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Tod der Maulwürfe.
 
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Tod der Maulwürfe. [Taschenbuch]

Tony Hillerman
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Broschiert --  
Taschenbuch, 2001 --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 207 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Tb. (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499230496
  • ISBN-13: 978-3499230493
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 11,4 x 1,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 344.302 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Wenn man hinter einem Verbrechen das Volk der Maulwürfe vermutet, ist Sergeant Jim Chee der richtige Mann für seine Aufklärung. Eigentlich soll er nur ein gestohlenes Kästchen mit persönlichen Andenken wieder finden. Doch die Sache ist brisant, und so gerät Chee plötzlich ins Fadenkreuz eines Killers ... Tony Hillerman wurde 1925 in Oklahoma geboren und besuchte als Tagesschüler ein Internat für Indianer. Mit seinen Indianerkrimis, die mehrfach ausgezeichnet wurden, hat er sich in die Herzen von Millionen Lesern geschrieben. Für die New York Times gehören seine Romane zu den "besten und ungewöhnlichsten Krimis der letzten Jahre". -"Hillermans Romane sind besser als alles,was ich kenne." (Robert Redford)

Über den Autor

Tony Hillerman wurde 1925 als Sohn eines Farmers in Oklahoma geboren und besuchte acht Jahre lang als Tagesschüler ein Internat für Indianer. Neben seinen Tätigkeiten als Journalist und Dozent an der University of New Mexico begann er Ende der sechziger Jahre Kriminalromane zu schreiben. Für seine Ethnothriller um die Navajo-Cops Jim Chee und Joe leaphorn erhielt er von der Vereinigung der amerikanischen Krimi-Autoren den Edgar Allan Poe Award und den Grandmaster Award. Hillermans Romane wurden in siebzehn Sprachen übersetzt. Der sechsfache Vater lebt mit seiner Frau in Albuquerque, New Mexico.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von weiser111
Format:Taschenbuch
...oder: Auftitt Jim Chee... In "Tod der Maulwürfe" bekommt der Navajo-Polizist Jim Chee seinen ersten Großauftritt.
Die Handlung entwickelt sich allmählich, zunächst geht es um ein verschwundenes Kästchen mit mysteriösem Inhalt, nach dem Chee wohl nie weiter gefahndet hätte, wenn nicht der Eigentümer plötzlich sehr viel Geld springen ließe, um ihn von weiteren Nachforschungen abzuhalten. Und bald gibt es einen Mord, der mit dem verschwundenen Kästchen zusammenhängen muss; nun schwebt Chee selber in Lebensgefahr und ermittelt in einem Fall, dessen Anfänge über 40 Jahre zurückliegen. Es geht um Verstrickungen der Peyote-Sektenmitglieder und um den Clan der "Maulwürfe", um Uranbergbau im Navajo-Reservat, um einen Berufskiller und um einen "Hexer" -- und je tiefer Chee wühlt, um das Rätsel zu lösen, das mit dem Maulwurf-Clan zusammenhängt, desto Widersprüchlicheres fördert er zutage. Doch am Ende schickt er dem Hexer dessen Fluch zurück...
Hillerman erzählt diese Geschichte fesselnd und geschickt; man ahnt zwar etwas beim Lesen, aber um zu erfahren, wie die Dinge genau zusammenhängen, muss man sich schon an Jim Chee halten, einen jungen Navajo-Polizisten im Reservat, der bereits bei seinem ersten Auftritt eine sehr markante Persönlichkeit darstellt: Er ist tief in seiner Stammestradition verwurzelt, kennt aber auch die Welt der Weißen, die ihn dennoch immer wieder vor Rätsel stellt. Ein intelligenter Wanderer zwischen den Welten also, mit allerlei Schwächen, die ihn sympathisch machen.
So ganz nebenbei erteilt Hillerman also auch noch Landeskunde, und im Gegensatz zu manch anderen Krimi-Autoren kennt er das Milieu, in dem er seinen Krimi ansiedelt. Vor allem widersteht er der Versuchung, eine für uns fremde Welt nur als exotisches Versatzstück einzubauen -- ganz im Gegenteil: Hillerman macht die Welt der Navajos und Pueblo-Indianer zum unverzichtbaren Bestandteil der Handlung.
In den USA sind Tony Hillermans Ethno-Krimis, die zum größten Teil im weitläufigen Navajo-Reservat im Südwesten der USA spielen, Stammgast auf den Bestsellerlisten. Und schon nach dieser ersten Begegnung mit Jim Chee wünsche ich den deutschen Bestenlisten, dass auch sie möglichst oft von diesem illustren Gast beehrt werden. Hier gibt's nämlich nicht nur Spannung pur, sondern auch noch was zu entdecken.
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