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To the Wonder [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Ben Affleck, Rachel McAdams, Javier Bardem, Olga Kurylenko
  • Regisseur(e): Terrence Malick
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Deutsch (DTS-HD 7.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 21. November 2013
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 112 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00EE1TNTA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.238 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Der Amerikaner Neil und die Französin Marina sind frisch verliebt. Beide sind sich sicher: Das ist die Liebe ihres Lebens. Gemeinsam mit Marinas Tochter ziehen sie von Paris in eine Kleinstadt in Oklahoma. Dort wird ihre Beziehung bald auf die Probe gestellt: Marina fühlt sich fern der Heimat fremd und unverstanden. Auf der Suche nach Beistand wendet sie sich an den katholischen Geistlichen Pater Quintana, der selbst voller Zweifel am eigenen Glauben ist und sie mit der Frage konfrontiert, ob eine Liebe überhaupt ewig halten kann. Marina zieht mit ihrer Tochter zurück nach Frankreich und Neil beginnt eine Affäre mit seiner Jugend-freundin Jane. Doch beide können den anderen nicht vergessen und die Idee der großen Liebe lässt sie nicht mehr los …

VideoMarkt

Die junge Pariserin Marina verliebt sich in den Amerikaner Neil, und folgt ihm samt ihrer Tochter in seine ländliche Heimat, doch sie streiten sich bald und auch eine spätere Heirat der Green Card willen kann ihre Beziehung nicht mehr retten. Neil trifft eine Jugendfreundin wieder, die den Tod ihres Kindes nicht verkraftet hat. Der Pfarrer aus Neils Gemeinde hat seinen Glauben verloren, geht aber weiter seinem Job nach, die Armen, Kranken und anderen Hilfesuchenden zu unterstützen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

37 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eric Lyle am 25. August 2013
Format: DVD
Es wird Ende der 80er Jahre gewesen sein, als ich Terrence Malicks Film "In der Glut des Südens" das erste Mal sah. Die Art und Weise des Erzählens, die Bilder und die spärlichen Dialoge blieben mir in Erinnerung und es sollten nach "In der Glut des Südens" 20 Jahre vergehen, bis Malick 1998 mit "Der schmale Grat" ein weiteres Meisterwerk ablieferte.
Die Freude war groß, als diesmal "nur" 7 Jahre bis "The New World" vergingen. Leider war das Ergebnis nicht ganz das erwartete. Auch wenn sich wieder Bilder voller Poesie über die Leinwand ergossen und die Frauen in Malicks Filmen stets (in diesem Fall Q'orianka Kilcher als Pocahontas) engelsgleich und bezaubernd in Szene gesetzt werden, hatte das Werk Längen und war mythologisch überfrachtet.

Bereits sechs Jahre darauf folgte "The Tree of Life". Spätestens jetzt relativierte sich meine Begeisterung für die Filmkunst Terrence Malicks. Zwar schaffte er es abermals berauschende Aufnahmen zu erzeugen, verhob sich aber arg was die Handlung betraf. Zwischen kosmischen Explosionen und Erdzeitalterentstehung wird die Familiengeschichte einer texanischen Mittelklassefamilie der 50er Jahren eingewoben!!!

Erstaunlicherweise erschien bereits ein Jahr später "To the Wonder".
Zum Glück versucht sich Malick hier nicht in symbolträchtiger Überhöhung, sondern lässt seine Schauspieler "einfach" spielen. Es geht schlicht um die Liebe zweier Menschen zueinander.
Auch wenn sich visuell viel aus seinen vorherigen Filmen wiederholt (Sonnenstrahlen die durch Baumkronen scheinen, goldfarbene Ährenfelder, Panoramaeinstellungen kilometerlanger Strände und endlosem Meer) läßt man sich doch gerne wieder verführen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gottchiller am 19. Januar 2014
Format: Blu-ray
Der Regisseur Terrence Malick stellt für mich mit „To the Wonder“ eine absolute Neuentdeckung dar und ein Vergleich mit früheren Werken ist somit nicht möglich. Völlig unvoreingenommen ging ich also an den Film heran und wurde positiv überrascht: ein Film, wie man ihn nicht alle Tage findet.

Eines sollte man sich vor dem Schauen allerdings bewusst machen: Dem Film lag kein richtiges Drehbuch zugrunde und vieles wurde improvisiert oder während der Dreharbeiten ausgearbeitet. Dialoge gibt es fast keine, bzw. der am Set gesprochene Text wurde von der Tonspur gelöscht oder von Musik überlagert.
Es geht um Liebe, um einen Mann (Neil) und eine Frau (Marina), die in ihrer Beziehung kaum miteinander reden, sich aber bedingungslos lieben und (scheinbar) nur einander zum Leben brauchen. Diese Beziehung erweist sich allerdings als weniger standhaft als gedacht und das Paar bricht mit der Zeit immer wieder auseinander und findet wieder zusammen. Während einer längeren Beziehungspause beginnt Neil eine Beziehung mit einer Schulfreundin (die unter dem Verlust ihrer Tochter zu leiden hat), was allerdings genau wie die Beziehung mit Marina wieder ins Nichts zu führen scheint. Parallel und weniger im Fokus steht eine andere Art der Liebesbeziehung bzw. Liebeskriese: Ein einsamer Pfarrer fühlt sich von seinem Gott verlassen und beginnt an der bedingungslosen Liebe Gottes zu zweifeln.

Die beiden Handlungsstränge haben nur indirekt miteinander zu tun, interagieren ihre Protagonisten doch höchstens während eines Gottesdienstes. Beide Stränge behandeln aber eine Liebesbeziehung, die scheinbar ins Leere, oder besser, ins Ungewisse zu führen scheint.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 18. Dezember 2013
Format: DVD
Es kommt selten vor, dass mir keine Rezensionsüberschrift einfällt. Wenn das allerdings der Fall ist, dann ist es nicht verwunderlich, dass Terence Malick damit zu tun hat. Der US-Regisseur, dem von Anbetung bis zu kompletter Ablehnung alle Gefühlswelten entgegenschlagen, hat mit -To the Wonder- einen Film abgeliefert, mit dem ich, schlichtweg gesagt, überhaupt nichts anfangen konnte. Da schaffe ich nicht mal die Überschrift. Fand ich Malicks -Tree of Life- noch grandios, so hat mich -To the Wonder- ratlos zurückgelassen. Auf die bei allen Künsterln verhasste Frage: Was wollte der Autor(in diesem Falle Regisseur) uns mit seinem Werk sagen, kann ich nicht einmal eine Mutmaßung anstellen. Aber okay, Terence Malick scheint für diese Dinge prädestiniert zu sein...

Marina(Olga Kurylenko) und Neil(Ben Affleck) sind zusammen, aber nicht verheiratet. Marinas Tochter Tatiana(Tatiana Chiline) mag den Freund der Mutter. Während Marina und Tatiana in Frankreich zu Hause sind, lebt Neil in den USA. Schließlich ziehen die drei in die Staaten, aber Tatiana wird dort unglücklich und will zurück nach Frankreich. In Neils Gemeinde arbeitet der Pater Quitana(Javier Bardem). Er wird von Zweifeln geplagt. Auch Neil scheint Zweifel an der Beziehung zu Marina zu haben. Nachdem Tatiana wieder nach Frankreich zurück reist, um beim Vater zu leben, gerät auch Marinas Seelenleben in Schieflage...

So, oder so ähnlich läuft der Plot ab. Viel mehr gibt es nicht zu berichten. Im gesamten Film finden kaum Dialoge statt. Malick lässt seine Personen zu den ablaufenden Bildern aus dem Off sprechen. Das ist poetisch, gefühlsbetont und manchmal voller Metaphern.
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