Wie Hong Ying Ihre eigene Kindheit im den Slums von Chongqing erzählt gibt ein völlig neues Bild von China, ohne westliche Verklärung. Es ist so emotional und persönlich, dass man sich manchmal im Körper der Antagonistin wiederfindet. Auch bekommt man einen guten Eindruck der Lebensweisen und Aberglaubens im einfachen Volke gezeigt, das man in klassischen Führern vergeblich suchen würde. Von den Entwicklungen der kommunistischen Partei Chinas mal ganz abgesehen.
Auf jeden Fall zu empfehlen für Menschen, die sich für das Reallife Chinas interessieren, da diese jüngere Vergangenheit noch in den Menschen von heute weiterlebt.