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Titanensturm: Warhammer-40,000-Roman Taschenbuch – 13. September 2010


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Produktinformation

Warhammer 40.000-Übersicht Jetzt reinlesen [499kb PDF]|Ausführliche Reiheninfo zu allen Warhammer 40.000 Romanen: Jetzt reinlesen [0kb PDF]
  • Taschenbuch: 592 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (13. September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453526961
  • ISBN-13: 978-3453526969
  • Originaltitel: Titanicus
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,8 x 4,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 83.629 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Dan Abnett (geboren 1965) ist Engländer und hat in Oxford studiert. Anschließend arbeitete er zunächst als Herausgeber und veröffentlichte Kinderbücher und Comics. Bald darauf begann er auch selbst zu schreiben, unter anderem hat er für bekannte Superhelden wie X-Men, Scooby-Doo, Batman, Conan und Doctor Who getextet. Darüber hinaus verfasst er seit den späten 80ern Romane und Comics über archaische SciFi-Welten und fremde Galaxien. Am bekanntesten ist wohl seine Romanreihe rund um "Warhammer 40.000" oder "Warhammer 40k", das außerdem als fantastisches Strategie- und Rollenspiel präsentiert wird.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Das „Warhammer 40,000“-Universum ist schier grenzenlos, und der Brite Dan Abnett gehört zu den fleißigsten Autoren, die die Szenarien des erfolgreichen Sciencefiction-Tabletop-Strategiespiels in Romanhandlungen verpacken. In diesem in der Welt des Sabbath-Kreuzzuges angesiedelten Band hat er sich den zerstörerischsten Maschinen der Zukunftskriege zugewandt, den Titanen, dreißig Meter hohen Stahlkolossen, deren einziger Zweck darin besteht, ganze Armeen zu pulverisieren.

Der Planet Orestes, eine Fabrikwelt des Mechanicum, in der Schiffe, Flugzeuge und Waffen produziert werden, sieht sich einer tödlichen Bedrohung gegenüber: Über hundert von den Mächten des Chaos entsandte feindliche Kampfmaschinen sind gelandet und drohen die Fabrik einzunehmen. Die Legio Invicta reagiert auf die Hilferufe von Orestes und entsendet ihre gesamte Titanenlegion – doch die ist den Feinden numerisch weit unterlegen, sodass die Kommandeure zu gefährlichen Hilfsmitteln greifen müssen, um den Kampfkolossen des Gegners zu begegnen...

Titanensturm ist ein eher durchschnittlicher Roman, sowohl gemessen am Niveau der gesamten WH40k-Reihe als auch an dem, was man von Dan Abnett gewohnt ist. Allzu viele Handlungsstränge werden parallel geführt, ohne sich stimmig zu einem großen Ganzen zu verbinden, ein Spannungsbogen ist nur in Ansätzen vorhanden, und die geschilderten Gefechte sind – gerade wenn man bedenkt, dass sich hier die gefährlichsten, hochgerüstetsten Maschinen des gesamten Krieges gegenüberstehen –fast schon unspektakulär. Fans der Reihe werden sich zwar freuen, dass ein weiterer Bereich des WH40k-Universums mit Leben gefüllt wird (und in dieser Hinsicht ist das Buch auch durchaus gelungen und interessant), aber als Roman gehört Titanensturm zu Abnetts eher schwächeren Werken. -- Katharina Vogt

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dan Abnett, Jahrgang 1965, ist Comic-Autor und Schriftsteller. Mit seinen Romanen für das „Warhammer 40,000“-Universum, unter anderem die beliebte Gaunts-Geister-Serie und die Eisenhorn-Romane, hat er weltweit zahlreiche Science-Fiction-Fans gewonnen. Dan Abnett lebt in Kent.

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von w6-tabletop.at am 6. März 2011
Format: Taschenbuch
Schauplatz dieses Romans ist die Fabrikwelt 'Orestes', sie produziert Kriegsmaschinen für die Armeen die in den Sabbatwelten kämpfen.

Eines Tages wird Orestes von Chaosmächten angegriffen, die Fabrikwelt ist auf diesen Angriff, der aus dem Nichts kam nicht vorbereitet und es stehen kaum Kriegsmaschinen zur Verteidigung bereit.

Unzählige Chaos-Titanen, Kampfservitoren und Infanteriekrieger drohen die Welt zu überrennen. Doch schließlich eilt die Legio Invicta Orestes zu Hilfe, diese war ursprünglich auf dem Weg zu den Sabbatwelten. Der Kampf tobt, doch dann kommt es noch schlimmer. Bald schon hat das Adeptus Mechanicus ein größeres Problem als die Chaosmächte als ein ketzerisches Dokument auftaucht.

Mein Fazit: Man erfährt viel über die diversen Titanen wie Warhounds, Warlords und Reaver, die Kämpfe werden auch primär aus der Sicht der Titanen geschildert, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Alles in allem ein sehr spannendes Buch, dass trotz der hohen Seitenanzahl keine langweiligen Stellen hatte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tobias Fichtner am 3. November 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich finde den Roman klasse, wie schon in den anderen Rezesionen zu lesen bekommt man wieder sehr viel über das Leben im Warkammer 40k Universum erzählt. Vom Princeps bis zum "Mechanicus-Rentner". Auch die Mechanicus-Armeen der Skitarii sind sehr interessant (und lassen auf Figuren von Games Workshop oder zumindest Forgeworld hoffen). Die vielen Einzelgeschichten sind gut abwechslungsreich und geben dem gesamten Verlauf des Krieges packen wieder.
Als Leseanregung sei hier noch erwähnt das das Wort >Tanith< auch im Roman vorkommt.. jaha!
Ich bin also keine bisschen enttäuscht von diesem Roman, und zum Glück kommen keine Space Marines (wie auf dem Cover) darin vor, den die würden entweder im Weg stehn oder eben auch nur zertreten werden ;-)
Von meiner Seite also fünf Sterne und Leseempfehlung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian.Adler am 25. Februar 2011
Format: Taschenbuch
Das Buch ist typisch für Abnett, kann mich meinem Vorredner nicht anschließen. In einem Warhammerroman dürfen auch mal keine Spacemarines vorkommen.
Story baut langsam auf und die einzelenen Handlungsstränge werden schön voran getrieben. Hierbei nimmt sich der Autor genug
Zeit für die Entwicklung der Charaktere.

In der Mitte schöne Beschreibungen von Maschinenkämpfen und gute Storyentwicklung. Man hat allerdings das Gefühl das Abnett unbedingt aufs Ende gedrängt wurde. Da wären 100 Seiten mehr gut gewesen. darum der Punkt Abzug.

Kleiner Tip : Abnett ist einer der schwereren Warhammerautoren , der viel Zeit auf Charaktere und Dialoge eintrimmt. Die action kommt zwar nie zu kurz, aber wer mehr davon will dem empfehle ich die Ragnarromane aus der Warhammerwelt zum reinkommen.

Oh und bitte keine Vergleiche zwischen Battletech und Warhammer. 2 völlig verschiedene Welten
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Neversan am 3. Oktober 2010
Format: Taschenbuch
Titanensturm ist für einen Dan Abnett-Roman (!) "eigentlich" eher farblos. Was es allerdings immer noch zu einem gut lesbaren 40k - Buch macht.

Auf Orestes, einer Fabrikwelt des Mechanicum, landen Armeen des Dunklen Menchanicum mit nicht weniger als 174 Titanen. Als letzte Hoffnung für Orestes gesellt sich zu den Überresten der planetaren Verteidungsstreitkräfte und deren 22 Titanen der Legio Tempestus die Hauptstreitmacht der Legio Invictus mit etwa 50 Maschinen und geleitenden Skitarii-Brigaden. Im Angesicht der verzweifelten numerischen Unterlegenheit entscheiden sich die Techpriester zur Öffnung sequestrierter Datenarchie aus der Bruderkriegszeit. Diese bringen jedoch neben den erhoffen Daten über technische Schwächen der damals vom Chaos erbeuteten Titanen auch dunklere, gefährliche Informationen zu Tage...

Das Buch liest sich durchaus gut. Es folgt vor allem dem Schicksal einer Gruppe von einfachen Soldaten der PVS sowie einiger Titanenbesatzungen und Archivaren des Mechanicum auf die für Dan Abnett typische Weise.

Ich war allerdings dennoch enttäuscht. Ähnlich wie schon beim englischen Horus Heresy - Roman "Mechancium" hatte ich mir einiges mehr über die Welt der Techadepten des Mars und deren Heere vom Buch erwartet. Leider schöpft das Buch aber insoweit nicht einmal ansatzweise auch nur die Möglichkeiten des bisherigen Kanon des Warhammer 40k-Universums aus. So treten z.B. ausschließlich Titanen der Warlord, Reaver und Warhound-Klasse auf. Bekannte Variationen dieser 3 Klassen oder auch nur einen einzigen Imperator-Titan sucht man beispielsweise vergeblich. Auch die Gefechte blieben für meinen Geschmack überraschend unspektakulär.
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Von Matthias am 5. Oktober 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
die Titanen des Mechanicus führen ihre bombastischen Gefechte gegen eine feindliche Titanen Armee des Chaos. Obwohl dieser Roman die Geschwindigkeit fehlt welche man bei imperialen Soldaten oder Space Marines erwartet, sind die Kämpfe zwischen den Titan doch sehr spannend und farbig geschildert. Hinzu kommen noch die Intrigen im innern der Mechanicus selbst. Das Buch war sehr gut zu lesen, was bei dem Auto nicht verwunderlich ist, und durchaus mal eine Abwechslung vom Standardschema des WH40K.
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