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Tintenwelt 1: Tintenherz Gebundene Ausgabe – August 2003


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 576 Seiten
  • Verlag: Dressler; Auflage: 23 (August 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3791504657
  • ISBN-13: 978-3791504650
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 11 - 13 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 16,5 x 4,3 x 21,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (761 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.806 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Mit dem Schreiben fing Cornelia Funke an, als sie 35 war. Zuvor hatte die heute weltbekannte Autorin Pädagogik studiert und anschließend, neben der beruflichen Tätigkeit auf einem Hamburger Bauspielplatz, Buchillustration an einer Kunstfachhochschule studiert. Als Cornelia Funke dann als Kinderbuchillustratorin arbeitete, gefielen ihr die Texte vieler Bücher nicht, die sie bebildern sollte. Ihr Ehrgeiz war geweckt: Sie begann selbst mit dem Schreiben. Inzwischen sind ihre Bücher in mehr als 35 Sprachen übersetzt, einige von ihnen wurden verfilmt oder für die Theaterbühne adaptiert. Absolute Bestseller sind die Bände der "Tintenwelt-Trilogie". Sie werden übrigens nicht nur von Kindern und Jugendlichen verschlungen, sondern haben auch Hunderttausende erwachsene Fans gefunden.

Produktbeschreibungen

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Meggie lebt mit ihrem Vater Mo, einem "Bücherarzt", in einem alten Haus. Da steht eines Nachts ein merkwürdiger Mann vor der Tür. Er warnt Mo vor jemandem namens Capricorn. Bei Nacht und Nebel fliehen die drei, und nach und nach findet Meggie heraus, dass ihr Vater allerlei Geheimnisse vor ihr verbirgt. Wieso hat er sich zum Beispiel immer geweigert, ihr vorzulesen? Und was ist mit Meggies Mutter wirklich geschehen, die vor vielen Jahren verschwand?

Meggie bekommt erste Antworten, als sie vom grausamen Capricorn gefangen genommen werden. Er tut alles, um von Mo das Buch "Tintenherz" zu bekommen. Denn Capricorn selbst -- und nicht nur er -- ist aus diesem Buch in unsere Welt gekommen, "herausgelesen" von Mo. Ein Albtraum wird lebendig, ein Buch erwacht zum Leben. Und Meggie wird zum Angelpunkt eines dunklen Kampfes zwischen Realität und allzu realer Fiktion.

Tintenherz ist ein fabelhaft erzähltes Buch über Bücher, über das Wunder des Lesens und über die Bedeutung, die Geschichten für unser Leben haben. Wer hätte sich nicht schon einmal gewünscht, dass die Figuren aus seinen Büchern lebendig werden? Funke lässt diesen Traum Wirklichkeit werden. Aber Meggie, Mo und alle anderen zahlen dafür einen hohen Preis. Denn wundersame Märchenwelt und finsterer Albtraum gehen Hand in Hand, und das Böse scheint von Anfang an die besseren Karten zu haben...

Mit ihrem neuen Buch wird Cornelia Funke nicht nur ihre Fangemeinde begeistern. Auch diejenigen, die ihre Bücher noch nicht kennen, werden "Funke-süchtig" werden, sobald sie einige Seiten gelesen haben. Und die einen wie die anderen werden am Ende erstaunt und betrübt feststellen, dass sie die fast 600 Seiten wie im Rausch verschlungen haben. Aber glücklicherweise gibt es ja noch andere Bücher von dieser außergewöhnlichen Autorin, die zu Recht seit ihrem Buch Herr der Diebe auch international bekannt ist. --Gabi Neumayer

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Über 50 Bücher hat Cornelia Funke mittlerweile geschrieben, die in mehr als 40 Sprachen erschienen sind. Mit der Tintenwelt-Trilogie stürmte sie weltweit die Bestsellerlisten. Mehr Infos unter www.corneliafunke.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Einleitungssatz
Es fiel Regen in jener Nacht, ein feiner, wispernder Regen. Lesen Sie die erste Seite
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Buchdeckel | Copyright | Auszug | Rückseite
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pixie am 23. Juli 2006
Format: Audio CD
Cornelia Funke ist eine großartige Geschichtenerzählerin mit einer sehr lebendigen, berührenden Sprache, die Rainer Strecker zurückhaltend und gleichzeitig fesselnd interpretiert. Das Buch Tintenherz erzielte nicht umsonst Rekordumsätze und wird demnächst in den USA verfilmt.

Die kleine Meggie lebt allein mit ihrem Vater Mo, dem Buchrestaurator. Die Liebe zu Büchern und Geschichten hat sie von ihm geerbt. In einer Regennacht steht ein Fremder vor der Tür - Staubfänger heißt der seltsame Mann, mit dessen Auftauchen das große Abenteuer beginnt. Mo, so stellt sich heraus, hat eine besondere Begabung: er kann, wenn er Bücher vorliest, Personen und Gegenstände herauslesen. Was und wen, darauf hat er keinen Einfluss. Und so hat er nicht nur Staubfänger aus einem Buch herausgelesen, sondern auch einen wirklich bösen Schurken, dessen Herz so schwarz ist wie Tinte: Capricorn.

Staubfänger möchte wieder in seine Welt zurückkehren, Capricorn will, dass Mo ihm Schätze und Verbündete aus Büchern herausliest. So entwickelt sich eine spannende Geschichte mit sorfältig beschriebenen Charakteren. Mut, Verzweiflung, Liebe und abgrundtiefe Bosheit: Cornelia Funke schreibt mitreißend, spannend - nie langweilig. Eine von den Geschichten, bei denen man wissen möchte, wie es weiter geht und enttäuscht ist, wenn sie zu Ende ist.

Dieses Hörbuch hat ein hohes Suchtpotenzial. Das einzige, was wirklich nervt, sind die zwischen die Kapitel geschnittenen Musikstücke. Man will wissen, wie es weiter geht und nicht irgendwelchen sphärischen Klängen lauschen. Aber dafür gibt es ja die "Skip-Taste".
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35 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Septimus am 4. Dezember 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Um ehrlich zu sein, kann auch ich die Aufregung um Tintenherz nicht ganz nachvollziehen. Ich erwarte nicht, dass ein Buch immer gleich alles umwälzt, revolutionär, neu und fürchterlich originell sein muss. Schon gar nicht bei einem Buch, dass die Magie von Geschichten beschwören will. Da muss man darauf gefasst sein, dass man es mit zahlreichen Referenzen zu tun bekommt. Leider wird aber in diesem Buch nahezu überhaupt nichts beschworen. Twain, Tolkien oder Ende werden am Anfang jedes Kapitels zitiert und verweisen mal schlechter mal besser auf das, was uns im nächsten Kapitel erwartet. Das war es dann auch schon fast mit der Referenz.
Über die kaum vorhandene Handlung, die flachen Figuren (bis auf Elinor und Staubfinger), die grandiosen Logiklöcher und ein paar kleinere Fehler, bei denen Frau Funke offensichtlich ihre eigene Geschichte selbst nicht mehr überblickt hat, wurde bereits zu genüge referiert. Das will ich hier nicht noch einmal ausbreiten. Gut. Ist es eben doch eher ein Kinderbuch. Da darf auch alles noch etwas eindimensionaler sein. Was mich aber wirklich ärgert, ist der über weite Strecken unterirdische Schreibstil und die erzählerische Ungeschicklichkeit.
Frau Funke findet Bücher also toll. Das lässt sie uns mit unzähligen und streckenweise unsäglichen Vergleichen wissen. Das ist denn auch ihr liebstes Stilmittel: der Vergleich. Die zahlreichen 'als ob's und 'wie's machen das Buch allerdings eher schwülstig als schillernd. Für Metaphern oder andere Tropen, die Sprache ermöglichen würde, hat es ohnehin nicht mehr gereicht.
Des weiteren fällt der Text immer wieder durch schlechtes Deutsch auf. Wo, um Gottes Willen, war der Lektor?
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Format: Gebundene Ausgabe
Seit ich den wundervollen Fantasyroman "Drachenreiter" von Cornelia Funke gelesen habe wurde sie seitdem eine meiner liebsten Autorinnen.

In diesem epischen Fantasyroman liefert die Autorin eine meisterhafte Darlegung über die Macht des Lesens und des Vorlesens.

Erzählt wird die Geschichte der jungen Meggie Folchart und ihrem Vater, dem Buchbinder Mortimer Folchert (von seiner eigenen Tochter Mo genannt).
Von ihrer Mutter weiß Meggie nur dass sie verschwunden ist und Mo mehr darüber weiß als er zugibt.
Aber alles wird für sie noch rätselhafter als ein Fremder, der sich Staubfinger nennt, auftaucht, der Mo vor einem Mann namens Capricorn warnt und auch dass ein rätselhaftes Buch gefährdet ist.
Meggie will von ihrem Vater wissen wer Staubfinger ist, was es mit dem Buch auf sich hat, warum der ihn Zauberzunge nennt und warum er ihr nie vorgelesen hatte, jedoch weigert sich Mo vehement auf diese Fragen zu antworten.
Meggie und ihr Vater kommen bei Elinor Loredan (Meggies Großtante mütterlicherseits), einer Büchersammlerin, unter und da erfährt Meggie, dass das geheimnisvolle Buch den Titel TINTENHERZ trägt.
Doch schon bald geraten sie in die Gewalt des Mannes, vor dem Mo und Staubfinger so große Angst haben, Capricorn.
Meggie erfährt nun endlich was es mit dem Buch TINTENHERZ und den Personen Staubfinger und Capricorn auf sich hat und dass Mo eine Gabe besitzt, die für ihn mehr ein Fluch ist.

Cornelia Funke versteht es meisterhaft einen epischen Fantasyroman zu schreiben, die so viel Liebe zur Literatur und zum Lesen ausdrückt.
Viele leidenschaftlicher Leser würden es sicher reizvoll finden so eine Gabe wie Mo zu haben.
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