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Titan, Sternenabenteuer, Bd.15 : Am Rande des Abgrunds
 
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Titan, Sternenabenteuer, Bd.15 : Am Rande des Abgrunds [Broschiert]

Michael K. Iwoleit
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Produktinformation

  • Broschiert: 192 Seiten
  • Verlag: Blitz; Auflage: 1 (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3898401057
  • ISBN-13: 978-3898401050
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 14,8 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.910.585 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Alien IV 25. Februar 2004
Von Ein Kunde
Wenn ich drei Kriterien für schlechte Science Fiction nennen wollte, so käme ich vielleicht auf:
1.) Die Akteure sind Klone mit Super-Fähigkeiten.
2.) Die Akteure sind Cyborgs mit irgendwelchen absurden Implantaten.
3.) Es handelt sich um ein "actionreiches" Weltraum-Gemetzel.
Der Roman erfüllt alle drei Kriterien und gehört doch zum Besten, was die deutsche SF-Literatur in den vergangenen Jahren hervorgebracht hat.

Das von Iwoleit entfachte Action-Spektakel erinnert grob an die Alien-Kinoserie: Eine Raumstation im Orbit des Jupiter wird von einer düsteren Alien-Lebensform befallen und förmlich aufgefressen. Die "Pioneers" eine Art geklonter Cyber-Weltraum-Marines erhalten den Auftrag die Überlebenden aus der zerfallenden Station zu retten. Unterstützt werden sie dabei von einem der alten Raumschiff-Promet-Recken: Dave Landon.

Michel Iwoleit gelingt es nun überraschenderweise, dieses für den gewohnten SF-Leser wenig spektakuläre Setting durch intelligente Dialoge und psychologisch überzeugende Reflektionen der Handlungsträger in ein kleines Meisterwerk zu verwandeln. Die zunächst überzogen wirkende Gemeinschaft der Pioneers wird im Laufe des Romans immer nachvollziehbarer, die menschlichen und gesellschaftlichen Brüche des beginnenden 22. Jahrhunderts werden offenbar. Man versteht plötzlich: So wie die flapsigen, coolen und manchmal obszönen Dialoge der Handelnden nur Ausdruck von Stress oder nackter Angst sind, verbirgt sich hinter der scheinbar faszinierenden Hightech-Maske der Zukunftserde eine Gesellschaft am Abgrund.

Der von der übrigen Serie weitgehend unabhängige Band (der sich aber durchaus harmonisch in das Promet/Titan-Universum einfügt) kann unbedingt auch Lesern empfohlen werden, die die Serie bislang nicht kennen. Eine gute Entscheidung, diesen Band zwischen den aktuellen "Virtuversum"-Zyklus einzuschieben!

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zu viel des Guten 6. Juli 2011
Von Amazon bestätigter Kauf
Ich muss vorweg schicken, dass ich die SF-Storis von Michael Iwoleit sehr mag. Er schreibt intensiv und literarisch.
Doch was er hier fabriziert hat, ist zu viel des Guten.
Der Roman ist eine Aneinanderreihung von Science-Fiction-Vokabular. Hydrotechnische Vollvisier Ektomorph Plasma Surregator Implantate ...
Und so geht es dahin.
Die Charaktere und die Handlung wird erstickt von SF-Geplänkel.
SF wird nicht deshalb zur SF, weil man technische Wörter in jedem Satz einbaut, sondern meines Erachtens, wenn man utopische Gegebenheiten und moderne Inhalte schildert, und nicht Inhalte modern schildert.
Aber ich nehme diesen Roman als Frühwerk Iwoleits hin.
Er hat die zahlreichen SF-Preise immerhin zu Recht verdient.
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Cyberpunk Space Opera 20. März 2007
Von Outlaw
Dieser Roman ragt aus der üblichen Titan-Space-Opera-Serie klar heraus ... intelligent geschrieben, Hochspannung, ganz moderner Cyberpunk, zumindest in deutlichen Ansätzen. So lässt man sich die TITAN gefallen!
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