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Tod auf dem Mühlenschiff Broschiert – Oktober 2009


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Produktinformation

  • Broschiert: 300 Seiten
  • Verlag: Emons, H J; Auflage: 1., Aufl. (Oktober 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 389705678X
  • ISBN-13: 978-3897056787
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 2,7 x 20,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 538.920 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Antonia Pauly, 1961 in Köln geboren, studierte Archäologie, Byzantinistik und Vor- und Frühgeschichte, promovierte 1991 und lebt heute in Bonn. Neben wissenschaftlichen Tätigkeiten widmet sie sich dem Schreiben. Sie veröffentlichte bereits den Episodenroman »Zimmer mit Meerblick«. »Tod auf dem Mühlenschiff« ist nach »Der Büttel zu Cöln« ihr zweiter Roman im Emons Verlag.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von levator scapulae am 17. Mai 2010
Format: Broschiert
Schwer zu lesen, weil es drei versch. Glossare gibt, man also ständig blättert(zudem ist das Glossar noch nicht einmal vollständig). Dieses Nachlesen in den Glossaren hemmt den Lesefluß ungemein und macht keinen Spaß. Hier gibt es mit Sicherheit bessere Lösungen. Verlage seit doch endlich einmal selbst kreativ !!

Die ersten Seiten waren für mich ein recht zäher Beginn und hätte ich dem Buch nicht eine 2., 3. und 4. Chance gegeben, so wäre für mich nach 60 Seiten Schluß gewesen.

Die Geschichte ist zudem noch nicht soo spannend und hat einige Längen.

Dies alles reicht noch für knappe 3 Sterne.
Tod auf dem Mühlenschiff: Mysteriöser Tod auf dem Rhein - Ein Krimi aus dem Mittelalter
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc Alexander Wuthe am 31. Mai 2013
Format: Broschiert
Die Motivation zum Lesen eines bestimmten Buches ist sicherlich bei jedem eine andere und so muss ich voranschicken, dass ich nach Schätzings Tod und Teufel Gefallen an dem hillije Cölle (Heilige Köln) um 1260 gefunden hatte und somit dem Sujet von Tod auf dem Mühlenschiff grundsätzlich geneigt war.
Wie bei Schätzing, so steht auch in dem wenige Jahre später spielenden Werk von Pauly die Fehde zwischen den hohen Häusern Kölns und ihrem Erzherzog Pate für das Setting, und zugegeben ist das ja auch ein interessanter Stoff, der roman- und natürlich auch krimitauglich ist. Nur handelt es sich bei Tod auf dem Mühlenschiff weniger um einen Krimi, als um eine 300 Seiten lange Lektion in mittelalterlicher Geschichte par excellence. Unbestreitbar begeht Antonia Pauly all jene Fehler, die Frank Schätzing unterlaufen sind, nicht: Anachronismen, fehlerhafte Sprache (obwohl ich behaupten würde, dass das Wort Klüngel in dieser Bedeutung damals noch nicht im Bürgermunde Kölns war) und Oberflächlichkeit bei so mancher Darstellung der damaligen Umstände. Paulys Herangehensweise an den Stoff ist im Gegenteil von ihrer Profession als Historikerin und Archäologin stark geprägt, das dann leider auch zum Problem wird. Denn das Buch ist angesichts der überladenden Erklärungen und Abhandlungen über noch so kleine Details wahrlich nur zäh zu lesen.
Paulys Fachwissen ist nahezu unerschöpflich und das zeigt sie dem profanen Leser auch wo sie kann.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kundenrezensionen TOP 1000 REZENSENT am 7. Januar 2010
Format: Broschiert
Florian Grimm ermittelt dem Tod eines Freundes auf einem der Mühlenschiffe auf dem Rhein bei Köln hinterher - und einige der patrizischen Anteilseigener des betroffenen Schiffes werfen ihm immer wieder verdeckt Knüppel zwischen die Beine, weil auf dem Schiff seltsame und aufrührerische Dinge geplant sind. Als Grimm seine Ermittlungen dennoch intensiviert gerät schließlich sogar sein Leben in Gefahr.

Ein themenreicher Roman über das Köln des frühen 13. Jahrhunderts, in dem am in der erzählung, aber auch im Nachwort eine Menge lernen kann. Ergänzt durch eine Deutsch-Kölsch-Übersetzungsliste und ein Glossar ein sowohl unt4erhaltendes wie auch lehrreiches Buch. Allerdings haben mit die zum Teil doch ein wenig konstruiert wirkenden Gespräche gestört, die vor allen Dingen dazu dienen ein bestimmtes Teilthema oder einen interessanten Teilaspekte erläutern zu lassen. Dies geschieht so regelmäßig - und zum Teil so unvermittelt -, dass ich dafür einen Stern abgezogen habe.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Erika Michaelis am 4. Juni 2010
Format: Broschiert
Bei der Menge an Mittelalterromanen, die zur Zeit geschrieben werden, tut es gut, es einmal mit einem lehrreichen Exemplar dieser Gattung zu tun zu haben. Doch neben den vielen historischen Informationen, die ich sonst oft vermisse, ist dieses Buch so spannend, dass man es kaum aus der Hand legen möchte. Geschickt kreiert die Autorin den Spannungsbogen, so dass man bis zum Schluss nicht genau weiß, wer oder was eigentlich hinter dem anfänglichen Verbrechen steckt. Besonders lebendig werden neben der mittelalterlichen Kulisse auch die Personen aus den verschiedenen Schichten dargestellt. So taucht man ein in die Welt der Reichen wie die der Armen, in die der Gelehrten und die des einfachen" Volkes. Man bekommt alles in allem eine sehr genaue Vorstellung vom damaligen Leben und eben das macht den Roman so greifbar und lesenswert.
Der überdurchschnittlich gute sprachliche Stil von Frau Pauly macht den Lesegenuss vollkommen. Ich hatte richtig viel Spaß bei der Lektüre und habe nebenbei noch so manches Neues gelernt.
Absolut empfehlenswert!
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Margarete Ritterspron am 21. April 2010
Format: Broschiert
Leider bin ich nur bis Seite 80 gekommen, denn dieser Mittelalterkrimi ist schrecklich, wirklich schrecklich. Nicht nur, dass LeserIn schon auf den ersten Seiten genervt von den Belehrungen der Autorin ist,auf Seite 34 angelangt, müsste man das Buch wegen seiner antisemitischen Tendenz entschieden weglegen.
Im zweiten Absatz wird der jüdische Kaufmann Ephraim Meier charakterisiert und endet mit "Seinen kleinen scharzen Äuglein wohnte ein listiger Ausdruck inne". Klar doch! - Ist ja ein Jude, die sehen so aus. Denkt man gutmütig, na, so wird die Autorin es sicher nicht gemeint haben, sie hat sicher gemeint "Seinen lustigen braunen Augen (wer hat schon scharze Äuglein - zu Äuglein fällt mir gleich noch viel mehr ein, doch das schenk ich mir hier) wohnte ein lustiger Schalk inne." Oder so.
Aber tapfere Weiter-Leser werden nicht belohnt. Auf Seite 79 sind die Bettler dran: "Auch die Penetranz im Bettelgebaren wurde immer ärger." und so weiter, bis es im krönenden Abschluss "dass sie sich durch die Bettelei einen recht aufwendigen Lebensstil leisten konnten". Klar doch, weiss ja jeder, dass die Bettler im Mittelalter richtig wohlhabend waren und sich einen aufwändigen Lebensstil leisteten. Parallelen zur Jetztzeit schenken wir uns besser.
Danach konnte ich einfach nicht weiterlesen, wer weiss, was sonst noch an Diffamierungen ins mittelalterliche Köln geschmuggelt wird.
Vom Verlag kam übrigens keine Reaktion.
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