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Tochter des Nordens Taschenbuch – 14. Oktober 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 528 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe; Auflage: 3. (14. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404165829
  • ISBN-13: 978-3404165827
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 4 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 351.949 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von karin1910 TOP 1000 REZENSENT am 13. Oktober 2011
Format: Taschenbuch
September 911: In einem Kerker in Rouen treffen zwei junge Frauen aufeinander: Runa, die aus Norvegur (dem heutigen Norwegen) stammt, von ihrem Vater zur Auswanderung ins Nordmännereich gezwungen wurde und sich nach dessen Ermordung allein durchschlagen musste, und Gisla, die uneheliche Tochter des fränkischen Königs, deren Vater sie zur Heirat mit dem Nordmänner-Führer Rollo zwingen will und die einen riskanten Trick anwendet, um der Ehe mit dem berüchtigten Heiden zu entgehen.
Gemeinsam gelingt ihnen die Flucht und sie müssen nun in einem für sie beide fremden Land ums Überleben kämpfen, wobei sie gleich von mehreren gefährlichen Feinden verfolgt werden.

Soviel zur Haupthandlung dieses Buches. Daneben - in durch eine andere Schriftart gekennzeichneten Einschüben - wird auch eine Geschichte erzählt, die 936 in einem Kloster in der Normandie spielt: Ein schwerverletzter junger Mann kann sich mit letzter Kraft gerade noch bis zur Klosterpforte schleppen. Seine Ankunft versetzt vor allem die Äbtissin in Aufregung, die nun von einem Geheimnis aus ihrer Vergangenheit eingeholt wird.
Schon allein die Frage, wie diese beiden Handlungsstränge zusammenhängen, verleiht dem Buch einiges an Dramatik, der regelmäßige Wechsel zwischen den Schauplätzen hält die Spannung aufrecht und gipfelt in einer interessanten Auflösung.

Die Autorin siedelt ihren Roman im Frühmittelalter an, einer Epoche, die trotz ihrer großen Bedeutung für den weiteren Verlauf der Geschichte in historischen Romanen relativ selten behandelt wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Luci am 30. Januar 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses Buch habe ich gekauft um in die Welt der Nordmänner ein bisschen einzutauchen. Das hat wunderbar geklappt. Die Geschichte ist spannend geschrieben und gut zu lesen. Manchmal düster und sie erscheint mir an manchen Stellen übertrieben. Trotzdem klare Kaufempfehlung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sylvia Schreiber am 15. April 2012
Format: Taschenbuch
Als die junge Runa aus ihrer Heimat Norwegen ins heutige Frankreich verschleppt wird, bricht für sie eine Welt zusammen. Genauso für Gisla, eine fränkische Prinzessin, die nach einer idyllischen Kindheit nun den Wikingerkönig Rollo heiraten soll. Obwohl die beiden jungen Frauen unterschiedlicher nicht sein könnten, schweißt das Schicksal sie zusammen. Und dieses Schicksal trägt meist das Gesicht eines Feindes. Davon hat das ungleiche Duo genug. Den Nordmann Thure zum Beispiel, dem ' damit auch wirklich niemand daran zweifelt, dass es sich um einen bösen Menschen handelt ' ein deutlicher Hang zum Wahnsinn einverleibt ist.

Obwohl sich die beiden Protagonistinnen ständig im Niemandsland verirren, kreuzen sich ihre Wege doch immer wieder mit denen ihrer Feinde. Das wirkt konstruiert und überzeichnet. Auch die Wende zum Schluss ist dann eher langersehnt als überraschend. Dabei ist die Retrospektive aus Sicht einer Äbtissin und die Auflösung (Ist die Äbtissin nun Runa oder Gisla?) durchaus spannend.

Die Rahmenhandlung, nämlich der "Clash of Cultures" zwischen Wikingern und Franken kommt in "Tochter des Nordens" schön zur Geltung. Schade eigentlich, dass diese Zeit in historischen Romanen bisher so selten behandelt wurde. Wie man bei Julia Kröhn sieht, birgt sie reichlich Potential.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kristina Rosenfeld am 9. April 2012
Format: Taschenbuch
Das Buch ist gut und flüssig geschrieben, die Spannung ist immer hoch, vor allem durch die Hin- und Rückblenden zwischen 910-912 und 936. Sicher mag einem die Handlung etwas konstruiert erscheinen. Trotzdem konnte ich das Buch nur schwer aus der Hand legen, weil ich wissen wollte, wie es weiter geht und was am Ende aus Gisla, Runa, Taurin und Thure wird. Besonders gefallen hat mir der Einblick in die nordische Mythologie, die eingestreuten Geschichten über Baldur, Loki, Odin, Thor etc. Das wirkt nicht fehl am Platz und passt gut zur Geschichte, denn die Menschen damals waren ja wohl sehr in diesem Glauben verwurzelt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von blueeyes_ am 5. März 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Roman "Tochter des Nordens" handelt von zwei Frauen, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Zum einen geht es um Runa, die aus dem heutigen Norwegen stammt und von ihrem Vater in das Nordmännerland (die heutige Normandie) verschleppt wird. Sie ist eine sehr starke Persönlichkeit, die es gewohnt ist für sich selbst zu sorgen. Sie ist nicht unbedingt das, was man sich unter einer typischen Frau des frühen Mittelalters vorstellt.
Die andere Frau ist Gisla, die eine uneheliche Tochter des Königs ist. Gisla ist zerbrechlich und ängstlich. Sie wuchs wohlbehütet von ihrer Mutter und Amme auf.
Beide begegnen sich auf Gislas Reise zu Rollo, dem Anführer der Nordmänner, der das Nordmännerland als Lehen des Königs erhalten soll, um Frieden zu schließen. Im Gegenzug soll sich Rollo taufen lassen und Gisla zu seiner Frau nehmen.
Vom eigenen Vater an Rollo "verschachert", entkommt Gisla aufgrund einer List. Sie befindet sich zudem in großer Not und flieht mit Runa. Der Deal ist, dass Runa Gisla zu ihrer Mutter begleitet und Gisla Runa im Gegenzug zu ihrer Rückkehr nach Norwegen verhilft. Es kommt aber alles anders als gedacht und einige Feinde machen den beiden Frauen das Leben schwer.
Unterbrochen werden die Ereignisse durch Geschehenisse in einem Kloster ca. 26 Jahre später. Hier kommt ein schwer verletzter Mann an, den die Äbtissin zu kennen scheint. So viel zum Inhalt.

Die Geschichte ist spannend, wenn auch manchmal vorhersehbar. Manchmal dachte ich, dass die beiden Frauen zuviele schlimme Schicksale treffen und das der Zufall zu oft zuschlägt und die beiden wieder in die Arme ihrer Feinde führt. Dadurch blieb die Spannung aber aufrecht und es kamen keine Längen auf.
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