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Oscar entdeckt das Meer

von Tivola Publishing GmbH
Windows 95 / 98 / Me / 2000 / NT / XP, Mac
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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  • Plattform:    Windows 95 / 98 / Me / 2000 / NT / XP, Mac
  • Medium: CD-ROM
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Produktinformation

  • Artikelgewicht: 268 g
  • ASIN: 389887043X
  • Erscheinungsdatum: 30. Juni 2003
  • Bildschirmtexte: Niederländisch, Englisch, Deutsch
  • Anleitung: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.754 in Software (Siehe Top 100 in Software)

Produktbeschreibungen

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Der Ballonfahrer Oskar entdeckt das Meer mit allen Kindern, die entweder Deutsch, Englisch und diesmal auch Niederländisch sprechen. Oskar besucht seinen Freund, den Tierforscher Balthasar Pumpernickel. Dieser lebt in einer herrlichen Sandburg am Meer, hat aber zu viel Angst vor Tieren, um sie selbst zu erkunden. Also begibt sich Oskar gemeinsam mit dem User am Bildschirm auf See- und Unterseeexpedition. Wie leben Möwen, Robben, Tümmler, Wale, Haie, Garnelen, Quallen und Fische im Frühling, Sommer, Herbst und Winter? Oskar befragt sie alle, und sie geben ihm genauen Einblick in ihr Leben im und am Meer, was sie so fressen, wie sie den Tag verbringen, vor wem sie sich fürchten.

Der User kann per Klick auf Oskars Ballon in der Menüleiste die Jahreszeiten wechseln, insgesamt sechs Spiele entdecken und sie in einer Kiste sammeln. Wenn alle Spiele gefunden sind, gibt es zur Belohnung ein Wissensquiz. Die Spiele lassen sich je nach Alter auf drei Schwierigkeitsstufen spielen.

Oskar der Ballonfahrer entdeckt das Meer wurde, wie alle anderen Oskar-Titel, in Zusammenarbeit mit dem Auswertungs- und Informationsdienst für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten e.V. entwickelt. Das Naturlernspiel vermittelt sehr detailliertes Wissen auf kindgerechte und humorvolle Weise. Kleinere Kinder benötigen bestimmt noch etwas Hilfe bei der Benutzerführung und Erläuterungen zu den Inhalten. Insgesamt hat das Spiel mit seinen sanften Aquarellbildern Bilderbuchcharakter, aber Anschauen und Zuhören werden durch kleine Animationen und die einfallsreichen Spiele sehr schön aufgelockert. --Daphne Großmann

Pro:

  • Interessante Informationen über das Leben im Meer, auch für Erwachsene
  • Gute Dialoge
  • Keine hohen Systemanforderungen
Kontra:
  • Schöne Gestaltung der Screens, aber Farbgebung könnte kräftiger sein

Voraussetzungen

Windows: Win95/98/ME/NT/2000/XP, Pentium 266 MHz, 16 Bit Grafikkarte oder höher, Soundkarte, 6-fach CD-ROM-Laufwerk, mindestens 40 MB freier RAM.
Macintosh: MacOS 8.1-X Classic, PPC 120 MHz, 6-fach CD-ROM-Laufwerk, mindestens 40 MB freier RAM.

Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

3.3 von 5 Sternen
3.3 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schönes Lern- und Entdeckungsspiel . 13. März 2005
Unserem Sohn haben wir das Spiel mit 4 Jahren gekauft . Er spielt es immer noch sehr gerne mit 5 . Wir haben auch andere Spiele , aber dieses findet er am bessten . Dabei ist unser Sohn kein "Computerkind" , er spielt nur ab und zu . Man geht mit dem Oskar auf eine Entdeckungsreise und besucht verschiedene Tiere . Man trifft Möwen , Robben , Delfine , Haie , Quallen , Wale , Garnelen und diverse Fische , die von sich erzählen . Die Tiere kann man zu vier Jahreszeiten besuchen . Danach kann mann vieles auf dem Bild anklicken , was dann irgendwas witziges macht . Überall sind Spiele versteckt : kleine Actionspiele mit 2-3 Schwirigkeitsgraden , Puzzle , kleine Experimente , die man zu Hause nachmachen kann etc. Das ist kein Actionspiel , sondern ein Lernspiel . Hier muss man Geduld haben ( oder es lernen wie unser Sohn , was ja auch später gut für Die Schule ist ) ; man lernt zuzuhöhren , übt Konzentration . Und vor allem macht dass Spiel Spass , und wir sind beruhigt , da wir wissen , dass dieses Spiel unseren Sohn weiterentwickelt und Umgang mit Computer beibringt . Zum Einstieg in die Computerwelt für die Kleinsten ist das Spiel perfekt .
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3.0 von 5 Sternen Wohl erst ab ca. 6 Jahren.... 4. Januar 2007
Von hannamama
Insgesamt ist das Spiel zwar schön, aber absolut nicht empfehlenswert für die angegebene Altersgruppe. Es wird sehr viel Wissen vermittelt, was ein 4jähriges Kind nun wirklich nicht aufnehmen und verstehen kann. Oskar geht ans Meer und besucht die verschiedenen Meerestiere, die sich nun vorstellen. Dabei wird sehr viel gesprochen, während das Kind nur vor dem Computer sitzt und zuhört. Der Text ist sehr "wissenslastig" (ich selber habe hier viel über die Meerestiere gelernt) und überfordert so manches Grundschulkind, erst recht also auch ein Vorschulkind. Bisweilen sind die Texte auch durchaus etwas langweilig - sooo genau wollte ich den Aufbau einer Qualle dann doch nicht wissen.

Das Kind kann dann mit Oskar auf Tauchstation gehen und in den verschiedenen Jahreszeiten hin- und herwechseln. Wenn es verschiedene Tiere unter dem Wasser anklickt, passieren recht lustige Sachen, die aber eher nebensächlich sind. Auf der Suche nach dem Spiel kommt die nächste Frustration auf das Kind zu - sogar meine 12jährige (sehr computererfahrene) Tochter hat ca. eine halbe Stunde gebraucht, bis sie das erste Spiel gefunden hatte - weil ich es absolut nicht finden konnte.

Also, das Spiel wird wohl erst in ein paar Jahren wieder aus dem Schrank geholt werden, da ist meine Kleine dann in der Schule und kann hoffentlich mehr damit anfangen.
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20 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mann, ist das langweilig 2. Januar 2004
Von Ein Kunde
Ob Sesamstrasse oder Winnie Pooh - an den Gesichtszügen und am Gelächter unseres 5-jährigen konnte man jeweils schon erkennen, ob das Spiel Spass machte oder nicht. Bei Oscar, der Ballonfahrer erforscht das Meer hörte man gar nichts und sah Stirnrunzeln und eher gelangweilte Blicke.
Ich habe mich dann selbst mal an den PC gesetzt und habe mir die Software angeguckt. Die Informationen welche die Tiere über sich preisgeben sind langweilig gestaltet und sehr sprachlastig (und der Sprachsingsang der Qualle ging mir schon nach 10 Sekunden auf den Keks). Ich glaube kaum, dass ein Kind begreift was eine "Tentakel" ist, wenn man dies nicht auch grafisch originell aufbereitet. Das Spiel ist absolut nicht auf Interaktion ausgelegt und bietet dem Kind auch keine Unterstützung in der Navigation. Hat man zum Beispiel alle "Bilderrahmen" im Tier-Informationsteil angeklickt bleibt die Software einfach "ruhig" und weiterführende Kommentare bleiben aus (selbst ich habe mich gefragt..."und was nun - kommt noch was - muss ich noch was tun"?). Die Unterwasser-Animationen sind leider auch nicht gerade das spannenste was man sich vorstellen kann - dies trifft auch für die Spiele zu, welche ziemlich abgedroschen sind.
Man kann es meinen Worten entnehmen - ich war entäuscht.
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