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So unauffällig und ruhig, ja auf den ersten Blick kitschig das Cover erscheinen mag, textlich geht Ani hier sehr tief, wird teils sehr melancholisch (I know this bar), oft sehr depressiv und nachdenklich (Birmingham, bei dem die Ermordung Dr. Kings textlich aufgearbeitet wird) um dann wieder so aggressiv wie selten zuvor (Wish I may) in Punkgefilde abzutauchen.
Dabei handelt es sich aber nicht um ein collagen-artig zusammengestelltes Album, sondern man wird von und mit Ani durch diese verschiedenen Gemütszustände und Stimmungen hindurchgeführt.
Ein Gastauftritt auf "Providence" vom Minneapolis Genius himself, TAFKAP, Prince, dem Symbol, wie auch immer, als Dankeschön für Ani's Feature auf Prince' "Rave un2 the joy fantastic" Album vervollständigt dieses Gesamtkunstwerk "to the teeth". Prince unterstützt Ani dabei nur mit der Gitarre und überlässt ihr somit die Bühne.
Neben den Singles "Wish I may" und "Back back back" und dem eben schon erwähnten "Providence" sticht meiner Meinung nach "Cloud blood" aus dem Gesamtkonzept nochmals positiv heraus. Einer der Songs, die man gehört haben muss.
Diese subjektive Betrachtungsweise und ihr Mitgefühl kommen in den Songs wunderbar zum Ausdruck. Die vielen Künstler, die an der Platte mitgewirkt haben, sorgen für lebendige und abwechslungsreiche Begleitung der Songs.
Diese CD ist die beste Platte, die ich mir im letzten Jahr gekauft habe. Ich höre sie immer wieder und kann sie nur weiterempfehlen.
So unauffällig und ruhig, ja auf den ersten Blick kitschig das Cover erscheinen mag, textlich geht Ani hier sehr tief, wird teils sehr melancholisch (I know this bar), oft sehr depressiv und nachdenklich (Birmingham, bei dem die Ermordung Dr. Kings textlich aufgearbeitet wird) um dann wieder so aggressiv wie selten zuvor (Wish I may) in Punkgefilde abzutauchen.
Dabei handelt es sich aber nicht um ein collagen-artig zusammengestelltes Album, sondern man wird von und mit Ani durch diese verschiedenen Gemütszustände und Stimmungen hindurchgeführt.
Ein Gastauftritt auf "Providence" vom Minneapolis Genius himself, TAFKAP, Prince, dem Symbol, wie auch immer, als Dankeschön für Ani's Feature auf Prince' "Rave un2 the joy fantastic" Album vervollständigt dieses Gesamtkunstwerk "to the teeth". Prince unterstützt Ani dabei nur mit der Gitarre und überlässt ihr somit die Bühne.
Neben den Singles "Wish I may" und "Back back back" und dem eben schon erwähnten "Providence" sticht meiner Meinung nach "Cloud blood" aus dem Gesamtkonzept nochmals positiv heraus. Einer der Songs, die man gehört haben muss.
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