oder
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.

Zum Wunschzettel hinzufügen
To Lose My Life ...
 
Größeres Bild
 

To Lose My Life ...

20. Januar 2009 | Format: MP3

EUR 8,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Kaufen Sie die CD für EUR 5,99, um die MP3-Version kostenlos in Ihrer Musikbibliothek zu speichern.
Dieser Service ist für Geschenkbestellungen nicht verfügbar. Verkauf und Versand durch Amazon EU S.à r.l.. Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für weitere Informationen und Kosten, die im Falle einer Stornierung oder Rücksendung anfallen können.
Song
Länge
Beliebtheit  
30
1
5:01
30
2
3:11
30
3
5:01
30
4
4:21
30
5
4:18
30
6
5:01
30
7
4:52
30
8
4:16
30
9
4:11
30
10
4:38

Videos ansehen

 
   


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Label: Universal Music International
  • Copyright: (C) 2008 Polydor Ltd. (UK)
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 44:50
  • Genres:
  • ASIN: B001SX3YZ6
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (54 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.285 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daggi TOP 1000 REZENSENT am 14. Mai 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
... and I know it's mine.

Je öfter ich das Album höre, desto besser finde ich es. Manche Songs sind ein bisschen eintönig, wie "From the Stars" - da singt Harry McVeigh die Terz rauf und runter und wieder rauf usw. ... auch "Nothing To Give" zündet nicht so bei mir. Aber es sind echt gute Titel auf dem Album: "Death", "To Lose my Life", "Farewell to the Fairground" oder "Unfinished Business", da gefällt mir besonders der Refrain und "E.S.T." klingt wie eine richtige 80er Jahre-Hymne.

Schöner, voller Gitarrensound, die Jungs von White Lies sind echt cool. Klar - ich bin auch ein 80er Fan, wie sollte es anders sein, und nun geb ich auch noch zum Besten, was ich so hineininterpretiere und raushöre: The Stranglers (den Sound), Ultravox (die Stimme), und ein bisschen Duran Duran (den Text).
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von frenchquarter am 9. Mai 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Der erste Kuss. Der erste Vollrausch. Das erste selbstverdiente Geld. Schulabschluss und Ausbildung.
Kinder der 80er! Sperrt eure Ohren ganz weit auf! Und die Taschentücher nicht vergessen. Denn was euch die 'White Lies' bieten, sind mehr als ein Trip in die Vergangenheit. Es sind die 80er. Noch nie; ich weiß es jedenfalls nicht besser; hat eine Band diesen Zeitgeist von damals derart authentisch einfangen können. Es klingt glatt so, als ob die Kinder der damaligen Ikonen in die Tasten hauen. Oder aber, wie ich schon bei den Shout Out Louds geargwöhnt habe (bitte nicht ernst nehmen), hier wurden Outtakes von Robert Smith veröffentlicht.
Was sonst nervend und abwertend klingt, sollte man bei diesem Album ruhig einmal machen. Nach wenn klingt welche Passage? Oft wurden Oft wurden Joy Division erwähnt. Naja, ich denke, wenn man gerade in der Mitte des Albums genauer hinhört, erkennt man die Keyboardpassagen. Aber das war es dann auch schon. Das Debüt der Briten klingt mehr nach dem New Romantic-Sound der frühen bis Mitte der 80er Jahre. Hier klingt es mehr nach Ultravox oder Blancmanche denn nach Wave oder Düsterpop.
Mit den Texten habe ich mich bis dato noch nicht richtig beschäftigt und ich denke, dass wäre hier auch völlig zweitrangig. Was hier zählt, ist die Musik. So sehr nach 80er zu klingen, ist schon unheimlich. Für alle, die mit dieser Zeit und der Musik nichts anfangen können, wird dieses Album totale Verschwendung sein.
Ich möchte hier auch nicht näher auf einzelne Songs eingehen. Auch aus dem Grunde, dass ich nicht weiß, welchen ich hervorheben sollte. Sie sind alles musikalische Perlen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karin Schmitt am 8. März 2009
Format: Audio CD
Dies ist mein 3. Versuch, diese CD zu bewerten. 2 Versuche hat Amazon verschluckt. Deswegen nur kurz: Es ist mir egal, ob diese Band gehypt ist oder nicht, ob sie was zu sagen hat oder nicht. In einem Satz: Geniale Spannungsbögen (bitte die Songs immer bis zum Ende anhören) und einen larger than life-Sound wie die Killers in ihren besten Zeiten (an die sie sich leider nicht mehr erinnern können). Aber das ist eine andere Geschichte. Jedenfalls werde ich hier nicht meinen Joy Division-Fehler wiederholen und mir diese Band live entgehen lassen. Und hieran kann man auch (ohne dass ich ausdrücklich auf mein Alter eingehen muss) sehen, dass ich schon einiges gehört und live gesehen habe. Besser als die Editors und Interpol. Auf meinem mp3-Player (auch ich bin im 21. Jahrhundert angekommen) laufen sie unentwegt.
3 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norman Fleischer VINE-PRODUKTTESTER am 21. Januar 2009
Format: Audio CD
Also um das gleich von Anfang an festzuhalten: das Debütalbum der White Lies ist keine Offenbarung und keine musikalische Revolution, im Gegenteil: viele Versatzstücke kennt man schon aus den letzten Jahren. Etwas Editors hier, ein bisschen Killers da... und selbst die haben ja schon ordentlich in der musikalischen Schatztruhe der frühen 80er geplündert. Also nix neues... aber die zweite Frage, ob das Ganze dann doch was taugt, kann man durchaus mit einem lauten Ja" beantworten!
Warum ist das so? Nun, weil die White Lies das, was sie machen nicht neue machen, aber die Art wie sie es machen sehr sehr gut machen. Was ich mit diesem Kauderwelsch eigentlich sagen wollte... Tolle Songs! Eigentlich 10 durchgängig gute Nummern gibt es auf dem Debüt-Album To Lose My Life", große Ausfälle sucht man vergebens. Musikalisch orientiert sich das ganze schon an Früh-80er-New-Wave, vor allem weil die Band offensichtlich mit dem düsteren Charme der Musik spielt. Allerdings, und wer will kann das gern als einen Kritikpunkt sehen, ist die Platte für ein Debüt schon sehr fett und ausreichend produziert. So wirkt der prinzipiell dringliche Rock mit all den Keyboardspuren und Produzentengimmicks am Ende gar nicht mehr so schroff, sondern eher glatt. Deshalb kann man die White Lies als ne Art Mainstream-Ausprägung einer Post-Punk-Band bezeichnen. Das stört allerdings nicht wirklich, weil die Songs halt wirklich stark sind. Weiß gar nicht bei welchem ich anfangen soll.
Egal ob die tollen Singles Death" oder To Lose My Life" oder noch unbekannte Perlen, wie dem epischen Fifty On Our Foreheads" oder dem zackigen Farewell To The Fairground"...
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Ähnliche Artikel finden