Tintentod (Tintenwelt-Trilogie 3) und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
EUR 12,00
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Tintentod ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 3,55 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Tintentod Taschenbuch – 1. November 2012


Alle 7 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 12,00
EUR 11,50 EUR 4,94
67 neu ab EUR 11,50 9 gebraucht ab EUR 4,94

Buch-GeschenkideenWeihnachtsgeschenk gesucht?
Entdecken Sie die schönsten Buch-Geschenke im Buch-Weihnachtsshop.
Hier klicken


Wird oft zusammen gekauft

Tintentod + Tintenblut + Tintenherz
Preis für alle drei: EUR 33,95

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 768 Seiten
  • Verlag: Oetinger Taschenbuch; Auflage: 1 (1. November 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3841500145
  • ISBN-13: 978-3841500144
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 5,5 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (242 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.726 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Mit dem Schreiben fing Cornelia Funke an, als sie 35 war. Zuvor hatte die heute weltbekannte Autorin Pädagogik studiert und anschließend, neben der beruflichen Tätigkeit auf einem Hamburger Bauspielplatz, Buchillustration an einer Kunstfachhochschule studiert. Als Cornelia Funke dann als Kinderbuchillustratorin arbeitete, gefielen ihr die Texte vieler Bücher nicht, die sie bebildern sollte. Ihr Ehrgeiz war geweckt: Sie begann selbst mit dem Schreiben. Inzwischen sind ihre Bücher in mehr als 35 Sprachen übersetzt, einige von ihnen wurden verfilmt oder für die Theaterbühne adaptiert. Absolute Bestseller sind die Bände der "Tintenwelt-Trilogie". Sie werden übrigens nicht nur von Kindern und Jugendlichen verschlungen, sondern haben auch Hunderttausende erwachsene Fans gefunden.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Es ist eigentlich müßig zu sagen, aber Literatur -- gute wie schlechte -- ist aus Buchstaben gemacht. Im Fall der Tintentod-Trilogie aus der Feder der auch im Ausland überaus erfolgreichen deutschen Autorin Cornelia Funke (Herr der Diebe) allerdings ist es ein bisschen weniger müßig. Denn Funke hat aus diesem simplen Gedanken heraus ein phantastisches Universum geschaffen, in dem es nicht nur Glasmänner, Feuerelfen, gehörnte Marder, „Eichelhäher“ und „Staubfinger“ gibt, sondern auch Schreiber und Buchrestauratoren, die eine ganz eigene, gehobene und in unserer digitalen Welt fast verlorene Bedeutung haben. Denn in Funkes Tintenwelt können Buchstaben beziehungsweise Worte Leben retten und vernichten. Das gilt vor allem für den dritten Teil der Trilogie, Tintentod. Hier sind die Hauptfiguren gänzlich in die Zauberwelt der Buchstaben hineingeraten, die vom Schreiber Fenoglio geschaffen wurde, die aber zum Teil nun vom ebenso mächtigen wie bösen Orpheus neu geschrieben wird. Ihn kann niemand stoppen. Oder doch?

Ihre Geschichte hat Cornelia Funke in eine zauberhafte Sprache gekleidet, die in Tintentod atmosphärisch vielleicht noch etwas dichter, ja: poetischer daherkommt als in Tintenherz oder Tintenblut. Wer diese hervorragende Aufnahme des Buches in der Lesung des Schauspielers Rainer Strecker hört, wird das noch besser als beim Lesen begreifen. Denn eigentlich ist die Tintenwelt gar nicht aus Buchstaben gemacht. Eigentlich ist sie aus Lauten geformt, die unzählige, phantastische, allerdings in diesem Teil auch etwas dunklere Stimmen ergeben. So sollte man beim Hören darauf gefasst sein, dass die anschaulich vorgebrachte Geschichte einige brutale Elemente enthält, auf die der erste Teil noch völlig verzichtet hatte. -- Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de

18 CDs, ca. 1320 Minuten -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Cornelia Funke, geboren 1958 in Westfalen, studierte Pädagogik und Grafik. Neben der Arbeit als Erzieherin studierte sie weiter an der Kunstfachhochschule für Buchillustrationen. Heute ist Cornelia Funke eine bekannte Kinderbuchautorin und freischaffende Illustratorin. Sie erhielt mehrere Auszeichnungen. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Hamburg. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Nach einer anderen Ausgabe dieses Buches suchen.
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

40 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von lady_stgermain am 23. Januar 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Nicht zu unrecht wird Cornelia Funke als die deutsche J. K. Rowling bezeichnet. Sie entwirft auch in diesem Band eine komplexe Fantasy-Welt, die sehr anschaulich beschrieben wird und in der die Handlungsfäden aus den ersten beiden Bänden konsequent zu Ende geführt werden. Um das volle Lesevergnügen zu haben, sollte man diese beiden Bände allerdings auch gelesen haben, um alle Bezüge herstellen zu können.

"Tintentod" ist, ähnlich wie seine Vorgänger, wieder ein Band über das Bücherschreiben und die eigenen Realitäten der Geschichten geworden, in welcher aber die herbeigeschriebenen Erzählungen und Figuren beileibe nicht immer so agieren, wie man sich das vorstellt. Das muss auch Fenoglio feststellen, der eigentlich nicht mehr schreiben will, seitdem er den Reinfall mit Cosimo erlebt hat. An seiner Stelle schreibt Orpheus und übernimmt an weiten Strecken die Regie über die Handlung. Auch sonst sieht es in Ombra, der Stadt der Tintenwelt, düster aus: der Natternkopf herrscht und nur der schwarze Prinz, der Eichelhäher und seine Bande leisten auf eher verlorenem Posten Widerstand... Aber auch Meggie, Mo, Resa, Elinor und Darius und ihre Schicksale sind wieder in die Handlung mit einverwoben.

Die Sprache von Cornelia Funke ist bildhaft und anschaulich wie immer, vermag den Leser zu fesseln und entfaltet oft einen ganz eigenen Zauber. Die Geschichte steckt voll überraschender Wendungen und nimmt oft einen ganz anderen Weg als vermutet.

Zwei kleine Kritikpunkte habe ich dennoch: Einerseits werden mir manche Sachen einfach zu ausführlich erklärt... die Handlung setzt erst richtig nach etwa 300 Seiten ein, ist aber ab da dann spannend zu lesen.
Lesen Sie weiter... ›
3 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von TT am 5. November 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Der dritte Band der Tintenweltgeschichten ist im Vergleich zu seinen Vorgängern eindeutig düsterer. In Ombra herrscht nun der Schwager des Natternfürsten, die Bevölkerung lebt in Angst und leidet unter Hunger.Während Fenoglio sich noch immer weigert, wieder zu schreiben, tut Orpheus dies umso mehr und lebt in Saus und Braus. Meggi muss unterdessen ständig um das Leben ihres Vaters bangen, der zusammen mit dem schwarzen Prinzen versucht, die Not der Bewohner zu lindern.
Der Roman ist meiner Meinung nach durchaus spannend zu lesen, allerdings kann Cornelia Funke keineswegs mit einem so komplexen und durchdachten Plot aufwarten wie beispielsweise eine J.K. Rowling. Was nicht da ist, wird hergelesen und irgendwie zurecht gebogen. Außerdem kommen mir manche Passagen einfach nur überflüssig vor(siehe Fenoglio und der Riese).Auch Meggies Gefühle bzw. die Änderung derselben zum Schluß (Farid/Doria)finde ich nicht überzeugend.
Mein Fazit: Durchaus spannend und unterhaltsam, aber es gibt eindeutig Besseres.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Batgirl am 29. Juni 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Es hat mich eigentlich gewundert, dass ich mit der Trilogie so wenig anfangen konnte, denn rein vom Thema und der Umsetzung her ist es genau die Art Bücher, die mich fesselt. Rein auf diesem guten Willen basierte dann auch das Durchhaltevermögen, mit dem ich mich durch die drei Bücher gebissen habe. War das erste noch sehr vielversprechend, wenn auch mit einigen Schwächen, flaut das ganze im zweiten Band ab und war im dritten dann endgültig nicht mehr zu retten.

Hier meine größten Probleme mit der Trilogie und "Tintentod" im Speziellen. Eventuelle Spoilergefahr.

- Funkes Schreibstil. Nichts geht ohne Metaphern, als hätte die Autorin sie irgendwo billig in der Großpackung erstanden. Niemand macht etwas einfach so, es ist immer "als ob es das letzte Mal wäre", "als ob sie bereits wüsste was er sagen würde" usw.

- Die Charaktere, vor allem Staubfinger, verhalten sich teilweise widersprüchlich zum ersten Band. Sehr oft hat man das Gefühl, dass viele Hintergründe und Details der Tintenwelt erst im Nachhinein konzipiert wurden, als das erste Buch erfolgreich war.

- Bei anderen Charakteren, vor allem den Bösewichtern, fehlt dahingegen jegliche Motivation, sie sind einfach nur böse, weil es jemand sein muss. Außerdem verhalten sie sich zu Gunsten der Guten wiederholtermaßen so dumm, dass es extrem unrealistisch wirkt, wenn zum X-ten Mal Gefangene nur deswegen entkommen können, weil jemand zu viel oder zu lange redet oder generell zu lange wartet ("er ist noch nicht kräftig genug für seine Exekution" fällt mir hier als Schlagwort ein, ohne Anspruch auf die hundertprozentige Korrektheit des Zitats).
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Apfel am 12. Mai 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Tintentod bekommt in einigen Rezensionen ziemlich sein Fett weg, was auch berechtigt sein mag, wenn man bedenkt, dass es als Jugend- bzw. Kinderbuch gedacht ist. Ich würde es meiner Tochter auch nicht vor dem 15ten lebensjahr empfehlen.
Als Erwachsener, mit einem Hang für fantastische Geschichten, entfaltet es aber eine ungeheure Spannung, die gerade durch die düsteren und teils sehr blutigen Szenen unterstützt wird.
Alles in allem steigert sich die Trilogie von Band zu Band und findet hier einen würdigen Abschluss.
Da schon mehrfach der Vergleich zu Tolkien gezogen wurde, sollte man dazu bemerken, dass auch Tolkien diese Entwicklung in seinem Werk vollzog. Während die ersten Kapitell des Herrn der Ringe noch an den Kleinen Hobbit gemahnen, wird später die Sprache sehr viel düsterer und schwerer. Das aber nur am Rande, da mir weder der Vergleich zu Tolkien, noch zu Rowling gefällt.
Funke ist ein Buch gelungen das zu fesseln vermag, trotz mancher Unstimmigkeiten in der Handlung. Am Ende zählt die Spannung, die erzeugt wird und die ist gerade im letzten Band enorm.
Also: erwachsene Leser, denen fantatstische Geschichten gefallen, können bedenkenlos zugreifen, Kinder solten sich an den ersten Band halten und mit der Lektüre der Fortsetzung warten.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen