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Ich war eine Tochter Arabiens. Das abenteuerliche Leben einer Frau zwischen Orient und Okzident.
 
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Ich war eine Tochter Arabiens. Das abenteuerliche Leben einer Frau zwischen Orient und Okzident. [Taschenbuch]

Gertrude Bell
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 253 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (1996)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 340461366X
  • ISBN-13: 978-3404613663
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,4 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 629.444 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

1868 als Tochter einer begüterten englischen Familie geboren, war Gertrude Bell von Anfang an eine Ausnahmeerscheinung: Sie besuchte als eine der ersten Frauen die Universität Oxford, schloß dort ihr Studium mit Auszeichnung ab, studierte in der Folge noch in Paris Archäologie. Gertrude Bell bereiste als eine der ersten Europäerinnen Syrien, Kleinasien und Mesopotamien und durchquerte auch die Arabische Wüste. Ihre faszinierende Art, ihre Sprachkenntnisse ließen sie schließlich zur Beraterin einflußreicher arabischer Persönlichkeiten werden. Ihre Aufzeichnbungen und Berichte liegen hier erstmals in deutscher Sprache vor.

Klappentext

Hinter dem Namen Gertrude Bell verbirgt sich eine der interessantesten Frauen, die am Anfang unseres Jahrhunderts gelebt haben. Sie bereiste Syrien, Kleinasien und Mesopotamien, als diese geheimnisvollen Länder für Europäerinnen noch tabu waren. Als eine der ersten weißen Frauen durchquerte sie die Arabische Wüste - ein Abenteuer, zu dem sie eine unglückliche Liebe trieb.

Dank ihrer starken Persönlichkeit und ihres Einfühlungsvermögens gewann sie nachhaltigen Einfluß auf eine Reihe der wichtigsten arabischen Führer. Sie wurde zur Vorkämpferin der arabischen Unabhängigkeit und war maßgeblich an der Gründung des Irak beteiligt.

Diese Auswahl aus Gertrude Bells Aufzeichnungen, Berichten und Briefen dokumentiert nicht nur ihr erstaunliches Leben, sie trägt auch wesentlich zum Verständnis der aktuellen Geschehnisse im Mittleren Osten bei.


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Zu wenig historische Informationen, 28. Februar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Ich war eine Tochter Arabiens. Das abenteuerliche Leben einer Frau zwischen Orient und Okzident. (Taschenbuch)
Anhand von Auszügen persönlicher Briefe Gertrude Bells wird hier der Lebensweg dieser außergewöhnlichen Frau nachgezeichnet. Man erhält einen Überblick über ihre Äktivitäten, wie zum Beispiel das Bergsteigen oder ihre Wüstenreisen. Leider bleiben die erklärenden Teile zwischen den Briefen zu knapp. Das Buch erhellt nur wenig ihre Mitarbeit während des Ersten Weltkrieges im Arab Bureau, dem auch T.E. Lawrence angehört. Auch die Rolle, die sie in den Folgejahren im Irak spielte, bleibt ungenügend erklärt. Selbst das persönliche Dilemma dieser sonst so starken Frau, erklärt sich nach Lektüre dieses Buches nicht. Zudem sind die Übersetzung ihrer Briefe aus dem Englischen etwas holprig. Dennoch ist dieses Buch eine leicht zu lesende Einführung für jemanden, der sich in aller Kürze über das Leben der Britin informieren will und keine tiefergehenden, geschichtlichen Interessen daran hegt. Allem anderen sei die Gertrude Bell Biografie von Janet Wallach empfohlen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Wieder hochaktuell ..., 3. Juni 2004
Von 
isy3 (lebt nun am Bodensee) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Ich war eine Tochter Arabiens. Das abenteuerliche Leben einer Frau zwischen Orient und Okzident. (Taschenbuch)
... ist diese Biographie über eine Engländerin, die ein abenteuerliches und ungewöhnliches Leben in Arabien führte.

Gertrude Bell bereiste Syrien, Kleinasien und Mesopotamien, gewann das Vertrauen vieler arabischer Stammesfürsten und setzte ihren erheblichen diplomatischen Einfluß bei der Gründung des Irak und für eine friedliche Beendigung des britischen Mandats ein.

Mit scharfem Blick beschreibt sie in Briefen und Tagebucheintragungen von 1901 bis 1926 ihre Reisen im vorderen Orient und ihre politische Arbeit. Originell und mit viel Humor sind die Berichte über ihre Reisen in der Wüste und den Alltag in Bagdad. Beim Lesen erfährt man viel über die Ursachen der heute im Irak schwelenden Konflikte.

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen die Frau in der Politik des Irak zu Beginn des 19.Jhd., 28. Juni 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Ich war eine Tochter Arabiens. Das abenteuerliche Leben einer Frau zwischen Orient und Okzident. (Taschenbuch)
Das Buch, das hauptsächlich aus Briefen an ihre Familie besteht, weckt Interesse nach mehr: mehr Informationen über die Entstehung des Irak, die Ursachen der dortigen Probleme ( eine Ursache des Kurdenproblems wird kurz gestreift!), sowie der Lebensumstände unter dem Halbmond. Damit hat das Buch bei dem Preis schon viel erreicht: Es weckt den Wunsch beim Leser, sich intensiver mit Gegebenheiten zu beschäftigen, über die unsere Gesellschaft allgemein noch erschreckend wenig weiß.
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