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Tod und Spiele
 
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Tod und Spiele [Taschenbuch]

Malachy Hyde , Karola und Ilka Stit Hagemann
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Droemer Knaur (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426631156
  • ISBN-13: 978-3426631157
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 970.857 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Malachy Hyde
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Sklavenhändler, Athleten, Priester und römische Soldaten: Hunderte erwarten im antiken Didyma die Ankunft des Herrschers von Kleinasien, Marcus Antonius. Doch seine Reise zum heiligen Tempel des Apollon erfährt eine dramatische Wende, als der Priester Antigonos in unmittelbarer Nähe ermordet wird. Das Orakel des Apollon verheißt ein düsteres Omen. Marcus Antonius und sein junger Gefolgsmann, der Römer Silvanus, geraten in ein Dickicht von Intrigen und Leidenschaften...

Der Autor über sein Buch

Der tote Athlet vom Apollon-Tempel ...
Es ist das Jahr 41 v. Chr. Die große Prozession von Milet nach Didyma steht unter keinem guten Stern. Der neue Herrscher über Kleinasien, Marcus Antonius, will durch seine Teilnahme an dieser Prozession seine Sympathie für das kleinasiatische Volk bekunden und am Ende das Orakel befragen. Doch dazu soll es nicht kommen, denn als der Zug sein Ziel fast erreicht hat, wird ein Toter gefunden. Ein schlechtes Omen, befindet die Priesterschaft des dortigen Apollonheiligtums, denn der Tote ist einer der ihren. Marcus Antonius beauftragt seinen Begleiter Silvanus Rhodius mit der sofortigen Aufklärung des Falles.

Der Römer Silvanus nimmt sofort die Ermittlungen auf. Hilfreich zur Seite stehen ihm dabei Laelia, Tochter des ansässigen Tavernenbesitzers Bibulus und ihre Freundin Illicia, die auch bald tatkräftig in die Ermittlungsarbeiten eingreifen.

Warum wurde der Priester ermordet? Hatte dieser etwas entdeckt? Seine dunklen Bemerkungen, die er immer wieder machte, lassen darauf schließen. Wer kann es gewesen sein? Alle scheinen verdächtig, bis ein weiterer Mord geschieht ... Unsere Geschichte spielt bei dem noch immer zu bewundernden Apollontempel in Didyma und ist um die historische Figur des Marcus Antonius angelegt. So haben wir versucht, Fiktion und historische Wirklichkeit spannend miteinander zu verbinden. Die Presserezensionen sprechen davon, daß es uns gut gelungen ist. Viel Spaß beim Lesen wünscht Malachy Hyde

Übrigens, Malachy Hyde ist das Pseudonym für Ilka Stitz und Karola Hagemann, daher das "wir", welches keinesfalls als pluralis majestatis gemeint ist. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Süffig erzählter Detektivroman nach bester englischer Tradition, in dem sich gleichzeitig eine wunderbare, aber nicht unkomplizierte Liebesgeschichte mit offenem Ende entwickelt. Das historische Umfeld des 1. Jahrhunderts v. Chr. wird vor dem Auge des Lesers lebendig, wie es selten in einem historischen Roman der letzten Jahre geschehen ist. Die Autorinnen haben offenbar eine sorgfältige Recherchearbeit geleistet, und es gelingt ihnen, was schon Karl Kraus forderte, nämlich, eine Erzählung von Erklärungen freizuhalten, dem Leser dennoch die notwendigen Informationen in einer angenehm leicht dahinfließenden Sprache zu vermitteln. Ich empfehle dieses Buch allen historisch interessierten Lesern als angenehme Lektüre für die bevorstehenden Sommerferien, insbesondere jenen, die in die Türkei reisen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein wunderbares Werk 18. Februar 2000
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Für Liebhaber historischer Romane ist dieses Buch eine absolute Bereicherung. Spannende Geschichte mit sympathischen Darstellern, erfrischend geschrieben mit hintergründigem Humor und sauber recherchiert, so soll ein historischer Kriminalroman aussehen. Großes Lob an die beiden deutschen Autorinnen!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Leider betreibt das Autorinnengespann von "Tod und Spiele" Ettiketenschwindel. Gut, es gibt zwar einen Mordfall zu lösen, aber der ist im Grunde nur Aufhänger für die seichten Liebeserlebnisse der beiden wahren Hauptfiguren, Illicia und Laelia. Silvanus, der den Mord untersucht, verliebt sich nämlich noch im ersten Kapitel in die Wirtstochter Laelia, und Marcus Antonius ist natürlich sofort hingerissen von ihrer Freundin Illicia. Alle verhalten sich wie liebeskranke Teenager. Die beiden immerhin bereits 24-jährigen Freundinnen (für damalige Verhältnisse schon fast im vorgerückten Alter) albern herum, schwärmen sich gegenseitig von ihrem Liebsten vor oder heulen sich die Augen aus, weil sie keine Zukunft für ihre Beziehung sehen. Marcus Antonius, DER Marcus Antonius, eiskalter Machtpolitiker und erfolgreicher Feldherr, Triumvir und Herrscher über den gesamten Osten des römischen Reiches, macht vor Illicia Hundeaugen und seufzt schmerzerfüllt "Ich weiß, es darf nicht sein, und doch, ich kann nichts dagegen tun." (S. 191), während Silvanus von Amors Pfeil getroffen Laelia ins Ohr säuselt "Ich bin unsterblich verliebt seit dem Augenblick, als ich dich zum ersten Mal sah. Ich habe so etwas noch nie erlebt. Aber dein Gang, deine Bewegungen, dein Körper ... Du bist so anders als andere Frauen, so anders als ... meine Frau." (S. 120). Oh Apollon, Gott der Dichtkunst, räche dieses Vergehen wider dem wehrlosen Leser!
Garniert wird das Ganze mit Bildern wie "Laelia atmete tief durch, was ihr duftiges Gewand in leichte den Körper hinabfließende Wellen verwandelte." (S. 115) oder "Ihre Augen, die ihn voller Sehnsucht ansahen, straften ihre Worte Lügen." (S. 192). Abgesehen von solchen schmalzigen Metaphern und den klischeehaften Charakteren ist der Schreibstil insgesamt einfach laienhaft. Statt so zu beschreiben, dass der Leser die Szene vor sich sieht, wird ihm zwischen den vielen Dialogen nur kurz mitgeteilt, was passiert - wirklich "gezeigt" wird es ihm nicht. Die genretypische Todsünde, dass Charaktere, die vor vielen Jahrhunderten gelebt haben, modern denken und handeln, darf natürlich auch nicht fehlen. Die Suche nach dem Mörder findet eher nebenher statt und ist genauso langweilig und vorhersehbar wie die Auflösung des Falles.
Ich freute mich auf einen historischen Krimi und bekam stattdessen eine fade Liebesschmonzette vorgesetzt - difficile est satiram non scribere!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Solider Historienkrimi
Symphatische Personen, gute Geschichte, tolles Setting! Einzig stylistisch gibt es manchmal ein paar Schwächen, aber das tut dem Buch nur wenig Abbruch. Ich kann es empfehlen.
Veröffentlicht am 12. Juli 2007 von Karin W.
Erfrischend
Eine wunderschöne Geschichte rings um den Apollon-Tempel in Didyma, die alles bietet, was zu einem Antikenkrimi dazugehört: Liebe, Intrige, Mord. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juni 2007 von Marlies Heitmann
Nicht zu empfehlen...
Zumindest nicht an Leser, die gerne Romane wie SPQR, die Falco-Reihe und ähnliches lesen.
Schon recht früh bekommt man hier den Eindruck, die Handlung spiele nicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Juni 2005 von Firlachiel
Mit Mühe ausgelesen
Ein Frauenroman. Abgesehen davon völlig unlogisch, an den Haaren herbeigezogen und mit unnötigen Einzelheiten überhäuft. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. März 2004 von Alexander Fechter
Ich habe schon besseres gelesen...
Einen Punkt gibt es zumindest noch dafür, daß ich auch schon Schlimmeres gelesen habe. Es ist kein wirklicher Krimi, es ist ein schlechter Frauenroman. Lesen Sie weiter...
Am 20. Juli 2003 veröffentlicht
Es gibt bessere
Als ich diesen Historienroman durch hatte, hinterließ er bei mir das Gefühl schlichtweg schon bessere gelesen zu haben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Oktober 2002 von Maret
Lebendig und fesselnd
Ich habe das Buch Tod und Spiele über Pfingsten gelesen. Es hat mich von der ersten Seite an so gefesselt, dass ich es - leider - schon in zwei Tagen fertig hatte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Juni 2002 von "wackes"
Wirklich gelungen
Als ich das Buch beendet hatte - innerhalb von zwei Tagen, denn ich mochte es nicht aus der Hand legen - war ich begeistert und gleichzeitig ein wenig traurig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Mai 2002 von Annette Kinkel
Ein toller Krimi, ein toller historischer Roman
Für Menschen, die die Antike, die alten Römer und historische Stätten lieben, ist dieses Buch wunderbar geeignet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Mai 2002 von Gerwin Sondhoven
Tod und Spiele
Ein temperamentvoller Kriminalroman mit antikem Schauplatz... so beschreibt der Klappentext dieses Machwerk. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. April 2002 von "sargon22"
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