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1.0 von 5 Sternen
Vollkommen uninteressante Figuren und Handlungen, nichtssagende bis lächerliche Dialoge und noch hanebüchenere Fußnoten,
Von Klaus Grüner (Bangkok) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Tod am Mekong: Eine Thailand Road-Story (Broschiert)
Hamburger trifft am Bangkoker Flugplatz einen Drogensüchtigen, der ihm die Polizei auf den Hals hetzt. Außerdem geht es um den unglaublich dummen Vater des Junkies, der die Blumengirlande, mit der sein thailändischer Chauffeur die Geister beruhigt, aus dem Fenster des Autos wirft, weil sie stinkt 'wie billiges Parfüm'...Wer je nur mal eine Minute in eine Seifenoper der allerbilligsten Machart reingeguckt hat, weiß, wie es weitergeht: Nach endlosen Hetzjagden durchs Land und sogar nach Laos gibt es mindestens einen Toten und ein weiterer schwimmt im Maekhong bzw. wird vielleicht gerade noch gerettet, falls er die Geister nicht ebenso wie der doofe Alte des Junkies beleidigt hat. Dieses Buch wirkt von der ersten Seite an wie ein C-Film mit völlig uninteressanten Figuren, nichtssagenden bis lächerlichen Dialogen und noch hanebücheneren Fußnoten (z. B.: 'Ladyboys' sind Transvestiten, die in Thailand sehr respektiert werden...). Ansonsten wird dem Leser das vor allem im Touristenviertel aufgeschnappte Achtelwissen des Autors über Thailand angedient, das am Rande vollkommen unglaubwürdiger Handlungen daherkommt: So bucht etwa der stinkreiche Vater des Junkies zwar das noble Dusit Thani Hotel, läßt sich aber dennoch in eine abgelegene Billigabsteige karren, die er dann auch noch ohne den geringsten logisch nachvollziehbaren Grund auch dann noch weiterbezahlt, als ihn die aufmerksame Rezeption des Luxushotels als vermißt meldet. Wer solche Machwerke verbreitet, die jeden denkenden Leser beleidigen, sollte sich zumindest bei den Bäumen im Wald dafür entschuldigen, was er aus ihnen gemacht hat. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Eine einzige Qual,
Von
Rezension bezieht sich auf: Tod am Mekong: Eine Thailand Road-Story (Broschiert)
Sicher ist die Qualität vieler gedruckter Produkte diskutabel und wird vom Einen so, vom Anderen ganz gegensätzlich gesehen. Das trifft aber nicht auf dieses Buch zu. Ich kann ohne jede Übertreibung fest stellen: das ist das schlechteste Buch, das ich je gelesen habe (und in über 40 Jahren incl. Germanistikstudium habe/mußte ich mir einiges antun).Der Leser bekommt eine komplett an den Haaren herbei gezogene, unglaubwürdige story serviert, der zudem jeglicher Plot ("Tod") fehlt. Das Bitterste aber ist der Schriftstil. Gespickt mit grammatikalischen Fehlern, schlechter bzw. falscher Wortwahl, falscher Zeichensetzung,ständigen Wiederholungen..... Dass im Anhang 2 Lektorinnen erwähnt werden ist wirklich unglaublich, eher unglaubwürdig. Falls das zutreffend sein sollte, gehören die Damen mit Berufsverbot belegt. Ich wollte das Buch eigentlich nach Seite 15 in die Tonne werfen, weil ich bereits nach diesen wenigen Seiten komplett entnervt war. Was mich letztendlich zum Weiterlesen veranlasst hat war etwas Neugier, ob dieses katastrophale Niveau über ein ganzes Buch durch zu halten ist. Aber dem ist leider so. Dieses Buch bietet nicht einmal unter dem Aspekt "Interesse an Thailand" etwas. Denn wer einmal dort war erfährt hier auch in dieser Richtung nichts wirklich Neues. Meine Empfehlung: unbedingt Finger weg! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Autor, bitte noch etwas üben!,
Rezension bezieht sich auf: Tod am Mekong: Eine Thailand Road-Story (Broschiert)
Der Schreibstil und vor allen Dingen die Dialoge sind superplatt- diese hätte man am besten ganz weggelassen. Die Story ist super unrealistisch: ein Freund lädt die Hauptperson nach Thailand ein und lässt sie dann dort alleine sitzen, um irgendwelche Familienangehörige auf der überraschend anberaumten Hochzeitsfeier zu besuchen. Warum wusste er vorher nichts davon? Und warum darf er seinen Kumpel nicht einfach mitbringen? - Das war nur ein Beispiel. Außerdem wurde mir die Hauptperson "Thomas" direkt schon extrem unsymathisch, als sie schon am zweiten Tag in Bangkok "ausversehen, weil es da halt so ist" mit einer Prostituierten ins Bett steigt. Naja, kann vielleicht wirklich passieren, der hellste ist dieser Thomas schließlich nicht.
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