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Die Tochter des Samurai: Kriminalroman [Taschenbuch]

Sujata Massey
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

1. Juli 2008
Die attraktive Kunstexpertin und erprobte Hobbydetektivin Rei Shimura verbringt mit ihrem Freund Hugh Weihnachten bei ihren Eltern in San Francisco. Hugh bereitet gerade eine Sammelklage gegen japanische Großunternehmen vor, die im Zweiten Weltkrieg Zwangsarbeiter aus den asiatischen Nachbarstaaten einsetzten. Rei nutzt die Zeit, um in ihrer eigenen Familiengeschichte zu forschen, und stößt dabei auf eine alte Schriftrolle mit äußerst brisantem Inhalt, die einst Kaiser Hirohito an ihren Urgroßvater schrieb. Als auch noch eine Mandantin von Hugh stirbt, scheinen die beiden Fälle mehr miteinander zu tun zu haben, als Rei glauben kann …

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch (1. Juli 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492251250
  • ISBN-13: 978-3492251259
  • Originaltitel: The Samurai's Daughter
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,8 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 271.868 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sujata Massey, geboren 1964 als Tochter einer Deutschen und eines Inders in Sussex, verbrachte ihre Kindheit und Jugend in den USA und lebte dann mehrere Jahre in Hayama, Japan. Ihr Krimi-Debüt »Die Tote im Badehaus« wurde mit dem renommierten Agatha-Award ausgezeichnet. Dem folgten weitere Romane mit Rei Shimura: »Zuflucht im Teehaus«, »Bittere Mandelblüten«, »Tödliche Manga«, »Der Brautkimono«, »Die Tochter des Samurai«, »Japanische Perlen«, »Der japanische Liebhaber« und »Der Tote im Sumida«. Zuletzt erschien »Brennender Hibiskus«, ihr zehnter Rei Shimura-Krimi. Sujata Massey lebt in Baltimore und kehrt so oft wie möglich nach Japan zurück.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Was hat sich der Verlag dabei gedacht? 18. Juli 2008
Von Sethos
Format:Taschenbuch
Als ständiger Leser der Abenteuer von Rei Shimura, auch in der englischen Version, war ich doch etwas erstaunt, dass der Verlag entschieden hat, den 6. Band der Reihe nach dem 8. Band heraus zu bringen. Der durchlaufende Faden, - die privaten Vorgänge in Reis Leben -, ist dadurch für den deutschen Leser vollkommen unterbrochen.

Ansonsten ist zu sagen, dass dieses Abenteuer nicht das Beste der Reihe ist, aber sehr durch die spannende Entwicklung der handelnden Personen, speziell der Familie Shimura, gewinnt.

Für eingefleischte Fans von Rei Shimura auf jeden Fall zu empfehlen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Back to the roots - inhaltlich wie auch thematisch 5. August 2008
Von Dizzyfugu
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Leiser Jubel. Doch. Nach längerem Warten wieder ein Rei Shimura-Krimi, der an die frühen, gut recherchierten und kulturell sehr lerreichen Werke der Reihe von Sujata Massey heranreicht. Nach Marken-Exzessen und einer fast schon James-Bond-angehauchten Story im Band "Der japanische Liebhaber" (welcher mich sehr entäuscht hatte) nun wieder 'Back to the roots' - und zwar in mehrerlei Hinsicht.

Einmal, und hier sei nicht zuviel verraten, spielt ein guter Teil der Handlung wieder in Japan, auch wenn sich zuspitzende Ereignisse einmal mehr eine Ausweisung Rei Shimuras nach sich ziehen.
Andererseits kommt Sujata Massey wieder zu dem zurück, was mich in den frühen Bänden der Reihe begeistert hat: das Ausleuchten kultureller, teils auch unbequemer Themen und ihre elegante Einbettung in Handlung und japanischen Alltag. Besonderes Lob im Falle von "Die Tochter des Samurai" für den Mut, ein Thema wie Japans 'Trostfrauen' aus der Besatzungszeit und die verschiedenen Einstellungen zum Thema Nationalismus und dem Umgang mit der eigenen Geschichte auszuloten. Dies geschickt und quasi-lehrreich in einen Popkorn-Krimi zu verpacken - mein Respekt, und die Hoffnung auf mehr davon.

Allerdings muss ich mich meinem Vor-Rezensenten anschließen: was Piper geritten hat, die Handlung der Gesamtreihe durch das Auslassen oder Überspringen des siebten Bandes ziemlich holprig zu gestalten, ist mir ebenfalls ein Rätsel? Denn die Handlung im vorliegenden Band setzt wie mit einem totalen Bruch zu "Der japanische Liebhaber" an, wirkt sehr holperig. Gut, man liest sich schnell ein, aber es fällt auf und verwirrt zunächst.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Silke Schröder, hallo-buch.de TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
In Sujata Masseys 'Rei Shimura'-Geschichten geht es neben einer spannenden 'WhoDoneIt'-Story auch immer um die gesellschaftlichen Verhältnisse in Japan. So beschäftigte sie sich in ihren Büchern bereits mit dem Zen-Buddhismus, der Blumensteckkunst Ikebana oder der Manga-Szene. In diesem Roman geht es um das sehr brisante, lange totgeschwiegene Thema der Zwangsarbeiter und Trostfrauen, die Japan während des Zweiten Weltkriegs aus allen Teilen Fernost verschleppt und grausam missbraucht hat.

Sie beschreibt aber auch den heutigen Nationalismus und die mitunter recht rigiden Maßnahmen der japanischen Behörden gegenüber Ausländern. In ihren Abenteuern lernt Masseys Heldin so auch die nicht so ruhmreichen Seiten ihres Lieblingslandes kennen. Ein spannendes Buch und ein interessanter Einblick in die neuere Geschichte Japans.

Der Roman ist im Original bereits 2003 erschienen. Warum der Verlag den Titel in der Reihe der 'Rei Shimura'-Geschichten zunächst übersprungen hat, ist nicht bekannt. Umso schöner, dass er jetzt doch erschienen ist.
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1.0 von 5 Sternen Nicht der Rede wert 10. April 2014
Format:Taschenbuch
Das Buch ist oberflächlich
- bei der Charakterisierung der Personen,
- in der Darstellung der Orte des Geschehens sowie
- hinsichtlich des historischen Hintergrundes.

Das Buch ist banal
- hinsichtlich der sehr eindimensionalen Handlung sowie
- bei der meist sofortigen Lösung auftretender Schwierigkeiten der Personen
("Er fragte einen Freund beim amerikanischen Konsulat ...").

Insgesamt hat es den Stil eines Groschenromans, ist dafür aber viel zu lang.
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