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Tod auf dem Tempelberg (Amelia Peabody, Band 19) Taschenbuch – 5. Oktober 2012

3.7 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Elizabeth Peters promovierte am berühmten Orient-Institut der Universität Chicago. Für ihre historischen Romane wurde sie mit renommierten Preisen ausgezeichnet. Sie lebte bis zu ihrem Tode in Maryland, USA.



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Von kubine am 31. Dezember 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Radcliffe Emerson, der Mann von Amelia Peabody, wird vom britischen Geheimdienst beauftragt, dem Hobby-Archäologen George Morley im Auge zu behalten, der eine Ausgrabung im heiligen Land plant, um die Bundeslade zu finden. Der Geheimdienst vermutet, dass er als Spion für die Deutschen tätig ist, und Emerson soll ihm ein bisschen auf die Finger schauen. Morley selbst war kurz vorher bei Emerson gewesen, in Begleitung eines merkwürdigen Reverends, um ihn um Hilfe zu bitten. Emerson lehnte das ab, da er die Geschichten aus der Bibel für Humbug hält. Aber den Auftrag der Regierung kann er sich nicht entziehen. Die Damen des Hauses, Amelia und Nefret, sind sofort begeistert, können sie doch endlich Ramses, Amelias Sohn, wiedersehen, der sich selbst auf einer Ausgrabung in Palästina befindet. Dieser hat aber gerade ganz andere Probleme: Eine mysteriöse Deutsche kreuzt seinen Weg und kurz darauf wird er gekidnappt. Wird es Amelia gelingen, ihren Sohn zu befreien und Licht in die ganze Angelegenheit zu bringen?

Seit vielen Jahren ist Elizabeth Peters mit ihrer Krimi-Reihe um die etwas schrullige, viktorianische Archäologin Amelia Peabody und ihre Familie sehr erfolgreich. Wer diesen Band aber als erstes in die Finger bekommt, wird das nicht ganz nachvollziehen können.

Die Handlung spielt 1910 in Palästina, nicht wie gewohnt in Ägypten. Und es scheint, als ob auch die wesentlichen Wesenszüge der Krimi-Reihe in Ägypten gelassen wurden. Die Charaktere erscheinen sehr blass, von der Witzigkeit und Skurrilität früherer Bücher ist hier recht wenig zu finden.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dieser neue Roman von E. Peters hat mich schwer enttäuscht - entweder ist die Übersetzung so grottenschlecht oder die Autorin hatte wirklich ein extremes Formtief.
Die Sprache ist schludrig und untypisch für die Figuren und die Geschichte ist seltsamerweise zwischen zwei bereits vor längerer Zeit erschienenen Romanen angesiedelt.
Alles in allem hatte ich mich sehr auf das neue Buch gefreut und bereue nun wirklich es gekauft zu haben (noch dazu habe ich nicht einmal auf das TB gewartet) - ich werde mir wohl weitere Bände der Autorin ersparen. Schade !
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Format: Taschenbuch
Wie habe ich mich gefreut, als ich die Ankündigung für einen neuen Amelia Peabody-Roman sah!
Und wie war ich enttäuscht, als ich lesen musste, dass dieser neue Roman keine wirkliche Fortsetzung ist, sondern chronologisch zwischen den Romanen „Wächter des Himmels“ und „Der Fluch des Falken“ steht. Und noch enttäuschter war ich als ich las, dass dieser Roman nicht in Ägypten, sondern in Israel spielt. Und dreifach enttäuscht war ich, als ich hörte, dass es mal wieder um Spionage geht, denn im Allgemeinen gefielen mir immer die Bücher mit den normalen Kriminalfällen besser als die mit den Spionagethematiken.

Folglich begann ich das Buch ohne große Erwartungen. Oder besser gesagt: Ich erwartete Schlechtes.
Und das war vermutlich mein Glück. Während die anderen (Amazon)kritiken fast alle durchgehend negativ sind, fand ich sehr viel Gefallen an diesem Buch. In jedem Fall war es deutlich besser, als ich gefürchtet hatte.

Es war einfach schön mal wieder etwas Neues von Amelia zu lesen. Als Fan fühlt man sich von der ersten Szene an Zuhause. Die eingeschobenen Teile von Manuskript H, die von Ramses Abenteuern erzählen, langweilten mich zwar streckenweise ein wenig, aber darüber kann ich hinweg sehen, solange ich nur wieder Amelias Kommentare lesen konnte.

Der Kriminal/Spionagefall selbst und insbesondere seine Auflösung konnte mich nicht so wirklich überzeugen, aber das ist nahezu ein Dauerzustand der Reihe, so dass ich nicht wirklich verärgert bin. Die Romane zeichnen sich schließlich mehr durch ihre skurrilen Charaktere als durch eine durchdachte Handlung aus.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"Tod auf dem Tempelberg" war ein echter Reinfall!! Ein wirrer, schlecht vorgetragener Plot, der auch noch gähnend langweilig war. Ich war echt genervt!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich habe die Bücher über Peabody, Emerson und Co. von Anfang regelrecht verschlungen, immer gleich drei auf einmal gekauft. Dann mit Vorfreude auf dieses gewartet - und was ist -- so etwas, ich kann es kaum glauben, es ist als wenn es jemand anders geschrieben hätte. Ja, man hat sich Mühe gegeben, die Charaktere richtig wieder zu geben, aber sonst? Wo blieb die Spannung der Ausgrabungen? Die vielen Auseinandersetzungen mit anderen Archäologen? Die Polizei? Und das schlimmste? Der Rückblick, - auf einmal ist man wieder zwischen zwei Bücher angekommen - Wächter des Himmels und Der Fluch des Falken - nur in dem Nachfolgebuch ist von dieser Episode nicht das geringste zu lesen. Ich dachte, es würde im Jahre nach Tutanchamun beginnen - es gab doch auch da noch soviel zu graben in den arabischen Ländern. Ich bin jedenfalls total enttäuscht. ein Buch das sofort wieder in meinem Verkaufsladen hier bei Amazon verschwindet . Leider
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