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Tod im Tower: John Mackenzies erster Fall Taschenbuch – 1. Juli 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 234 Seiten
  • Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform (1. Juli 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 1477524541
  • ISBN-13: 978-1477524541
  • Größe und/oder Gewicht: 15,2 x 1,5 x 22,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (102 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.781 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Hinter dem Pseudonym Emma Goodwyn verbirgt sich eine erfolgreiche Psychologin, die mit John Mackenzie, dem Helden ihrer cosy mysteries nicht nur den Beruf teilt. Neben einer Vorliebe für die asiatische Küche und Darjeeling-Tee verbindet beide die Leidenschaft fürs Gärtnern und das Lösen von Rätseln. Eine Auswahl ihrer Lieblingsautoren: Donna Andrews, Rita Mae Brown, Earlene Fowler, Lindsey Davis, Rhys Bowen, Janet Evanovich und Elizabeth Peters.
Seinen fünften Fall, "Tod in Westminster", wird John voraussichtlich 2015 lösen.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

44 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Robert TOP 500 REZENSENT am 15. März 2012
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Gratulation zu einem gelungen Krimi, nicht nur weil der Text für den Kindle sehr gut konvertiert ist und die Autorin die Zeichensetzung und Rechtschreibung beherrscht (leider bei selbstverlegten E-Books nicht immer selbstverständlich).

Ich habe mich beim Lesen auch immer wieder gefragt, wieso 'Tod im Tower' nicht in ein Verlagsprogramm aufgenommen wurde, möglich wäre das wegen der hohen Textqualität gewesen, aber viele Autoren arbeiten auch gerne selbstständig und unabhängig.

Der Roman spielt im Tower von London (in der Tat ein origineller Schauplatz), dort wo die Beefeater aufpassen, dass Lizzies Kronjuwelen nicht geklaut werden, und zu ihren Aufgaben gehört auch das Führen von Touristengruppen.

Eine von ihnen ist John Mackenzie. Er stammt aus Schottland, ist Single, war einmal Armeepsychologe und psychologische Kenntnisse braucht er auch, denn er ist von einer skurrilen und mitteilsamen Familie umgeben, ein fröhlicher Haufen Engländer mit schottischen Wurzeln.
Man schließt Schwester Meggie und ihren Nachwuchs auch sofort ins Herz.

Vor allem Johns 21-Jährige Nichte Rennie ist mit allen Wassern gewaschen und hilft ihrem Onkel bei der Aufklärung eines Mordfalls. Eine junge deutsche Studentin wurde tot am Tor des Verbrechens gefunden. Wer war''s? Das wüssten John Mackenzie und seine Nichte auch gerne und stürzen sich kopfüber in die Suche nach dem Mörder - was sie zwischendurch auch mal bereuen.

Nebenbei erfährt man auch viel von der englischen Lebensart. Man merkt, dass die Autorin Emma Goodwyn sich mit britischen Gepflogenheiten und Eigensinnigkeiten auskennt.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von rabenfluegel am 21. Januar 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Auf der Suche nach Cosy (Häkel)-Krimi-Nachschub schlug mir Amazon hartnäckig dieses im Eigenverlag produzierte Buch vor. Was soll es, dachte ich mir. Klingt ja ganz nett und mit 3 € für das E-Book (8,56 für das Taschenbuch) kann man nicht viel verkehrt machen, noch dazu da die Leseprobe mich gleich fesseln konnte.
Und verkehrt war auch nichts.
Dieser kleine Krimi überzeugt auf voller Linie und ist sein Geld mehr als wert!

Von den üblichen Eigenverlagskrankheiten keine Spur! Der Text ist fehlerfrei (zumindest ist mir nichts aufgefallen), gut formatiert und die Geschichte ist spannend und durchdacht. Mehr könnte man auch von einem renommierten Großverlag nicht erwarten.

Der Hauptprotagonist John ist von den ersten Seiten an sympathisch, gerade weil er nicht perfekt ist und dies auch immer wieder bereit ist zuzugeben. Er ist nicht gerade der typische englischen Mann und so wird er unter seinen neuen Kollegen erst mal eher mit Zurückhaltung empfangen. Als kunstsinniger (Militär-)Psychologe fällt er unter den übrigen Yeoman Warders auch eher aus dem Rahmen.

Seine Fähigkeiten kann er aber dann gut gebrauchen als sein Vorgesetzter ihn bittet ebenfalls in dem Mordfall zu ermitteln, um, wenn möglich, alle Yoeman vom Mordverdacht frei zu sprechen. Das macht John nur zu gerne, alleine um seinen arroganten Cousin, der die Ermittlungen leitet, etwas zu ärgern.
Und dann muss er sich erst recht einmischen, denn Simon verhaftet den Falschen!
Ganz sicher, Johns neuer Freund kann nicht der Mörder sein, auch wenn der sich zugegebenermaßen seltsam verhält!
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von pilot am 15. Juli 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich hatte mir den Krimi "Tod im Tower" spontan als Reiselektüre für einen Kurztrip nach London bestellt. Und: Überraschung! Obwohl ich mir nicht viel erwartet hatte, habe ich die Geschichte in einem Rutsch durchgelesen. Die Typen (allen voran Beefeater John Mackenzie und seine leicht schräge Nichte Renie) sind liebenswert, die Atmosphäre very british und es gibt immer wieder was zu schmunzeln.
Wir wollten uns dann gleich selbst die nächtliche Schlüsselzeremonie im Tower (die bei dem Krimi eine wichtige Rolle spielt) ansehen, aber leider ist es so, wie im Buch beschrieben: Man muss die Karten vorab per Post bestellen...
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der Grinch am 31. Juli 2012
Format: Taschenbuch
Ein Krimi bei dem einfach alles stimmt:
Der unüberbietbare Ort der Handlung, der wohlberechnete Kreis der Personen und Verdächtigenm, die immer wieder aufscheinenden und zurückweichenden Spuren und schließlich - nein, kein dröhnender Paukenschlag mit ermüdender Action - sondern die sich psychologisch herauskristallisierende Aufklärung des Falles.
Mitreißend ist die Sach- und Ortskenntnis der Autorin, wodurch die notwendig nüchterne Distanz hergestellt wird zu dem düster Atmosphärischen, das dem Leser auf jeder Seite entgegenschlägt.
John Mackenzie, der unfreiwillige Ermittler, ist ein angenehmer Hagestolz, ein liebenswertes Pendant zu seinem Cousin, einem versnobten, eleganten Ekel. Dazu die mehr oder weniger schrulligen Damen samt dem Mackenzieclan um dem Wirbelwind Renie, der es mit dem Teufel selbst aufnähme, käme er gerade daher.

Ein Krimi mithin, dem man in einem Atemzug auslesen muss und gleichzeitig in großen Filmaufnahmen vor sich sieht.
Apropos Film!! Tower, Mord, Rabengekrächz und Kronjuwelen - eine großartigere Kulisse gibt es doch nicht!
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