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Tochter der Dunkelheit: Roman
 
 
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Tochter der Dunkelheit: Roman [Taschenbuch]

Tanya Carpenter
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

Interview mit Tanya Carpenter: Jetzt reinlesen [250kb PDF]
  • Taschenbuch: 576 Seiten
  • Verlag: Diana Verlag (8. Dezember 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453354583
  • ISBN-13: 978-3453354586
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 302.812 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Tanya Carpenter
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der erste Band einer ebenso düster-fesselnden wie erotisch-prickelnden Mystery-Serie

Als die junge Hexe Melissa sich in den unwiderstehlich attraktiven Vampir Armand verliebt, will sie mehr über diese faszinierende Spezies der Untoten erfahren. Doch bei ihren Nachforschungen enthüllt sie ungewollt das Geheimnis ihrer eigenen Herkunft und bringt sich damit in Lebensgefahr. Mit Armands Hilfe sucht Melissa Zuflucht bei einem mysteriösen Geheimbund. Aber ist sie hier wirklich in Sicherheit?

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Es ist kurz vor Weihnachten, draußen schneit es sanft. Ich liebe diese Stimmung, die alles und jeden in diesen Tagen umgibt. Ich schaue den Flocken zu, wie sie zur Erde fallen, fast wie ein Seufzen. Der Schnee dämpft alle Geräusche. Bei Nacht sogar bis zur völligen Lautlosigkeit. Alles erscheint still und friedlich. Ich könnte fast vergessen ... Aber nein. Ich vergesse nichts.
Widerstrebend löse ich den Blick von der Idylle vor meinem Fenster und wende mich meinem eigentlichen Vorhaben zu. Der Cursor auf dem Bildschirm blinkt, während ich die richtigen Worte suche, um anzufangen.
Wir schreiben das Jahr 1999. Ich sitze bei Kerzenlicht in meinem kleinen, gemütlichen Zimmer im Londoner Mutterhaus Gorlem Manor. Neben mir steht eine Tasse mit dampfendem Tee, ein Geschenk von Ben zum ersten Weihnachtsfest hier im Orden. Sie ziert ein Bildnis Luzifers als Engel des Lichts, vor seinem Fall, mit schwarzen Schwingen und muskulösem Oberkörper, der nur halb von einer goldenen Toga verhüllt wird. Fast schon zu sinnlich für einen Engel. Wallendes schwarzes Haar und stechender Blick aus goldenen Augen. In der Hand hält er die Fackel mit dem ewigen Licht - Erleuchtung oder Vernichtung?
Mir erscheint diese Figur manchmal wie ein dunkler Todesengel, und ich frage mich, ob Ben eine gewisse Vorahnung von den Prüfungen hatte, die das Schicksal für mich bereithielt. Ein Schicksal, in dem eben solch betörend schöne, dunkle Engel wie dieser Lichtbringer Luzifer eine alles entscheidende Rolle spielten. Nur dass sie keine Engel waren.
Erinnerungen an all das, was ich verloren habe, schwimmen in dieser Tasse wie der Tee, sind schmerzhafte kleine Stiche auf meiner Seele. Aus der Räucherschale in der Ecke steigt eine schmale Weihrauchsäule auf, deren harziger Duft sich wabernd im Zimmer ausbreitet und die dunklen Schatten in meinem Geist wieder vertreibt. Es ist Zeit, meine Gedanken zu sammeln.
Der Jahrtausendwechsel steht vor der Tür. Das Millennium, vor dem sich alle so sehr fürchten. Seit Tagen geistert das Gespenst des Weltuntergangs durch alle Medien. Aber ich glaube nicht daran, dass unsere Erde untergeht. Sie wird sich weiterdrehen, wie sie es immer getan hat. Dieses besondere Datum ist für mich nicht mehr als ein passender Zeitpunkt, um meine Geschichte niederzuschreiben. Nur für mich. Damit ich begreifen kann, wie in so kurzer Zeit so viel passieren konnte. Wie es mich und die Menschen in meinem Leben verändert hat.
Ein Blick in den Spiegel genügt, um mir vor Augen zu führen, dass ich lernen muss, es zu akzeptieren. Auch wenn es mir wie ein endlos langer Traum vorkommt. Aber besteht nicht jedes Leben letztendlich nur aus einem Traum? Ich glaube, der Unterschied liegt lediglich darin, dass man aus einem Traum jederzeit erwachen kann. Doch wie erwacht man aus dem Leben?

Seit meiner Kindheit wurde ich in der Tradition der Großen Muttergöttin erzogen, im Glauben an das Gute, an eine fruchtbare und positive Kraft, die das Leben ehrt und über ihre Kinder wacht, im Einklang mit den Kreisläufen des Lebensrades, der Gezeiten und der Jahreswechsel. Meine Grandma hatte mich nach dem Tod meiner Eltern bei sich aufgenommen. Als Wicca-Priesterin der großen Göttin hoffte sie immer, dass auch ich den Weg des alten Glaubens gehen würde.
Als ich zwei Jahre alt war, starben meine Eltern. Ich hatte so gut wie keine Erinnerung an sie. Nicht mal daran, wie sie ausgesehen hatten, da es von niemandem aus der Familie Bilder gab. Mit Abbildungen konnte man Macht über eine andere Person ausüben, weshalb Grandma sie kategorisch ablehnte. Mein Pass war das einzige Zugeständnis, das sie jemals in dieser Hinsicht gemacht hatte.
Dad kam bei einem tragischen Unglück ums Leben, woraufhin seine Familie jeglichen Kontakt abbrach. Mum folgte ihm nur wenige Monate später. Vielleicht aus Kummer. Grandma sprach nie davon.
Das Haus, in dem ich meine Kindheit verbrachte, lag an einem kleinen See, ein Stück außerhalb von Thedford. Es war massiv aus Holz und Stein gebaut, hatte eine große Veranda an der Vorder- und eine kleinere auf der Rückseite zum Garten hin; außerdem zierten Giebel das obere Stockwerk, wo sich die Schlafzimmer befanden. Es war schön hier, inmitten des kleinen Wäldchens, das den Namen Bylden Wood trug. Aber auch sehr einsam. Darum erschuf ich mir einen geheimnisvollen Fantasiefreund, der mich nachts besuchen kam, wenn die Einsamkeit so quälend wurde, dass ich sie kaum noch ertrug. Dann schlich ich mich hinaus in den dunklen Garten und hinüber zu der Wiese hinter der Dornenhecke, die vom Haus nicht zu sehen war. Dort wartete er immer auf mich. Mit ihm konnte ich über all meine kleinen Geheimnisse und Träume reden. Ein wunderschöner dunkler Prinz, der nur für mich sichtbar war. Er besuchte mich, wenn Großmutter schon schlief, damit sie ihn nicht bemerkte, nannte mich seine kleine Prinzessin oder seinen Augenstern. Manchmal brachte er sogar seinen großen schwarzen Hengst mit. Ich durfte auf ihm reiten und fühlte mich wie die Königin von England. Mein Prinz kannte auch die beiden Burgfräulein, die mich in meinen Träumen zum Tee auf ein verwunschenes Schloss einluden. Ihre Namen durfte ich nie aussprechen, aber ich sollte sie auch nie vergessen, wie er sagte. Meine kleinen Geheimnisse! Irgendwann hatte sich all das verloren. Ich war erwachsen geworden.

NÄCHTLICHER BESUCHER

Im Sommer 1997 kehrte ich - Melissa Rowena Carter - nach nur acht Semestern mit einem Examen in Geschichte und Archäologie von der Universität Glasgow zurück. Mein magisches Tor hatte sich in den letzten Wochen meiner Abschlussprüfungen geöffnet, und ich war Opfer einer regelrechten Belagerung durch Geister geworden. Ägyptische Geister aller Klassen und Abstammungen drängten sich um mich. Der Zusammenhang lag wohl an meiner inneren Zuneigung zu dem Land der Pharaonen. Schließlich hatte ich gerade deshalb Archäologie studiert und mich bereits während der letzten sechs Monate um eine Assistenzstelle bei einigen Ausgrabungsexpeditionen beworben. Leider hatte man mir bislang stets freundlich abgesagt und darum gebeten, ich möge es erneut versuchen, wenn ich das Examen bestanden hätte.
Die Geister kümmerte es wenig, ob ich eine erfolgreich absolvierte Prüfung vorweisen konnte oder nicht.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Inhalt:

Als die junge Hexe Melissa von ihrem Archäologie-Studium nach Hause zurückkehrt, wird sie von ihrer Großmutter Margret Crest hinsichtlich ihrer Talente als Hexe geprüft, denn sie soll einst den Hexenorden als Hohepriesterin übernehmen. Zur gleichen Zeit erhält sie in der Nacht Besuch von dem unwiderstehlichen Vampir Armand de Toulourbet, der sie schon seit Jahren beobachtet. Dieser schürt Zweifel in ihr und beim Durchsuchen der Bibliothek stößt sie auf ein Manuskript mit unglaublichem Inhalt. Melissas Mutter Joana sowie ihre Tante Lilly wurden vom Hexenzirkel der Roten Priesterinnen ermordet, sie selbst nur aufgrund ihrer viel versprechenden Talente verschont. Ihr ganzes bisheriges Leben stellt sich als Lüge heraus. Sie ergreift sofort die Flucht, wird jedoch vom Hexenzirkel ergriffen. Nur ganz knapp gelingt es Armand, sie vor dem Tod auf dem Scheiterhaufen zu bewahren.

Er bringt sie zum Geheimbund der Ashera, wo sie ein neues Zuhause und eine Familie findet. Ihre Ausbildung zur Hexe wird dort vollendet und sie begibt sich auf gefährliche Außeneinsätze, die sie mehr als einmal in tödliche Gefahr bringen. Ein Umstand, den Armand keinesfalls gutheißen kann, denn längst hat er sich unsterblich in Melissa verliebt, die seiner einstigen großen Liebe Madeleine so ähnlich ist. Auch Melissa erliegt sehr schnell seinen Verführungskünsten, doch ist sie bereit, ihm auch in die endlose Dunkelheit zu folgen?

Meine Meinung:

'Tochter der Dunkelheit' ist der erste Teil der 'Ruf des Blutes'-Serie der hessischen Autorin Tanya Carpenter. Da die Serie in diesem Jahr mit dem letzten und sechsten Band ihren Abschluss findet, habe ich mir vorgenommen, alle Romane hintereinander zu lesen. Der erste Teil war mir bereits bekannt und auch jetzt beim zweiten Lesen konnte ich mich der Faszination des Romans nur schwer entziehen.

Dreh- und Angelpunkt der Geschichte ist die Hexe Melissa, die hier im ersten Teil vor den Scherben ihres bisherigen Lebens steht und ihre Vergangenheit Stück für Stück aufarbeiten muss. Anfangs erscheint sie ein wenig naiv in ihrer Handlungsweise, dafür dass sie studiert hat und halb zur Hexe ausgebildet wurde. Auch verfällt sie für meinen Geschmack Armand ein wenig zu schnell. Aber letzten Endes resultiert das aus seiner Unwiderstehlichkeit.

Überhaupt sind die Vampire bei Tanya Carpenter keineswegs weichgespült. Sie sind mächtige Verführer, überirdisch schön, aber auch gnadenlos in der Durchsetzung ihrer Wünsche. Dass sie ihre Leidenschaften, vor allem sexueller Natur, ohne Rücksicht auf die Gefühle anderer und unabhängig vom Geschlecht ausleben, mag nicht jedem Leser gefallen, ich hatte damit kein Problem. Moralische Bedenken sollte man bei der Lektüre dieser Romanreihe gleich zu Anfang über Bord werfen.

Immer wieder bringt sich Melissa in tödliche Gefahr, was den Roman aber auch interessant macht und die Spannung erhöht. Besondere Highlights waren für mich die Beschreibungen des Karnevals von Venedig und der dortigen Friedhofsinsel San Michele, die sehr bildhaft geschildert sind. Die prickelnden erotischen Szenen wirken nie abstoßend und gehen nicht zu sehr ins Detail. Bis zum Schluss gibt es überraschende Eröffnungen, die alles ins rechte Licht rücken. Dennoch bleiben einige Fragen offen, deren Beantwortung sicher in den Folgebänden erfolgt, auf die ich mich bereits sehr freue.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Ruf des Blutes 1. Tochter der Dunkelheit ist der erste Teil einer neuen spannenden Serie über mystische Wesen. zb. Vampire u. Hexen. Dann gibt es noch den Geheimbund der Ashera, welche begabte Menschen mit aussergewöhnliche Talente. zb. Telekinese oder Gedankenlesen uva., als Familie aufnehmen und unerklärliche Geschehnisse aufklären.
Der Roman ist von anfangan bis zum Schluss spannend geschrieben. Obwohl ich laut den Covertext mehr Action zwischen den Ashera und dem Coven der Hexen(ihrer vermeindliche Großmutter)erwartet hatte. Viele Gefahren muß Melissa bestehen. Sie lernt die guten und schlechten Seiten des Lebens kennen. Auf ihre Seite ist der gutaussehende Vampire Armand, der sie im letzten Moment rettet und dann auch ihre große Liebe wird. Aber sie hat auch Angst vor der großen Dunkelheit und Macht der Vampire. Nach und nach werden alle Geheimnisse um Melissa gelüftet, darum muß man den ganzen Roman gut lesen.
Aber warum sind alle so besessen von Melissa? Warum wollen alle Vampire sie haben? So richtet wird diese Frage nicht geklärt. Also muß man den nächsten Teil lesen.
Fazit! Gefährlich spannend. Super Schreibstil. Stellenweise sehr romantisch, besonders die Beziehung zu Armand. Fesselnd bis zum Schluss. Macht Lust auf mehr.
Teil 2 heißt "Ruf des Blutes 2: Engelstränen"
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Eva H.
Format:Taschenbuch
Zum Inhalt:
Die junge Hexe Melissa lebt nach ihrem Studium bei ihrer Grandma Margret Chest, die ebenfalls eine Hexe ist, aber eine sehr mächtige. Diese hat Melissas Mutter getötet, als Mel noch ganz jung war, und es aus Mels Erinnerung verbannt. Jetzt jedoch hat sich Mel zurückerinnert und versucht zu fliehen. Sie wird jedoch von Margret Chest gefasst und soll ebenfalls hingerichtet werden. Kurz bevor es zu spät ist, wird Mel von Armand, einem Vampir, dessen Bekanntschaft sie vorher schon gemacht hat gerettet. Er bringt sie zu Franklin Smithers, dem Vorsteher des Ashera-Ordens in London. Sie wird Mitglied, und steht zudem noch unter Armands Schutz, der sie liebt, und dessen Gefühle sie erwidert. Nach und nach werden Melissas und Armands Geschihten aufgedeckt und ihr Zusammenhang. Dabei spielen verschiedene andere Vampire auch eine nicht zu kleine Rolle.

Meine Meiung:
Am Anfang ging mir alles etwas zu schnell. Gerade wurde sie noch von ihm gerettet, und dann redet er schon davon sie zu verwandeln, und ich habe auch immer noch nicht so ganz verstanden was überhaupt der Ashera-Orden ist. Aber nach etwa 150 Seiten war ich dann drin und konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Zwischendurch gab es immer wieder Enthüllungen die mich überraschten, und natürlich mangelt es auch nicht an knisternden Momenten im Bett '
Ich bin schon auf die nächsten Bände gespannt, denn wenn es so weitergeht, dann erwarten uns noch einige neue und spannende Geschichten. Ich würde dem Buch 4,5 Sterne geben.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Ich habe eine spannende, romantische und fantasievolle Geschichte...
...bekommen habe ich aber einen Roman mit zweifelhaften Moralvorstellungen , der mich stellenweise sprachlos gemacht hat. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Yuna veröffentlicht
Super Roman
Ich war bisher nie so unbedingt eine Leseratte, aber seit ich dieses Buch gelesen habe könnte man mich durchaus als eine Solche bezeichnen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von B.A.T. veröffentlicht
Tochter der Dunkelheit
Das Cover des Taschenbuches deutet mit den abgebildeten Fledermäusen, einer jungen Frau und roten Ornamenten, die wie Blut aussehen, gleich auf einen Vampir-Liebesroman hin. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Ikopiko veröffentlicht
Ich rate jedem davon ab, dieses Buch zu lesen!!!
Als ich das Buch gekauft habe, freute ich mich auf eine spannende Geschichte.

Es fing sehr gut an, bis die Autorin mit dem 'erotisch-prickelndem' anfing... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Isa veröffentlicht
Kompromisslos, fesselnd, erstklassig!
Melissa ist eine junge Frau, die auf die schmerzliche Art und Weise feststellen muss, dass nicht immer alles so ist, wie es scheint. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Mai 2010 von K.R. "lesenswert-empfehlenswert.blogspot.com"
guter Vampirroman, mit Aufbaupotenzial
Das Buch "Tochter der Dunkelheit" von Tany Carpenter ist ein faszinierendes und tempogeladenes Buch, das mich bereits am Anfang in den Bann zog. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Mai 2010 von Kendra
ein lesenswertes Debüt
Meine Entscheidung diesen Debütroman der Autorin zu lesen fiel dadurch, dass hier eine Hexe mitwirkte, was für mich in Vampirgeschichten etwas Neues war. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. März 2010 von Netha
Voll im Vampirtrend
Die vorliegende Ausgabe von "Tochter der Dunkelheit" der Autorin Tanya Carpenter ist eine Neuauflage ihres im September 2007 erschienen Werkes beim Sieben Verlag. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Februar 2010 von Sandra Seckler (Media-Mania)
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