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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Can't win them all.........,
Rezension bezieht sich auf: Toast: The Story of a Boy's Hunger (Taschenbuch)
"Toast" habe ich mehrmals begonnen und heute endlich beendet. Manchmal wird ein Buch zum Ende hin interessanter, aber dieses Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gelangweilt. Müsste ich es mit einem Lebensmittel vergleichen, dann wäre es eine ungetoastete Scheibe "Mother's Pride".Die Protagonisten (von der Mutter, die jeden Morgen den Toast verbrennt und auch sonst nicht kochen kann bis zur bösen Stiefmutter, die immerhin kochen kann, bis hin zu Nigel selbst) wirken hölzern und leblos. Nach der Beschreibung der Restaurantküchen, in denen er gearbeitet hat, möchte man kaum noch außer Haus essen, so unappettlich scheint es dort zuzugehen. Was das rege Liebesleben (wenn man es so nennen will) der englischen Restaurantcrews angeht, so muss man schmunzeln. Von anderen Ländern hört man, dass die Crews so schwer schuften, dass sie abends wie die Steine ins Bett fallen (nicht so Nigel und Kollegen). "Seventy-two hours a week is fine as long as it is punctuated with copious quantities of hot sticky summer nights' shagging." Oh,the English, when they let their hair down! Tut mir Leid, aber für mich hätte dieses Buch nicht geschrieben werden müssen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
A mixed bag of childhood memories,
Von
Rezension bezieht sich auf: Toast. The Story of a Boy's Hunger (Stranger Than!) (Taschenbuch)
I found TOAST to be very entertaining, but at the same time surprisingly depressing at times.Impressive how vividly Nigel Slater remembers the foodstuffs of his childhood and the feelings that were (and maybe still are) attached to them. Every one of us probably has certain memories concerning food-it's something so essential, after all. But, if I speak for myself, eycept for a few things I really loved or hated to eat, my memories are rather vague. Not so with Nigel Slater. His description of the sometimes even cruel way in which children are under their parents' power when it comes to what and when to eat is so well described. These aren't happy memories, really. Not Something with a twinkle in its eye, but a very clear and piercing look back- not in anger, but austerity. Just so you know what you're getting yourself into. You can thoroughly enjoy it though, if you can take a bit of depressing-ness. -- Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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