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25
4,5 von 5 Sternen
Titanic - Das Erstbeste aus 30 Jahren: Das endgültige Satirebuch
Format: TaschenbuchÄndern
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46 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. September 2009
Wie soll man einem Buch gerecht werden, welches das "Erstbeste" aus dreißig Jahren Zentralorgan des bissigen wie feinen Humors enthält? Das auf 400 großen Seiten die schönsten Titelbilder, Zeichnungen, Artikel und Aktionen der Titanic versammelt, die der Republik oder wenigstens der distinguierten Leserschaft drei Jahrzehnte lang das Zwerchfell gekitzelt haben?

Vielleicht mit etwas Sachlichkeit. Redakteure aus allen Titanic-Epochen, nämlich Peter Knorr, Hans Zippert, Oliver Maria Schmitt, Martin Sonneborn und Mark-Stefan Tietze haben diesen Prachtband zusammengestellt. Man liest von den Anfängen, wie Robert Gernhardt, F.K. Waechter, Chlowig Poth und Co. die Zeitschrift "Pardon" verließen, um in einem neuen Heft auf all den Irrsinn in Staat, Politik und Gesellschaft zu reagieren. Und zwar nicht mit Borniertheit und erigiertem Zeigefinger, sondern mit Veräppelung in Strich und Wort und damit Demaskierung.

Ein Konzept, das mühelos über drei Jahrzehnte trägt. Aus den ersten zehn Jahrgängen gibt's u.a. eine "(Anti-)Faschismus-Revue", F.K. Waechters zeichnerische Zwiesprachen z.B. mit dem weiblichen Geschlechtsorgan, die ersten Anzeigenparodien ("Woran wir glauben - echtes Geld"), Hilke Raddatz' schönste Illustrationen der Adressaten der "Briefe an die Leser" und Eckhard Henscheids vielschichtige Betrachtungen der Psychologie von Fotograf und Modell bei der Aktfotografie. Mit der Wiedervereinigung kamen "Zonenkönig" Chlodwig Poth, Max Goldts erste Kolumnen, "die roten Strolche" um "Ziege" Scharping, die untertänigst bei "Oberförster" Kohl um die Macht anfragten, u.v.m. Zum Ende des Jahrhunderts zeichnen Greser & Lenz (Mahn-)"Male für alle", die garantiert nie gebaut wurden, packt Martin Sonneborn die SPD-Chefs telefonisch nach dem Labour-Sieg in England an ihrem Schwachpunkt, der Eitelkeit, und erklärt Jugoslawien "nachträglich" per Fax den Krieg. Zu den '00er-Jahren schließlich liest man Thomas Gsellas Ländergedichte, Fanny Müllers erfrischend andere Hausfrauenprosa, die Werbekampagne "Deutsche Wurst - alles andere ist Käse", die Abenteuer bei der PARTEI-Gründung und betrachtet die großartigen Themencartoons "Hier lacht der Betrachter".

Natürlich fehlen auch die bekannten Geschichten und Motive nicht, Bernd Fritz' Buntstiftsgeschmacksprobe bei "Wetten, dass ...?", Zonen-Gabi ("meine erste Banane"), Birne Kohl, Genschman und Martin Sonneborns Bestechungsfaxe, die dem Vaterland die WM 2006 einbrachten. Interessanterweise liest man die Aktionen nicht im Original, sondern Rückblicke der Autoren.

Dazwischen verklären die Herausgeber und Andere die Heftgeschichte, dass es eine Freude ist. So ordnet Mark-Stefan Tietze all die juristischen Klagen von Engholm, Katholischer Kirche, Stuckrad-Barre u.a. ein, was gleichermaßen über Intention der Titanic und Humorzustand der Kläger aufklärt. Dass bei manchen Artikeln der Autor verlorengegangen ist, und man über die Auswahl im Detail natürlich diskutieren kann, ist geschenkt.

Was ist's nun, was an der Titanic soviel Vergnügen bereitet? Humor als "Gegenmittel zur Angst" (Leo Fischer, amtierender Chefredakteur) oder Alternative zu "Politik und Bombenwerfen", um "auf all den Irrsinn zu reagieren, der einen so umgibt" (Martin Sonneborn, Vorvorgänger)? Wie auch immer, solange es die Titanic gibt, ist die Welt noch in Ordnung - irgendwo und irgendwie.
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38 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. November 2009
Ich war Titanic-Abonnent von der ersten Ausgabe an, bis Anfang der 90er Jahre. Dann wurde sie mir zu blöd - und auch bösartig, was sicher mit einem Generationswechsel in der Redaktion zu tun hatte. Und immmer nur die Wiedervereinigung als Thema. Auf Dauer nervte das. Seither kaufte ich Titanic immer nur sporadisch, wenn mir das Titelbild gefiel.
Mit diesem Buch sah ich eine gute Möglichkeit, etwas von meinen alten, leider längst verschollenen Heften, wieder zu bekommen. Leider wird den ersten 10 Jahren viel zu wenig Raum gewidmet. Dabei war das gerade die beste Zeit, mit den Genies der Neuen Frankfurter Schule (Gernhardt etc.). Aber Tote können keine Ansprüche stellen, und so füllte man das Buch mit vielen neuen, nicht ganz so lustigen Sachen der jüngeren Generation, die bei der Zusammenstellung anscheinend mitreden konnte.
Dabei wäre dieses Jubiläum eine perfekte Möglichkeit gewesen, noch einmal richtig tief in die Anfangszeit der Titanic einzutauchen.
Zugegeben, auch das, was jetzt im Buch drin ist, ist immer noch weit besser als alles Andere, was sonst noch als 'Satire' in Deutschland verkauft wird, aber ich glaube, da wäre weit mehr drin gewesen. Schade!
Die schärfsten Kritiker der Elche, waren früher selber welche!
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25 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. September 2009
Es war zu erwarten, dass die Creme de la Creme der Deutschen Satire mit diesem Band ihr Meisterstück, ein Kompendium, eine Bibel abliefern wird. Ein buntes Pot(h)pourri aus Sondermann, "Birne" Kohl, verbotenen Titelbildern und der immer noch filmreifen Geschichte, wie Titanic die WM 2006 nach Deutschland holte. Dazu viele Highlights und etliche satirische Geheimwaffen, die erst in der Rückschau zeigen, wie zündend sie damals schon waren.

Wenn etwas in den letzten 30 Jahren in unserer Spießbürger- und Bananenrepublik konstant war, dann die Titanic als Monolith Deutschen Humors. Ich bin 1979 geboren und wenn ich dieses Werk durchblättere schaue ich auch auf meine eigene Lebensgeschichte.

Das Buch teilt sich auf in 4 Epochen: 1.) 1979-1988, 2.) 1989-1994 3.) 1995-2000 4.) 2001-2009 und gibt Überblick auf, wie Querschnitt durch das Schaffen der Titanic-Redaktion. Ein Muss für jeden ehemaligen, aktuellen und zukünftigen Titanic-Leser.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ein Buch das schon beim bloßen Durchblättern vergnüglich ist. Die "Titanic" ist das sogenannte endgültige Satirebuch und diese Zeitschrift gibt es seit drei Jahrzehnten. Aus diesem Anlass hat sie ihre besten Stücke, ihre komischsten Cover, zu einem Buch zusammengefasst. Auf dem Cover sind legendäre Titelbilder abgedruckt, an die sich der eine oder andere erinnert, wie zum Beispiel aus einer Titanicausgabe im Jahre der Wiedervereinigung 1989 die "Zonen- Gabi im Glück - meine erste Banane" daneben wird die "neue" Zonengabi gespiegelt, Angela Merkel. Spitzenautoren und Spitzenzeichner verließen 1979 das Magazin "Pardon" und gründeten "Titanic". Im Osten gab es schon einige Zeit den witzigen "Eulenspiegel", nun wurde es mit "Titanic" auch im Westen recht lustig.

Das alles jetzt im 30 jährigen Rückblick zu lesen macht großen Spaß, denn man stellt fest, das die gesamte Geschichte der Bundesrepublik, die Geschichte der Wiedervereinigung, die Geschichte der letzten dreißig Jahre eben am prägnantesten zusammengefasst ist in diesen aussagekräftigen Covers der Titanic. Der Spiegel nannte sie "die verbotenste Zeitschrift Deutschlands" und es ist und bleibt ein Vergnügen zu sehen, welche Steckenpferde die Autorengemeinschaft, bestehend aus der Elite bundesdeutscher Zeichner und Satiriker, immer geritten hat. Sie machte Helmut Kohl zur "Birne", legte Barschel in die "Barschel-Wanne", empfahl Roberto Blanco als "Bundespräsident" (warum nicht einmal ein Neger?). Eine der zentralen Figuren neben Kohl war Adolf Hitler("War er Antisemit?").

Am Anfang, in den frühen 80 er Jahren hatte man noch das Gefühl, das es den Autoren in erster Linie um eine ernsthafte politische Auseinandersetzung ging, aber irgendwann ging das dann in ein Steckenpferd über. Man zeichnete Kohl genau so gern wie einst Gauguin seine Sudseemotive gezeichnet hat. Es gab liebenswü"dige Satiren, wie die ikonische Figur mit dem Titel "Col Parfums" aber auch sehr bösartige Zeichnungen wie "Wir haben den Airbag erfunden" oder "Wiedervereinigung ungültig, denn Kohl war gedopt".

Die Titanic war über die Jahre auch so eine Art pädagogische Lockerungsübung, die dazu führte das wir heute befreit über Sachen lachen können, die wir in den frühen neunziger Jahren noch für zynisch und äußerst bedenklich gehalten haben. Wir Deutschen sind heute humorvoller als wir lange Zeit dachten.
In diesem umfangreichen Band befinden sich neben den besten Cartoons, Fotos und Geschichten auch viele bisher unveröffentlichte Originalbeiträge. Ein Buch das schon beim bloßen Durchblättern vergnüglich ist, sollte eigentlich ein absolutes Muss für jeden Liebhaber scharfsinniger, pfiffiger und intelligenter Satire sein. Ein komisches, ein köstliches Lesevergnügen.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. November 2009
In dem von der Titanic-Redaktion zusammengestellten Buch wird das "Erstbeste" aus 30 Jahren, werden die besten Artikel, die fiesesten Aktionen und die merkwürdigsten Comics aus 30 Jahren Titanic-Geschichte präsentiert und man kann der Redaktion nur gratulieren. Das Buch bildet ein nahezu unerschöpfliches Sammelsurium an Geilheit, das La chkrämpfe zu garantieren weiß und immer wieder einen neugierigen Blick lohnt. Die Buntstift-Wette bei Thomas Gottschalk wird dabei genauso wenig ausgelassen wie die legendäre WM-Bestechungs-Aktion, die uns 2006 ein Fußballmärchen brachte. Dazu sämtliche Titelbilder, alle Hitler-Comics, und jede Menge "Qualitätssatire". Meine deutlichste Kaufempfehlung.
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20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Oktober 2009
Ich bin (im Gegensatz zu meinen Vorrednern) kein Titanic-Abonnent. Ich kaufe das Heft gelegentlich am Kiosk - oder eben nicht.
Ich bin also ein Fan, aber kein eingefleischter - und als solcher finde ich das Buch eher durchwachsen.

Viele Beiträge sind schlicht genial - aber mindestens genauso viele sind einfach nur mies. Beiden gemein ist, dass ein Großteil von ihnen auch handwerklich erstaunlich schlecht gemacht ist, so dass man sich beim Lesen oft wundert, wieso sich darüber überhaupt mal jemand aufgeregt hat.
Die Beiträge sind nämlich in der Regel gar nicht so böse, wie sie sich geben (Schafe im Wolfspelz sozusagen). Oft ist es nur Provokation um der Provokation willen (oder schlicht Scheiß, der einem für Kunst verkauft wird). So gesehen muss Martin Sonneborn sich nicht wundern (wie in einem Stern-Interview unlängst zu Protokoll gegegeben), dass von 80 Millionen potentiellen Lesern nur so wenige die Titanic kaufen.

Doch, wie gesagt, zwischendrin gibt es dann doch immer mal wieder echte Perlen zu entdecken. Beiträge, die wirklich was zu sagen haben und gesellschaftliche Missstände gekonnt und witzig auf den Punkt bringen. Das ist dann Satire im besten Sinne, und deswegen kaufe ich mir auch weiterhin die Titanic am Kiosk (und nicht im Abo). Davon hätte man sich im Buch gerne mehr gewünscht - in seiner jetzigen Form finde ich, stimmt die Mischung einfach nicht - es ist eben wirklich nur das ERSTbeste.

Naja. Immerhin ist es ein Stück Zeitgeschichte.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. März 2010
Wer das Titanic-Magazin mag, wird das Satirebuch lieben! Vor allem regelmäßige Leser und weltpolitisch interessierte Personen kommen hier voll auf ihre kosten. Was längst vergessen scheint, wird hier humoristisch wieder vor Augen geführt. Ein bischen "Schwelgen in alten Zeiten" kann man sich dabei oft nicht verkneifen.
Ein Zeitdokument, daß trotz zahlreicher Klagen gegen den Titanic-Verlag stets eine Bastion gegen Engstirnigkeit und Ignoranz geboten hat. Hier wird aufgedeckt...unter anderem, daß Meinungsfreiheit in Deutschland täglich neu erstritten werden muss!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Der Titanic-Humor ist schön in seinen diversen Phasen zu sehen: die gebildet-geistvoll-politisch-blödelnde, sprachlich häufig präzise von Gernhardt, Waechter & Co. anfangs wie die manchmal harmlose, zuweilen sogar zynische neuere Zeit (so finde ich zumindest).
Das Buch ist mit über 400 Seiten im Großoktavformat ein großer Wurf und dadurch für eine längere Lesezeit entlang dem Zeitstrahl 1979-2009 gut. Teils enthält das "endgültige Satirebuch" Originale, teils Ausschnitte oder Rückblick-Artikel. Natürlich sind die Klassiker wie Zonen-Gabi und andere noch krasser respektfreie Frechheiten vertreten. Die Druckqualität der Moers & Co. ist angemessen hoch und hilfreich. So lässt sich die Geschichte der Bundesrepublik auch nachlesen :-).
Ich bekam's geschenkt und las es sehr bald und rasch durch - danke.
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13 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Oktober 2009
Im Frühling 2009 war ich Teil der Opperation Himmelfahrt, bei der die VFP der "Titanic"-PARTEI Liechtenstein überfallen hat. Dabei waren Titanic-Fotograf und Träger des Verwundetenabzeichen in Gold, Thomas Hintner, und Titanic-Chefredakteur Leo Fischer. Wir haben Vaduz im Handstreich eingenommen und auch einige Jungfrauen fielen der Siegesfeier zu Opfer. Ohne solch zum Teil auch durchaus liebevoll durchgeknallten Menschen hätte ich einiges an "Realsatire" nicht erlebt. Ich habe viel von den Lichtgestalten der Redaktion gelernt und hoffe, daß jeder Leser dieses Machwerks den Alltag mit einem Lächeln über die Welt besser übersteht. Das Buch zeigt uns 30 Jahre Kampf gegen das "Normale", das Angepasste. Weiter so!
Hi Hinter!
Bernd Sandner Generalsekretär die Partei Bayern, Stellvertretender Bundesvorsitzender der Hintnerjugend, Titanc-Abonent seit 1989.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Januar 2013
ein sehr amüsantes Werk, das ich all denjenigen wärmstens empfehlen kann, die keine Freunde des political correctness' sind! Ein aufschlussreicher zeithistorischer Rückblick. Eigentlich ein Muss für den Geschichtsunterricht.
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