Pressestimmen
"Er machte Slapstick, bevor der auf der Leinwand umgesetzt wurde, alimentierte den Animationsfilm, entlüftete mit lautmalerischen Spielereien die von lähmenden Klassikdünsten umwaberte deutsche Sprache und verfertigte Satiren, die noch heute unerreicht sind. Er war wirklich der erste Cross-over-Künstler, der - weil er es wahrscheinlich gar nicht wußte - kreuzte, was sich kreuzen ließ: Liedgut, Gedichte, Illustrationen, Kalendergeschichten, Fabeln, Märchen, Philosophie, Psychologie und Pädagogik. Wenn er alles durch den Wolf gedreht hatte, nannte er das bescheiden sein Papiertheater." (Die Weltwoche)
Kurzbeschreibung
Die Abenteuer des Junggesellen Tobias Knopp bis zu seiner Hochzeit, sein Leben mit Frau Knopp und die Geburt des Töchterchen Julchen
"Die Abenteuer eines Junggesellen, die erheiternde und zugleich beklemmende Odyssee eines von der Erkenntnis seiner ruhmlosen Vergänglichkeit heimgesuchten, an Klippen vorbei und über Abgründe hinweg privatisierenden Kleinbürgers, wurden im November 1875 ausgeliefert. Noch ehe das Jahr zu Ende ging, waren 10'000 Exemplare unter den Leuten, und die Nachfrage hielt an." (Aus dem: Anhang zu Tobias Knopp)