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Tod in Blau: Kriminalroman [Kindle Edition]

Susanne Goga
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Goga entwickelt ein anschauliches Panorama einer Stadt, in der das kommende Unheil schon spürbar wird.«
Der Standard

Kurzbeschreibung

1922. Arnold Wegner malt seine Zeit in starken Kontrasten – Armut und Luxus, Krieg und Vergnügungssucht, Krankheit und Irrsinn. Seine radikalen Bilder, in denen er sich provokant mit der Gesellschaft und der jüngsten Vergangenheit, dem Ersten Weltkrieg, auseinandersetzt, erregen Bewunderung und Abscheu, lassen aber niemanden kalt. Als der Maler tot in seinem Atelier gefunden wird, führt eine erste Spur Kommissar Leo Wechsler zur rechtsextremen Asgard-Gesellschaft, in der viele ehemalige Offiziere verkehren. Gibt es möglicherweise auch eine Verbindung zu dem Toten im Landwehrkanal, bei dem ein Schriftwechsel mit der Asgard-Gesellschaft gefunden wurde? Die Ermittlungen kommen nicht recht voran, bis Leo Wechsler einen Hinweis von der avantgardistischen Tänzerin Thea Pabst erhält. Und es stellt sich heraus, dass es einen Zeugen gibt – der jedoch entzieht sich allen Befragungen durch die Polizei.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1242 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 300 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (24. Januar 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B006L6D4UA
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
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Mehr über den Autor

Ich wurde 1967 in Mönchengladbach geboren und lebe immer noch da. Außer wenn ich verreise, gerne nach Berlin, was sich auch in meinen Romanen widerspiegelt. Am liebsten aber reise ich in die Vergangenheit und erzähle meinem Lesepublikum davon.

Mein Lieblingsziel ist Berlin, vor allem die 1920er Jahre, die ich zurzeit auch wieder bereise. Nach "Leo Berlin","Tod in Blau" und "Die Tote von Charlottenburg" arbeitet Leo Wechsler nun an seinem vierten Fall, der ihn ins Jahr 1926 führt.

Mein Roman "Das Leonardo-Papier" fällt etwas aus dem Rahmen, da er ziemlich genau hundert Jahre früher und im Ausland spielt - in England, das ich auch bereist habe, in Wirklichkeit und auf dem Papier. Als ich vor einigen Jahren über die Geschichte der Geologie las, war ich so fasziniert, dass ich mir das auf den ersten Blick ein wenig nüchtern oder, wie es eine Lektorin nannte, unsexy Thema für einen Roman aussuchte. Ein Geheimpapier von Leonardo da Vinci, die geheime Herkunft meiner Heldin und ein interessanter Reiseschriftsteller sorgen für Farbe, ohne das wissenschaftliche Thema zu verdecken.

In meinem historischen Roman "Die Sprache der Schatten" begebe ich mich ins Jahr 1876 - ein etwas anderes Berlin, in dem gerade ein Krieg gewonnen wurde, ein Kaiser regierte, die Menschen noch in Kutschen fuhren und Frauen weder wählen noch kurze Röcke tragen durften. Trotzdem gelingt es meiner Heldin Rika, sich zu behaupten, auch mit engem Rock, der das Gehen fast unmöglich macht, sie aber nicht an Ausflügen ins Scheunenviertel und ins ferne Rheinland hindert. Dort begibt sie sich auf eine Spurensuche, die ihr ganzes Leben verändern wird.

Mein dritter historischer Roman für Diana wird wieder in England spielen.


Aktuelle Neuigkeiten gibt es immer auf meiner Facebook-Seite. Ich freue mich auf Ihren Besuch.


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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend und wunderbar authentisch! 22. Januar 2007
Format:Taschenbuch
Im Berlin des Jahres 1922 hat die Inflation die Republik fest im Griff und die Bevlkerung versucht ihen Hunger nach Brot und besseren Zeiten zu stillen. Armut breitet sich aus, in den unterprivilegierten Bezirken sind immer mehr hohlwangige und hoffnungslose Menschen zu sehen, während die Oberschicht den Verfall ihres Reichtums mit extravaganten Abendveranstaltungen zu kompensieren versucht. Die allgemeine Unzufriedenheit ist der ideale Nährboden für deutschnationale Gesinnungen, deren Befürworter sich in eigenen Gesellschaften und Vereinen zu organisieren beginnen. Im Polizeikommissariat geht alles seinen gewohnten Gang, Kommissar Leo Wechsler hat den Tod eines Mannes aufzuklären, den man aus dem Landwehrkanal gezogen hat und den mysteriösen Tod eines umstrittenen Malers, dessen provokante Bilder vor allem in politisch konservativen Kreisen auf heftige Ablhenung stoßen. Doch reicht dies als Motiv für einen Mord oder ist der Täter ganz woanders zu suchen? Kommissar Wechsler beginnt zu ermitteln und muss zwischen Glamour und Luxus auf der einen Seite und Hunger und bitterer Armut auf der anderen Seite die richtigen Spuren finden und zu deuten wissen.

Auf ein Wiedersehen mit Leo Wechsler habe ich mich sehr gefreut und ich wurde nicht enttäuscht! Authentisch ist die Atmosphäre des Berlins der frühen 20er Jahre, in die Susanne Goga ihre Leser erneut entführt, die hin- und hergerissen zwischen der Faszination des Gesellschaftslebens und dem Gefühl der politischen Bedrohung, die sich am Horizont abzeichnet sind.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die "Goldenen Zwanziger" waren gar nicht so golden.... 11. Februar 2007
Format:Taschenbuch
Man nimmt das Buch zur Hand und vor dem Lesen des ersten Satzes geht einem die Frage durch den Kopf, ob Susanne Goga es wohl schafft, den Standard und das Niveau zu halten, welches sie mit ihrem ersten Buch Leo Berlin" als eigene Messlatte aufgelegt hat. Und nach Beendigung der Lektüre fällt die Antwort auf diese Frage nicht schwer. Sie hat es geschafft und sich dabei sogar noch selbst übertroffen.

Wieder spielt ihr Buch im Berlin des Jahres 1922 und wieder ist es eine Geschichte um den Kriminalkommissar Leo Wechsler, jener Leo Wechsler, der schon in Leo Berlin" mit sehr viel Zuneigung beschrieben worden war. Susanne Goga zeichnet Leo Wechsler in all seiner Zerrissenheit, mit all seinen Schwächen und seinen Stärken. Zu seinen Stärken gehört die tiefe Menschlichkeit mit denen er den zuweilen hoffnungslosen Menschen begegnet, Menschen, die auch vier Jahre nach Beendigung des ersten Weltkriegs nichts weiter vorzuweisen haben als eine tiefe Perspektivlosigkeit.

Von der Handlung soll an dieser Stelle nicht allzu viel verraten werden.

Der Maler Arnold Wegner ist in diesem Nachkriegsberlin umstritten und wird vielerorts sogar verteufelt. Seine Art der Malerei findet gerade auch bei den reaktionären Kräften der Weimarer Republik keine Zustimmung, reaktionäre Kräfte die sich in dubiosen Bündnissen zusammengeschlossen haben, die einen dumpf-germanischen Kult pflegen und der wilhelminischen Zeit nachtrauern. Dann fällt Arnold Wegner einem Unfall zum Opfer. Aber war es wirklich nur ein Unfall? Leo Wechsler ist nicht nur mit der Aufklärung dieses Unfalls befasst, auch über seinem Privatleben ziehen sich langsam dunkle Wolken zusammen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Edith Nebel TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Berlin, 1922. Ein Verkäufer für Herrenoberbekleidung wird tot aus dem Landwehrkanal gefischt. Selbstmord? Unfall? Oder gar Mord? Kommissar Leo Wechsler ermittelt. Eine Spur im Nachlass des jungen Mannes führt zur rechtsextremen Asgard-Gesellschaft und zu einem ihrer führenden Köpfe, Oberstleutnant Ulrich von Mühl.

Kriminalsekretär Walther spricht aus, was wohl jeder, einschließlich Leo Wechsler, über Herrn von Mühl denkt: „Mann, was für ein arrogantes Schwein“.

Die Wege der Polizei und der dubiosen Gesellschaft kreuzen sich schon bald ein zweites Mal. Der Maler Arnold Wegner liegt tot in seinem Atelier. Und dieser Tod war kein Unfall. Mit seinen provokanten, expressiven Bildern des Kriegs und des Elends sowie den wenig schmeichelhaften Porträts angesehener Personen der Gesellschaft hat er sich nicht viele Freunde gemacht. Hauptsächlich die Mitglieder der Asgard-Gesellschaft haben gegen den Maler und seine Arbeiten gehetzt – allen voran Ulrich von Mühl.

Aber tötet jemand tatsächlich einen Maler, nur weil ihm dessen Bilder nicht gefallen? Ist der Täter nicht vielleicht eher im privaten Umfeld des Künstlers zu suchen? Was ist mit seiner Frau? Die Ehe war nicht glücklich. Mit der Treue nahm Wegner es auch nicht so genau. Geht die Tat vielleicht auf das Konto eines betrogenen Ehemanns?

Auch wenn Leo Wechsler gute Kontakte zur Künstlerszene hat – die Ermittlungen gehen nicht so recht weiter. Doch dann liefert die avantgardistische Tänzerin Thea Pabst, Modell und Geliebte des ermordeten Malers, einen wichtigen Hinweis: Es gibt einen Zeugen, der Licht ins Dunkel bringen könnte.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Einfach gut, lesen und sich erfreuen
Genießen und erfreuen. Sehr gutes Buch und eine schöne Seite von Berlin aus der guten alten Zeit und einem interessanten Berlinblick
Vor 24 Tagen von Jörg Harm veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Tod in Blau
Spannend geschrieben, zeigt die Zeit des Berlin vor dem 2. Weltkrieg. Man kann sich richtig vorstellen, wie die Menschen damals gelebt haben.
Vor 7 Monaten von E. Fröber veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Der zweite Band um Leo Wechsler im Berlin der 1920er
Auch im Kriminalroman „Tod in Blau“ von Susanne Goga reist der Leser wie bereits im Vorgängerband der Serie rund um Kommissar Leo Wechsler wieder ins Berlin von 1922. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Girdin veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen macht süchtig
nachdem ich die ersten romane von susanne goga gelesen habe und der letzte zuende ging mußte natürlich der anschlußroman her. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von g schaumloeffel veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen spannender Krimi aus dem Berliner Millieu
Leo Wechsler ermittelt wieder in Charlottenburg in seinem zweiten Fall. Diese Mal muss er den Mord an einem Maler aufklären, der wohl erst einmal nach Unfall aussehen sollte. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von N. Peters veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend
Wunderbar immer wieder gerne und auch andere Bücher gelesen von dieser Art und Weise. Spannend ohne reisserisch zu sein Prima
Vor 12 Monaten von John veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mord an einem eigenwilligen Maler
„Tod in Blau“ ist der zweite Krimi von Susanne Gogas Reihe um den sympathischen Berliner Kommissar Leo Wechsler. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Robi Roberto veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Toller Krimi
Ich bin zufällig auf die Krimis von Susanne Goga gestoßen und war auch schon vom ersten Roman (Leo Berlin) begeistert.
Vor 14 Monaten von L. Schmidt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen 20iger Jahre Krimi
Toller Krimi mit Einblick in die Zeit vor dem Natonalsozialismus.Schauplatz ist die Hauptstadt Berlin mit beeindruckenden Bildern der unterschiedlichen Gesellschaftschichten dieser... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Claudia Rohrmann veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Eintauchen in das Berlin der 20er Jahre mit Kriminalgeschichte
Das Leben in Berlin finde ich gut bescrieben, besonders die unterschiedlichen Stadtteile und die darin wohnenden Bevölkerungsschichten. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von claudius veröffentlicht
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