Tired Of Hanging Around
 
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Tired Of Hanging Around

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  Song Länge Preis    
  1. Tired Of Hanging Around 3:36 Nicht verfügbar  
  2. It's The Little Things We Do 3:07 Nicht verfügbar  
  3. Valerie 3:56 Nicht verfügbar  
  4. Someone Watching Over Me 3:34 Nicht verfügbar  
  5. Secrets 3:16 Nicht verfügbar  
  6. How Does It Feel 3:49 Nicht verfügbar  
  7. Why Won't You Give Me Your Love? 3:24 Nicht verfügbar  
  8. Oh Stacey (Look What You've Done!) 3:29 Nicht verfügbar  
  9. You've Got A Friend In Me 3:57 Nicht verfügbar  
10. Hello Conscience 3:27 Nicht verfügbar  
11. I Know I'll Never Leave 4:58 Nicht verfügbar  
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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Haben sich die Zutons mit ihem ersten Album "Who killed... the Zutons" in Großbritannien stetig eine große Fangemeinde erarbeitet und sind auch hier zum Geheimtipp avanchiert, so sollte spätestens mit der Veröffentlichung von "Tired of hangin' around" auch hierzulande klar sein, dass die Zutons längst kein Geheimtipp mehnr sind, sondern ein richtig großes Ding.

Zutons-Sänger und Gitarrist Dave McCabe gibt als Musikeinflüsse immer wieder gern Devo, family Stone oder Die Talking Heads an, doch die Zutons haben im Grunde bereits ihren ganz eigenen Stil entwickelt, der von Fans auch gern als "Zuton Fever" bezeichnet wird.

"Tired of hangin' around" ist straighter und rockiger als sein Vorgänger, massentauglicher könnte man unter vorgehaltener Hand tuscheln.

Wichtig ist jedoch der funkige Sound, der für die Zutons so typisch geworden ist.

Soulige Anleihen in den Backgroundvocals kann man bereits beim ersten Stück "Tired of hanging around" erhaschen, ein Stück, dass sich vor allem live hervorragend macht und eine prima Single abgibt.

"It's the little things we do" hätte wiederum auch einen Platz auf "Who killed... the Zutons" verdient, kratzige Gitarren und McCabes verzweifelter Gesang harmonieren wunderbar, bis der Chorus etwas Entspannung bietet.

"Valerie" könnte ein weiterer Single-Hit werden, wunderbar funkige Gitarrenarbeit und das Zutons-typische Saxophon, gespielt von Abi Harding machen den Song zu einer lockeren Tanznummer, die gute Laune verbreitet.

Die Lyrics von "Someone's watching over me" könnten die Zutons auch von einem Gospelchor geklaut haben, es geht ruhig zu.

Dieses Stück ist eine interessante Mischung aus Countrymusik und Hawaii-Anleihen.

"Secrets" ist auch eher ruhig, ein paar Mal denkt man das es gleich krachen könnte, nur um mit einem Chorus bedient zu werden, der im Ohr bleibt.

Leider istd as Lied nicht abwechslungsreich genug um wirklich zu überzeugen.

Anders "How does it feel?" Hier sind besonders die lyrics hervorzuhaben.

wieder einmal macht der Chorus süchtig, die Bassline bleibt nachhaltig im Ohr.

Dann kommt man zur ersten Single des Albums "Why won't you give me your love". Wahrlich, eine Single, die zum Mitwippen und Mitsingen der witzigen Lyrics einlädt, die fast schon zur Kategorie "Anti-Lovesong" gehören. Bei diesem Stück merkt man zudem, wie gut sich die Stimmen von Harding und McCabe ergänzen.

In "Oh Stacey" kommt man wieder einmal nicht um das Saxophon herum, will man aber auch gar nicht. Der Text beruht auf einer wahren Begebenheit, und auch wenn das Thema nicht gerade lustig ist, verbreitet der Song selbst gute Laune en masse.

"You've got a friend in me" ist wieder ruhig, soulig, aber etwas zu ruhig, mit dezentem Saxophon und tollen Lyrics, doch leider ist nichts Besonderes an dem Song hervorzuheben.

"Hello Conscience" mag zunächst gewöhnungsbedürftig sein, ist aber ein hunderprozentiger Live-Hit. Der Bass ist beeindruckend, in Kombination mit den Drums kann man wieder einmal kaum die Füße stillhalten.

Das letzte Stück "I know I'll never leave" fängt ruhig an, soulig sogar, und es scheint als bräuchte die Band etwas zeit um warm zu werden, nur um dann wieder in ruhiges Gewässer zu tauchen. Eine interessante Mischung.

Fazit: Die Zutons geben sich weniger experimentierfreudig, ahben mit diesem Album aber einen würdigen Nachfolger geschaffen, der ihnen auch den Weg in unsere Gefilde ebnen sollte.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Rock straight ahead 7. Juli 2006
Format:Audio CD
Durch das erste Album der Zutons süchtig geworden, habe ich gleich weitergesucht. Zwar war ich etwas irritiert, als dieses zweite Album hier mit "fleischiger" vorgestellt wurde, habe aber dennoch sofort zugelangt. Wieder war ich wie beim vorherigen Album beim ersten Hören enttäuscht, ließen die Stücke doch die filigrane Raffinesse und apparente Eigenwilligkeit vermissen, die ich so schätzen gelernt hatte. Hmm, statt "fleischiger" hätte es wohl besser "08/15 mäßiger" heißen sollen, grummelte ich vor mich hin. Aber, aber auch diesmal wurde aus dem Saulus ein Paulus: nach und nach verfiel ich jedem einzelnen Stück. Mittlerweile schätze ich diese CD genauso hoch ein wie die erste. Die Lieder sind homogener und rockiger als auf dem ersten Album letztlich aber genauso durchschlagend.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
The Zutons haben nun ihr zweites Album nach "Who killed the Zutons" von 2004 vorgelegt.

In England hat es die erste Single "Why won't you give me your love" schon in die Top 10 geschafft, sie besticht durch den vom ersten Album bekannten groovigen Zutons-Rock mit Saxophon eingängigen HArmonien, die die Rockgeschichte an verschiedensten Stellen zitieren. Das ganze Album ist meiner Meinung nach sehr gelungen. Es ist etwas füllender produziert als "Who killed the Zutons", die Lieder sind durchweg echte Ohrwürmer. Es sind vorwiegend rockige- sowie balladesk angehauchte midtempo-Nummern zu hören. Die Texte kriesen um die einfachen Dinge, die im Rock'N'Roll seit 50 Jahren gerne verarbeitet werden: Hangovers, Mädchen, nervige Busfahrer, u.s.w.. Immer wieder zitiert die leidenschaftlich spielende Band bekannte Riffs oder Melodien aus der Rockgeschichte, ohne diese zu kopieren. Sie verarbeitet diese Einflüsse vielmehr zu ihrem eigenen Sound. Der sehr kraft- und seelenvoll singende Sänger gibt den Zutons einen hohen Wiedererkennungswert, es kommt zudem sehr gut rüber, wenn die Saxophonistin Zweitstimmen beisteuert. Die Musik dieses Albums ist vom Geist der alten und ursten Form der Rockmusik beseelt und klingt doch herzergreifend frisch und spannend. Ich möchte diese CD gerne weiter empfehlen, denn ich glaube, dass sie von Vielen ins Herz geschlossen werden kann.
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