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Tod im Regenwald: Thriller Taschenbuch – 24. Juni 2003


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 349 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Verlag); Auflage: 1 (24. Juni 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 340414936X
  • ISBN-13: 978-3404149360
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2,7 x 18,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 788.715 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Boris von Smercek schreibt seit 1995. Seinen ersten Roman "Tod im Regenwald" veröffentlichte er drei Jahre später. Seitdem kamen zahlreiche Thriller, ein Jugendabenteuerroman sowie zwei Business-Fabeln hinzu. Einige seiner Bücher wurden in verschiedene Sprachen übersetzt, darunter Spanisch, Russisch, Chinesisch und Japanisch. Seit einigen Jahren veröffentlicht er auch unter dem Pseudonym Tom Nestor und in 2012 erstmals auch als Tom Emerson (Tödliches Gold, Bastei Lübbe). Er lebt mit seiner Familie und drei Katzen in der Nähe von Stuttgart. Neben Andreas Eschbach, Thomas Thiemeyer, Wulf Dorn und einigen anderen gehört er seit 2007 dem Club der fetten Dichter an.

Mehr dazu unter: www.borisvonsmercek.de
sowie unter: www.tomemerson.de

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Kundenrezensionen

3.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lordi am 22. November 2005
Format: Taschenbuch
"Tod im Regenwald" hörte sich gut an, sah gut aus und der Buchtext hinten machte Lust auf mehr. Aber leider kann das Buch nicht wirklich halten, was es verspricht.
Boris von Smercek hat sich ein Szenario ausgesucht, in das man soviel Spannung stecken kann, aber er tut es einfach nicht. Man hat nie wirklich das Gefühl das jetzt etwas passiert. Das ganze Buch ist schwach geschrieben, man kann einige Handlungen nicht nachvollziehen, viele der Dialoge sind unnüt, meiner Meinung nach nur Lückenfüller.
Dabei ist die Story sehr vielversprechend; Im brasilianischen Regenwald führen Forscher Experimente durch. Die Reporterin Sarah Boulder soll die Forscher interviewen und einen Bericht für ihr Magazin schreiben. Aber als sie ankommt stirbt unter mysterischen Umständen der Professer, welcher sie in den Dschungel bestellt hat. Die Tiere im Urwald verhalten sich merkwürdig und als die Forscher dann noch auf ein abgestürztes Flugzeug stossen, was illegal eine grüne Flüssigkeit in Ampullen geladen hatte, nimmt der Horror seinen lauf....
Ich gebe dem Buch noch 3 Sterne, denn es ist trotzallem unterhaltsam. Dennoch hätte ein bisschen mehr Spannung und ein dichterer Erzählstil nicht schaden können.
Ich hoffe ich konnte helfen und danke fürs lesen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 24. Juli 2003
Format: Taschenbuch
Ich lese eigentlich nicht besonders viele Thriller. Auf dieses Buch bin ich wahrscheinlich nur wegen dem Aussehen gekommen und war deswegen auch erst sehr kritisch was den lesbaren Inhalt anging.
Aber nach den ersten Seiten wurde ich mehr und mehr gefesselt von der Geschichte. Man kann nicht einfach guten Gemütes aufhören zu lesen, ich hab's versucht...
Vom Aufbau des Szenarios, mit den Zeitsprüngen bis hin zu der wirklich packenden Geschichte und dem nie für Möglich gehaltenem Abschluß, ist dieses Buch ein unbedingt empfehlenswertes Werk!!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulu-Ulu Buschmann am 6. November 2003
Format: Taschenbuch
Ich habe überlegt, ob ich dem Buch 3 oder 4 Sterne gebe, aber 3 sind angebrachter.
Eigentlich ist das ein guter Thriller mit Spannungselementen und einer aufregenden Geschichte.
Jetzt kommt das ABER:
Es wäre vielleicht gut gewesen, wenn der Autor einige Semester Psychologie studiert hätte. Um es vorweg zu nehmen, ich habe auch nicht Psychologie studiert, aber es fällt im Buch mehrfach sehr stark auf, dass einige Dinge überhaupt nicht logisch sind, auch vom Verhalten her.
Beispiel: Alle in der Station haben Angst, da draußen im Urwald eine tödliche Gefahr lauert. Es gab schon Todesfälle und ein Verrückter rennt draußen rum. Und kurz darauf - als wäre nichts gewesen - spaziert die Journalistin Sarah seelenruhig allein (ohne Angst versteht sich) im Urwald rum um Fotos zu schießen. Ich könnte hier noch zig andere Beispiele nennen...
Auch am Ende des Buches wird es unlogisch. Alles hätte für "das Böse" gut ausgehen können, weil alles glatt lief. Warum macht es sich zum Schluss selbst alles kaputt?
Auch von der Geschichte her gibt es teils unlogische Zusammenhänge.
Schade eigentlich. Hätte ein verdammt gutes Buch werden können!
Das wars aber auch schon mit dem Negativen. Das Positive habe ich schon kurz erwähnt und das haben auch die anderen Rezensisten zur Genüge erläutert. Nur die ganzen "Patzer" wirken störend und machen das Buch unglaubwürdig.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Piepenbrink am 11. Februar 2007
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Eine durchweg spannende und mysteriöse Geschichte dirket aus der grünen Hölle. Habe es an einem ruhigen verregneten Sonntag in einem Rutsch durchgelesen. Die Geschichte hat von allem etwas, Forschung, Abenteuer, Liebe, Horror, etwas mysteriöses und ein überaschendes Ende.

Es hätte fast für mehr Punkte gereicht, aber es gibt da doch ein paar Dinge die mich beim lesen sehr gestört haben.

Warum kann der Autor die handelnden Personen nicht immer mit Namen benennen?

Es stört schon sehr, wenn er Mac teils als Mac und im nächsten Satz als der Junge oder Junior bezeichnet.

Ebenso ist Browning teilweise der Schwarze, der Dunklhäutige und im nächsten Satz wieder Browning. Da komme ich nicht mit und es stört einfach den Erzählfluss und macht den Bezug zu dieser Person sehr schwierig fast unmöglich. Da hätte der Lektor nochmal nachhelfen müssen.

3 Punkte sind aber vollends gerecht, da das Buch schon fesselnd ist und ich habe es wie gesagt an einem Stück gelesen und das sagt ja schon einiges. Schade, es hätten mehr Punkte werden müssen, aber eine spannende Geschicht kann eben doch nicht alle sprachlichen Mängel hinwegtäuschen.
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