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Tod und Teufel, 8 Audio-CDs. Von Unbekannter Einband


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Produktinformation

  • Unbekannter Einband
  • ISBN-10: 3897052393
  • ISBN-13: 978-3897052390
  • ASIN: B0018ZM33I
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 12,8 x 5,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (324 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.757.673 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Seinen Durchbruch feierte Frank Schätzing 2004 mit dem Ökothriller "Der Schwarm", in dem die Menschheit existenziell bedroht ist durch eine hochintelligente Lebensform, die tief unten im Meer lebt. Seither gilt der 1957 geborene Kölner als einer der erfolgreichsten deutschen Autoren. Zuvor war Frank Schätzing in der Werbebranche tätig, außerdem produzierte er Musik. Seit den 1990er-Jahren konzentrierte er sich aber zunehmend auf die Schriftstellerei. Zunächst veröffentlichte er 1995 "Tod und Teufel", der Roman spielt im Köln des Jahres 1260. Weitere Bücher folgten, der erste Bestseller gelang Schätzing im Jahr 2000 mit dem Politthriller "Lautlos". 2009 erschien "Limit", ein weiterer Zukunftsthriller, in dem es diesmal nicht hinab ins Meer, sondern hinauf auf den Mond geht.

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50 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 3. März 2006
Format: Taschenbuch
Flott führt Schätzing in die Welt des Mittelalters ein. Die Story beginnt rasant und lässt den Leser die ersten 50 Seiten des Buches förmlich verschlingen. Doch dann - der Bruch. Der Plot müht sich mehr und mehr, die Handlung wirkt zerstückelt, nicht ganz frisch und irgendwie lustlos runtergeschrieben. Negativen Höhepunkt bilden die ermüdenden Ausführungen zur Geschichte. Man wird den Eindruck nicht los, Schätzing wollte hier recherchiertes Wissen einfach mal abladen; denn was geschichtlich für eine Roman erworben wurde, muss wohl darin untergebracht werden, auch wenn es gar nicht passt.
Doch siehe da, es geht doch. Ab Seite 200 nimmt die Geschichte wieder Fahrt auf und wird besser als je zuvor. Am Ende ist der Leser dann so versöhnt, dass er trotz bescheidener gut 100 Seiten 4 Punkte vergibt.
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43 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von timediver® HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 20. April 2006
Format: Gebundene Ausgabe
"Ein unglaublicher Sumpf von Beziehungen und Abhaegigkeiten....

eines Tages werden sie in Kolen ein Wort dafuer finden."

(Jasper Rodenkirchen, Magister und Physikus)

Der Physikus Rodenkirchen, der im Roman als Lichtgestalt von Vernunft und Aufklaerung seiner Zeit weit voraus ist, beschreibt mit wenigen Worten die Zustaende des Jahers 1260 in Deutschland im allgemeinen und der Stadt Koeln im Besonderen. Dem Tod des letzten Stauferkoenigs Konrad IV. folgte ein dreijaehriges Interregnum. Unter Zurueckdraengung der alten Stammesherzogtuemer hatte sich der Kurfuerstenstand etabliert, dem nun das Recht der Koenigswahl zukam. Da vier weltliche und drei geistliche Kurfuersten, die von den Koenigskandidaten Privilegien und politsches Mitspracherecht forderten, an einem schwachen Koenigtum interessiert waren, kam es 1257 zur Doeppelwahl Alfons von Kastillien und Richards von Cornwall....

....einer jener kurfuerstlichen Koenigsmacher, der Erzbischof von Koeln, Konrad von Hohenstaden, unterdrueckte zur Durchsetzung seiner Herrschaft das untereinander zerstrittene koelner Stadtpatriziat, paktierte mit den aufstrebenden Zuenften der Handwerker und spielte jeden gegen jeden aus...

Die von Beginn an spannende und realistische Handlung um den rothaarigen Bauernjungen Jakop und die Anfaenge des koelner Dombaues weist zwar manchmal ironische bis sarkastische Zuege auf, macht den Leser jedoch auch nachdenklich. So stellt sich u. a. die Frage, ob der von einem korrupten Klerus forcierte Dombau tatsaechlich ein "gottgefaelliges Werk" ist. Daneben werden die Perversionen der "Kreuzzuege" und anderer "heiliger Kriege", besonders die damit verbundene Verrohung und der moralische Verfall einst durchaus edel gesinnter Zeitgenossen auf drastische Weise dokumentiert.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pixie am 22. Mai 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Herr Schätzing, der Tausendsassa, hat auch bei diesem Hörspiel mal wieder kräftig mitgemischt. Er lieferte nicht nur den Text und übernahm einige kleine Sprechrollen - nein - er lieferte sogar noch den Soundtrack in Kooperation mit anderen. Ausgesprochen farbig und kurzweilig lässt er das mittelalterliche Köln lebendig werden und vermittelt ganz nebenbei jede Menge historische Hintergrundinformationen. Die Charaktere sind alle toll gesprochen und erwachen so zum Leben. Es ist flott erzählt, und man fiebert bis zum Ende mit, ob nun die Guten oder doch die Bösen obsiegen.

Und, obwohl ich bei der Szene im Badhaus kräftig gequietscht habe (ich dachte, der Schuft sitzt mir höchstpersönlich im Nacken), kann ich dieses Hörbuch uneingeschränkt empfehlen. Ein echtes, spannendes Hörvergnügen.
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Robin Hood am 12. Januar 2007
Format: Audio CD
Dieses Hörspiel kann man weitgehend als hervorragend bezeichnen. Die Story ist gut, die Sprecher agieren allesamt hervorragend (lediglich Cordula Stratmann als die Hure Maria fällt leicht ab, und so gut Peter Matic als Jasper auch ist, manchmal würde ich mir etwas mehr Verve erwarten), die Geräuschkulisse kreiert eine tolle passende Atmosphäre.

Das einzige, was wirklich nervt, ist der Soundtrack. Ich empfinde es nicht als allzu passend, dass ein Mittelalterhörspiel z.T. mit E-Gitarrenmusik untermalt wird, und auch mit der Masse haben sich die Produzenten oft genug vergriffen: Nicht jeder Dialog und nicht jede Erzählerpassage muss musikalisch untermalt werden. Das kann einem zeitweise schon auf die Nerven gehen. Weniger wäre hier deutlich mehr gewesen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rs1001 am 7. Februar 2008
Format: Audio CD
Als überzeugter Hörbuchfan finde ich dieses nur sehr mittelmäßig. Die Geschichte als solche ist nicht schlecht durchdacht, aber ohne besondere Höhen und sehr langatmig erzählt.

Insbesondere störend sind die vielen Musikeinblendungen, die viel zu laut sind - man erschickt regelrecht. Dahingegen sind die Stimmen der Erzähler oftmals zu leise; ein Flüstern ist nicht mehr zu verstehen. Auch von Frank Schätzing habe ich schon deutlich bessere Sachen gehört. Die Stimmen der Erzähler sind ebenfalls nur Mittelmaß; lediglich die Stimme des Jasper (Synchronstimme von Ben Kingsley) macht es Wert die Cds bis zum Ende zu hören. Daher auch der 2. Stern der Bewertung.
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30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Reiner Granderath am 15. September 2006
Format: Audio CD
Dieses Hörspiel ist Unterhaltung pur. Wem Historienromane zusagen, dem wird auch die Handlung gefallen. Atmösphärisch sehr dicht mit Geräuschen und passender Musik (Komponist: Frank Schätzing) untermalt, kann man sich sehr gut in die Zeit des 13. Jahrhunderts zurück versetzen. Die rockige E-Gitarre, die ab und an zu hören ist, hätte man sich allerdings sparen können.

Wer die Stadt Köln kennt, wird Freude an den teilweise heute noch existierenden Schauplätzen haben und einiges über die Entwicklung der Stadt erfahren. Rahmenhandlung ist eine Kriminalgeschichte über einen Mord , in dem hochrangige Stadtbewohner, die Patrizier, verwickelt sind. Ein kleiner rothaariger Dieb wird Zeuge des Mordes und muss sich mit Hilfe unterschiedlicher und liebevoll gezeichneter Charaktere gegen seine Jäger, die ihn mundtot machen wollen, zur Wehr setzen. Dabei kommt auch die für Schätzing typische Philosophie und Darstellung unterschiedlicher Lebenseinstellungen nicht zu kurz, die einigen Lesern bzw. Hörern als langatmig erscheinen mögen, für mich aber zu einem guten Buch dazu gehören.

An Frank Schätzings Stimme , die des Erzählers, musste ich mich erst gewöhnen, aber nach der ersten halben Stunde ist diese sehr angenehm und setzt einen Kontrapunkt zu den anderen Mitspielern. Einwandfrei wird dabei die Figur des "Fuchses" Jakop von Sven Hasper gespielt und gesprochen. Außer Frage steht die Leistung von Mario Adorf als Stammesoberhaupt Johann Overstolz. Auch Anke Engelke als Richmodis, die erste Liebe und Mitstreiterin von Jacop, überzeugt. Sie macht auch, wie sollte es anders sein, den witzigen und humorvollen Part des Hörspiels aus.
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