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Tipping The Velvet [UK Import]

Rachael Stirling , Keeley Hawes , Geoffrey Sax    Nicht geprüft   DVD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,99
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Tipping The Velvet [UK Import] + Sarah Waters' Fingersmith [2 DVDs] + Die geheimen Tagebücher der Anne Lister
Preis für alle drei: EUR 32,14

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Produktinformation

  • Darsteller: Rachael Stirling, Keeley Hawes, Hugh Bonneville, Jodhi May, Sally Hawkins
  • Regisseur(e): Geoffrey Sax
  • Format: Import
  • Sprache: Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • BBFC: Freigegeben ab 15 Jahren
  • Studio: ENTERTAINMENT ONE
  • Erscheinungstermin: 28. Oktober 2002
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 178 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00007DL9J
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 45.821 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Synopsis

Nancy Astley arbeitet im England von Queen Victoria im elterlichen Austernrestaurant an der Küste von Kent. Als sie eines Tages auf einer Theaterbühne die sich dort als "Herrendarstellerin" verdingende Kitty Butler kennen lernt, ändert sich das bis dato so ruhige und normale Leben von Nancy. Aus anfänglicher Schwärmerei wird eine echte Liebesbeziehung der beiden Frauen, und sie verlässt mit nur 19 Jahren das Elternhaus, um mit Kitty nach London zu ziehen. Doch gesellschaftliche Hindernisse stehen den beiden und ihrer Liebe im Wege. Während Nancy sich offen zu Kitty bekennt, kann diese sich nicht dazu durchringen und heiratet einen Mann. Zutiefst enttäuscht verdingt sich Nancy zunächst als Stricherin. Sie gerät an die feine Dame Diana Lethaby, die sich ihre Gesellschaft und Sex erkauft und Nancy als Lustsklavin benutzt. Als ihr das klar wird, macht sich Nancy auf die Suche nach der wahren Liebe. Wird sie ihr Glück finden können?

Produktbeschreibungen

Vereinigte Königreich Edition, PAL/Region 2 DVD: TON: Englisch ( Dolby Digital 2.0 ), ANAMORPHIC WIDESCREEN (2.35:1), BONUSMATERIAL: FormMannschaft Interview(s), Foto-Galerie, Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: This adaptation of Sarah Waters popular novel follows Nan Astley (Rachael Stirling) as she blossoms into womanhood and explores her sexuality, ostensibly forbidden in Victorian society. Nan seems destined for marriage to a nice, but dull, suitor in her seaside, English town. However, a trip to the theater changes everything when she falls in love at first sight with the ravishing Kitty Butler (Keeley Hawes), a gorgeous woman who makes a living posing as a young boy and singing in a vaudeville-style cabaret--even to the extent of cutting her hair short. Though at first unable to identify her feelings, Nan simply cannot get enough of Kitty, and soon begins to spend every available second with her. As the two grow closer, Kitty invites Nan to accompany her to London. Against her family's wishes, the two move, and Nan eventually joins the show as another gender-bending performer. However, while Nan feels only blissful love for Kitty, Kitty cannot accept the fact of their relationship, and soon begins an affair with a man. Her relationship over, devastated Nan has no career and no love. Using the boyish costumes from her show, Nan begins to prostitute herself to men who are looking for teenage boys. From there, her life spins in wild directions, as she resolves her sexuality, becomes a concubine for an abusive wealthy woman, again ascends to stardom, and finds true love.
SCREENING/VERGEBEN IN: BAFTA Preise, ...Tipping the Velvet

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
4.4 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesbisches BBC period drama 12. Februar 2007
Von Stefanie Conrad TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Frau kennt das: da produziert die BBC seit Jahren hochkarätige Dramen, basierend auf Klassikern der englischen Literatur und am Ende bekommt sich das Heteropärchen - hach, wie schön!

Abgesehen von dem doch eher langweiligem "Portrait of a marriage" gab es meines Wissens nach lange Zeit kein rein lesbisches "Period drama" der BBC, höchste Zeit also, diesen Mißstand zu beheben.

"Tipping the velvet" basiert auf dem gleichnamigen Roman von Sarah Waters, der im Deutschen unter dem Titel "Die Muschelöffnerin" veröffentlicht worden ist und reiht sich, was Ausstattung und Qualität der Darsteller angeht, wunderbar in die Reihe der großartigen BBC period dramas vom Schlage "Pride&Prejudice" oder "North&South" ein.

Erzählt wird die Geschichte des Austernmädchens Nan (Rachael Stirling), das sich bei einem Besuch im örtlichen Theater ihrer kleinen Provinzstadt in die Herren-Imitatorin Kitty (Keeley Hawes) verliebt und ihr nach London folgt. Die beiden werden als Duo zu großen Stars, ihre Liebesbeziehung geht jedoch bald in die Brüche, als Kitty beschließt, zu heiraten. (Einen Mann natürlich, das ganze spielt schließlich im viktorianischen England!) Diese Trennung ist für Nan einerseits ein großer Schock, allerdings nutzt sie diesen Schock, um ihre Sexualität zu erkunden und mit den Geschlechtern zu spielen. Sie verdingt sich als Strichjunge und wird sogar zum Lustknaben einer herrischen Adeligen (Anna Chancellor, Caroline Bingley aus der legendären "Pride&Prejudice"-Verfilmung), bis sie schließlich die Liebe ihres Lebens findet.

"Tipping the velvet" ist eine klassische coming-of-age-story, kombiniert mit coming-out-Elementen und lesbischen Liebesgeschichten. Dabei ist der Film verdammt sexy und scheut auch einige prickelnde Liebesszenen nicht, die auf Heterozuschauer vielleicht etwas verwirrend wirken können. ;-)

Im Gegensatz zu "Fingersmith", ebenfalls eine Sarah-Waters-Adaption, ist "Tipping the velvet" gerade heraus erzählt ohne Flashbacks oder bewußt falsch gelegte Fährten. Ein wenig mehr Spannung hätte hier und da schon sein dürfen, wirkliche Langeweile kommt aber nicht auf.

Besonders schön ist das erste Treffen von Nan und Kitty im Theater gestaltet, die Szene, in der Nan Kitty das erste Mal auf der Bühne sieht, als diese ihre Rose ins Publikum wirft. Zauberhaft ist das geworden, wie eine Szene aus dem Märchen.

Was mich beim Sehen ein wenig gestört hat, war Rachael Stirlings tiefe Alt-Stimme, mit der sie die Handlung aus dem Off kommentiert. Diese Kommentare aus dem Off wirken manchmal störend, wenn nicht gar unnötig platt und man hätte gut auf sie verzichten können.

Alles in allem fand ich "Tipping the velvet" nicht ganz so packend und spannend wie "Fingersmith", aber dennoch bietet dieser Film gute Unterhaltung für alle Fans der period dramas der BBC, ganz gleich ob homo oder hetero.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tipping the top of everybodys Geschmack 30. November 2007
Von high art
Format:DVD
Dieser Film ist wahrlich ein Meisterwerk, wunderbar ist es gelungen, die Stimmungen die Sarah Waters in ihrem Roman heraufbeschwört, einzufangen und auf die Leinwand zu bringen. Dank BBC & der ungekürzten Verfilmungen ist es uns gestattet Nan sehr lange zu begleiten, um somit zu verstehen, wer sie war, sein wollte und wirklich ist. Ihre Suche nach mehr, nach Liebe nimmt uns mit oder ist uns vertraut. Ich habe mich definitiv mit jeder Minute in der Tipping the Velvet auf meinem Fernseher lief mehr und mehr in die Charaktere, die Geschichte und die wundervollen Bilder verliebt. Dieser Film bietet uns die Gelegenheit zur Zeitreise, manchmal begehrenswert manchmal ungeschönt brutal. Ich hoffe das Sarah Waters nie aufhört zu schreiben und uns BBC neben diesem Film und Fingersmith noch viel mehr Verfilmungen dieses Kalibers schenken wird.

PS: Liebe Englischmuffel, traut euch bitte an diesen Film heran, nach kurzer Einhörphase ist es jedem sehr gut möglich der Handlung zu folgen und das auch ohne Englischdiplom ;-)...es ist es wert!
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesbisches BBC period drama 5. Juli 2007
Von Stefanie Conrad TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Frau kennt das: da produziert die BBC seit Jahren hochkarätige Dramen, basierend auf Klassikern der englischen Literatur und am Ende bekommt sich das Heteropärchen - hach, wie schön!
Abgesehen von dem doch eher langweiligem "Portrait of a marriage" gab es meines Wissens nach lange Zeit kein rein lesbisches "Period drama" der BBC, höchste Zeit also, diesen Mißstand zu beheben.
"Tipping the velvet" basiert auf dem gleichnamigen Roman von Sarah Waters, der im Deutschen unter dem Titel "Die Muschelöffnerin" veröffentlicht worden ist und reiht sich, was Ausstattung und Qualität der Darsteller angeht, wunderbar in die Reihe der großartigen BBC period dramas vom Schlage "Pride&Prejudice" oder "North&South" ein.
Erzählt wird die Geschichte des Austernmädchens Nan (Rachael Stirling), das sich bei einem Besuch im örtlichen Theater ihrer kleinen Provinzstadt in die Herren-Imitatorin Kitty (Keeley Hawes) verliebt und ihr nach London folgt. Die beiden werden als Duo zu großen Stars, ihre Liebesbeziehung geht jedoch bald in die Brüche, als Kitty beschließt, zu heiraten. (Einen Mann natürlich, das ganze spielt schließlich im viktorianischen England!) Diese Trennung ist für Nan einerseits ein großer Schock, allerdings nutzt sie diesen Schock, um ihre Sexualität zu erkunden und mit den Geschlechtern zu spielen. Sie verdingt sich als Strichjunge und wird sogar zum Lustknaben einer herrischen Adeligen (Anna Chancellor, Caroline Bingley aus der legendären "Pride&Prejudice"-Verfilmung), bis sie schließlich die Liebe ihres Lebens findet.
"Tipping the velvet" ist eine klassische coming-of-age-story, kombiniert mit coming-out-Elementen und lesbischen Liebesgeschichten. Dabei ist der Film verdammt sexy und scheut auch einige prickelnde Liebesszenen nicht, die auf Heterozuschauer vielleicht etwas verwirrend wirken können. ;-)
Im Gegensatz zu "Fingersmith", ebenfalls eine Sarah-Waters-Adaption, ist "Tipping the velvet" gerade heraus erzählt ohne Flashbacks oder bewußt falsch gelegte Fährten. Ein wenig mehr Spannung hätte hier und da schon sein dürfen, wirkliche Langeweile kommt aber nicht auf.
Besonders schön ist das erste Treffen von Nan und Kitty im Theater gestaltet, die Szene, in der Nan Kitty das erste Mal auf der Bühne sieht, als diese ihre Rose ins Publikum wirft. Zauberhaft ist das geworden, wie eine Szene aus dem Märchen.
Was mich beim Sehen ein wenig gestört hat, war Rachael Stirlings tiefe Alt-Stimme, mit der sie die Handlung aus dem Off kommentiert. Diese Kommentare aus dem Off wirken manchmal störend, wenn nicht gar unnötig platt und man hätte gut auf sie verzichten können.
Alles in allem fand ich "Tipping the velvet" nicht ganz so packend und spannend wie "Fingersmith", aber dennoch bietet dieser Film gute Unterhaltung für alle Fans der period dramas der BBC, ganz gleich ob homo oder hetero.
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