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To the Wonder [Blu-ray]

Ben Affleck , Rachel McAdams , Terrence Malick    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Ben Affleck, Rachel McAdams, Javier Bardem, Olga Kurylenko
  • Regisseur(e): Terrence Malick
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Deutsch (DTS-HD 7.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 21. November 2013
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 112 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00EE1TNTA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.452 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

VideoMarkt

Die junge Pariserin Marina verliebt sich in den Amerikaner Neil, und folgt ihm samt ihrer Tochter in seine ländliche Heimat, doch sie streiten sich bald und auch eine spätere Heirat der Green Card willen kann ihre Beziehung nicht mehr retten. Neil trifft eine Jugendfreundin wieder, die den Tod ihres Kindes nicht verkraftet hat. Der Pfarrer aus Neils Gemeinde hat seinen Glauben verloren, geht aber weiter seinem Job nach, die Armen, Kranken und anderen Hilfesuchenden zu unterstützen.

Produktbeschreibungen

Besonderheiten: Freigegeben ab 12 Jahre

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Kundenrezensionen

2.2 von 5 Sternen
2.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Eric Lyle
Format:DVD
Es wird Ende der 80er Jahre gewesen sein, als ich Terrence Malicks Film "In der Glut des Südens" das erste Mal sah. Die Art und Weise des Erzählens, die Bilder und die spärlichen Dialoge blieben mir in Erinnerung und es sollten nach "In der Glut des Südens" 20 Jahre vergehen, bis Malick 1998 mit "Der schmale Grat" ein weiteres Meisterwerk ablieferte.
Die Freude war groß, als diesmal "nur" 7 Jahre bis "The New World" vergingen. Leider war das Ergebnis nicht ganz das erwartete. Auch wenn sich wieder Bilder voller Poesie über die Leinwand ergossen und die Frauen in Malicks Filmen stets (in diesem Fall Q'orianka Kilcher als Pocahontas) engelsgleich und bezaubernd in Szene gesetzt werden, hatte das Werk Längen und war mythologisch überfrachtet.

Bereits sechs Jahre darauf folgte "The Tree of Life". Spätestens jetzt relativierte sich meine Begeisterung für die Filmkunst Terrence Malicks. Zwar schaffte er es abermals berauschende Aufnahmen zu erzeugen, verhob sich aber arg was die Handlung betraf. Zwischen kosmischen Explosionen und Erdzeitalterentstehung wird die Familiengeschichte einer texanischen Mittelklassefamilie der 50er Jahren eingewoben!!!

Erstaunlicherweise erschien bereits ein Jahr später "To the Wonder".
Zum Glück versucht sich Malick hier nicht in symbolträchtiger Überhöhung, sondern lässt seine Schauspieler "einfach" spielen. Es geht schlicht um die Liebe zweier Menschen zueinander.
Auch wenn sich visuell viel aus seinen vorherigen Filmen wiederholt (Sonnenstrahlen die durch Baumkronen scheinen, goldfarbene Ährenfelder, Panoramaeinstellungen kilometerlanger Strände und endlosem Meer) läßt man sich doch gerne wieder verführen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Blu-ray
Der Regisseur Terrence Malick stellt für mich mit „To the Wonder“ eine absolute Neuentdeckung dar und ein Vergleich mit früheren Werken ist somit nicht möglich. Völlig unvoreingenommen ging ich also an den Film heran und wurde positiv überrascht: ein Film, wie man ihn nicht alle Tage findet.

Eines sollte man sich vor dem Schauen allerdings bewusst machen: Dem Film lag kein richtiges Drehbuch zugrunde und vieles wurde improvisiert oder während der Dreharbeiten ausgearbeitet. Dialoge gibt es fast keine, bzw. der am Set gesprochene Text wurde von der Tonspur gelöscht oder von Musik überlagert.
Es geht um Liebe, um einen Mann (Neil) und eine Frau (Marina), die in ihrer Beziehung kaum miteinander reden, sich aber bedingungslos lieben und (scheinbar) nur einander zum Leben brauchen. Diese Beziehung erweist sich allerdings als weniger standhaft als gedacht und das Paar bricht mit der Zeit immer wieder auseinander und findet wieder zusammen. Während einer längeren Beziehungspause beginnt Neil eine Beziehung mit einer Schulfreundin (die unter dem Verlust ihrer Tochter zu leiden hat), was allerdings genau wie die Beziehung mit Marina wieder ins Nichts zu führen scheint. Parallel und weniger im Fokus steht eine andere Art der Liebesbeziehung bzw. Liebeskriese: Ein einsamer Pfarrer fühlt sich von seinem Gott verlassen und beginnt an der bedingungslosen Liebe Gottes zu zweifeln.

Die beiden Handlungsstränge haben nur indirekt miteinander zu tun, interagieren ihre Protagonisten doch höchstens während eines Gottesdienstes. Beide Stränge behandeln aber eine Liebesbeziehung, die scheinbar ins Leere, oder besser, ins Ungewisse zu führen scheint.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Symbolträchtiges Meisterwerk 22. Januar 2014
Von D. Paul
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Gott sei Dank gibt es noch Regisseure, die mit ihren Filmen nicht dem Mainstream folgen oder Quoten hinterherjagen.
Gerade die Nichthandlung und die vielen versteckten Symboliken in Wort und Bild erzählen manchmal mehr als 100 klischeebehaftete Liebesfilme. Es reicht nicht aus, sich den Film anzuschauen und danach das große Happyend oder ein dramatisches Ende zu erwarten. Der Film beginnt so wie er endet und könnte ewig weitergehen.
Filme von Malick sind eben wie ein guter Wein, der auch nicht dazu geeignet ist, seinen Durst zu löschen, sondern um ihn auf sich wirken zu lassen - und das dosiert. Ich möchte nicht nur Malick-Filme sehen. Aber auf seine Art sind sie ausnahmelos genial und eben nicht jedem zu empfehlen. Wer Action sucht, sollte lieber auf die privaten Fernsehsender schalten und dort seinen Filmabend verbringen.
Tipp: das Making of ist sehenswert, weil hier viel über das Konzept gesprochen wird.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ? 18. Dezember 2013
Format:DVD
Es kommt selten vor, dass mir keine Rezensionsüberschrift einfällt. Wenn das allerdings der Fall ist, dann ist es nicht verwunderlich, dass Terence Malick damit zu tun hat. Der US-Regisseur, dem von Anbetung bis zu kompletter Ablehnung alle Gefühlswelten entgegenschlagen, hat mit -To the Wonder- einen Film abgeliefert, mit dem ich, schlichtweg gesagt, überhaupt nichts anfangen konnte. Da schaffe ich nicht mal die Überschrift. Fand ich Malicks -Tree of Life- noch grandios, so hat mich -To the Wonder- ratlos zurückgelassen. Auf die bei allen Künsterln verhasste Frage: Was wollte der Autor(in diesem Falle Regisseur) uns mit seinem Werk sagen, kann ich nicht einmal eine Mutmaßung anstellen. Aber okay, Terence Malick scheint für diese Dinge prädestiniert zu sein...

Marina(Olga Kurylenko) und Neil(Ben Affleck) sind zusammen, aber nicht verheiratet. Marinas Tochter Tatiana(Tatiana Chiline) mag den Freund der Mutter. Während Marina und Tatiana in Frankreich zu Hause sind, lebt Neil in den USA. Schließlich ziehen die drei in die Staaten, aber Tatiana wird dort unglücklich und will zurück nach Frankreich. In Neils Gemeinde arbeitet der Pater Quitana(Javier Bardem). Er wird von Zweifeln geplagt. Auch Neil scheint Zweifel an der Beziehung zu Marina zu haben. Nachdem Tatiana wieder nach Frankreich zurück reist, um beim Vater zu leben, gerät auch Marinas Seelenleben in Schieflage...

So, oder so ähnlich läuft der Plot ab. Viel mehr gibt es nicht zu berichten. Im gesamten Film finden kaum Dialoge statt. Malick lässt seine Personen zu den ablaufenden Bildern aus dem Off sprechen. Das ist poetisch, gefühlsbetont und manchmal voller Metaphern.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Pantomimenfilm... warten auf Nichts....
Für mich war das eine Art Pantomimenfilm, wo Szenen zusammengewürfelt wurden und immer wieder ähnliche langweilige Szenen wiederholt wurden, wie z.B. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Tagen von Tini veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Na bravo....!
Wer einen unkommunikativen Holzklotz ohne Eier heiratet, der muss sich nicht wundern wenn er danach einen unkommunikativen Holzklotz ohne Eier zuhause hat... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Tagen von vs veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Trostlos
Für diesen Film brauche ich nicht viele Worte. Die ganze Handlung ist düster und depressiv. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Klaus Zindath veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen "Minus ein Stern" Kann man leider nicht vergeben.
Schöne Bilder kann man auch besser sehen - mit oder ohne Geschichte. Ich weiß nicht, was man diesen tollen Schauspielern erzählt hat so einen Blödsinn zu... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Testerin veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen to the wonder.... der schlechteste film den ich jemals gucken...
selbst die interviewten Schauspieler können nur sinnfreies über das nicht vorhandene Drehbuch und Inhalt des Films berichten. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Dennis Ide veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Kunst!?
Ist das Kunst oder kann das weg?? Selten so einen langweiligen und inhaltslosen Film gesehen. Zeitverschwendung!! Der eine Stern ist zuviel!!
Vor 3 Monaten von Martin veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen ein Film, den man nicht unbedingt haben muss
Mir hat der Film weder in seiner Machart (sprunghafte Handlung) noch in seiner Handlung gefallen. Für mich war das schade um den Abend obwohl mir natürlich auch klar ist,... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Bodo Biehle veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Guter Film
Guter Film, den man sehen kann. Ich brauchte zwar eine Weile bis ich im Film war, aber dann hat er mich doch gefesselt.
Vor 3 Monaten von Sigrid Stocker veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Tolle Schauspieler - miese Inszenierung
Der film war von den Schauspielern wirklich vielversprechend. Der Beginn jedoch ließ schon erahnen, dass es sich um ein Film der Marke "Goldene Palme" handelt. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Joachim Schröder veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Eine Ode an O...
Ich verehre Terrence Malick aufrichtg für 'Der Schmale Grat' und 'A New World' , aber bei 'The Tree Of Life' blieb auch ich schon völlig ratlos zurück. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Michael veröffentlicht
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