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Tod und Teufel: Mittelalter anno 1260 [Gebundene Ausgabe]

Frank Schätzing
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (317 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

10. Juni 2010
Jacop der Fuchs wird unfreiwillig Zeuge eines Mordes. Er sieht, wie eine düstere Gestalt den Kölner Dombaumeister vom Gerüst in den Tod stößt. Aber er selbst muss auch gesehen worden sein. Denn jeder, dem Jacop diese Geschichte erzählt, ist kurze Zeit später tot. Dem jungen Mann wird schnell klar, dass er nur eine Chance hat, seine Haut zu retten. Er muss den Täter entlarven, bevor auch er zu seinem Opfer wird.
"Sprachgewaltig!" (Rheinische Post)
"Virtuos gemeuchelt, mit viel Gespür für historisches Flair, Spannung und Witz." (Kölnische Rundschau)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 368 Seiten
  • Verlag: Zeitverlag Gerd Brucerius; Auflage: 1 (10. Juni 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3841900046
  • ISBN-13: 978-3841900043
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 15,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (317 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 592.727 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Seinen Durchbruch feierte Frank Schätzing 2004 mit dem Ökothriller "Der Schwarm", in dem die Menschheit existenziell bedroht ist durch eine hochintelligente Lebensform, die tief unten im Meer lebt. Seither gilt der 1957 geborene Kölner als einer der erfolgreichsten deutschen Autoren. Zuvor war Frank Schätzing in der Werbebranche tätig, außerdem produzierte er Musik. Seit den 1990er-Jahren konzentrierte er sich aber zunehmend auf die Schriftstellerei. Zunächst veröffentlichte er 1995 "Tod und Teufel", der Roman spielt im Köln des Jahres 1260. Weitere Bücher folgten, der erste Bestseller gelang Schätzing im Jahr 2000 mit dem Politthriller "Lautlos". 2009 erschien "Limit", ein weiterer Zukunftsthriller, in dem es diesmal nicht hinab ins Meer, sondern hinauf auf den Mond geht.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Köln im Jahr 1260. Durch die Gebeine der Heiligen Drei Könige, die der Erzbischof Rainald von Dassel als Kriegsbeute mitgebracht hat, hat sich in die einstmals kleine Stadt zu einem der größten Pilgerorte der Christenheit entwickelt -- einen Pilgerort zudem, den mit dem Dom eine (wenn auch unfertige) Kathedrale krönt.

Aber nicht nur Gläubige zieht das fromme Treiben an, sondern auch Verbrecher, Strolche oder Mörder. Darunter sind eher liebenswerte Streuner wie Jacob, der aufgrund seiner roten Haare „der Fuchs“ genannt wird, aber auch wahrhaft diabolische Gestalten wie der Schatten, den Reisende schon einmal gern mit dem Leibhaftigen oder einem Wolf verwechseln. Die Wege von Fuchs und Wolf kreuzen sich, was Jacob zum Verhängnis zu werden droht. Denn ausgerechnet er beobachtet, wie jemand den Dombaumeister vom Gerüst stürzt -- und verrät sich selbst dadurch, dass im selben Moment der Ast jenes Baumes bricht, auf den Jacob zum Apfelstehlen gestiegen war. Von nun an muss Jacob um sein Leben fürchten, und nicht nur das: Jeder, mit dem er spricht, stirbt eines unnatürlichen Todes ...

Berühmt geworden ist Frank Schätzing mit seinem fulminant erfolgreichen Ökothriller Der Schwarm über eine außer Kontrolle geratene Unterwasserwelt. Dabei hat der Gründer und kreative Geschäftsführer einer Kölner Werbeagentur einmal ganz klein angefangen und sich mit Lokalkrimis wie Mordshunger eher im Umfeld der Rheinmetropole einen Namen gemacht. Fast könnte man sagen: Ganz zu Recht -- gäbe es da nicht Schätzings überaus lesenswertes Krimidebüt Tod und Teufel, das, anders als Der Schwarm, nicht so sehr wegen seiner originellen Handlung besticht, sondern durch sein historisches Kolorit. Auch wenn es oft so aussieht, als hätte Schätzing die Versatzstücke moderner Krimiliteratur genommen und Ihnen einen mittelalterlichen Mantel übergeworfen: Jeder Freund historischer Romane sollte Tod und Teufel unbedingt lesen. --Isa Gerck -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Pressestimmen

"Virtuos gemeuchelt. Sprachlich wendig, mit viel Gespür für historisches Flair, Spannung und Witz." (Kölnische Rundschau)
"Schätzings Mittelalter-Krimi besticht durch sein historisches Flair, die authentische Schilderung des damaligen Lebensgefühls. Sprachgewaltig und einfühlsam schreibt Schätzing eine Kriminalgeschichte, mit der gehörigen Portion Witz und deftigem mittelalterlichem Kolorit." (Rheinische Post) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Mehr durch Zufall bin ich über dieses Hörspiel gestolpert, und da ich bereits das Buch gelesen hatte, war ich sehr gespannt auf die Hörversion. Und ich wurde nicht enttäuscht. ABER: diejenigen, die die Musik zusammengemischt haben, müssen nicht alle Tassen im Schrank haben, oder sind schwerhörig: die Musik ist viel zu laut und aufdringlich, teilweise sogar so aufdringlich und penetrant störend, daß man die Sprecher gar nicht verstehen kann. Da ich viel im Auto unterwegs bin, höre ich mir gerne Hörspiele im Auto an, aber dieser Murks ist total ungeeignet für unterwegs, weil man ständig die Lautstärke neu einstellen muß, und oft setzt die Musik so plötzlich und übertrieben laut ein, daß man vollkommen erschrocken wird, oder man ist eben sehr schwerhörig, wie derjenige, der diesen Murks verursacht hat. Besser wäre es gewesen, die Musik dezenter einzusetzen, oft ist weniger eben mehr. Dafür gibt es grade mal 2 Punkte!!!
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47 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wenn da bloß der mittlere Teil nicht wäre 3. März 2006
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Flott führt Schätzing in die Welt des Mittelalters ein. Die Story beginnt rasant und lässt den Leser die ersten 50 Seiten des Buches förmlich verschlingen. Doch dann - der Bruch. Der Plot müht sich mehr und mehr, die Handlung wirkt zerstückelt, nicht ganz frisch und irgendwie lustlos runtergeschrieben. Negativen Höhepunkt bilden die ermüdenden Ausführungen zur Geschichte. Man wird den Eindruck nicht los, Schätzing wollte hier recherchiertes Wissen einfach mal abladen; denn was geschichtlich für eine Roman erworben wurde, muss wohl darin untergebracht werden, auch wenn es gar nicht passt.
Doch siehe da, es geht doch. Ab Seite 200 nimmt die Geschichte wieder Fahrt auf und wird besser als je zuvor. Am Ende ist der Leser dann so versöhnt, dass er trotz bescheidener gut 100 Seiten 4 Punkte vergibt.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend, kurzweilig - einfach gut gemacht 22. Mai 2007
Von Pixie
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Herr Schätzing, der Tausendsassa, hat auch bei diesem Hörspiel mal wieder kräftig mitgemischt. Er lieferte nicht nur den Text und übernahm einige kleine Sprechrollen - nein - er lieferte sogar noch den Soundtrack in Kooperation mit anderen. Ausgesprochen farbig und kurzweilig lässt er das mittelalterliche Köln lebendig werden und vermittelt ganz nebenbei jede Menge historische Hintergrundinformationen. Die Charaktere sind alle toll gesprochen und erwachen so zum Leben. Es ist flott erzählt, und man fiebert bis zum Ende mit, ob nun die Guten oder doch die Bösen obsiegen.

Und, obwohl ich bei der Szene im Badhaus kräftig gequietscht habe (ich dachte, der Schuft sitzt mir höchstpersönlich im Nacken), kann ich dieses Hörbuch uneingeschränkt empfehlen. Ein echtes, spannendes Hörvergnügen.
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut mit kleinen Abstrichen 12. Januar 2007
Format:Audio CD
Dieses Hörspiel kann man weitgehend als hervorragend bezeichnen. Die Story ist gut, die Sprecher agieren allesamt hervorragend (lediglich Cordula Stratmann als die Hure Maria fällt leicht ab, und so gut Peter Matic als Jasper auch ist, manchmal würde ich mir etwas mehr Verve erwarten), die Geräuschkulisse kreiert eine tolle passende Atmosphäre.

Das einzige, was wirklich nervt, ist der Soundtrack. Ich empfinde es nicht als allzu passend, dass ein Mittelalterhörspiel z.T. mit E-Gitarrenmusik untermalt wird, und auch mit der Masse haben sich die Produzenten oft genug vergriffen: Nicht jeder Dialog und nicht jede Erzählerpassage muss musikalisch untermalt werden. Das kann einem zeitweise schon auf die Nerven gehen. Weniger wäre hier deutlich mehr gewesen.
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41 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von timediver® HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
"Ein unglaublicher Sumpf von Beziehungen und Abhaegigkeiten....

eines Tages werden sie in Kolen ein Wort dafuer finden."

(Jasper Rodenkirchen, Magister und Physikus)

Der Physikus Rodenkirchen, der im Roman als Lichtgestalt von Vernunft und Aufklaerung seiner Zeit weit voraus ist, beschreibt mit wenigen Worten die Zustaende des Jahers 1260 in Deutschland im allgemeinen und der Stadt Koeln im Besonderen. Dem Tod des letzten Stauferkoenigs Konrad IV. folgte ein dreijaehriges Interregnum. Unter Zurueckdraengung der alten Stammesherzogtuemer hatte sich der Kurfuerstenstand etabliert, dem nun das Recht der Koenigswahl zukam. Da vier weltliche und drei geistliche Kurfuersten, die von den Koenigskandidaten Privilegien und politsches Mitspracherecht forderten, an einem schwachen Koenigtum interessiert waren, kam es 1257 zur Doeppelwahl Alfons von Kastillien und Richards von Cornwall....

....einer jener kurfuerstlichen Koenigsmacher, der Erzbischof von Koeln, Konrad von Hohenstaden, unterdrueckte zur Durchsetzung seiner Herrschaft das untereinander zerstrittene koelner Stadtpatriziat, paktierte mit den aufstrebenden Zuenften der Handwerker und spielte jeden gegen jeden aus...

Die von Beginn an spannende und realistische Handlung um den rothaarigen Bauernjungen Jakop und die Anfaenge des koelner Dombaues weist zwar manchmal ironische bis sarkastische Zuege auf, macht den Leser jedoch auch nachdenklich. So stellt sich u. a. die Frage, ob der von einem korrupten Klerus forcierte Dombau tatsaechlich ein "gottgefaelliges Werk" ist. Daneben werden die Perversionen der "Kreuzzuege" und anderer "heiliger Kriege", besonders die damit verbundene Verrohung und der moralische Verfall einst durchaus edel gesinnter Zeitgenossen auf drastische Weise dokumentiert.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Zu viel Drumrum...
Das Buch fesselte mich nicht und zwang mich auch nicht jeden Tag weiterzulesen. Durch die vielen langen Monologe über Gott und die Welt - ging der Erzählung oft die Luft... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Tag von hajo müller veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Spannender "Schätzing"
Zur Abwechslung ein Mix aus Krimi und Historienroman, leicht zu lesende Ferienlektüre, wenn man mit anderen Romanen von FS vergleicht.
Vor 29 Tagen von Yvonne veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Tod und Teufel
hat mir persönlich nicht so gut gefallen, der Schwarm u. Limit waren für mich die besten Bücher von Frank Schätzing
Vor 1 Monat von Dittrich, Sigrid veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Für Krimifans ein Muß
Nicht nur da ich ein Kind Kölns' bin, kann ich dieses Stück wärmstens empfehlen!!
Es handelt sich um einen feinen Krimi aus dem Mittelalter, atmosphärisch... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Leseschneckle veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lesenswert!
Ein Zeitsprung ins Mittelalter. Schätzing schreibt wie immer so bildhaft und interessant, dass man es kaum aus der Hand legen kann. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Romy veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Viel Spannung gut vermittelt
Man braucht ein wenig Zeit, um sich die Spannung anzulesen. Dann aber wollte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Vor 3 Monaten von Ingrid Westphal veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Man kann in eine andere Welt eintauchen
So macht lesen Spaß! Hervorragender Stil, ausgezeichnet recherchiert und unglaublich faszinierend "komponiert". Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das Kölner Mittelalter lebt
Dies ist ein rasant geschriebener Kriminalroman aus der Welt des Kölner Mittelalters, den man so schnell nicht wieder aus der Hand legt. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von sommerlese veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Total spannend
Köln zur Zeit des Dombaus, die reichen Kaufleute versuchen den Erzbischof loszuwerden. Der Baumeister des Doms wird vom Gerüst gestoßen und Jakob der Dieb wird... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Thomas Nickel veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Schlechte Umsetzung des Buchs
Das Buch ist gut, das Hörbuch grottenschlecht. Die Musik, die genau genommen vollkommen überflüssig ist, ist viel zu laut. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Frank Behrenberg veröffentlicht
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