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Tintentod [Taschenbuch]

Cornelia Funke
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (240 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. November 2012
WEnige Wochen sind vergangen, seit die Weißen Frauen Staubfinger mitgenommen haben. Meggie und ihre Eltern leben auf einem verlassenen Hof in den Hügeln östlich von Ombra. An diesem friedlichen Ort lässt sich fast vergessen, was auf der Nachtburg geschehen ist. Doch in der Dunkelheit, wenn Meggie am Fenster steht und auf Farid wartet, hört sie den Eichelhäher schreien. Und dann verschwindet ihr Vater mit dem Schwarzen Prinzen und dem Starken Mann im Wald, denn er muss dafür sorgen, dass die Schatten über Ombra weichen...

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 768 Seiten
  • Verlag: Oetinger Taschenbuch; Auflage: 1 (1. November 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3841500145
  • ISBN-13: 978-3841500144
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,4 x 5,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (240 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.445 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Mit dem Schreiben fing Cornelia Funke an, als sie 35 war. Zuvor hatte die heute weltbekannte Autorin Pädagogik studiert und anschließend, neben der beruflichen Tätigkeit auf einem Hamburger Bauspielplatz, Buchillustration an einer Kunstfachhochschule studiert. Als Cornelia Funke dann als Kinderbuchillustratorin arbeitete, gefielen ihr die Texte vieler Bücher nicht, die sie bebildern sollte. Ihr Ehrgeiz war geweckt: Sie begann selbst mit dem Schreiben. Inzwischen sind ihre Bücher in mehr als 35 Sprachen übersetzt, einige von ihnen wurden verfilmt oder für die Theaterbühne adaptiert. Absolute Bestseller sind die Bände der "Tintenwelt-Trilogie". Sie werden übrigens nicht nur von Kindern und Jugendlichen verschlungen, sondern haben auch Hunderttausende erwachsene Fans gefunden.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Es ist eigentlich müßig zu sagen, aber Literatur -- gute wie schlechte -- ist aus Buchstaben gemacht. Im Fall der Tintentod-Trilogie aus der Feder der auch im Ausland überaus erfolgreichen deutschen Autorin Cornelia Funke (Herr der Diebe) allerdings ist es ein bisschen weniger müßig. Denn Funke hat aus diesem simplen Gedanken heraus ein phantastisches Universum geschaffen, in dem es nicht nur Glasmänner, Feuerelfen, gehörnte Marder, „Eichelhäher“ und „Staubfinger“ gibt, sondern auch Schreiber und Buchrestauratoren, die eine ganz eigene, gehobene und in unserer digitalen Welt fast verlorene Bedeutung haben. Denn in Funkes Tintenwelt können Buchstaben beziehungsweise Worte Leben retten und vernichten. Das gilt vor allem für den dritten Teil der Trilogie, Tintentod. Hier sind die Hauptfiguren gänzlich in die Zauberwelt der Buchstaben hineingeraten, die vom Schreiber Fenoglio geschaffen wurde, die aber zum Teil nun vom ebenso mächtigen wie bösen Orpheus neu geschrieben wird. Ihn kann niemand stoppen. Oder doch?

Ihre Geschichte hat Cornelia Funke in eine zauberhafte Sprache gekleidet, die in Tintentod atmosphärisch vielleicht noch etwas dichter, ja: poetischer daherkommt als in Tintenherz oder Tintenblut. Wer diese hervorragende Aufnahme des Buches in der Lesung des Schauspielers Rainer Strecker hört, wird das noch besser als beim Lesen begreifen. Denn eigentlich ist die Tintenwelt gar nicht aus Buchstaben gemacht. Eigentlich ist sie aus Lauten geformt, die unzählige, phantastische, allerdings in diesem Teil auch etwas dunklere Stimmen ergeben. So sollte man beim Hören darauf gefasst sein, dass die anschaulich vorgebrachte Geschichte einige brutale Elemente enthält, auf die der erste Teil noch völlig verzichtet hatte. -- Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de

18 CDs, ca. 1320 Minuten -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Cornelia Funke, geboren 1958 in Westfalen, studierte Pädagogik und Grafik. Neben der Arbeit als Erzieherin studierte sie weiter an der Kunstfachhochschule für Buchillustrationen. Heute ist Cornelia Funke eine bekannte Kinderbuchautorin und freischaffende Illustratorin. Sie erhielt mehrere Auszeichnungen. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Hamburg. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
40 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungener Abschluß der Saga 23. Januar 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Nicht zu unrecht wird Cornelia Funke als die deutsche J. K. Rowling bezeichnet. Sie entwirft auch in diesem Band eine komplexe Fantasy-Welt, die sehr anschaulich beschrieben wird und in der die Handlungsfäden aus den ersten beiden Bänden konsequent zu Ende geführt werden. Um das volle Lesevergnügen zu haben, sollte man diese beiden Bände allerdings auch gelesen haben, um alle Bezüge herstellen zu können.

"Tintentod" ist, ähnlich wie seine Vorgänger, wieder ein Band über das Bücherschreiben und die eigenen Realitäten der Geschichten geworden, in welcher aber die herbeigeschriebenen Erzählungen und Figuren beileibe nicht immer so agieren, wie man sich das vorstellt. Das muss auch Fenoglio feststellen, der eigentlich nicht mehr schreiben will, seitdem er den Reinfall mit Cosimo erlebt hat. An seiner Stelle schreibt Orpheus und übernimmt an weiten Strecken die Regie über die Handlung. Auch sonst sieht es in Ombra, der Stadt der Tintenwelt, düster aus: der Natternkopf herrscht und nur der schwarze Prinz, der Eichelhäher und seine Bande leisten auf eher verlorenem Posten Widerstand... Aber auch Meggie, Mo, Resa, Elinor und Darius und ihre Schicksale sind wieder in die Handlung mit einverwoben.

Die Sprache von Cornelia Funke ist bildhaft und anschaulich wie immer, vermag den Leser zu fesseln und entfaltet oft einen ganz eigenen Zauber. Die Geschichte steckt voll überraschender Wendungen und nimmt oft einen ganz anderen Weg als vermutet.

Zwei kleine Kritikpunkte habe ich dennoch: Einerseits werden mir manche Sachen einfach zu ausführlich erklärt... die Handlung setzt erst richtig nach etwa 300 Seiten ein, ist aber ab da dann spannend zu lesen.
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, aber leider auch nicht mehr als das 5. November 2007
Von TT
Format:Gebundene Ausgabe
Der dritte Band der Tintenweltgeschichten ist im Vergleich zu seinen Vorgängern eindeutig düsterer. In Ombra herrscht nun der Schwager des Natternfürsten, die Bevölkerung lebt in Angst und leidet unter Hunger.Während Fenoglio sich noch immer weigert, wieder zu schreiben, tut Orpheus dies umso mehr und lebt in Saus und Braus. Meggi muss unterdessen ständig um das Leben ihres Vaters bangen, der zusammen mit dem schwarzen Prinzen versucht, die Not der Bewohner zu lindern.
Der Roman ist meiner Meinung nach durchaus spannend zu lesen, allerdings kann Cornelia Funke keineswegs mit einem so komplexen und durchdachten Plot aufwarten wie beispielsweise eine J.K. Rowling. Was nicht da ist, wird hergelesen und irgendwie zurecht gebogen. Außerdem kommen mir manche Passagen einfach nur überflüssig vor(siehe Fenoglio und der Riese).Auch Meggies Gefühle bzw. die Änderung derselben zum Schluß (Farid/Doria)finde ich nicht überzeugend.
Mein Fazit: Durchaus spannend und unterhaltsam, aber es gibt eindeutig Besseres.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sturm im Tintenfass 29. Juni 2012
Von Batgirl
Format:Gebundene Ausgabe
Es hat mich eigentlich gewundert, dass ich mit der Trilogie so wenig anfangen konnte, denn rein vom Thema und der Umsetzung her ist es genau die Art Bücher, die mich fesselt. Rein auf diesem guten Willen basierte dann auch das Durchhaltevermögen, mit dem ich mich durch die drei Bücher gebissen habe. War das erste noch sehr vielversprechend, wenn auch mit einigen Schwächen, flaut das ganze im zweiten Band ab und war im dritten dann endgültig nicht mehr zu retten.

Hier meine größten Probleme mit der Trilogie und "Tintentod" im Speziellen. Eventuelle Spoilergefahr.

- Funkes Schreibstil. Nichts geht ohne Metaphern, als hätte die Autorin sie irgendwo billig in der Großpackung erstanden. Niemand macht etwas einfach so, es ist immer "als ob es das letzte Mal wäre", "als ob sie bereits wüsste was er sagen würde" usw.

- Die Charaktere, vor allem Staubfinger, verhalten sich teilweise widersprüchlich zum ersten Band. Sehr oft hat man das Gefühl, dass viele Hintergründe und Details der Tintenwelt erst im Nachhinein konzipiert wurden, als das erste Buch erfolgreich war.

- Bei anderen Charakteren, vor allem den Bösewichtern, fehlt dahingegen jegliche Motivation, sie sind einfach nur böse, weil es jemand sein muss. Außerdem verhalten sie sich zu Gunsten der Guten wiederholtermaßen so dumm, dass es extrem unrealistisch wirkt, wenn zum X-ten Mal Gefangene nur deswegen entkommen können, weil jemand zu viel oder zu lange redet oder generell zu lange wartet ("er ist noch nicht kräftig genug für seine Exekution" fällt mir hier als Schlagwort ein, ohne Anspruch auf die hundertprozentige Korrektheit des Zitats).
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111 von 132 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Der Schluß ist ja schon fast wieder gut: Das ist in der Tintenwelt geborene und aufgewachsene Kind zergeht vor Neugier nach der anderen Welt", aus der seine Eltern und die große Schwester kamen. In der es lauter spannende Sachen wie lebendige Bilder und fliegende Maschinen und Kutschen ohne Pferde geben soll... und die bestimmt viel aufregender ist als die für das Kind normale Tintenwelt... Also: die es unbedingt mal sehen möchte!

Ich glaubs nicht: Auf den Seiten 737-739 blitzt plötzlich so was wie Augenzwinkern und Humor hervor! Leichtigkeit! Mein Gott, sie kann es! Was um aller Tintenwelten willen war denn auf den Seiten davor mit der Autorin los?

Nun gut, ich hätte ja gewarnt sein sollen, sein müssen: Immerhin habe ich ja auch Tintenblut" gelesen. Und das Interview im Zeit-Magazin, in dem Frau Funke die Verantwortung für das Geschehen einfach mal ihren Figuren zugeschoben hat: Sie habe im Teil III bis auf Seite 450 selbst keinen Ausgang, keinen Roten Faden im Kopf gehabt, sondern die Tintenbevölkerung selbst entscheiden lassen... Das hat schon im zweiten Teil für spürbaren Unwillen bei den Handelnden gesorgt. Zumindest war spürbar eine Zersetzung der Motivation und gereizte Stimmung spürbar. Staubfinger konnte das Elend dann nicht mehr mit ansehen und folgte den Weißen Frauen freiwillig. Vermutlich dachte er, der so wieder ins Tintenleben zurückgeschickte Farid ist noch jung und widerstandsfähig.

Das war ein Irrtum. Gegen Frau Funkes Regie-Verweigerung waren im Teil III durchweg alle Figuren machtlos. Selbst der Warnstreik von Teil II hatte nichts geholfen, Frau Funke verdonnerte alle gnadenlos zum Improvisationsdesaster.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Sehr lesenswert!!!
Wer Teil 1 und Teil 2 gelesen hat muss natürlich auch den 3.Teil lesen.
Steht den ersten Teilen in der Geschichte, Spannung und Überraschung in nichts nach.
Vor 2 Tagen von Mo Ack veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ich lese diese buch immer wieder gerne
Es ist nur leider als gebundene ausgabe doch recht schwer und somit auch nicht gut im bett zu lesen deshalb habe ich mich risig gefreut als ich es als Kindle version gesehen habe. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von Kerstin veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen zu übersichtlich
Mo, Resa und Meggie versuchen Fenoglio dazu zu bewegen, sie aus der Tintenwelt
zurück zu schreiben, doch diesem gelingt es nicht, vernünftige Worte zu Papier
zu... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Tagen von Frank Hegermann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen love it
Habe nun die Tinten-Triologie
Meine Tochter liebt sie ich liebe sie

Sehr empfehlenswerte super tol geschrieben und sehr einfach zu lesen
Vor 26 Tagen von Silvana Richter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tintentod
Wer gerne liest und mit viel Phantasie ausgestattet ist, für den ist diese Bücherrehe einfach ein Muss.
Ich besitze alle Bände und lese sie immer wieder. Lesen Sie weiter...
Vor 26 Tagen von amazone veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sehr zu empfehlen.
Ich konnte sehr gut in diese Welt eintauchen. Das lesen wurde nie langweilig. Weiter so
Auf zum neuen Buch. Danke
Vor 1 Monat von Wolfgang Pape veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Entscheidungskampf in der Welt von Tintenherz - Das große...
Nun kommt man zum großen Finale von Cornelia Funkes Tintenwelt-Trilogie.

Meggie und ihre Eltern stehen vor einem großen Entscheidungskampf gegen den... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Robert Meyer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gebrauchte Bücher
Bin super zufrieden. War fast wie neu das Buch. Fehlte nur die übliche Folie drum. Super für ein gebrauchtes Buch
Vor 1 Monat von nicole diehl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen traumhaft
Man kann einfach so als nicht leseratte problemlos eintauchen. Man faengt an zu lesen und schwupps alles hat man vor den augen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von M. Schwecke veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolle Hörbuch
-schnelle Lieferung
-gute Verpackung

Das Hörbuch ist echt toll. Die Geschichte, Charaktäre und Handlungsorte sind super. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von :) veröffentlicht
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