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To Be Loved
 
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To Be Loved

12. April 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 12. April 2013
  • Erscheinungstermin: 12. April 2013
  • Label: Reprise
  • Copyright: 2013 Reprise Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 46:16
  • Genres:
  • ASIN: B00C9ZBZJY
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (165 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.667 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von merlin am 12. April 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
ich bin ein großer fan von michael bublé seit ich 2003 in kanada sein "moondance" gehört habe und besitze alle seine alben. ich durfte mich auch schon von seinen grandiosen live-qualitäten überzeugen und halte ihn für einen der besten sänger der welt. leider überzeugt mich das neue album "to be loved" nicht so richtig. dafür gibt es verschiedene gründe.

zunächst einmal sind mir zu wenig swing-titel auf der cd. dieser sound war ja der grund warum ich anfing michael bublé zu hören. irgendwie werden seine alben immer mehr poppy, massenkompatibler, aber dadurch nicht besser. viele songs sind austauschbarer radio-pop. die grandiose stimme bleibt, aber mehrere album-titel kicken mich persönlich nicht mehr so richtig.

außerdem ist das konzept der letzten alben auch sehr gleichförmig. michael bublé schreibt mit anderen komponisten jeweils ein schnelles pop-lied als erste single-auskopplung ("it's a beautiful day" ist schon stark vom besseren "haven't met you yet" inspiriert), dann gibt es die ballade im "home"-stil, coverversionen natürlich, naturally 7 und die puppini sisters sind natürlich dabei... etwas mehr mehr abwechslung bei gesangspartnern, titelreihenfolge und eigenkompositionen fände ich gut. oder eben die swing-nummern, die ja auch was besonderes sind- sowas wie sein markenzeichen.

die duette gefallen mir gar nicht: das bryan adams-duett ist uninspiriert und langweilig und der auftritt von frau witherspoon fade und überflüssig. "something stupid" habe ich schon oft und meistens besser gehört...
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von razzmatazz am 15. April 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Leider ist das Album für einen Künstler wie Michael Buble zu schlecht. Sicher ist es ein gutes Album, das man gut durchhören kann. Aber von einem Michael Buble erwarte ich einfach mehr. Der Opener ist eine typische Plätschernummer, nach der sich das ganze Album richtet. Niemals zu vergleichen mit "Cry me a river" oder "Feeling good". "It's a beautiful day" ist ein Abklatsch von "Haven't met you yet" und warum Michael ausgelutschte Titel, wie "To love somebody" und "Something stupid" singt, bedarf keines Kommentars. Diese Lieder gehen einfach gar nicht mehr! Der nächste Fauxpas offenbart sich mit Bryan Adams als Duettpartner und Songschreiber - zu gefällig und austauschbar das Ganze. Hoffentlich kommt er nicht auf die Idee und nimmt für sein nächstes Album Bon Jovi als Duettpartner. Wenn Michael Buble mit seinen Liedern so weitermacht, dann hat er seine besten Zeiten sich. Und was die Plattenfirma betrifft - ich warte schon darauf, bis in sechs Monaten zum Weihnachtsvorverkauf wieder eine Neuauflage dieser CD erscheint, wo man den Hörern das Geld nochmal aus der Tasche zieht. So geschehen schon bei seinen vorangegangenen Alben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von schnuffelm am 3. Mai 2013
Format: Audio CD
Ach Du lieber Gott!
Aber zuerst mal was Nettes: Die Aufnahme ist technisch perfekt. Und, wie heißt es in Arbeitszeugnissen so richtig: "Das Orchester bemüht sich zu swingen". Netter Einfall, "Come dance with me" als Cha-Cha zu arrangieren. Das muss dann allerdings für Doofe auch zweimal im Lied erwähnt werden, damit man das nicht mit einem langsamen Walzer verwechselt.
Im Prinzip ist gegen Coverversionen ja auch nichts einzuwenden, wenn sie denn gut gemacht sind. Das ist hier nun wirklich nicht der Fall. Gerade in den Sinatra Titeln hat man das Gefühl, die Nelson Riddle oder Billy May Arrangemnents sind 1:1 übernommen (Ausnahme:s.o.), nur schlechter gespielt.Ganz fürchterlich: "Something stupid", dagegen ist sogar noch Herr Williams gegen Frau Kidman Gold, und das war schon richtig schlecht. Es ist eben bisher nicht möglich, gegen den guten alten Frankie-Boy anzustinken. Barry Gibb nebst Bee Gees ist auch eindeutig die bessere Wahl, wenn es um "To love somebody" geht. Andere Titel sind mit klebrigem zuckersüßem Sirup übergossen. Die Stimme von Herrn Bublé ist gut, leider glaubt er das an manchen Stellen besonders beweisen zu müssen.
Lieber eine "Best of" Frank Sinatra kaufen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cubbie am 15. April 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Unqualifizierte Vorbemerkung: Warum muss der Typ eigentlich auch noch so unverschämt gut aussehen ?

So nun zur Musik: Ich verstehe durchaus, wenn dieses neue Album kontroverse Kritiken hervorruft.

In einer Kritik las ich: "MB bleibt sich treu" Genau das trifft den Kern dieser CD (von der es leider auch schon eine extended Version mit 3 weiteren Songs gibt !! Ärgerlich). Michael Buble Fans bekommen genau das was sie erwarten, hübsche Songs, einige davon brandneu, einige Cover-Versionen und einige, die sich durchaus sehr stark (It's a beautiful day) an älteren Liedern von MB orientieren.

Ist das wirklich schlecht ? Ich finde nicht. OK, das Duett mit Brian Adams, klingt sehr nach Adams und eine weitere Version von "Something stupid" hätte ich persönlich nicht unbedingt gebraucht. Aber "Have I told you lately" mit Naturally 7 ist Klasse und auch die restlichen Songs machen mir durchaus gute Laune ! Was will der Hörer mehr ?

Songs in meist schönen Swing-Arrangements und tollem Bigband-Sound, die sicher in den nächsten Monaten vielen Hören noch sehr vertraut werden dürften.
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