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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Tochter der Schatten,
Von
Rezension bezieht sich auf: Tochter der Schatten: Roman (Taschenbuch)
Mona Vara, die Autorin von "Tochter der Schatten" baut in ihrem neuen Roman eine Parallelwelt zu unserer Welt auf: Amisaya. Gabrielle Bramante, die Heldin dieser Geschichte, hat die Fähigkeit, Jäger dieser Parallelwelt zu sehen, seit Kindesbeinen an. Doch diese Jäger sind eigentlich Schatten. Schatten zwischen dem Diesseits und Amisaya. Geschaffen vom Herrscher Amisayas. Die Darstellung dieser Jäger hat mich an Michael Endes "Momo" erinnert bzw. an die `Grauen Herren'.Die Atmosphäre, die Mona Vara in diesem Buch aufgebaut hat, ist düster. Die Beschreibung der Angst, die z.B. Gabrielle als Kind empfindet, geht einem sehr nahe. Gabrielle und ihre Mutter Camilla sind kaum, dass sie in einer Stadt sesshaft wurden, in die nächste Stadt geflüchtet. Camilla hatte immer Angst, die Grauen würden ihr Gabriella stehlen. Doch Camilla verheimlicht ihrer Tochter etwas sehr, sehr Wichtiges! Als Gabrielle erwachsen ist, fühlt sie sich mehr und mehr von einem der Grauen verfolgt. Bald schon wird sie feststellen, dass sie diesem schon einmal als Kind begegnet ist. Diese Begegnung, die schon sehr lange zurückliegt, hat weder Gabrielle, noch der Graue, genannt Darran je vergessen. Durch diese Begegnung ist in Darran etwas erwacht, was ihn das Leben kosten kann. Als Gabrielles Mutter ihrer Tochter das Geheimnis offenbart, ändert sich für Gabrielle so ziemlich alles - ihr Welt steht Kopf und sie schwebt in größter Gefahr. Gefahr, die aus Amisaya kommt! Geneigte LeserInnen, "Tochter der Schatten" ist ein Roman, den die Autorin mit einer gewissen Düsternis aufgebaut hat. Das Land Amisaya ist ein trister Ort, von dem man liebend gerne flüchten würde. Der Ort in der Roman spielt als sich Gabrielle und Darran ein zweites Mal begegnen, ist Wien im späten Herbst. Also auch alles andere als sonnig! Doch was mir an der Geschichte "Tochter der Schatten" gefehlt hat, war nicht die Sonne, sondern stellenweise der erzählerische Esprit, den Mona Vara normalerweise in ihren Geschichten versprüht. Was nicht heißt, dass mir "Tochter der Schatten" nicht gefallen hat! Nein, es war einfach nur so, das die Geschichten manchmal mit Längen einhergeht. Doch es lohnt sich am Ball zu bleiben. Denn auch wenn alles trist und düster erscheint, ist die Liebe zwischen Darran und Gabrielle doch herzerwärmend schön beschrieben worden. Das "Wachsen" der Gefühle in Darran wurde glaubwürdig dargestellt. Mona Vara hat für den Leser auch die ein oder andere Überraschung eingebaut! Man darf jedoch nicht davon ausgehen, weil Mona Vara die Autorin des Romans ist, das es sich um einen erotischen Roman handelt. Ja, es kommt zu erotischen Szenen, jedoch nicht in der Häufigkeit wie in einer erotischen Erzählung. Von mir bekommt "Tochter der Schatten" ob des erwähnten Kritikpunktes 4 Lesepunkte. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Anders als erwartet, aber trotzdem toll,
Von
Rezension bezieht sich auf: Tochter der Schatten: Roman (Taschenbuch)
Gabrielle Bramante wusste schon als Kind, dass sie anders ist als andere, sie kann nämlich die Bewohner der Grauen Welt sehen, oder auch die Jäger von Amisaya, einer Parallelwelt, die neben unserer existiert und durch eine fast unüberwindbare Barriere von unserer Welt getrennt ist Aber niemand außer ihr kann sie sehen. Mit 6 Jahren lebt sie mit ihrer Mutter in Venedig und wird von einer wahnsinnigen Frau angegriffen, als einer der Jäger auftaucht und diese Frau tötet. Diese Begegnung ist für den Jäger schicksalhaft, und er kann Gabrielle nicht vergessen.Gabrielle und ihrer Mutter sind ständig auf der Flucht und zieht andauernd um. Als Gabrielle erwachsen ist und ihre Mutter stirbt, begegnet ihr der Jäger wieder und beide verlieben sich. Aber Gabrielle ist in großer Gefahr, denn anderen Bewohner von Amisaya wollen sie töten. Ich lese die Bücher von Mona Vara wirklich sehr gerne. Bekannt ist sie ja durch ihre erotische Literatur geworden. Dies hier ist ihr erster Roman im Bereich Paranormal Romanze. Das Buch hat mich positiv überrascht. Es unterscheidet sich sehr von ihren anderen Werken, wer hier einen erotischen Roman erwartet, wird wahrscheinlich enttäuscht, es gibt zwar erotische Szenen, aber nur wenige. Die Story ist wirklich sehr interessant und ungewöhnlich. Das Buch fängt zuerst sehr düster und deprimierend an, und ich war mir zuerst gar nicht so sicher, ob es mir überhaupt gefallen wird. Die Welt, die Mona Vara hier schafft ist sehr interessant. Storys über Parallelwelten finde ich grundsätzlich sehr spannend und diese hat ebenfalls meinen Geschmack getroffen. Die Romanze zwischen Gabrielle und dem Jäger Darren nimmt einen wichtigen Teil der Story ein, aber auch die restliche Handlung kommt nicht zu kurz. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Fantastische Liebesgeschichte,
Von
Rezension bezieht sich auf: Tochter der Schatten: Roman (Taschenbuch)
Eines vorweg, dieser Roman ist kein Folgeroman der Hexentöchter: Roman. Es ist eine fantastische Geschichte und spielt in der Gegenwart, in Venedig, Wien sowie in Amisaya, der "grauen Welt".Die kleine Gabrielle ist mit ihrer Mutter Camilla schon in frühester Kindheit auf der Flucht. Immer wieder wechseln sie Wohnorte und Städte. Gabrielle besitzt die Fähigkeit, die sog. grauen Männer zu sehen, die sich völlig unbemerkt von den Menschen um sie herum und ohne körperliche Substanz auch durch sie hindurch zu gehen. Eines Tages wird die achtjährige Gabrielle in Venedig von ihrer Mutter getrennt und von einer blutbdeckten mordenden Frau verfolgt. Auf der Flucht über eine schmale Brücke kollidiert Gabrielle mit einem dieser "grauen Männer" und durchdringt ihn. Der graue Mann stellt sich der Attentäterin entgegen und verschwindet mit ihr. Gabrielle kann sich retten, trifft ihre Mutter wieder, die sofort mit ihr Venedig verläßt. Gabrielle verdrängt den Vorfall. Vor ihrem Tod Jahre später erzählt Camilla ihrer Tochter noch von ihrem Vater, der aus diesem seltsamen Amisala stammt und vor dem sie die Tochter all die Jahre versteckt hat. Für den geheimnisvollen Mann, einen Jäger aus der Parallelwelt Amisala, hat das Zusammentreffen eine einschneidende Bedeutung. Der Zusammenstoß hat seine Konditionierung durchbrochen. Er gibt sich selbst den Namen Darran und ist gleicham wieder zum Leben erwacht. Die Bewohner von Amysala haben ihre zivilisatorisch rückständige Welt in einen grauen, toten Ort verwandelt. Als sie beginnen, ihre Agressiviät auch auf den menschlichen Lebensraum auszudehnen, haben ihre Ältesten eine fast undurchdringliche Barriere zwischen Amisala und der Welt der Menschen errichtet, die Bevölkerung also in diesem unwirtlichen Ort eingesperrt. Trotzdem gelingt es immer wieder Einzelnen die Barriere zu durchbrechen. Da sie dadurch geistig Schaden nehmen und unweigerlich gewalttätig werden, ist es die Aufgabe von Darran und den anderen Jägern, die Flüchtigen zurückzubringen. Neben seinen Aufträgen sucht er überall nach Gabrielle. Als er sie schließlich nach zwanzig Jahren wiederfindet, Kontakt mit ihr aufnimmt und sie sich ineinander verlieben, bringt er nicht nur sich selbst, sondern ungewollt auch Gabrielle in große Gefahr. Dieses Buch von Mona Vara unterscheidet sich sehr von ihren bisherigen Büchern. Es gibt zwar ein paar sehr erotische Szenen ist aber bei weitem nicht mit ihren bisherigen erotischen Romanen zu vergleichen. die Heldin Gabrielle ist eine sehr positive starke Figur mit dem Herz auf dem rechten Fleck, die ihre große Liebe auf keinen Fall aufgeben will und an keiner Barriere scheitert. Darran leidet zunehmend an seinen Aufträgen, hinterfragt seine Aufgabe und will Gabrielle auf jeden Fall schützen. Auch die Nebenfiguren sind gut herausgearbeitet. Ein sehr lesenswertes Buch, dass mir gut gefallen hat. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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