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Ich, Tochter eines Yakuza [Gebundene Ausgabe]

Shoko Tendo
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

17. März 2011
Geboren als Tochter eines Yakuza-Bosses, wächst Shoko Tendo in den 1970er-Jahren in einer zwar von Luxus geprägten, aber doch bedrohlichen Umgebung auf. An ihrer Schule wird sie als "Yakuza-Kind", also Mafia-Kind, von Schülern und Lehrer gemobbt. Sie tritt einer gewalttätigen Yanki-Girl-Gang bei und beginnt schon mit 12 Jahren, Speed zu konsumieren.

Mit 15 wird sie zu einem achtmonatigen Aufenthalt in einer Besserungsanstalt verurteilt. Drogensucht, Armut, psychischer und sexueller Missbrauch ziehen das gutmütige junge Mädchen immer weiter in den Abgrund. Sie verliert zunächst ihre Eltern, dann ein ungeborenes Kind und gerät immer wieder an brutale Yakuza-Männer, die sie nur als Nebenfrau für amouröse Treffen benutzen.

Mehrmals versucht sie, sich umzubringen, bis die Entscheidung, sich tätowieren zu lassen, ihrem Leben die entscheidende Wende gibt. In nüchterner, klarer Sprache und ohne jede Bitterkeit zeichnet Shoko Tendo das Porträt ihres von Gewalt und Missbrauch geprägten Lebens und gewährte tiefe persönliche Einblicke in die dunklen Seiten der japanischen Gesellschaft. Ein erschütternd ehrliches und tief bewegendes Buch.


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Ich, Tochter eines Yakuza + Tokio Vice: Eine gefährliche Reise durch die japanische Unterwelt
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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Shoko Tendo wurde 1969 als Tochter eines hochrangigen Mitglieds der Yakuza in Japan geboren und wurde schon früh mit Gewalt, harten Drogen und sexuellem Missbrauch konfrontiert. Heute lebt sie mit ihrer kleinen Tochter in Japan. Ihre Autobiografie Yakuza Moon ist ein Bestseller in Japan und in den USA und wurde in rund ein Dutzend weitere Länder verkauft.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine sehr bewegende Biografie! 21. März 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Nachdem im im letzten Jahr der Enthüllungsbericht "Tokio Vice' über die japanische Yakuza erschien, legt der Verlag nun nach - mit der Biografie einer Yakuzatochter. Damit gibt er nun auch den Frauen, die nicht direkt in der Yakuza, aber trotzdem vom Job ihrer Männer und Väter direkt betroffen sind, eine Stimme.

Shoko Tendo wächst im Wohlstand auf, doch in der Schule ist sie eine Außenseiterin. Niemand will mit der Yakuzafamilie etwas zu tun haben. Auch in ihrem Haus bestimmen Gewalt und Angst den Alltag. Mit 12 Jahren beginnt ihre Karriere als Yankee und schließlich Drogenabhängige, sie gerät an die falschen Männer, ihr Vater erkrankt und ihre Familie verarmt.

Shokos Biografie ist erschütternd. Viele schreckliche Erlebnisse reihen sich aneinander, sodass man den Eindruck bekommt - wäre das, was sie erzählt, nicht ihr Leben - es handele sich um einen schlechten Roman.

Shokos Schicksal macht betroffen. Auch wenn sie sich selbst für ihren "spröden" Schreibstil im Vorwort entschuldigt ' dieser Stil ist genau richtig. Nur dieser spröde Stil schafft es, die Ereignisse angemessen wiederzugeben: ohne künstlich zu dramatisieren, aber auch ohne zu idealisieren.

Eigentlich geht es in diesem Buch gar nicht um die Yakuza. Zwar ist Shokos familiärer Hintergrund und das Yakuza-Milieu, in dem sie sich bewegt, natürlich mit Schuld an ihren Problemen und ihrem Abrutschen in Drogenkonsum und Gewalt, über Strukturen der Yakuza erfährt man allerdings nichts. Shokos Geschichte ist vor allem eine Geschichte davon, am Rande der Gesellschaft zu leben, von Ausgrenzung, Gewalt und Abhängigkeit.

Aber ihre Geschichte ist nicht nur erschütternd.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Saskia
Format:Gebundene Ausgabe
"Seit der Tätowierung hatte sich meine Einstellung zur Arbeit verändert. Bis dahin hatte ich vieles nur getan, weil ich musste, hatte mich oft nur treiben lassen. Jetzt nahm ich alles viel ernster, fand einen neuen Sinn in allem - im Leben an sich, in der Arbeit." (Ich, Tochter eines Yakuza/ Seite 149)
Meiner Meinung nach, steckt viel mehr in dem Satz als man im ersten Moment meinen könnte.
Shoko Tendo war die Tochter eines Yakuza, das japanische Äquivalent der Mafia. Ihre Kindheit ist durch Luxus, aber auch Kriminalität geprägt. Tendo's Vater wurde jedoch krank und so endete das wohlbehütete Leben der jungen Japanerin, da ihr Vater nicht mehr in der Lage war, den bisherigen Lebensstil weiter zu finanzieren. Shoko geriet auf die schiefe Bahn, schloss sich einer Mädchengang an, konsumierte Drogen und prostituierte sich. Gebeutelt von ihrem Drogenkonsum, misshanldet durch falsch verstandene Liebe der Männer, sowie der seelische Schmerz, bringen Shoko dazu, ihre Leben zu ändern. Sie will ihrem Leben einen Neubeginn ermöglichen, und damit Tendo mit ihrem alten Leben abschließen kann, tätowiert sich sich den Rücken. Genau, wie es viele männliche Japaner machen, um ihre Geschichte darzustellen. Ihre ganz eigene Lebensgeschichte auf einer besonderen Leinwand.
Fazit:
Egal, wie schrecklich ihre Erfahrung mit den Yakuza - Männern war, die sie verprügelten, prostituierten und sie seelisch niedermachten, Shoko Tendo beschreibt ohne jegliche Bitterheit ihr Leben.
Sie schreibt so ehrlich, dass man sich als Leser kaum vorstellen mag und kann, was zu ihrem damaligen Alltag gehört haben muss. Selten hat mich ein Buch wie dieses zum Grübeln gebracht.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine bewegende Biografie... 6. November 2011
Von Kitty
Format:Gebundene Ausgabe
Vergleichbar ist "Ich, Tochter eines Yakuza" vielleicht mit dem allseits bekannten Buch "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo". Genauso erschütternd und ehrlich wird hier der Weg eines Teenagers, der einfach nur Spaß haben wollte, in den Abgrund geschildert. Und natürlich auch wieder zurück. Es wird erzählt wie grausam Menschen sein können, z. B. indem sie einem kleinen Kind erzählen "Dein Bruder ist gar nicht dein richtiger Bruder", wie schnell man von einer sicheren Klippe in den Abgrund hinein rutschen kann und wie beschwerlich der Aufstieg aus eben diesem Abgrund ist. Dennoch erzählt Shoko ihre Lebensgeschichte ohne Reue und ohne Jammern, was mir wirklich imponiert hat. Aus dem Mädchen, welches vor Angst bibbernd unter dem Kotatsu gelegen hat wenn der Vater mal wieder in der Wohnung rumwütete, ist eine starke Frau geworden, die für ihre "Fehler" geradegestanden und aus ihnen gelernt hat.

"Ich, Tochter eines Yakuza" hat mich zutiefst bewegt, teilweise zu Tränen gerührt wie es sonst selten ein Buch geschafft hat. Ich finde Shoko muss sich nicht für ihren Schreibstil entschuldigen! Dieser ist für ein Buch, welches solche Erlebnisse behinhaltet, genau richtig.

Ich glaube es gibt kaum ein Buch, welches genauers über die Yakuza zu berichten weiß, wenn sogar viele Japaner bestreiten, dass es diese überhaupt gibt. Laut der Kurzbeschreibung UND dem Vorwort der Autorin geht es in diesem Buch ja eigentlich auch nicht um die Yakuza an sich, sondern wie diese das Leben der jungen Shoko beeinflusst hat.
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5.0 von 5 Sternen Shoko Tendo ist eine sehr tapfere Frau
Für mich ist das Buch “Gesund Sein: Das neue Programm zur Selbstheilung“ von Louise L. Hay eine zu Herzen gehende Bereicherung. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Henry Kahle veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ungewöhnlich.....
Ja, die Sprache der Schriftstellerin ist ungewöhnlich, beinahe holprig.
Nichtsdestotrotz findet man sich plötzlich inmitten einer facettenreichen Welt wieder. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Wolffranz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ich Tochter eines Yakuzas
Dieses Buch ist nicht wie die anderen. Shoko Tendo erzählt über sehr emotionale und intime Momente ihres Lebens. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Maria Fahrion veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lesenswert
Dieses Buch wurde mir vor Jahren von einer Freundin empfohlen. Ich habe nur auf die deutsche Übersetzung gewartet. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Simona veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bestes Buch seit langem
Lange nicht mehr ein solch feseldes Buchgelessen. Auch wenn es einem manchmal echt den magen rumgedreht hat ist es ein empfeldswertes Buch für leute die einmal einen anderen... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Tim Salloth veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Mehr Tochter als Yakuza
Die Biografie ist mit Sicherheit bewegend, doch wer denkt, dass es sich hierbei um eine Frau handelt, die damals wie heute der Yakuza angehört~, liegt hier falsch. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Sonja veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ich, Tochter eines Yakuza
Ich habs für meine Freundin als Geschenk gekauft. Sie findets sehr gut ! Einmal ist es verschwunden, unterm Bett, da war was los ! Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Ki Hei veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klasse Buch
Auf jeden fall lesen lohnt sich!

Ist aber nichts für zarte nerven.In dem buch geht es richtig zur sache an manchen stellen konnte ich nur 5-6 seiten lesen weil es... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Rene veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wunsch meienr Gattin nach einem Fernsehbericht !
Meine Frau hat große Freude mit dem Buch, nachdem sie darüber eine Fernsehsendung gesehen hat. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Kr Prof Norbert Ludwig veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Absolut empfehlenswert!
Also manche Rezensionen kann ich nicht nachvollziehen, da es in erster Linie um Shoko Tendo geht, es ist kein Buch "über" die Mafia, sondern um ihr gesamtes Leben, wo... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Sasha Hernandez veröffentlicht
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