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Tod in Bordeaux. Bitterer Chianti: Zwei Weinkrimis
 
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Tod in Bordeaux. Bitterer Chianti: Zwei Weinkrimis [Taschenbuch]

Paul Grote
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 720 Seiten
  • Verlag: rororo (1. September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349925476X
  • ISBN-13: 978-3499254765
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 30.927 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Grote weiß, wovon er schreibt. Nicht jeder Winzer-Krimi zeugt von so viel Kenntnis und Liebe zum Wein." (Hannoversche Allgemeine Zeitung)

Kurzbeschreibung

IM WEIN IST WAHRHEIT – ODER TOD? TOD IN BORDEAUX Martin kann es kaum fassen: Gestern erst hat er sich von seinem besten Freund, einem Winzer im Bordelais, verabschiedet, nun ist Gaston tot. Erschlagen von Paletten in einem Lager. Angeblich ein Unfall, doch Martin traut der Sache nicht. Wer ist ihm auf der Rückfahrt nach Frankfurt gefolgt? Und warum wurde der Wein, den Gaston ihm mitgegeben hatte, gestohlen? BITTERER CHIANTI Eine Fotoreportage für einen Weinführer in der Toskana. Ein Auftrag ganz nach dem Geschmack des Hamburger Fotografen Frank Gatow. Alles läuft wunderbar, bis ein Winzer und sein Sohn kurz vor Franks Besuch spurlos verschwinden. Frank wird von den Carabinieri verdächtigt, er muss seine Unschuld beweisen. Da kommen ihm zwei Winzerinnen unerwartet zu Hilfe ...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Mag Wolfgang Neubacher TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Paul Grote ist Weinexperte - und das merkt man bei der Lektüre dieses Buches immer wieder. Nach derselben weiß man rund um den Wein um einiges mehr, ohne aber das Gefühl zu haben, dauernd "belehrt" worden zu sein.

Worum geht es in diesem Krimi? Martin ist Weinhändler und -experte aus Frankfurt. Als er wieder einmal seinen Freund - und Weinbauern - Gaston im Bordelais, bei dem er Wein eingekauft hat, verlässt, gibt ihm dieser eine Kiste "Haut-Bourton" mit. Er, Martin, solle den Wein verkosten und dann mit dem 89er Haut-Bourton vergleichen, der noch in seinem Keller lagert. Martin kann seinem Freund das Ergebnis nicht mehr mitteilen, denn Gaston kommt bei einem Unfall in einem Weinlager ums Leben. Martin will sich mit der Unfallversion nicht abfinden und beginnt nachzuforschen...

Grote hat einen spannenden Krimi geschrieben, den man in einem Zug liest. Außerdem bekommt man Lust, die Landschaft, die hier beschrieben wird, einmal zu besuchen...
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gute Unterhaltung im Herbst 8. November 2004
Format:Taschenbuch
Endlich mal ein Krimi, der in Punkto Ort und Motiv vom Durchschnitt abweicht! Sehr unterhaltsam, kaum Längen und akzeptable Auflösung. Für den Herbst genau die richtige Unterhaltung, bei der man doch auch das eine oder andere über Weinanbau und -ausbau erfährt.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Krimi mit aktuellem Bezug 16. Februar 2006
Von "bee000"
Format:Taschenbuch
Obwohl der erste Krimi von Paul Grote im Jahr 2003 erschienen ist, kann er mit seinem Thema in den letzten Tagen des Jahres 2005 mit aktuellem Bezug glänzen. Die Zeitungen sind voll davon, der Agrarministerrat der EU hat dem Weinhandelsabkommen mit den USA zugestimmt. Kritiker befürchten, dass so mehr und mehr preiswerte Kunstweine in deutsche Gläser fließen, denn in den USA ist es im Gegensatz zu Deutschland erlaubt, Weine physikalisch zu trennen und neu zu mischen, auch der Zusatz von künstlichen Aromen oder Wasser ist dort kein Tabu. So kann ein bestimmter Wein immer gleich schmecken, wohingegen der Winzer hierzulande mit seinem Naturprodukt auf die Geschmacksvielfalt setzt oder setzen muss. Der Ruf nach einem Reinheitsgebot für Wein wird laut. Aber woher wissen wir, dass in Europa alles Gold ist, was glänzt?

Gaston Latroye, Winzer im Bordelais, nimmt den Weinbau sehr ernst. Erst vor einigen Jahren hat er das Land von einem älteren Ehepaar gekauft und alle alten Rebstöcke herausgerissen. Zusammen mit seinem Freund Martin Bongers, Weinhändler aus Frankfurt, hat er sein Lebenswerk aufgebaut und sich langsam einen Ruf erarbeitet. Bongers macht sich mal wieder auf die Rückreise nach Deutschland, den Kofferraum voll beladen. Zusätzlich gibt ihm Gaston noch einen Wein mit, einen 89er Haut-Bourton, den der Weinhändler nicht bestellt hatte. Gastons Worte sind rätselhaft. Martin soll den Wein probieren, zusammen mit dem, den er in seiner Weinhandlung noch im Keller hat. Das sind die letzten Worte, die er noch in den Ohren hat.

Auf der Fahrt nach Deutschland fühlt er sich verfolgt. Trotz entsprechender Vorkehrungen wird in der Nacht sein Auto aufgebrochen, der Haut-Bourton wird gestohlen, doch zwei Flaschen verbleiben ihm, da sie in seinem Lunchpaket versteckt waren. Wie es Gaston ihm geraten hat, verkostet er eine neue Flasche und eine aus seinem Keller gegeneinander und stellt Abweichungen fest – Fehltöne –, obwohl es sich um den gleichen Jahrgang handelt. Er hatte schon immer eine gute Nase. Fast scheint es, als sei der Wein aus dem Lunchpaket von minderer Qualität: eine Fälschung?. Ein Anruf in Saint-Émilion bei seinem Freund bringt ihm eine schockierende Nachricht: Gaston ist tot, erschlagen von Paletten in einem Lager. Der Überbringer der Botschaft gibt sich als Gastons Schwager aus, doch dessen Frau hat gar keinen Bruder. Martin scheint der Einzige zu sein, der Gastons Tod nicht für einen Unfall hält und bringt damit auch sein Leben in Gefahr.

Dass Paul Grote etwas von der Weinherstellung versteht, das merkt man in jedem Kapitel seines Buches. Das Wissen wird sehr natürlich mit der Story verschmolzen und an den Leser weitergegeben, ohne dessen Geduld zu sehr zu strapazieren. Der Autor hat zudem hier eine sympathische Figur geschaffen, die zuweilen recht viel erdulden muss, aber dennoch nicht zuviel Mitleid hervorruft. Im Vergleich zur Hauptperson aus seinem zweiten Krimi „Bitter Chianti“ wirkt der Weinhändler weniger abgeklärt, weniger überlegen.

Die beiden Geschichten ähneln sich insofern, als dass Amateure in die Verbrechensaufklärung verwickelt werden und dabei selbst in die Schusslinie geraten. Hier endet jedoch die Gemeinsamkeit. Nicht nur die Umgebung hat von Frankreich nach Italien gewechselt, auch die Motive sind gänzlich andere. Für genügend Abwechslung ist also gesorgt. Spannung und Niveau stimmen bei „Tod in Bordeaux“ in etwa mit dem Nachfolger überein, das Ende ist etwas weniger dramatisch angelegt. Aber auch hier gilt: Wenn man das Buch erst mal angefangen hat, kann man es kaum mehr aus der Hand legen.

Das Buch ist nicht nur für die Weinkenner unter den Krimifans zu empfehlen. Hier lernt man auf unterhaltsame Weise die Kunst der Weinherstellung besser kennen, ohne mit allzu vielen Fachbegriffen bombardiert zu werden. Sehr kurzweilig und spannend. Darauf einen Roten – vielleicht einen Bordeaux? Zum Wohl!

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Die neuesten Kundenrezensionen
Mehr Weinführer als Krimi
Grotes "Tod in Bordeaux" entführt den Leser in die Weinberge Frankreichs, wo er viel über Weinanbau, -herstellung und Verkaufspraxis erfährt. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Stefan Gläser veröffentlicht
Kaufen Sie lieber eine Flasche Wein!
"Tod in Bordeaux" ist zweifellos einer der schlechtesten Krimis die je erschienen sind (und das ausgerechnet bei rororo!). Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von doctorsnuggles veröffentlicht
Nicht einmal ein Cru Bourgeois
Jedes Fachbuch über Bordeaux Weine ist spannender als dieser lahme Krimi. Die Personen bleiben oberflächlich charakterisiert, die Handlung bis ins Detail vorhersehbar. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Franz Josef Holterhus veröffentlicht
Nett, aber doch fachlich fraglich
Insgesamt ein netter Plot.
Was etwas stört sind die Wiederholungen, die dann auch falsch werden können. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Georg veröffentlicht
Macht Spaß zu lesen
Kein Buch für den Pulitzerpreis, aber schön und lebending geschrieben, die Eigenheiten von Landschaft und Menschen werden gut beschrieben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Mai 2010 von Rousseau
Tod in Bordeaux
Paul Grotes Weinkrimi hat mich so gefesselt, dass ich gleich noch zwei weitere las. Die einzige Einschränkung, für die der Autor nicht in Haft zu nehmen ist: Das Lektorat... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. November 2009 von Manuel Stitz-Ulrici
WORUM GEHT ES?
Martin Bongers, ein Frankfurter Weinhändler, hat gute Beziehungen ins Bordelaise. Sein bester Freund Gaston ist dort Winzer und versorgt ihn mit den besten Weinen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. November 2009 von Tom Kadi
In vino veritas?
Martin hat keine allzu großen Ansprüche und so schlägt er sich für seine Bedürfnisse recht gut als Weinhändler durch; nebenbei läuft mitunter... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. August 2007 von Gernleser
Krimi in der Weinwelt
Vorallem diejenigen, die Spaß an Wein und dessen Herstellung haben, werden einen spannenden und unterhaltsamen Krimi aus der Welt des Weines zu lesen bekommen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. August 2007 von Cocina-Espanyola
Mehr als positiv überrascht!
Als ich das Buch geschenkt bekam, dachte ich "hm". Wohl gehts hier recht um das Thema Wein und als Nichtkenner tut man sich wohl schwer. Doch es kam anders als erwartet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Januar 2007 von Kathlena
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