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am 24. Dezember 2007
Die irischen Düster-Metaller von PRIMORDIAL sind eine der Bands, der in Europa am meisten Respekt entgegengebracht wird. Und zwar von Fans und Musikern gleichermaßen. Und das ist auch nicht wirklich verwunderlich. Denn schließlich veröffentlicht die Band in stetiger Regelmäßigkeit einen genialen Viking/Pagan-Klasssiker nach dem anderen, und hat dabei keinen Deut ihrer Bodenständigkeit und sympathischer Natürlichkeit eingebüßt. Die wahren Könige des Metal-Undergrounds !!!
Auch auf ihrem neuen Output "To the nameless dead" bietet das irische Quintett erneut herrlich düsteren Pagan-Sound (mit dezenten Black Metal-Nuancen), und setzt damit den musikalischen Weg der Vorgänger "Spirit the earth aflame" , "Storm before calm" und "The gathering wilderness" konsequent weiter. Im Stile der gottgleichen Viking-Urväter BATHORY , DOOMSWORD , MANILLA ROAD , AMON AMARTH oder den alten MANOWAR (zu "Hail to england"-Zeiten) basieren überlange Klang-Kunstwerke wie "Gallows hymn" , "No nation on this earth" (sensationell!), "Failures burden" und das folkige "Heathen tribes" auf gewaltigen und nahezu magischen Mid-Tempo-Riffs, die den Hörer automatisch die geballte Faust gen Himmel strecken lassen. Mit einer Erhabenheit, die ihresgleichen sucht, intonieren PRIMORDIAL unglaublich intensive Schlachtengesänge, und verpacken diese in ein rauhes Soundgewand. In Punkto Produktion verzichtet die Band hierbei auf jeglichen Hight-Tech-Schnickschnack. Hier zählen nur Gitarre, Schlagzeug, Bass und Gesang...Hauptsache die Atmosphäre stimmt.
Bei der pleilschnellen Black Metal-Hommage "Traitors gate" klingen eindeutige Parallelen zu den Norwegern IMMORTAL durch, während die beiden majestätischen Longtracks "Empire falls" und "As rome burns" zum absolut besten gehören, was die Heavy Metal-Welt dieses Jahr überhaupt zu Ohren bekommen durfte. Gänsehaut pur !!!
Und über all dem thront Sänger und Frontmann A.A. Nemtheanga als beschwörender Geschichtenerzähler. Es geht um Völkermorde, geschichtliche Tragödien, Religionskriege und das Ende der Welt. Alles Leid dieser Welt liegt in diesen 8 Songs...zum Greifen nah. Bittersüß, schmerzhaft und doch gleichzeitig so erlösend. PRIMORDIAL haben erneut ein Meisterwerk geschaffen. 5 Sterne !!!
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am 21. November 2007
Wie oft wurde die Frage gestellt, ob Primordial ihr letztes Album The Gathering Wilderness noch toppen können? Jedenfalls haben sich die sympathischen Iren davon nicht einschüchtern lassen und ihr Ding weiter durchgezogen. Und das mit voller Kraft voraus: Bisher konnte ich keinen Ausfall feststellen. Zuerst fällt der stark verbesserte Sound auf. Sicher hat The Gathering Wilderness ihren Charme aufgrund des rauen und dumpfen Sounds. Vergleicht man diesen jedoch mit dem der neuen Platte, zieht das Vorgängeralbum eindeutug den kürzeren. Bei The Nameless Dead kann man jedes Instrument zu jedem Zeitpunkt raushören, sogar den Bass, was ja äusserst selten der Fall ist. Dies ist gelungen, obwohl - oder vielleicht gerade weil - Primordial ihr Album analog eingespielt haben.
Die Platte beginnt mit dem Song Empire Falls: Leise, immer lauter werdende cleane Gitarren leiten das Album ein, bis der Sturm beginnt. Primordial so, wie man sie gewohnt ist, hymnisch, melancholisch, manchmal verzweifelt und immer erhaben. Gallows Hymn, für Primordialverhältnisse ungewohnt kurz, wird vom Bass eingeleitet, ehe die Gitarren mit einsteigen. As Rome Burns, mit fast 10 Minuten der längste Song, stellt dann den ersten Höhepunkt dar: Das Schlagzeug beginnt, der Bass und schliesslich die Gitarren steigen mit ein, bevor Nemtheangas klagender Gesang beginnt. Nach der knappen Hälfte des Songs ein überraschender Break: cleane Gitarren spielen eine ruhige, melancholische Melodie, zu der geflüsterte Stimmen einsetzen, die sich immer mehr steigern, bis sie es herausschreien: "Sing to the slaves that Rome burns!". Grandios! Ein weiterer Höhepunkt ist dann der fünfte Song "Heathen Tribes", der in zwei Teile geteilt ist: Im ersten dominieren cleane Gitarren in Abwechslung mit ein paar härteren Parts, es wird zunächst klar gesungen und am Ende krächzt, schreit und keift sich Nemtheanga die Seele aus dem Leib, worauf der zweite Teil des Songs beginnt. Dieser gestaltet sich ungewohnt fröhlich, was der Qualität und typischen Primordialatmosphäre jedoch keinen Abbruch tut, da die von den Gitarren gespielten Melodien sehr stark an irische Folklore angelehnt sind. Diese passen dann auch zum Text, in dem Nemtheanga von den Orten erzählt, die er und die Band gesehen haben, um am Ende seiner irischen Heimat seine Liebe zu erklären.
Die Texte sind insgesamt wieder sehr "pagan" gehalten. Primordial gehören jedoch zu den ganz wenigen Bands, bei denen dies glaubwürdig herüber kommt. Zudem verstecken sich die Jungs nicht hinter Phrasen wie "Jeder soll selbst interpretieren, was wir mit unseren Texten mitteilen wollen", sondern liefern zu jedem Song eine Erklärung ab und kommentieren auch das ganze Werk, teilweise im Vergleich mit dem Vorgängeralbum. Durch all dies wird bei den Jungs eine Liebe zum Detail deutlich, wie man sie nur selten antrifft. Man bekommt als Fan den Eindruck, dass sie eine grosse Menge an Herz und Seele in ihr Album investiert haben und sich auch Gedanken über ihr Tun machen.
Der Erwerb der limitierten Version lohnt sich auf jeden Fall: Die Bonus-CD mit ihren 6 Livetracks, aufgenommen beim Rock Hard Festival 2006 ist sehr gut gelungen, der Sound ist wunderbar. Dazu ist das Booklet stolze 40 Seiten lang und mit sehr viel Substanz gefüllt, dazu ist es visuell sehr gut gelungen.
Also ein rundum zu empfehlendes Werk, an dem es mal überhaupt nichts auszusetzen gibt! Sicher kann man sich die Frage stellen, ob sie ihren Übersong Gods to The Godless denn nun übertroffen haben oder nicht (ich würde mit "ja" antworten, As Rome Burns ist mindestens gleichwertig und Heathen Tribes ein kleines, aber deutliches Stück vorn; manch anderer wird dies sicher anders sehen). Aber letztendlich ist das egal, Fakt ist, dass dieses Album eins der besten, vielleicht das beste aus dem Jahr 2007 ist.
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am 14. August 2008
Es ist einfach nur gewaltig was da musikalisch auf einen zurollt!

Nach einer gewissen Anlaufphase fühlte ich mich in düstre mittelalterliche Zeiten zurückversetzt,....wie ich in voller Rüstung auf meinem Pferd sitzend der großen Schlacht entgegensehe. Ein Heer hinter mir, ich an der Spitze, Schlachtgesänge.... und diese prachtvolle Landschaft Irlands vor mir....hach!

Das beschreibt aus meiner Sicht das Album am besten. In Bildern!
Es ist einfach monumental was die Herren hier abliefern. Ein musikalisches Schlachtepos.
Gitarren im Breitwandformat, Druckvolles Drumming...und über allem thront die Stimme von Allan Nemtheanga. Grandios!

Aber ganz gewiss keine leichte Kost zum mal Nebenbei hören!

Kurz und knapp:
Folkige Einflüsse treffen auf eine gewisse Doomige Atmosphäre, mit schwarzen Farbtupfern des Black Metals.

In diesem Sinne. Viel Spaß beim Eintauchen in eine etwas andere Welt ;-)
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am 17. November 2008
<<To the Nameless Dead>> war mein erstes Album von Primordial,ich war sofort begeistert vom eigentümlichen Stil der Band und der starken Melancholie,die ihre Musik ausstrahlt.

Eigentümlich bezieht sich vor allem auf den Gesang Alan Averills, der hochdramatisch klingt ( wenn auch auf Dauer etwas eintönig)
Genauso seltsam (im positiven Sinne) ist das Drumming, es ist keineswegs althergebracht,sondern passt perfekt in die Atmosphäre der Platte.

Dieses Album hat fast keine Schwächen, bis auf eine ganz entscheidende:
Es fehlt die Abwechslung. Der Aufbau der meisten Songs ist recht ähnlich,die Songstrukturen gleichen sich ein wenig, und auch der Gesang ist nicht besonders variabel.

Der Sound fällt hingegen positiv aus: Warm, transparent, und vor allem nicht überproduziert oder steril. So muss eine CD klingen.

Daher gebe ich diesem Album nur vier Sterne,spreche aber dennoch eine klare Kaufempfehlung aus: Eine erfrischend andere Platte gegenüber dem überproduzierten Metal-Einheitsbrei. (Dennoch ist <<The Gathering Wilderness>> ein noch überragenderes Album)
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am 12. Februar 2008
„To the nameless dead“ ist mein erstes Album der irischen Pagan-Metaller von Primordial. Von der Band wird in nahezu allen Reviews aufs höchste geschwärmt und das zurecht. Das ganze Album ist praktisch eine einzige brachiale Wand aus Gitarren und Schlagzeug – kleine Details sucht man vergebens, selbst bei akustischen Parts bleibt der Sound eine fast schon homogene Fläche. Das mag jetzt etwas langweilig klingen, ist es aber witzigerweise überhaupt nicht. Das liegt nicht zuletzt am treibenden Gesang und den cleveren Texten.
Mein Anspietipp ist definitiv „As Rome burns“.
Der Sound von Primordial erinnert mich ein wenig an Disbelief, auch wenn sie deren Härte nicht ganz erreichen. Den fünften Stern vergebe ich nur aus einem Grund nicht: Wie auch Disbelief sind Primordial für mich auf Dauer etwas anstrengend. Ich kann mir das Album anhören, dann brauche ich aber ein paar Tage Pause. Das muss allerdings nichts schlechtes sein, sondern kann ganz einfach auch für die Intensität dieser Band stehen.
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am 30. Januar 2016
Das Album läuft und läuft und läuft. Eines der großen Alben unserer Zeit.
Es ist mitreißend, es prügelt und es ist besser abgemischt als beispielsweise "The Gathering Wilderness". Meiner Meinung nach ist "To The Nameless Dead" neben "Where Greater Men Have Fallen" das beste Album der irischen Pagan-Metaler Primordial. Jedes Stück ist für sich sehr eingängig und es gibt keine Ausfälle. Wie man als Mensch, der Metal mag, ohne dieses Album leben kann, ist mir schleierhaft, denn Primordial schaffen es, aus vielen Stilen ihren eigenen, unverkennbaren zu schaffen, der niemanden ruhig sitzen lässt. Bereits der erste Track zeigt, wohin die Richtung geht, nämlich vorwärts. Also: zugreifen!
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am 3. März 2014
Primordial - Fans wissen, was ihnen von den Iren präsentiert wird, den anderen soll es kurz erläutert werden:
Die Iren spielen auf "To The Nameless Dead" ihren ganz eigenen Pagan Metal. Hymnisch, episch, fantastisch - ganz ohne grunzenden Gesang über Wikinger oder Trolle. Walzende Gittarenwände bauen sich auf und dank der super Produktion lässt sich alles auch wunderbar heraushören. Der Gesang ist der Hammer, hier wird von leichten Growls bis zum Hymnenhaften Beschwören alles geboten. Rhythmisch lässt sich wirklich Irland aus den Gitarren erkennen und die Texte erst...eine Ode auf den Untergang. Für die stillen Stunden alleine oder für das Konzert ist alles dabei!
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am 12. Juli 2015
Also, als etwas älterer "Metaller" der wirklich wohl alles (Panthera,Metallica,Deicide, Maidon,usw,usw...) immer mal mehr oder weniger hört, bin ich über Primordial gestolpert. Diese Dichte und das permanente nur "...nach vorne ,drauf los..." ist so dermaßen der Wahnsinn. Mir fehlen die Worte. Ich sitze hier und warte mal auf eine Inhaltliche Pause aber es geht einfach immer nur weiter. Auf Klo gehen ist nicht drin. Höchstens lauter machen. Pagan Metall soll das sein. Mir wirklich völlig egal. ABSOLUTE KAUEMPFEHLUNG!!!!
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am 26. November 2009
Diese Iren machen mit diesem Pangan-Meisterwerk wirklich alles richtig!.
Mitreißende Texte und Riffs die sofort in Fleisch und Blut übergehen.

Ganz klar 5/5
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am 11. Dezember 2007
Fast so depressiv und abgrundtief düster wie Neurosis, aber flotter und ohne diese endlosen Intros.

Nicht unbedingt die Erfindung eines neues Metal-Stils, aber wozu auch ? Die Scheibe hat (fast) keine Schwächen und der fette Soundtepppich, der sich über diese wunderbar harmonischen Epen legt, verführt zum Drücken der Repeat-Taste (Anspieltipp Gallows Hymn: Parallelen zu Beethovens Mondscheinsonata sind unuberhörbar). Den folkigen Pagan-Metal-Einschlag hört man gegen Ende des Albums etwas deutlicher heraus, was fast zur Abwertung auf 4,5 Punkte geführt hätte. Wäre aber ungerecht, denn ansonsten ist das Album bis zur letzten Minute spannend.

Mein erstes Album der Iren, aber defintiv nicht das Letzte. Kaufen !
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