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Tocotronic (Doppel-LP / Weisses Vinyl / Bonustrack) [Vinyl LP]

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Produktinformation

  • Vinyl (30. Mai 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Buback (Indigo)
  • ASIN: B00KGLRGX2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 82.130 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. This Boy Is Tocotronic
2. Alles Wird In Flammen Stehen
3. Hier Ist Der Beweis
4. Hi Freaks
5. Führe Mich Sanft
6. Free Hospital
7. Das Böse Buch
8. Näher Zu Dir
9. Schatten Werfen Keine Schatten
10. Dringlichkeit Besteht Immer
11. Wolke Der Unwissenheit
12. Drama
13. Neues Vom Trickser
14. Hi Freaks (Superpitcher's Beautiful Freaks Mix)

Produktbeschreibungen

Es ist Popmusik: Wiederveröffentlichung des weißen Albums; mit Bonus-Track

Ganz in weiß gehalten und mit Beatles-Verweisen spielend erschien 2002 Tocotronic , das bis dahin mit Abstand musikalischste Album des Hamburger Underground-Pop-Trios. Dank der langwierigen Arbeit mit Produzent Tobias Levin verließ man die gewohnten Indierock-Soundwelten, stattdessen fielen Vergleiche mit Roxy Music, David Bowie und The Smiths. Tocotronic ist Popmusik sanft, melodisch, optimistisch und doch als Tocotronic-Platte erkennbar. Dazu haben sich Dirk von Lowtzows Texte wieder verändert: Sie sind bewusst offen für Interpretationen, sprechen ebenso von Fantasy wie von Politik, von Märchenhaftigkeit ebenso wie von Intellektualismus, Science-Fiction und Poesie. Aus der Identifikationsmaschine haben sich Tocotronic befreit, an ihre Stelle ist Schönheit getreten.

Mit den Single-Hits This Boy Is Tocotronic und Hi Freaks , das außerdem als fast neunminütiger Beautiful Freaks Mix von Superpitcher den Bonus-Track bildet.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Simon Schneller am 5. Juni 2003
Format: Audio CD
Wenn eine Band den eigenen Sound zur Formvollendung bringt, trägt das dazugehörige Album als Ausdruck dessen meist den Bandnamen.
Im Falle von Tocotronics neuem, selbstbetiteltem Album verwundert das, ist es doch eine Abkehr vom ursprünglichen Selbstverständnis der Band. Die eingängig - eindringlichen Texte, der demonstrative Dilettantismus, sowie die jugendliche Verweigerung der Anfangstage sind endgültig passé. Auf "Tocotronic" beginnt für von Lowtzow, Müller und Zank eine neue Zeitrechnung.
Die Intuition ist einem gewissen Kalkül gewichen, alles ist durchkomponierter, durchdachter, das dutzendfach durchexerzierte Dreiakkordschema weicht einer vielschichtigeren, abwechslungsreichen Songstruktur. Die Drei setzen ihre nun einmal bescheidenen Mittel viel bewusster ein, beherrschen ihre Instrumente, hören besser aufeinander, stellen Details heraus, erarbeiten Melodien und verschmelzen so zu einem gefügigen Ganzen. Bei diesen Arrangements spielt natürlich auch die Studiotechnik, der Einsatz von Effekten und Samples (Gitarrensolo zu "This Boy") eine nicht unerhebliche Rolle. Produzent Tobias Levin (Cpt. Kirk) ist bei den meisten (auch besten) Songs im Booklet ausdrücklich als "viertes" Bandmitglied aufgeführt.
Bei vielen Fans werden die beinahe poppigen Töne wohl wenig Anklang finden, hat man die "Tocos" doch besonders für ihre "punkige" Unprofessionalität geliebt. Bei aller Prinzipientreue ist aber auch einzusehen, dass nach fünf Alben Auf - der - Stelle - Treten und dem sparsamen Tapetenwechsel von "K.O.O.K." die Zeit für eine Veränderung überreif war.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "wolfchristoph" am 28. September 2002
Format: Audio CD
"Ich bin neu in der Hamburger Schule" sang Dirk von Lotzow auf dem zweiten Tocotronic-Album "Nach der verlorenen Zeit" noch seltsam melancholisch. Das ist nun sieben Jahre her, der Begriff "Hamburger Schule" nicht einmal mehr Geschichte und auch sonst ist eine Menge passiert in all den Jahren. Und, ganz wichtig an dieser Stelle - "Tocotronic" haben nicht aufgehört, Musik zu machen. Mittlerweile gibt es sechs Alben, das letzte Werk erschien am 10. Juni und ist schlicht "Tocotronic" betitelt. Schwarze Schrift auf weißem Grund - rein optisch schon einmal interessant. Wer möchte, kann auch gern mehr in die Aufmachung des Albums hinein interpretieren, die Variationen reichen dabei von fehlender Kreativität bis höchster Form der Vollendung ähnlich dem schwarzen Quadrat auf weißem Grund in der Kunst.
Wie es auch sei, beim ersten Hören klingt die Platte mit Titeln wie "Alles wird in Flammen stehen", "Näher zu dir" oder "Schatten werfen keine Schatten" seltsam ungewohnt. Was sich im vierten Studioalbum mit dem Einsatz von Streichern und der Verschleppung des Tempos zugunsten stark melodiöser Elemente bereits angedeutet, sich dann auf K.O.O.K. mit größtenteils ruhigen Titeln und völligem Verzicht auf die sloganhaften Titel fortsetzte, hat nun auf "Tocotronic" seine vorläufige Perfektion erreicht. Man vermisst eingängige sloganhafte Textzeilen wie auf den ersten Alben, deren Weltschmerz sowieso und auch jene Lieder, die manchmal nur banal kurz und schnell daherkamen und dennoch auf Anhieb gefielen.
Insgesamt dreizehn Titel fanden auf dem neuen Werk Platz, nach 65:48 Minuten hat man sie einmal komplett gehört.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von David Theis am 7. Mai 2005
Format: Audio CD
Jedes Tocotronic-Album ist etwas besonderes, doch "Tocotronic" ist nicht nur der größte Umbruch in der Bandgeschichte, sondern auch der (bisherige) Höhepunkt.
Die Details im einzelnen:
1. "This Boy Is Tocotronic": Und es rockt doch. Das perfekte Einstiegstück, da es ankündigt, dass jetzt etwas neues kommt. In seiner Leidenschaft geht es schon sehr Richtung "Pure Vernunft..."
2. "Alles wird in Flammen stehen": etwas ruhiger, jedoch ein weiteres fantastisches Liebeslied ganz in der Tradition aller Tocotronic-Liebeslieder. Gnadenlos bis zur Selbstaufopferung, voller Sehnsucht und Leidenschaft.
3. "Hier ist der Beweis": ein verträumtes, trotziges Lied. "Diese Jungs sind anders wie man weiß." Ja, weiß man.
4. "Hi Freaks": vielleicht eines der besten Lieder aller Zeiten, fraglos das Highlight dieses Albums. Episch, großartig, wundervoll getextet, perfekt komponiert. Hier geht es einfach nur um alles oder nichts.
5. "Führe mich sanft": wieder ein Aufruf zur Leidenschaft mit grandiosen Gitarren- und Schlagzeugeinsatz und tollem Finale.
6. "Free Hospital": sicher kein schnelles Stück, aber wenn es erstmal losgeht lässt es einen kaum los. Die musikalische Umsetzung von Zufriedenheit.
7. "Das böse Buch": Wegfindung? Liebeslied? Bestandsaufnahme? Oder alles zusammen? Ich nehme Liebeslied.
8. "Näher zu dir": der Titel deutet es schon an, ein sehr reines Liebeslied bzw. ein Lied über den Moment bevor es groß wird. Oder ist das dann der größte Moment?
9. "Schatten werfen keine Schatten": wieder ein Liebeslied, was nichts macht, weil Tocotronic Liebeslieder machen, die jenseits jeglicher Liebeslieder-Tradition stehen.
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