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Kundenrezensionen

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am 18. Juli 2005
Es gibt nicht viele Musiker, von denen man jedes Album blind bestellen kann. Die meisten von denen sind sehr sehr berühmt und man muß sie nicht mehr empfehlen. Aber J. J. Cale ist einer der Wenigen, die nicht so bekannt sind und trotzdem absolut Kult. Da (Jean-Jacques) Cale publicityscheu ist, hat er selbst nie den Starruhm geerntet, den andere mit Coverversionen seiner Songs erreicht haben.
In sehr großen Zeitabständen bringt J. J. Cale seine CDs heraus. Es gibt darauf 12 bis 14 kurze Titel, die sorgfältig arrangiert und brillant gespielt sind. Man kann diese CD (wie alle anderen von ihm) dreihundertmal hintereinander abspielen und die Musik bleibt immer noch frisch. Das muß sie auch, denn das nächste Album erscheint voraussichtlich im Jahr 2012.
Wenn ich jemandem, der ihn nicht kennt, seine Musik beschreiben soll, sage ich immer: "J. J. Cale klingt wie "Dire Straits" aber es ist umgekehrt, denn sie haben den Gitarrensound von ihm - Cale war schon Jahrzehnte vorher da. Von "Dire Straits" hört man nichts Neues mehr, aber J. J. Cale schafft stetig weiter und seine Musik ist soooo cool, ideal für den nächsten Sommerstau auf der A2 im Auto ohne Klimaanlage."
Das Kunststück der musikalischen Zeitlosigkeit erlebe ich sonst nur bei z. B. einem Carlos Santana oder Jamiroquai. Bei Santana liegt es an Könnerschaft im Beherrschen des Instrumentes, bei Jamiroquai am jazzigen Arrangement, das intellektuell fordert. J. J. Cale hat beides, klingt aber total anders, erdiger, und hat immer eine ordentliche Portion Groove. Besonders speziell ist sein (Sprech-)Gesang, der bewußt in der Tonspur zurückgenommen ist. Man hört deshalb besonders genau hin und denkt - hoppla, WAAAS nuschelt der da?!? Sachen zum Nachdenken und manchmal welche mit Anspruch. Da der Anspruch aber so dezent vorgetragen ist, nervt er nicht so moralinsauer, wie bei manchem gitarrenschrummelnden Protestsänger/in. ;-)
PS. Ich wette, als Nächstes wird aus diesem Track Nr. 3 "New Lover" von irgendwem gecovert.
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am 25. August 2005
To Tulsa and back ist kein brilliantes, aber dennoch sehr starkes Album, bei dem J.J. Cale uns wie immer zeigt, wie musikalisch vielfältig und abwechslungsreich der Blues sein kann. Mal mit Geige, mal mit Bläsersatz, mal mehr groovig-funkig, mal mehr jazzig. Aber immer bleibt der Blues. Bei der Hälfte der Songs spielt er sogar alle Instrumente selbst ein.
Die 5 Sterne Songs sind alle nacheinander anzutreffen: Stone River (tolle Refrainzeile und gute Acousticgitarre), The Problem (Wahnsinnspianosolo) und Homeless (schöne Melodie), die sich in der Qualität von den anderen Liedern in Sachen Melodie, Gitarren- und Pianosolo absetzen. Zu den Highlights des Albums gehören auch das sanfte, für J.J. Cale doch sehr melodische Fancy Dancer, das treibende One Step und Blues for Mama (schönes Gitarrensolo). Für J.J. Cale typische und gute Lieder sind My Gal, Chain of love (toller Pianoriff), New Lover, Rio (schöner Bläsersatz) und das jazzige These Blues. Weniger gefallen mir jedoch Motormouth (ein schnell runtergerasselter Song) und das am Anfang mit dem Banjo so vielversprechend klingende Another Song.
Vielleicht wäre es besser gewesen, wenn J.J. Cale wie auf früheren Platten nur zehn Songs draufgepackt hätte. Bei den oben genannten sechs ganz starken Songs, die mit diesen bestimmten Momenten und Ideen und besonderen Songzeilen ausgestattet sind und eine bluesige Stimmung in einem auslösen, schlägt einem das Herz höher und machen das Album zu einem unbedingten Muss. Bei J.J. Cale gibt es nur gut und sehr gut, da dieser Mann keinen wirklich schlechten Song schreibt. J.J. Cale's To Tulsa and back ist Blues pur, zwar variantenreich, aber eine überraschende Neuerung in seinem Musikstil ist nicht zu erwarten. J.J. Cale bleibt sich selbst und seinem Stil treu und steht weiterhin für kontinuierlich gute Musik.
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am 24. August 2004
Wenn man sich anhört, was manche, alt gewordene Heroen der Popwelt inzwischen von sich geben, sollte man sich vor J. J. Cale wirklich tief verbeugen. Er nimmt mit dieser CD die Angst vor dem Alter, indem er dem Hörer bewusst macht, dass Kreativität keine Frage von Jung oder Alt ist bzw. sein muss.
Hier zeigt der Meister auf, wie viele - und oft viel bekanntere - Musiker er nachhaltig beeinflusst hat. Und er kann es selbst doch immer noch am besten.
Hut ab, Respekt und alle Achtung, Mr. Cale ... ein wahrhaft gelungenes Album!!
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am 6. Juni 2004
...was neues von Mr.Cale. 13 Klassiker und kein Ausfall.
Der Schweiger wie Jean-Jaques auch genannt wird,hatte als er 1972 sein erstes Album heraus brachte,eigentlich nie selber einen Hit gelandet,den hatten andere mit seinen Songs,wie z.b. Eric Clapton mit Cocaine oder After Midnight.
Nun nach 8 Jahren endlich Studioalbum Nr.13
Eingespielt mit seinen alten Mitstreitern aus früheren Tagen,besticht dieses Album durch seine Spielfreude,das es einen nur so vom Hocker haut. Hier werden fast nur Mid-Tempo Songs wie Carry on oder Downtown L.A. gespielt. Eines seiner besten Alben,wenn nicht vieleicht sogar sein Bestes.Wer noch auf gute handgemachte Musik steht und hören möchte,der sollte hier unbedingt zugreifen. Album of the Year !
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HALL OF FAMEam 5. Juli 2004
Der lebt ja noch, war mein erster Gedanke. Doch auch sein erstes Studioalbum nach acht Jahren Pause klingt so, wie man es von der lebenden Legende, deren Gitarrenspiel Mark Knopfler oder Eric Clapton beeinflusste, erwartet. Bodenständig, eigenständig und keinen Trends hinterher hechelnd. Den Großteil der 13 Songs hat er selbst eingespielt, bei den anderen waren nach seinen Aussagen keine Musiker unter 60 Jahren am Werk. Und so klingt "To Tulsa And Back" zurückhaltend, in sich ruhend und völlig eins in seinem Gemisch aus Rock, Blues, Country und Swing und der markanten Stimme Cales. Wenn das Album im Hintergrund läuft, strahlt es so eine Ruhe aus, dass Lounge-Sampler dagegen richtig nerven - hier wird keine Note zuviel gespielt.
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am 1. August 2004
Es ist acht Jahre her, daß man zuletzt wieder etwas neues vom Altmeister des Laid-back-Stils gehört hat. Umso sehnlicher erwartet habe ich diese CD. Nun ja, cale ist ein Typ, der sich immer treu bleibt und wer diese Musik schon immer mochte, wird auch nicht enttäuscht sein und kann bedenkenlos zugreifen.
Und wer auch gerne mit Musik experimentiert, der erhält - wie immer - einen "Baukasten", um Lieder selbst zu interpretieren, was auch verschieden Größen (Lynyrd Skynyrd, Dire Straits, Eric Clapton) schon immer mit seinen Liedern gemacht haben.
Ein bißchen verwundert mich, daß nicht alle Texte abgedruckt im CD Booklet sind. Aber der Musik macht es keinen Abbruch.
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am 26. Juni 2004
Vor acht Jahren ist das letzte Studioalbum von J. J. Cale erschienen. Verdamp lang her. Und endlich überrascht uns der große Schweiger mit "To Tulsa And Back". Ich bin begeistert!

J. J. gehört nicht zu den Vielschreibern. Seine Philosophie - lieber eine Note als zwei zu spielen - scheint auch für Alben zu gelten. Lieber eins als zwei. Lieber wenige gute als viele schlechte. Knappheit steigert den Wert. Und wenn von J. J. eine neue CD erscheint, kann man sicher sein, dass sie nur deshalb so lange auf sich warten ließ, weil der Multi-Instrumentalist (Gitarren, Banjo, Synthesizers und weitere sowie Vocals) eben nicht früher ausreichend gute Songs beisammen hatte.

Doch endlich ist es mal wieder so weit. Dreizehn Stücke befinden sich auf diesem dreizehnten Studioalbum seit "Naturally" (1971). Dreizehn Kleinode, die ganz nach J. J. klingen, aber dennoch mit kreativen Elementen angereichert wurden und immer wieder aufhorchen lassen. Dies gilt vor allem für von J. J. solo eingespielte Titel wie "Chains Of Love" und "New Lover" sowie "Rio", die durch spritzige Synthesizer-Bläsersätze mitunter etwas schräg klingen, was vermutlich ab dem fünften Anhören als genial peppig empfunden wird. "My Gal" und "Motormouth" hingegen könnten genauso gut von einem seiner ersten Alben stammen - hier spielt J. J., wie man ihn seit jeher kennt.

Nur von vier Songs finden sich die Texte im Begleitheft. Sie scheinen mir sorgfältig ausgesucht. "Stone River" beschäftigt sich beispielsweise mit der Ausbeutung der Ressource Wasser (They bottled it up and dammed it). "The Problem" ist ein ungewöhnlich politischer Song, ein Angriff auf die Führung seines Landes (The man in charge has got to go ... he don't know what he's doing ... The problem is the man in charge of you). Und das singt ein Musiker aus Oklahoma!

64 Winter zählt J. J. inzwischen. Dass er ruhiger geworden sei, kann man nicht sagen - er war es schon immer. "Cool" und "Laid back" sind Prädikate für seine Musik. Stars wie Eric Clapton und die Dire Straits hat er damit beeinflusst. Viele Fans hat er damit erfreut. "To Tulsa And Back" setzt diese Tradition ungebrochen fort. Wer entspannte Gitarrenmusik mag, sollte sich die CD nicht entgehen lassen. Sie ist ein Highlight des Jahres. Hoffen wir, dass J. J. in seinem Leben noch mindestens ein weiteres Album schafft.
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VINE-PRODUKTTESTERam 25. April 2014
J.J. Cale hinterlässt ein großes, zeitloses und beinahe makeloses Werk. Sicher, in den 80ern hat auch er seinen Sound ein wenig der Mode angepasst, aber richtig schlimm war das nie. Auf den späteren Platten war dieser Spuk wieder vorbei und sie schließen sich an die Klassiker aus den 70ern an. Man kann halt nicht zweimal mit einem Jahrhundertalbum wie Naturally überraschen, aber man kann vergleichsweise gute Musik immer wieder machen - und das hat Cale getan. Musik, die die Seele streichelt, aber gang ganz unauffällig....
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am 17. Dezember 2013
Es gibt keine schlechten J.J. Cale-CDs, das ist ein Naturgesetz.
Ich bin ja eher ein Fan der alten Scheiben des ruhigen Groovemeisters, also vor allem "Naturally", "Troubadour","5", "Shades" und "Grashopper", aber im Zuge der Vervollständigung meiner Sammlung habe ich mir auch diese CD aus dem Jahre 2004 zugelegt und sie gehört seit dem zu meinen Liebsten von J.J.
Sie vereint tolle Songs mit dem unvergleichlichem Groove und modernisiertem Klang, so das ich immer einen Glanz in den Augen bekomme, während mein rechtes Bein im Takt wippt.
Hier einzelne Lieder hervor zu heben ist fast nicht möglich, aber "Chains Of Love", "New Lover", "The Problem", "Homeless" und "Fancy Dancer" sind meine Anspieltipps. Aber alle andersn Titel sind auch wunderschön !!
Und er macht sogar ein paar kritische Anmerkungen zum Zeitgeschehen: In "The Problem" offensichtlich zu damaligen Präsidenten, in "Stone River" zur wachsenden Umweltzerstörung.
Wem als Einsteiger die Erstwerke vielleicht zu staubig oder zu sehr nach Heimstudio klingen, sollte es unbedingt mit dieser CD versuchen und alle JJ Cale-Fans, die sie noch nicht haben: Kaufen !!!
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am 26. August 2004
Ein Muss für jeden JJ Cale Fan. Meine Favoriten sind Titel 4, 5, 6 und 11, wie in besten JJ Zeiten ! Bisher war meine Lieblingsscheibe "5" vom Meister, aber die Ansicht gerät zur Zeit ins Schwanken. Ich will aber nicht verschweigen, dass auch zwei, drei schwächere Titel auf der CD sind, aber wann gab es schon mal ein Album mit durchgehend starken Songs.
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