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Tintentod (Tintenwelt-Trilogie)
 
 

Tintentod (Tintenwelt-Trilogie) [Kindle Edition]

Cornelia Funke
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (242 Kundenrezensionen)

Kindle-Preis: EUR 11,99 Inkl. MwSt. und kostenloser drahtloser Lieferung über Amazon Whispernet
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Mit einem fantastischen Paukenschlag beschließt Cornelia Funke die "Tintenwelt"-Trilogie - ein grandioser Schlusspunkt der Abenteuer von Mo, Resa, Meggie und den zahllosen Fabelwesen. Die bekennende Büchersüchtige Cornelia Funke wird auch mit diesem Band Leseratten, Bibliophile, kleine und große Abenteurer fesseln.

Elinor ist tieftraurig: Schließlich sind diesmal mit dem Buchbinder Mo, Resa und ihrer Tochter Meggie gleich alle ihre Lieben in die Tintenwelt verschwunden. Die Tintenwelt, das ist jene Zauberwelt, die aus Buchstaben geschaffen wurde. Fenoglio, der fantastische Schreiber, hat sie niedergeschrieben, und einige wenige äußerst begabte Vorleser, wie Mo und Meggie, können sich auf seinen Worten "hinlesen" in diese sagenhafte Welt. Und dann beginnt das Abenteuer...

Wer Tintenherz und Tintenblut kennt, der wird sich schnell wieder heimisch fühlen bei Feuerelfen, Spielleuten und Glasmännern, im weglosen Wald und auf der Burg Ombra. Wer die beiden Vorgängerromane noch nicht kennt, irrt erst einmal wie in einem riesigen Labyrinth durch unbekannte Orte und Gestalten in Cornelia Funkes großartig sprachgewaltigem Abschluss der Trilogie. Doch schnell entfaltet die Geschichte auch für den Unkundigen ihren ganz eigenen unwiderstehlichen Sog, getragen von den Bildern, die die Autorin hier mit Worten malt.

Die schöne Tintenwelt, in der Mo, auch "Zauberzunge" genannt, seine stumme Frau Resa und ihre Tochter Meggie nun leben, wird beherrscht vom grausamen Natternkopf. Dessen Schwager, der Hänfling, regiert die Stadt Ombra, in der es inzwischen fast nur noch Frauen und Kinder gibt, die meisten Männer wurden bereits getötet. So bricht Mo jede Nacht im Schutz der Dunkelheit auf, um als "Eichelhäher" gemeinsam mit dem schwarzen Prinzen gegen die fremden Soldaten zu kämpfen und Ombra aus seiner Knechtschaft zu befreien. Doch eines Tages begibt er sich leichtsinnig in noch größere Gefahr: Mo möchte die atemberaubenden Illustrationen von Balbulus, dem besten Buchmaler der Welt, sehen. Und dieser wohnt direkt in der Höhle des Löwen, der Burg von Ombra. Cornelia Funke schreibt, ähnlich wie ihre angelsächsische Kollegin Joanne K. Rowling, Kinderbücher, denen auch Erwachsene rettungslos verfallen. Einmal in die Tintenwelt eingetaucht, fällt es schwer, diese mystische Welt und ihre vielen liebenswerten Bewohner wieder zu verlassen. Denn wie im Märchen, oder besser gesagt: wie im richtigen Leben, geht es auch hier um die ganz großen Dinge: Liebe und Schmerz, Freundschaft und Verrat, Angst und Tod; und den immerwährenden Kampf darum, das Gute siegen zu lassen. Umso schöner, dass Cornelia Funke dem spannungsgebeutelten Leser nach fast 750 prall gefüllten Seiten ein Zeichen der Hoffnung schenkt: Mo und Resa bekommen einen Sohn. Und der kann nachts sogar manchmal fliegen. Oder träumt er das nur? -- Ulrike Künnecke, Literaturtest

Aus der Amazon.de-Hörbuchredaktion

Es ist eigentlich müßig zu sagen, aber Literatur -- gute wie schlechte -- ist aus Buchstaben gemacht. Im Fall der Tintentod-Trilogie aus der Feder der auch im Ausland überaus erfolgreichen deutschen Autorin Cornelia Funke (Herr der Diebe) allerdings ist es ein bisschen weniger müßig. Denn Funke hat aus diesem simplen Gedanken heraus ein phantastisches Universum geschaffen, in dem es nicht nur Glasmänner, Feuerelfen, gehörnte Marder, „Eichelhäher“ und „Staubfinger“ gibt, sondern auch Schreiber und Buchrestauratoren, die eine ganz eigene, gehobene und in unserer digitalen Welt fast verlorene Bedeutung haben. Denn in Funkes Tintenwelt können Buchstaben beziehungsweise Worte Leben retten und vernichten. Das gilt vor allem für den dritten Teil der Trilogie, Tintentod. Hier sind die Hauptfiguren gänzlich in die Zauberwelt der Buchstaben hineingeraten, die vom Schreiber Fenoglio geschaffen wurde, die aber zum Teil nun vom ebenso mächtigen wie bösen Orpheus neu geschrieben wird. Ihn kann niemand stoppen. Oder doch?

Ihre Geschichte hat Cornelia Funke in eine zauberhafte Sprache gekleidet, die in Tintentod atmosphärisch vielleicht noch etwas dichter, ja: poetischer daherkommt als in Tintenherz oder Tintenblut. Wer diese hervorragende Aufnahme des Buches in der Lesung des Schauspielers Rainer Strecker hört, wird das noch besser als beim Lesen begreifen. Denn eigentlich ist die Tintenwelt gar nicht aus Buchstaben gemacht. Eigentlich ist sie aus Lauten geformt, die unzählige, phantastische, allerdings in diesem Teil auch etwas dunklere Stimmen ergeben. So sollte man beim Hören darauf gefasst sein, dass die anschaulich vorgebrachte Geschichte einige brutale Elemente enthält, auf die der erste Teil noch völlig verzichtet hatte. -- Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de

18 CDs, ca. 1320 Minuten


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 3281 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 768 Seiten
  • Verlag: Dressler Verlag; Auflage: 1. (1. Mai 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B008XJJG1O
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (242 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #3.727 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Mit dem Schreiben fing Cornelia Funke an, als sie 35 war. Zuvor hatte die heute weltbekannte Autorin Pädagogik studiert und anschließend, neben der beruflichen Tätigkeit auf einem Hamburger Bauspielplatz, Buchillustration an einer Kunstfachhochschule studiert. Als Cornelia Funke dann als Kinderbuchillustratorin arbeitete, gefielen ihr die Texte vieler Bücher nicht, die sie bebildern sollte. Ihr Ehrgeiz war geweckt: Sie begann selbst mit dem Schreiben. Inzwischen sind ihre Bücher in mehr als 35 Sprachen übersetzt, einige von ihnen wurden verfilmt oder für die Theaterbühne adaptiert. Absolute Bestseller sind die Bände der "Tintenwelt-Trilogie". Sie werden übrigens nicht nur von Kindern und Jugendlichen verschlungen, sondern haben auch Hunderttausende erwachsene Fans gefunden.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
40 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungener Abschluß der Saga 23. Januar 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Nicht zu unrecht wird Cornelia Funke als die deutsche J. K. Rowling bezeichnet. Sie entwirft auch in diesem Band eine komplexe Fantasy-Welt, die sehr anschaulich beschrieben wird und in der die Handlungsfäden aus den ersten beiden Bänden konsequent zu Ende geführt werden. Um das volle Lesevergnügen zu haben, sollte man diese beiden Bände allerdings auch gelesen haben, um alle Bezüge herstellen zu können.

"Tintentod" ist, ähnlich wie seine Vorgänger, wieder ein Band über das Bücherschreiben und die eigenen Realitäten der Geschichten geworden, in welcher aber die herbeigeschriebenen Erzählungen und Figuren beileibe nicht immer so agieren, wie man sich das vorstellt. Das muss auch Fenoglio feststellen, der eigentlich nicht mehr schreiben will, seitdem er den Reinfall mit Cosimo erlebt hat. An seiner Stelle schreibt Orpheus und übernimmt an weiten Strecken die Regie über die Handlung. Auch sonst sieht es in Ombra, der Stadt der Tintenwelt, düster aus: der Natternkopf herrscht und nur der schwarze Prinz, der Eichelhäher und seine Bande leisten auf eher verlorenem Posten Widerstand... Aber auch Meggie, Mo, Resa, Elinor und Darius und ihre Schicksale sind wieder in die Handlung mit einverwoben.

Die Sprache von Cornelia Funke ist bildhaft und anschaulich wie immer, vermag den Leser zu fesseln und entfaltet oft einen ganz eigenen Zauber. Die Geschichte steckt voll überraschender Wendungen und nimmt oft einen ganz anderen Weg als vermutet.

Zwei kleine Kritikpunkte habe ich dennoch: Einerseits werden mir manche Sachen einfach zu ausführlich erklärt... die Handlung setzt erst richtig nach etwa 300 Seiten ein, ist aber ab da dann spannend zu lesen.
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, aber leider auch nicht mehr als das 5. November 2007
Von TT
Format:Gebundene Ausgabe
Der dritte Band der Tintenweltgeschichten ist im Vergleich zu seinen Vorgängern eindeutig düsterer. In Ombra herrscht nun der Schwager des Natternfürsten, die Bevölkerung lebt in Angst und leidet unter Hunger.Während Fenoglio sich noch immer weigert, wieder zu schreiben, tut Orpheus dies umso mehr und lebt in Saus und Braus. Meggi muss unterdessen ständig um das Leben ihres Vaters bangen, der zusammen mit dem schwarzen Prinzen versucht, die Not der Bewohner zu lindern.
Der Roman ist meiner Meinung nach durchaus spannend zu lesen, allerdings kann Cornelia Funke keineswegs mit einem so komplexen und durchdachten Plot aufwarten wie beispielsweise eine J.K. Rowling. Was nicht da ist, wird hergelesen und irgendwie zurecht gebogen. Außerdem kommen mir manche Passagen einfach nur überflüssig vor(siehe Fenoglio und der Riese).Auch Meggies Gefühle bzw. die Änderung derselben zum Schluß (Farid/Doria)finde ich nicht überzeugend.
Mein Fazit: Durchaus spannend und unterhaltsam, aber es gibt eindeutig Besseres.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Blutrünstiger Abschluss 12. Mai 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Tintentod bekommt in einigen Rezensionen ziemlich sein Fett weg, was auch berechtigt sein mag, wenn man bedenkt, dass es als Jugend- bzw. Kinderbuch gedacht ist. Ich würde es meiner Tochter auch nicht vor dem 15ten lebensjahr empfehlen.
Als Erwachsener, mit einem Hang für fantastische Geschichten, entfaltet es aber eine ungeheure Spannung, die gerade durch die düsteren und teils sehr blutigen Szenen unterstützt wird.
Alles in allem steigert sich die Trilogie von Band zu Band und findet hier einen würdigen Abschluss.
Da schon mehrfach der Vergleich zu Tolkien gezogen wurde, sollte man dazu bemerken, dass auch Tolkien diese Entwicklung in seinem Werk vollzog. Während die ersten Kapitell des Herrn der Ringe noch an den Kleinen Hobbit gemahnen, wird später die Sprache sehr viel düsterer und schwerer. Das aber nur am Rande, da mir weder der Vergleich zu Tolkien, noch zu Rowling gefällt.
Funke ist ein Buch gelungen das zu fesseln vermag, trotz mancher Unstimmigkeiten in der Handlung. Am Ende zählt die Spannung, die erzeugt wird und die ist gerade im letzten Band enorm.
Also: erwachsene Leser, denen fantatstische Geschichten gefallen, können bedenkenlos zugreifen, Kinder solten sich an den ersten Band halten und mit der Lektüre der Fortsetzung warten.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sturm im Tintenfass 29. Juni 2012
Von Batgirl
Format:Gebundene Ausgabe
Es hat mich eigentlich gewundert, dass ich mit der Trilogie so wenig anfangen konnte, denn rein vom Thema und der Umsetzung her ist es genau die Art Bücher, die mich fesselt. Rein auf diesem guten Willen basierte dann auch das Durchhaltevermögen, mit dem ich mich durch die drei Bücher gebissen habe. War das erste noch sehr vielversprechend, wenn auch mit einigen Schwächen, flaut das ganze im zweiten Band ab und war im dritten dann endgültig nicht mehr zu retten.

Hier meine größten Probleme mit der Trilogie und "Tintentod" im Speziellen. Eventuelle Spoilergefahr.

- Funkes Schreibstil. Nichts geht ohne Metaphern, als hätte die Autorin sie irgendwo billig in der Großpackung erstanden. Niemand macht etwas einfach so, es ist immer "als ob es das letzte Mal wäre", "als ob sie bereits wüsste was er sagen würde" usw.

- Die Charaktere, vor allem Staubfinger, verhalten sich teilweise widersprüchlich zum ersten Band. Sehr oft hat man das Gefühl, dass viele Hintergründe und Details der Tintenwelt erst im Nachhinein konzipiert wurden, als das erste Buch erfolgreich war.

- Bei anderen Charakteren, vor allem den Bösewichtern, fehlt dahingegen jegliche Motivation, sie sind einfach nur böse, weil es jemand sein muss. Außerdem verhalten sie sich zu Gunsten der Guten wiederholtermaßen so dumm, dass es extrem unrealistisch wirkt, wenn zum X-ten Mal Gefangene nur deswegen entkommen können, weil jemand zu viel oder zu lange redet oder generell zu lange wartet ("er ist noch nicht kräftig genug für seine Exekution" fällt mir hier als Schlagwort ein, ohne Anspruch auf die hundertprozentige Korrektheit des Zitats).
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch
Der Artikel kam wie beschrieben und ich bereue den Kauf in keinster Weise :) . . . . . .
Vor 1 Monat von Zaubermaus1982 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Perfekte Entspannung vom Alltag
Die Trilogie ist empfehlenswert! Ich habe alle drei Bücher verschlungen. Man kann beim Lesen den Alltag vergessen. Ich möchte gerne wissen wie es weiter geht!
Vor 2 Monaten von Re veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr lesenswert!!!
Wer Teil 1 und Teil 2 gelesen hat muss natürlich auch den 3.Teil lesen.
Steht den ersten Teilen in der Geschichte, Spannung und Überraschung in nichts nach.
Vor 2 Monaten von Mo Ack veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ich lese diese buch immer wieder gerne
Es ist nur leider als gebundene ausgabe doch recht schwer und somit auch nicht gut im bett zu lesen deshalb habe ich mich risig gefreut als ich es als Kindle version gesehen habe. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Kerstin veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen zu unübersichtlich
Mo, Resa und Meggie versuchen Fenoglio dazu zu bewegen, sie aus der Tintenwelt
zurück zu schreiben, doch diesem gelingt es nicht, vernünftige Worte zu Papier
zu... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Frank Hegermann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen love it
Habe nun die Tinten-Triologie
Meine Tochter liebt sie ich liebe sie

Sehr empfehlenswerte super tol geschrieben und sehr einfach zu lesen
Vor 3 Monaten von Silvana Richter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tintentod
Wer gerne liest und mit viel Phantasie ausgestattet ist, für den ist diese Bücherrehe einfach ein Muss.
Ich besitze alle Bände und lese sie immer wieder. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von amazone veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sehr zu empfehlen.
Ich konnte sehr gut in diese Welt eintauchen. Das lesen wurde nie langweilig. Weiter so
Auf zum neuen Buch. Danke
Vor 3 Monaten von Wolfgang Pape veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Entscheidungskampf in der Welt von Tintenherz - Das große...
Nun kommt man zum großen Finale von Cornelia Funkes Tintenwelt-Trilogie.

Meggie und ihre Eltern stehen vor einem großen Entscheidungskampf gegen den... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Robert Meyer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gebrauchte Bücher
Bin super zufrieden. War fast wie neu das Buch. Fehlte nur die übliche Folie drum. Super für ein gebrauchtes Buch
Vor 4 Monaten von nicole diehl veröffentlicht
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