacken helfen durfte. Ohne Grete, die ein aktives Mitglied im Skiclub war, wäre Sophia nicht dauernd in Bichlbach auf der Piste. Ohne Grete, die wahrscheinlich demnächst die golde-ne Außerfernbahn-Fahrgast-Medaille bekommen würde, hätte es keine ständigen Ausflüge nach Reutte gegeben, keine Ritterfeste auf Burg Ehrenfels. Ohne Grete hätte Sophia keine so kunterbunte Kindheit.
Doch noch ehe Kathi etwas zurechtrücken konnte, intonierte ihr Handy einen Song von The Rasmus. Sie meldete sich mit "Hier Kathi Reindl", lauschte mit zunehmender Verwunderung und sagte dann: "Ja, ich komme so schnell es geht. Ruft ihr Irmi an?"
Grete schenkte ihr einen fragenden Blick.
"Ich muss weg", erklärte Kathi. "Die Sacher müsst ihr allein essen."
"Siehst du!", kam es von hinter ihr. "Du bist nie da!"
"Ach, Madel", sagte Kathi und machte eine linkische Bewegung in Richtung ihrer Tochter. Aber die hatte längst dem Terriermischling gepfiffen und rannte davon. Kathis Blick blieb an den Überresten eines zusammengeschmolzenen Schneemanns hängen. Sie war wütend. Der Tag war definitiv im Eimer.
Kathi Reindl startete ihren Panda mit Allradantrieb, denn Frau Holle konnte hier am Tiroler Zugspitzplateau manchmal ganz schön Schnee ausschütteln. Wie oft war sie die Strecke nach Garmisch wohl gefahren? Durch Lermoos, am Golfplatz entlang, durch die Unterführung, an der spacigen Tankstelle im Nowhere-Land vorbei, runter ins Schattenloch Griesen. Jedenfalls so oft, dass sie bei jeder Kurve wusste, mit welcher maximalen Geschwindigkeit man diese gerade noch nehmen konnte.
Der Ast schnalzte zurück und peitschte regelrecht ihre Schulter. Das war knapp gewesen. Hätte sozusagen ins Auge gehen können. Irmi Mangold stellte die Stihl ab und musste grinsen. Das war ihr kleines persönliches Revoluzzertum: Sie hatte wieder mal keine Schnittschutzhose an und keine Schutzbrille. Nur den Helm mit den Schallschutzhasenohren, die eh nicht richtig die Ohren umschlossen, weil die Bügel schon so verorgelt waren. Bernhard, ihr Bruder, ermahnte sie beständig, nicht allein ins Holz zu gehen, und wenn, dann in vernünftiger Schutzkleidung. Er hatte natürlich recht, aber bisher war es immer gut gegangen. Wi -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Guter Start verlaeuft im Sande 2. Mai 2010
Von Seldarius
Format:Taschenbuch
Vor wenigen Wochen hatte ich Nicola Foergs Roman "Schussfahrt" (der erste Band der Kennerknecht-Weinzirl Reihe) gelesen und ehrlich gesagt haette ich es bei diesem einmaligen Vergnuegen wohl auch belassen, haette ich "Tod auf der Piste" nicht bereits hier liegen gehabt. Deshalb komme ich nicht umhin, die beiden Buecher zu vergleichen.
Als ich diesmal zu lesen begann, war ich erstmal positiv ueberrascht. Die Hintergruende der Kommissarinnen wirkten interessant und die pseudophilosophischen Abschweifungen, die mich in Schussfahrt fuerchterlich genervt hatten, waren besser in die Handlung integriert. Je weiter ich jedoch in das Buch vordrang, desto mehr zerschlug sich dieser erste Eindruck wieder.

Der Mordfall ist auffaellig aehnlich gelagert, wie in "Schussfahrt". Wieder nimmt die Autorin einen erschossenen Mann im Skigebiet als Aufhaenger fuer diverses Geplaenkel ueber den ewigen Kampf der Tourismusindustrie mit den Umweltschuetzern. Etwa in der Mitte des Romans fuehrt die Kommissarin beispielsweise einen dreiseitigen Dialog mit einem ihrer Zeugen ueber die Klimaerwaermung - ohne, dass es irgendetwas zur Handlung beigetragen haette. Saetze wie: 'Er sprach wie aus einem Lehrbuch' taeuschen dabei nicht wirklich darueber hinweg, dass diese Passagen aus einem Ebensolchen abgeschrieben scheinen.

Die Kommissarin Irmi, aus deren Sicht der Roman erzaehlt wird, ist angenehm sproede. Allerdings verblasst daneben ihre Kollegin Kathi und deren Geschichte voellig. Diese zieht eigentlich nur trotzig-trampelig und spruecheklopfend durch die Landschaft, ohne zu den Ermittlungen wirklich etwas ausser wuesten Vermutungen beizutragen.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Vorhersehbarer Alpenschmu 31. Juli 2009
Format:Taschenbuch
Eines mal vorweg: Ich bin totaler Garmisch Fan! Genau das war der Grund, weshalb ich mich zum Kauf des Buches hinreißen lassen habe. 237 Seiten später frage ich mich:"Warum nur?"! Völlig vorhersehbare Handlung und unsympathische Protagonisten stehen hier absolut im Vordergrund. Wie viele andere Leser fand ich den Bezug zu Ettal ebenso etwas daneben.
Fazit: Lesen, abhaken und im Regal verschwinden lassen. Es gibt bessere und überzeugendere Alpen- Krimis!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein charmanter Krimi aus dem Oberbayerischen 16. April 2011
Von Silke Schröder, hallo-buch.de TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Dies ist der erste Fall mit der Garmischer Kommissarin Irmi Mangold und ihrer Kollegin, der jungen allein erziehenden Kathi Reindl. Besonders schön gelingt es Nicola Förg, die Atmosphäre des beliebten Urlaubsortes und die Mentalität seiner Bewohner einzufangen, die mitten im Touristentrubel ihr alltägliches Leben führen. Der von Förg in Scene gesetzte Konflikt zwischen den Befürwortern und Gegnern großer Mega- Sportevents wird gerade von der aktuellen Diskussion um die olympischen Winterspiele 2018 eingeholt, um die sich die Gemeinde Garmisch-Partenkirchen beworben hat. Aber auch das Verhältnis zwischen der älteren Irmi und ihrer jungen Mitarbeiterin Kati wird von Nicola Förg sehr lebendig und authentisch dargestellt. Obwohl der Fall am Ende nicht besonders raffiniert ist und auch die Auflösung nicht wirklich überrascht, ist "Tod auf der Piste" ein durchaus charmanter Krimi aus dem Oberbayerischen, dessen Hörbuchfassung von der Münchnerin Julia Fischer in ganz wunderbar uriger Mundart eingelesen ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unterhaltsamer Krimi 7. April 2013
Von Schalch
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Es handelt sich um einen unterhaltsamen Alpen-Krimi, der gut beim Autofahren verdaut werden kann, aber auch nicht um Mehr. Es gibt Besseres, z.B. die Krimis von Veronika Rusch!
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen enttäuschend 14. Mai 2009
Format:Taschenbuch
Vorab: ich bin ein Fan von Nicola Förg. Deshalb war ich auch sehr
gespannt auf ihre neue Krimireihe. Was für ein Reinfall!
Alles was die Bücher mit Gerhard Weinzierl, Evi und Jo Kennerknecht
so amüsant und lesenswert macht, fehlt hier komplett. Statt dessen
gibt es einen Zickenkrieg zwischen der älterer Irmi, Kommissarin mit
Bauernhof (die Rosenheim-Cops lassen grüßen) und ihrer jungen Kollegin
Kathi, alleinerziehend mit Tochter. Dann die Frau Buchwieser mit ihren
Feenaugen welch ein Tamtam um die Witwe des Mordopfers. Auch die Ver-
wicklung des Klosters Ettal fand ich doch sehr geschacklos, ein Pseudonym
wäre anbebracht gewesen. Frau Förg das können Sie viel besser (siehe
Kundsleben).
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht ganz so mies, wie die Rezensionen... 1. Oktober 2011
Format:Taschenbuch
Als ich die schlechten Rezensionen gelesen hatte, war ich erst einmal sehr negativ beeinflusst. Aber ich wollte dem Buch dennoch eine Chance geben. Und ich finde es hat sich gelohnt!
Der Einstieg verläuft etwas holprig und es dauert ein wenig, bis man sich in die Geschichte eingelesen hat. Doch nach und nach fesselte die Story mich und auch das Ende fand ich überraschend und gut.
Auch die Kommisarin Irmi Mangold gefällt mir sehr. Ich finde, dass es in der Welt der glücklich verheirateten bayerischen Männer erfrischend ist auch mal eine Frau anzutreffen, die nicht den normalen Klischees entspricht und trotzdem ihr Leben in die Hand genommen hat. Die kleinen Ausflüge in ihr Gefühlsleben machen Frau Mangold meiner Meinung nach nur sympathischer.
Im Gegensatz dazu kann ich mit ihrer Kollegin Kathi Reindl überhaupt nichts anfangen. Sie hat in diesem Buch eigentlich nichts zur Polizeiarbeit beigetragen, sondern diese eher behindert. Ob so jemand im wahren Leben auch nur die geringste Chance hätte bei der Mordkommission zu arbeiten? Vielleicht sollte Frau Reindl lieber in Erziehungsurlaub gehen und Irmi Mangold bekommt einen neuen Partner an die Seite gestellt...
so und nun freue ich mich schon auf das nächste Buch von Nicola Förg :-)
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen toller krimi
wie alle Bücher aus dieser krimireihe, hat mir auch dieser fall sehr gut gefallen. tolle ambiance und dazu ein interessanter spannender fall ... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Marc veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Unterhaltsame Geschichte
Der Roman war recht unterhaltsam. Ein unterhaltsamer Krimi, der reel nachvollziehbar ist.Da ich schon selbst in Garmisch und in Ettal war konnte ich mich gut in die Tatorte... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Mader Elvira veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen einfach klasse
Spannend, realitätsbezogen und trotzdem typisch bayerisch. Die einzelnen Personen sehr gut beschrieben. So wie es der Nicola Förg Fan von Irmi und ihrem Team gewohnt ist.
Vor 11 Monaten von Doggen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen .
Artikel wie beschrieben.Lieferung wie immer ruck zuck da. . . . . . . . . . .. . .
Vor 12 Monaten von matze veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Belangloses Gedöns
Eigentlich mag ich Krimis aus Bayern wirklich gern und anfangs hatte ich auch das Gefühl, einen interessanten Krimi in die Finger bekommen zu haben. Mord auf der Kandahar? Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Anemone veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannnend bis zum Schluß
Als Freundin von Alpen-Krimis hat mich diese Ausgabe nicht mehr losgelassen und ich war leider viel zu schnell mit dem Lesen fertig!
Vor 14 Monaten von Christine Wolfgruber veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nette Bettlektüre
Kaum Spannung der Handlungbogen zieht sich.
Sprunghafte Änderung
im Ablauf der Geschichte die dann zu Ende gebracht wurde irgendsoein wie.
Vor 14 Monaten von Fred veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Hält nicht was es verspricht
Schade, der Anfang war gut....aber dann wurde mir das Buch zu anstrengend. Zuviel psychologisches Gequatsche, zuwenig drumherum und ein zu abrupter Schluss....
Vor 16 Monaten von M. Bratzler veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen wieder ein echter "Förgie"
Bekannt wortgewandt und auch Kleinigkeiten beschreibend trifft die Autorin voll meinen Geschmack und versteht es darzustellen, dass die "Kriminaler" (Weinzirl, Irmi Mangold... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Paul Ruzicka veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Zu empfehlen.
Nettes Hörbuch. "Nur" drei CDs, man hat aber nicht das Gefühl, das etwas fehlt. Gut gelesen. Kann ich weiterempfehlen. :-)
Vor 18 Monaten von Pet veröffentlicht
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