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Tod auf Bewährung: Roman Gebundene Ausgabe – 18. Juli 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
  • Verlag: Liebeskind; Auflage: 1., Aufl. (18. Juli 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3935890834
  • ISBN-13: 978-3935890830
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 2,8 x 19,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Didier Daeninckx, geboren 1949 in Saint-Denis, gilt als einer der bedeutendsten Krimischriftsteller Frankreichs. Er ist gelernter Drucker, arbeitete aber auch als Sozialarbeiter und Journalist, bevor er Anfang der achtziger Jahre seinen ersten Roman veröffentlichte. Seitdem sind von ihm über vierzig Romane und Erzählungsbände erschienen, die in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt wurden. 1985 erhielt er den renommierten »Grand prix de littérature policière«. In Frankreich haben seine Romane immer wieder politische Debatten ausgelöst, etwa über die Kollaboration oder den Algerienkrieg. Didier Daeninckx lebt in Aubervilliers bei Paris.

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Kundenrezensionen

3.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jürgen Zeller TOP 1000 REZENSENT am 13. August 2011
Verifizierter Kauf
Ein Kriminalroman dessen Handlung in den frühen zwanziger Jahre des vorigen Jahrhunderts spielt ist eine echte Rarität. Das Cover übt einen ganz speziellen Reiz aus und wer kann da schon widerstehen? Ich nicht, deshalb musste ich dieses Buch unbedingt haben. Gefunden habe ich eine Geschichte wie ich sie erwartet habe, altmodisch mit sehr viel Flair und Kolorit dieser etwas trist anmutenden Zeit. Die ersten Jahre nach dem 1. Weltkrieg waren hart und beschwerlich und genau diese melancholische Stimmung nimmt der Autor auf. In Spitälern, Heimen und auf der Strasse leben die Männer die den Weltkrieg überlebt haben, nur die wenigsten haben diesen körperlich unversehrt überstanden und wer körperlich gesund erscheint ist psychisch angeschlagen. Immer wieder schimmert die Kritik an der Sinnlosigkeit des Krieges und dem Umgang mit Kriegsveteranen durch.

Privatdetektiv Rene Griffon ist ein absolut rechtschaffener Mensch, eine Art Idealist der den Anspruch hat mit seinem recht speziellen Beruf seinen Lebensunterhalt zu verdienen und gleichzeitig anderen zu helfen. Eine erfreuliche Ausnahme in seinem Metier in denen es vor Lumpen nur so wimmelt. Seine Liebe gehört Irene, die er nach dem Krieg kennengelernt hat, und seine Leidenschaft dem Packard Twin-Six Automobil auf das er äusserst stolz ist und das er noch in Raten abbezahlen muss. Nur zu gern nimmt er einen Auftrag vom gut betuchten Oberst Fantan de Laursaudière an. Diese Aufgabe führt ihn unter anderem ins verruchte Vergnügungsviertel von Paris, dem legendären Pigalle. Nach und nach verstrickt sich Rene Griffon immer mehr in den Fall und die Polizei beginnt sich auch für ihn zu interessieren...
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Von Buchrezensent aus-erlesen TOP 1000 REZENSENT am 21. März 2012
Die Goldenen Zwanziger gelten heute noch als eine ausgelassene Zeit. Über allem strahlte die Freude über den überstandenen Weltkrieg. Doch auch die Schatten waren weithin sichtbar. Im Paris zu Beginn dieser 20er Jahre operiert René Griffon als Privatdetektiv vom Schlage eines Sam Spade oder Philip Marlowe. Hart im Nehmen, hart zu sich und anderen, doch mit messerscharfem Verstand. Er fährt einen Packard und fällt schon wegen dieser Eigenart auf.
Eines Tages erhält Griffon einen Anruf. Er wurde empfohlen. Von General Hordant. Kein schlechter Anfang, wenn ein General ihn empfiehlt. Der Anrufer weist sich als Colonel Frantin aus. Es wird immer besser, denkt sich Griffon. Denn der Colonel befehligte im Krieg das legendäre 296. Infanterieregiment, das am meisten ausgezeichnete Regiment. Der Colonel wird erpresst. Seine Frau, eine Adelige treibt sich nachts in den Amüsier-Etablissements am Pigalle herum. Keine gute Publicity ' damals wie heute.
Bei seinen Recherchen stößt der umtriebige Detektiv auch sofort auf die lebenslustige Madame de Larsaudière, die sich gern mit ehemaligen Fliegern umgibt und sich anscheinend prächtig amüsiert, ohne ihren Gatten.
Renés Ehefrau Irene ist auch nicht untätig. Sie ist mehr als die Frau an der Seite ihres Mannes. Sie hilft ihrem Gatten, wo sie kann. Und auch sie hat so ihre Quellen, um an Informationen zu gelangen. So erfährt sie, dass der Colonel und seine Frau eine Zweckehe führen. Denn das Geld der Familie Fantin de Larsaudière stammt aus ihrem Zweig der Familie.
Auch die Tochter der Familie des Colonels scheint in ihrem Leben nicht glücklich zu sein. Sie unternimmt einen Selbstmordversuch.
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mathias Kohl am 2. September 2011
Ich bin von dem Buch sehr enttäuscht. Laut Beschreibung ist es "heute schon ein Klassiker der französischen Krimi-Literatur", das kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Der Hauptcharakter ist sehr eindimensional beschrieben, es wirkt immer sehr lustlos. Spannung kam nie auf, dafür ergeht sich der Autor in ausgiebigen Auflistungen von Strassennamen, Ecken und Plätzen. Das mag allerhöchstens für Anwohner interessant sein, erzeugt aber nie ein authentisches Bild der Epoche. Das Thema 1. Weltkrieg die psychischen Probleme der Versehrten wird auf schlimme Klischees reduziert. Und wenn dann plötzlich die Liebesbeziehung zur weiblichen Hauptperson wie aus dem Nichts besonders betont wird, kann man nur noch mit den Augen rollen.

Der Autor hat vielleicht versucht, eine Atmosphäre a la Raymond Chandler oder Dashiell Hammet zu erwecken, aber das mag überhaupt nicht gelingen! Ich kann von diesem Buch nur abraten.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Edeltraud Hückstädt am 19. Januar 2013
Verifizierter Kauf
nicht schlecht aber ich kann kein französisch und war nicht in Paris;
habe dieses Buch somit weiter verschenkt an in Frankreich lebenden Lesern
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