Ich habe lange gezögert, bis ich mich dazu entschlossen habe "To die alone" zu kaufen. Wie ich jetzt weiß, war das Zögern völlig unnötig, denn die CD hat mich extrem positiv überrascht.
Auf Moneybrother bin ich, wie wahrscheinlich so viele, durch die endlose Werbung von Sarah Kuttner aufmerksam geworden. Nach einer Weile, gefiel mir "They building walls around us" immer besser und ich war neugierig darauf, was diese Schweden noch draufhaben. Schon bei den ersten Tönen dieses Anfangsstückes springt einem das Herz regelrecht in die Höhe und ein Lächeln breitet sich auf dem Gesicht aus.
Ich hatte Sorge, die ausgekoppelte Single wäre eine Ausnahme von einem sonst eher durchschnittlichen Album.
Aber dem ist ganz und gar nicht so. Das Album macht Laune und passt vielleicht gerade jetzt wunderbar ins Frühjahr. Es gibt zwar keine Songs die besonders hervorzuheben sind, dafür kann sich das Album aber in seiner Ganzheit und Geschlossenheit wunderbar präsentieren.
Die Stimme von Anders ist so erfrischend anders, weil sie uns einfach in die Herzen singt und so nah wirkt. Bei "Eventually it'll break your heart" spürt man es förmlich. Man merkt wie es ihm Spaß macht zu singen und dieses Feeling überträgt sich auch auf den Hörer.
Demnach bleibt nur noch zu sagen: Leute, zögert nicht länger, hört euch das Album an, es ist rundum richtig gelungen!
Sweden rocks!!