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Tito Manlio Box-Set

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Tito Manlio + Vivaldi - L'Olimpiade / Concerto Italiano, Alessandrini
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Produktinformation

  • Audio CD (27. Januar 2006)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 3
  • Format: Box-Set
  • Label: Opus 111 (Indigo)
  • ASIN: B000BU99XS
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 264.365 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Sinfonia: Allegro -
2. Andante -
3. Presto
4. Rezitativ (1. Akt)
5. A voi del basso Averno
6. Rezitativ
Alle 34 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Rezitativ (2. Akt)
2. Non ti lusinghi la crudeltade
3. Rezitativ
4. D'improvviso riede il riso
5. Rezitativ
6. Rezitativ
Alle 30 Titel anzeigen.
Disk: 3
1. Sonno, si pur sei sonno (3. Akt)
2. Rezitativ
3. Tu dormi in tante pene
4. Rezitativ
5. Parto contenta
6. Rezitativ
Alle 30 Titel anzeigen.

Produktbeschreibungen

Für lange Zeit war Vivaldi ein verkannter Opernkomponist, der sein Renommee hauptsächlich aus viel gespielten Instrumentalkonzerten bezog. Das französische Plattenlabel Naïve ist nun schon seit zehn Jahren dabei, dies zu ändern: In Zusammenarbeit mit dem Instituto per i Beni Musicali produziert es die Vivaldi Edition, die das Augenmerk auf das umfangreiche, aber weitgehend in Vergessenheit geratene Schaffen des venezianischen Komponisten richtet. Spätestens seit 1713, mit „Ottone in villa“, wandte sich Vivaldi der Oper zu. Das dramma per musica „Tito Manlio“ war die dritte Oper, die Vivaldi während seiner dreijährigen Tätigkeit als Maestro di cappella da camera für Philipp von Hessen-Darmstadt schrieb, den damaligen Gouverneur von Mantua. Sie wurde anlässlich der geplanten Hochzeit von Philipp und Eleonora di Guastalla komponiert. Vivaldi soll das Werk Ende Dezember 1718 in nur fünf Tagen vollendet haben. Allerdings kam die Vermählung nicht zustande, sodass „Tito Manlio“ zur Karnevalssaison 1719 aufgeführt wurde. Die Partitur des Werks weist eine üppige Instrumentalbesetzung auf, da Prinz Philipp für sein bevorstehendes Fest keine Kosten scheute und eine große Hofkapelle engagierte. In dem Drama, das zu Zeiten des römischen Konsuls Titus Manlius Torquatus spielt, geht es um Liebe, Kämpfe zwischen Römern und Latinern und um Konflikte zwischen dem Konsul Tito und seinem Sohn Manlio. Nach Intrigen und Streitereien wendet sich doch noch alles zum Guten und endet schließlich mit der Hochzeit von Manlio und Servilia. Vivaldi hat mit diesem Werk sein theatralisches Talent bewiesen und fordert die Stimmen der Sänger und Sängerinnen bis zum Maximum heraus. Nicola Ulivieri (Bassbariton), Karina Gauvin (Sopran), Ann Hallenberg (Mezzosopran), Marijana Mijanovic (Alt), Debora Beronesi (Mezzosopran), Barbara di Castri (Mezzosopran), Mark Milhofer (Tenor) und Christian Senn (Bassbariton) sind dieser Aufgabe gewachsen. Zusammen mit dem Orchester Accademia Bizantina brillieren sämtliche Musiker unter der Leitung von Ottavio Dantone.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von barockfreund am 10. März 2006
Format: Audio CD
Im Vergleich der ganzen Reihe von Vivaldi-Opern, die in letzter Zeit bei opus 111 herausgekommen sind, fand ich Tito Manlio sogar fast noch besser und ansprechender als die anderen, ja auch schon durchweg guten Aufnahmen. Gutes sängerisches Niveau gibt es hier wie auch schon in vielen anderen Folgen, die Instrumentalbegleitung ist klar und lebendig (aber nicht übertrieben hektisch). Was dieses Werk vor anderen mehr auszeichnet, ist der Farbenreichtum der Komposition: die Rezitative sind weniger "trocken" als sonst, sondern häufiger accompagnato, was den dramatischen Ausdruck natürlich steigert, und viele der Arien haben ein obligate Instrumentalstimme, die mit dem Gesang duettiert und die Szenen zusätzlich emotional einfärbt und ausdeutet (hierzu werden je nach Affekt wechselnde Instrumente herangezogen; mag sein, dass der Einsatz von Blockflöten in einer tieftraurigen Arie heutigen Hörern da überraschend vorkommt, aber in der Barockmusik sind Blockflöten konventionell assoziiert mit Tod und Trauer; dies findet sich zB auch häufig in Bachs Kantaten und der Matthäuspassion). Insgesamt also eine Aufnahme, die mehr lyrischen Ausdruck kultiviert und die sängerische Athletik nicht so extrem in den Vordergrund stellt. Jedenfalls für meinen Geschmack sehr empfehlenswert.
Es ist zwar eine Nebensächlichkeit, aber schwindlig kann einem schon werden, wenn man im Beiheft liest, dass Vivaldi diese Oper innerhalb von nur fünf Tagen (und Nächten...) komponiert haben soll. Es war eine Auftragsarbeit anlässlich einer Fürstenhochzeit (die, ironischerweise, im letzten Moment dann aber noch abgesagt wurde; die Oper wurde dann erst mal gar nicht gebraucht!).
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Caliban TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 30. November 2007
Format: Audio CD
Mit dem Opernschaffen Vivaldis hatte ich mich vor ungefähr 10 Jahren zum ersten Mal beschäftigt. Nach Orlando furioso unter Scimone (Erato) und Tito Manlio unter Negri (Philipps) hatte ich jedoch jedes Interesse verloren: Beide Werke schienen mir im Vergleich zu Händel schlicht zu fade und uninspiriert.

Im Rückblick muss ich einräumen, dass dies allein an der damaligen Aufführungspraxis lag, nicht am Komponisten. Der Tito Manlio dieser Einspielung sprüht vor Leben, und wie an einer Perlenschnur reiht sich eine herrliche Arie an die andere. Anders als bei Händel fallen die Secco-Rezitative länger aus; man merkt, dass sich Vivaldi an ein italienisches Publikum wendet. Dafür finden sich herrliche Duette, die man bei Händel eher seltener findet. Von den zahlreichen Höhepunkten dieses Werks darf ich nur einen hier herausstellen: Hören Sie sich auf CD 3 das Accompagnato-Rezitativ des Titelhelden "Sonno se pur sei sonno" an. Es dauert in dieser Einspielung nur etwas über 2 Minuten: Dabei schließt der gefangene Manlio mit seinem Leben ab; menschlichere Töne und Einsichten in die Tiefen der menschlichen Seele findet auch Händel in seinen bekanntesten Accompagnati nicht (und Sie dürfen mir glauben: Ich kenne sie alle).

Etwas ganz Besonderes bei Vivaldi - was sich weder bei Händel noch bei Bach findet - ist die sinnliche Freude am musikalischen Material als solchem, was sich leicht am Allegro der Sinfonia auf CD 1 (track 1) nachvollziehen lässt. Hier kreiert Vivaldimit einfachsten musikalischen Mitteln so etwas wie einen Cluster der Barockmusik. Auf den Zuschauer springt die Vitalität der musikalischen Idee wie ein Funke über.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von baroquemaniac am 2. März 2006
Format: Audio CD
Ein starker Beginn: eine Szene, in der Secco- und Accompagnato-Rezitative und eine kurze ariose Passage für mehrere Solisten ineinander übergehen und die von einer feurigen Arie des Titelhelden gekrönt wird. Leider geht es musikdramaturgisch nicht so fesselnd weiter; schnell stellt sich die vertraute Abfolge Rezitativ - Arie (bzw. Duett) ein; und ich befürchte, dass ich bei wiederholtem Abspielen der CDs die (in dieser Aufnahme bereits gekürzten) Rezitative überspringen werde.
Freilich sind die damit verbleibenden Arien keineswegs gering zu achten: In weit stärkerem Maße als bei anderen Opern und auf eine Art, wie man es etwa aus dem Oratorium 'Juditha triumphans' kennt, setzt Vivaldi hier vielfältige Instrumentalfarben ein, so dass abwechslnd Horn, Cello, Oboe, Viola d'amore usw. den einzelnen Arien ein individuelles Profil geben.
So funkelt in dieser Partitur manches Juwel von beachtlichem, fast magischem Klangreiz; anderen Stellen freilich kann man zwar Charm bescheinigen, doch hätte man sich emotional etwas tiefer schürfende Äußerungen erwartet. Nachgerade bizarr mutet eine muntere Arie mit konzertierender Blockflöte an, wenn man dazu das Libretto liest: Hier wünscht sich eine Frau ewige Nacht, da am folgenden Morgen ihr Geliebter hingerichtet werden soll - soll uns die Blockflöte als frühlich erwachendes Vöglein vielleicht die Vergeblichkeit des Wunsches andeuten? Zumindest bei einem Charakter sind die leichteren Töne allerdings druchweg angemessen, denn er ist - eher eine Seltenheit in der Opera seria - als burlesker Kontrapunkt zur ansonsten durchaus lebensgefährlichen Staatsaktion gedacht.
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